 | Kaninchen | | Registriert seit: 03.01.2012
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Geschrieben am
29.05.2012, 19:16
| | | | AW: Der Umgang mit Einzelhaltern Hallo Aswera. Ein Fall wie Wichita ist natürlich "Glück im Unglück", und das Eltern auch mal stur sein können kenne ich. Das Problem an der Sache ist einfach, dass von uns Usern hier im Forum keiner zu 100% nachprüfen kann, ob du auch wirklich alles bei deinen Eltern versuchst oder ob du nach ein paar Meckertiraden hier einmal kurz zu deinen Eltern gehst, fragst, sie sagen Nein und du die Sache auf sich beruhen lässt. Ich denke das ist bei dem ein oder anderen User hier schonmal vorgekommen.
Ich möchte dich dessen nicht beschuldigen, sondern dir nur meine Denkweise (und vermutlich auch die von anderen) und vielleicht auch die Ungeduld erklären.
Ich persönlich bin auch nicht ganz frei von Schuld. Als Kind hatte ich ein Meeri in Einzelhaltung. Heute bereue ich das sehr, damals wusste weder ich noch meine Eltern das besser.
Aber du musst auch mal daran denken was ist, wenn du älter bist, auf eine weiterführende Schule kommst, sich deine Interessen ändern und du nicht mehr so viel Zeit für dein Ninchen hast. Was ist dann?
Ich persönlich würde mein Tier lieber abgeben als ihm ein Grundbefürnis zu verwehren.
__________________ Do not wait for the storm to pass. Learn to dance in the rain At some point, you have to make a decision. Boundaries don't keep other people out, they fence you in. Life is messy. That's how we're made. So you can waste your life drawing lines or you can live your life crossing them. But there are some lines that are way too dangerous to cross. Here's what I know: If you're willing to take a chance the view from the other side is spectacular.
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