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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 12.08.2014
Beiträge: 960
chris62 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 13:37

Was soll das jetzt heißen?



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Benutzerbild von Jinro
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 18.446
Jinro wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.04.2015, 13:41

*Rentner mit Anfang 30 ist keine Zukunftsaussicht, die ich haben wollen würde. Freizeit hin oder her. Ich glaube nicht, dass man das längerfristig genießen kann - so wie du.



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Geändert von Jinro (13.04.2015 um 13:44 Uhr). Grund: *Typo

Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 13:47

"Rentnern" mit Anfang 30 ist eine absolute Horrorvorstellung und macht mir absolut Angst.
Eventuell kommt das auf mich zu und ich will das absolut gar nicht.
Ich könnte mir meine ganzen Träume nicht erfüllen und meine ganze Zukunftsplanung geht den Bach runter. Zudem leben am absoluten "Existenzminimum". Das heißt evtl. sogar Umzug in eine noch kleinere Wohnung und vielleicht sogar Abgabe einiger Tiere.
Ich hoffe auf ein positives Ergebnis beim KH Aufenthalt im Juni, so dass ich dann langsam wieder Richtung Schrittweiser Eingliederung in Arbeitswelt starten kann.



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Benutzerbild von Jinro
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 18.446
Jinro wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.04.2015, 13:48

Ich drück dir die Daumen, dass das für dich positiv ausgeht.



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Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 13:51

Zitat:
Zitat von Jinro Beitrag anzeigen
Ich drück dir die Daumen, dass das für dich positiv ausgeht.
Vielen Dank



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 12.08.2014
Beiträge: 960
chris62 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 13:54

Das ist wohl wahr. Das hätte ich auch nicht gewollt. Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich das Rentner - Dasein für mich akzeptiert habe. Jetzt 10 Jahre. Und man braucht schon einige Zeit, sich sein Leben sinnvoll zu gestalten. Das habe ich ich jetzt erreicht.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 12.08.2014
Beiträge: 960
chris62 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 14:01

Zitat:
Zitat von Natie Beitrag anzeigen
"Rentnern" mit Anfang 30 ist eine absolute Horrorvorstellung und macht mir absolut Angst.
Eventuell kommt das auf mich zu und ich will das absolut gar nicht.
Ich könnte mir meine ganzen Träume nicht erfüllen und meine ganze Zukunftsplanung geht den Bach runter. Zudem leben am absoluten "Existenzminimum". Das heißt evtl. sogar Umzug in eine noch kleinere Wohnung und vielleicht sogar Abgabe einiger Tiere.
Ich hoffe auf ein positives Ergebnis beim KH Aufenthalt im Juni, so dass ich dann langsam wieder Richtung Schrittweiser Eingliederung in Arbeitswelt starten kann.
Ich drück Dir auch kräftig alle Daumen, daß es für Dich wieder bergauf geht.



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Benutzerbild von Olga
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 14:22

Ach Natie, das kann ich mir sehr gut vorstellen, das dich das umtreibt.
Auch ich drück dir ganz doll die Daumen, das du wieder einen Weg ins Arbeitsleben findest.



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Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich.
.................................................. ..............





Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 14:32

Ich bin auch glücklicherweise nicht aus gesundheitlichen Gründen Rentner, sondern ich bekomme Erziehungsrente. Die ist nicht ganz schlecht, finanziell geht's mir ganz gut. In zehn Jahren ist mein Kurzer aber dann volljährig, da ist das dann vorbei und ich muss sehen was ich aus meinem leben gemacht habe. Und darum gedenke ich eine Umschulung zu machen und endlich tiermed. Fachangestellte zu werden. Denn mein erlernter Beruf ist nix wert und die Firma, in der ich 5 Jahre gearbeitet und mich vom Maschinenbediener zum Assistenten in der Entwicklung hoch gearbeitet habe, hat von heute auf morgen dicht gemacht und dann stand ich da. So viel zum Thema feste Zukunft...




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.04.2015, 15:00

Heute ist eine feste Zukunft absolute Illusion. Planungssicherheit hat man nur in einem einzigen Punkt: nämlich dass es keine wirkliche Planungssicherheit gibt.

Flexibilität gehört heute zum Leben zwangsläufig dazu, egal was man beruflich macht oder welche Ziele man sonst verwirklichen will. Wenn ich mir heute meinen Lebensweg anschaue, war das aber auch schon vor 20 Jahren so. 2 abgeschlossene Ausbildungen - und in keinem der beiden Berufe arbeite ich heute. Allerdings helfen mir die Kenntnisse trotzdem.

Mit 16 schon Planungssicherheit haben zu wollen, hat glaube ich mit ganz viel Angst zu tun. Klar habe ich mir mit 16 auch schon ein paar Gedanken um meine Zukunft gemacht, aber das betraf nur die nähere Zukunft. Woher bekomme ich die Ausbildungsstelle? Oder will ich vielleicht doch studieren? Wie überlebe ich das Vorstellungsgespräch ohne vor lauter Aufregung in Ohnmacht zu fallen? Wie finde ich die Zeit für ein paar Hobbies, und welche muss ich zwangsläufig an den Nagel hängen? Das waren so die Fragen die mich umgetrieben haben damals, soweit ich mich noch daran erinnere. Und - natürlich - auch Beziehungen, aber der Gedanke an etwas, was wirklich lebenslang halten könnte, der kam erst viel später. Damals war das ein Beziehungsleben im Hier und Jetzt, und meiner Ansicht nach war das für dieses Alter genau richtig.



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 15:25

Wenn ich das alles so lese, habe ich ja mit meinem dangerhasen richtig Glück gehabt... Er ist mein erster Freund... ich war achtzehn und er ein Jahrzehnt älter... jetzt sind wir seit bald achteinhalb Jahren zusammen und seit sechs Monaten verheiratet...
OMG wo ist die Zeit hin??

Ich wünsche allen männergeplagten für die Zukunft nur das Beste und im Zweifelsfall immer dran denken: selbst ist die Frauen. Brauchen tun wir die Männer nicht, aber mit dem richtigen an seiner Seite kann man noch weit über sich hinaus wachsen.



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Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 15:54

Zitat:
Zitat von chris62 Beitrag anzeigen
Ich drück Dir auch kräftig alle Daumen, daß es für Dich wieder bergauf geht.
Zitat:
Zitat von Olga Beitrag anzeigen
Ach Natie, das kann ich mir sehr gut vorstellen, das dich das umtreibt.
Auch ich drück dir ganz doll die Daumen, das du wieder einen Weg ins Arbeitsleben findest.
Vielen Dank

Zitat:
Zitat von dangerschaf Beitrag anzeigen
Wenn ich das alles so lese, habe ich ja mit meinem dangerhasen richtig Glück gehabt... Er ist mein erster Freund... ich war achtzehn und er ein Jahrzehnt älter... jetzt sind wir seit bald achteinhalb Jahren zusammen und seit sechs Monaten verheiratet...
OMG wo ist die Zeit hin??

Ich wünsche allen männergeplagten für die Zukunft nur das Beste und im Zweifelsfall immer dran denken: selbst ist die Frauen. Brauchen tun wir die Männer nicht, aber mit dem richtigen an seiner Seite kann man noch weit über sich hinaus wachsen.
Ich finde das eine absolut romantische Vorstellung.
Meine Eltern sind auch ihre jeweils ersten Partner (außer diese "Händchenhaltepartner") und mittlerweile seit fast 34 Jahren verheiratet. Zusammen sind sie glaube ich 6 Jahre länger. Sie haben auch noch an dem Tag geheiratet an dem sie zusammen kamen - traumhaft *schwärm*.
So was habe ich mir auch immer gewünscht. Aber es ist anders gekommen, was auch nicht schlimm ist. In meinen wenigen vorherigen Beziehungen hab ich einiges gelernt und ausprobiert, vielleicht mit ein Grund warum die jetzige (sind im 7ten Jahr) so harmonisch ist. Beziehung bedeutet nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Teilweise ist es harte Arbeit.
Aber ohne Streit wäre es auch schnell langweilig. Und das Beste am Streit ist doch eh ...
- richtig, die Versöhnung



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Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 15:59

Ich scheine hier auch eher zu den ausnahmen zu gehören. Ich hatte wusste schon in der 10. Klasse was ich evtl. Beruflich machen will. So in der 12. Klasse hatte ich zwar noch andere Berufe auf dem Schirm und ich hab mich auch für Ausbildungen beworben, letztendlich habe ich mich aber auf meinen eigentlicen Berufswunsch besinnt. War eine gute wahl für mich (auch wenn ich immer mal wieder am überlegen bin ob ich nicht rein aus interesse Psychologie sturdiere).
Mit meinem Freund bin ich jetzt fast 7 Jahre zusammen. Es ist nicht nur mein Freund sondern auch mein bester Freund und ich für mich ist das wichtiger als alles andere in einer Beziehung.



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.02.2015
Beiträge: 695
Kaninchen 1998 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 16:05

Zitat:
Zitat von Kreusa Beitrag anzeigen
Eine feste Zukunft mit 16? Ich bitte dich, was erwartest du denn? Stellst du dir vor, dass du jetzt jemanden kennenlernst, dich verlobst, mit 18 heiratest und ihr lebt dann glücklich bis ans Ende eurer Tage? So schön es vielleicht wäre, wann du den Passenden triffst ist nichts, was du selbst großartig beeinflussen kannst.
Wenn du in deinem Alter eine "feste Zukunft" willst, konzentrier dich auf die Aspekte deiner Zukunft die du selbst beeinflussen und bestimmen kannst. Hast du z.B. einen Traumberuf oder ein anderes Ziel (z.B. ein bestimmer Erfolg in einem Hobby), den du dir für dein Leben wünschst? Darauf kannst du jetzt schon hinarbeiten.
Auf die perfekte Beziehung nicht..., die kommt irgendwann... oder auch nicht .
Ja ich weiß..
Ahje..Berufsfindung finde ich auch echt schwer..
Meine Praktiken hatten bisher nur als Ergebnis das der Beruf nicht für mich in Frage kommt..




Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 16:10

Ich wusste auch schon ganz früh was ich machen will und zwar - Abitur. Das stand für mich schon sehr früh fest.
Die Berufe schwankten zw. Polizistin, Tierärztin und Tierpflegerin.
Tierpflegerin schied schnell aus wegen Verdienst und da ich ja eh Abitur machen wollte.
Polizistin schied so mit ca 16 aus, da fing ich an zuzunehmen.
Blieb noch Tierärztin. Ich schaffte zwar so grade eben mein Latinum, hatte aber immer schon Probleme mit dem Auswendiglernen.
Da ich neben dem "Hobby" Tiere, ehrenamtlich viel mit Kindern und Jugendichen arbeitete, informierte ich mich über Berufe in dem Bereich und blieb bei Sozialer Arbeit hängen. Da ich 7 Semester Wartezeit auf einen Studienplatz hatte und ehrenamtlich eh schon beim DLRG Rettungswachdienst machte, Erste Hilfe Kurse mit leitete und nebenbei auch noch "Opfer" bei der Realistischen Unfalldarstellung mimte, entschied ich mich zur Wartezeitüberbrückung für eine Ausbildung zur Krankenschwester.
Ich wusste immer schon früh recht genau was ich wollte und hab das dann durchgezogen ...



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.02.2015
Beiträge: 695
Kaninchen 1998 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 16:14

Ja tiere wollt ich auch was machen aber ich kann net blut sehen und wenn die sterben oder wa sist...
Trotzdem wollt ich n praktika bei TA machen




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 16:20

Zitat:
Zitat von Natie Beitrag anzeigen
Ich wusste auch schon ganz früh was ich machen will und zwar - Abitur. Das stand für mich schon sehr früh fest.
Die Berufe schwankten zw. Polizistin, Tierärztin und Tierpflegerin.
Tierpflegerin schied schnell aus wegen Verdienst und da ich ja eh Abitur machen wollte.
Polizistin schied so mit ca 16 aus, da fing ich an zuzunehmen.
Blieb noch Tierärztin. Ich schaffte zwar so grade eben mein Latinum, hatte aber immer schon Probleme mit dem Auswendiglernen.
Da ich neben dem "Hobby" Tiere, ehrenamtlich viel mit Kindern und Jugendichen arbeitete, informierte ich mich über Berufe in dem Bereich und blieb bei Sozialer Arbeit hängen. Da ich 7 Semester Wartezeit auf einen Studienplatz hatte und ehrenamtlich eh schon beim DLRG Rettungswachdienst machte, Erste Hilfe Kurse mit leitete und nebenbei auch noch "Opfer" bei der Realistischen Unfalldarstellung mimte, entschied ich mich zur Wartezeitüberbrückung für eine Ausbildung zur Krankenschwester.
Ich wusste immer schon früh recht genau was ich wollte und hab das dann durchgezogen ...
Tierpflegerin war für mich auch eine Option. Schied aus den gleichen gründen aus (mal abgesehen davon, dass ich das körperlich nicht geschafft hätte), Tierärztin rückte auch mal in meinen Fokus aber an Tieren rumschneiden? ... das hätte ich nicht geschafft. mal abgesehen davon, dass ich dafür nicht gut genug in der schule war.
dann hatte ich noch über was soziales nachgedacht. Also Sozialwissenschaften oder so studieren. Ich denke Spaß gemacht hätte mir das auch.

Ich kann echt verstehen, dass man Probleme hat das richtige für sich zu finden. Berufe gibt es ja massig. Und spannend ist vieles. Ich bin echt froh dass ich das richtige für mich gefunden habe (auch wenn ich das studium gehasst habe )

@kaninchen1998 machst du abi?



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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.04.2015, 16:59

Zitat:
Zitat von Kaninchen 1998 Beitrag anzeigen
Ja tiere wollt ich auch was machen aber ich kann net blut sehen und wenn die sterben oder wa sist...
Trotzdem wollt ich n praktika bei TA machen
Davon würde ich abraten, wenn du so empfindlich reagierst. Das kommt leider in einer Tierarztpraxis recht häufig vor, dass man mit unappetitlichen Dingen wie Abszessen etc. und Blut konfrontiert wird, und auch mit Abschied. Bist du dir bereits sicher dass du kein Blut sehen kannst, wirst du dort nach wenigen Tagen aufgeben.

Tiere ist immer das nächstliegende was man auch beruflich anstrebt, wenn man Tiere liebt. Aber es gehört da eine große Portion persönlicher Härte dazu, das wirklich beruflich zu machen. Abgesehen von der psychischen Belastung kann die körperliche Arbeit sehr schwer sein, je nachdem was man macht.

Welche Berufe hast du denn schon ausprobiert und ausgeschlossen? Welche Schulform besuchst du und welche Fächer magst du, mit welchen kommst du gar nicht klar? Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für dich wo du dich mal umsehen solltest.




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.449
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 17:05

Ich ergänze Lupines Fragen noch:
Hast du noch andere Hobbies oder Leidenschaften außer die Haustiere?



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Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 13.04.2015, 17:05

Ich habe Praktika in diversen Tierarztpraxen und -klinken hinter mir und ein paar Wochen Ausbildung. Ist nicht so einfach wegzustecken, wenn da aus heiterem Himmel eine Dogge in der Tür steht und aus dem Maul blutet wie ein Wasserfall, weil sie den Gelben Sack geplündert und sich die Zunge an einer Dose aufgeschnitten hat. Oder wenn du als Praktikant am ersten Tag eine überfahrene Katze in die TKB-Tonne tragen sollst, der alle möglichen Körperflüssigkeiten aus dem Maul tropfen, weil da einfach mal zu viel kaputt gegangen ist. Oder wenn da eine kleine Hündin wegen eines Mammatumors auf dem OP-Tisch liegt und man beim vorbereiten merkt, dass da Eiter hinten raus kommt und die KLeine auch noch eine vereiterte Gebärmutter hat. Und beim Entfernen derselben kommt dann auch noch ein Leistenbruch zutage. Das Viech ist einfach mal massiv vernachlässigt und falsch gehalten worden... Da ist Meerschweinchenkastrieren noch lustig dagegen, wenns dann PLOPP macht Auch das muss man über sich bringen. Die Sache mit dem Aderlass beim Pferd, wo man den Kopf halten und mitzählen muss, wie lange das Blut schon läuft, wäre dann wohl endgültig das Aus für dich



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