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gerti 30.09.2014 12:22

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 677986)
Gerti, das mit dem Abschieben halte ich für eine sehr unfaire AUssage. Was soll denn beispielsweise die Alleinerziehende machen, deren Samenspender mal eben von dannen gezogen ist? Manchmal sterben auch Partner oder man ist einfach aus anderen Gründen mehr oder weniger gezwungen, arbeiten zu gehen. Oder sollen generell alle Mütter erstmal 3 Jahre vor sich hin hartzen? Danke auch! Meinem Sohn wurde von Anfang an beigebracht, dass man für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten hat und deshalb die Mama eben oft nachts weg ist (Schicharbeit damals). Das hat mit Abschieben nichts zu tun, er hat den Kindergarten sehr schnell als "seine Arbeit" deklariert.

Nein Angi, so ist das nicht gemeint! Meine Meinung ist eben dass es für die Kinder das Wichtigste wäre die Mama oder den Papa in den ersten 3 Jahren bei sich zu haben! Der Staat sollte sich eher Gedanken machen diese Situation zu verbessern, dass die Mütter die 3 Jahre zu Hause bleiben können - wie auch immer. Für so viele Dinge ist Geld da und wird mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen oder in reiche Stinker gestopft.
Ich war auch vom 1. Kind wieder arbeiten, zwar nur einen Tag, weil meine Mama damals noch so fit war und meine Kinder gerne übernommen hat. Aber es gibt bei uns so viele Mütter die ihre kleinen Kinder sobald es geht in die Krippe schieben um sich zu Hause einen gemütlichen Tag zu machen!
Ich kenne genügend Mütter, die auch ihr Kind in die Krippe bringen müssen, weil sie einfach arbeiten müssen, aus den von Dir besagten Gründen und das finde ich einfach schrecklich! Meine Kinder haben auch gelernt wie wichtig arbeiten ist, aber auch genießen dürfen die Mama meistens zu Hause zu haben.

Angora-Angy 30.09.2014 12:42

Ok für die, die eh lieber die Beine hochlegen wollen, mag deine Aussage zutreffen. Ich persönlich wäre verrückt geworden, wenn ich noch länger hätte zuhause bleiben müssen. Ich war zwei Jahre mit dem Kind zuhause, weil ich schlichtweg arbeitslos war und als Alleinerziehende mit einem Kleinstkind braucht man gar nicht erst zu versuchen eine Arbeit zu bekommen. Mir ist sowas von die Decke auf den Kopf gefallen! In der Zeit war dann auch der SCheidungskrieg, da war der einzige Vorteil am Arbeitslossein, dass ich Prozesskostenbeihilfe bekommen hab. Aber freiwillig einfach zuhause sein und den ganzen Tag rumgammeln - auf keinen Fall!!! So lieb ich mein Kind hab, aber es füllt mich nicht komplett aus. Ich brauche mehr, um meine Seele zufriedenstellen zu können.

Natie 30.09.2014 12:50

Ich bin jetzt 31 Jahre alt, lebe in einer sicheren, beständigen Partnerschaft.
Wir beide haben seit Jahren einen Kinderwunsch. Leider ist es so, dass ich - obwohl abgeschlossene Ausbildung (Gesundheits- und Krankenpflegerin) + Studium (Sozialarbeiterin (BA)) seit Jahren nur befristete Arbeitsverträge bekomme.
Mein Freund hat eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Verkäufer und verdient sogar 200€ netto mehr wie ich (arbeiten beide Vollzeit).
Wenn ich jetzt schwanger werden würde, würde mich keiner mehr anstellen, bzw. einen befristeten Arbeitsvertrag verlängern. Und wir wissen beide, dass wir mit dem Gehalt meines Freundes und meinem ALG I (erste Jahr) bzw. ALG II nur schwer über die Runden kommen würden. Zumal wir beide der Meinung sind, dass ein Kind unter drei Jahren nicht in eine Kinderbetreuung gehört (ich fände es sehr schade, die ersten Worte, die ersten Gehversuche etc. zu verpassen) und wir dem Kind / den Kindern etwas bieten können wollen (zB regelmäßige Ausflüge).
So bleibt uns im Moment nur warten, bzw hoffen, dass ich eine feste Anstellung finde und meine biologische Uhr noch ein paar Jahre tickt.

Es ist sehr schade, dass heutzutage die Löhne so gesunken, bzw. die Kosten gestiegen sind, dass es nicht mehr ausreicht, dass ein Elternteil arbeiten geht. Die heutige Generation 50plus, hatte da damals (und auch heute) sehr viele Vorteile ...

Dazu kommt, dass mich diese Situation krank gemacht hat (BurnOut) - ich habe alles getan um eine gute Ausbildung zu Erlangen, ich arbeitete viel, machte kommentarlos Überstunden, ging sogar krank arbeiten - immer in der Hoffnung mich zu beweisen und einen festen Arbeitsvertrag zu erhalten.
Wir wohnen in einer 65qm Wohnung, sind relativ sparsam, fahren alte Autos und könnten uns lange keinen Urlaub leisten.
Ein Eigenheim (was meine Eltern bereits mit Anfang 40 abbezahlt hatten) liegt in meilenweiter Ferne ...

dangerschaf 30.09.2014 13:02

Ich könnte mich so aufregen!!!:cuss: Nein, ich rege mich auf!!!!!!! Seit Tagen arbeite ich an einem Thema, das mich wirklich in Anspruch nimmt und jetzt erfahre ich von meinem Kollegen, dass der Chef ihm gerade gesagt hat, dass er ab heute dieses Thema übernehmen soll!:banghead: Ist ja ok, wenn er meint, das wäre besser, aber kann man das nicht zuerst mit mir besprechen? Und mir sagen, dass ich das Thema an den Kollegen übergeben soll? Ich könnte echt kotzen! :mad5:

boccki 30.09.2014 13:05

Ich finde dieses herumrennen ist so ein Stress für Das Kind meiner hat 3 hörtests machen müssen alles ohne Ergebnis Nur weil eine logopadin der meinung war "Ich Nix krokodil angreifen Das mich fressen tut" ist kein richtiger Satz er muss schlecht hören o.O da war er 2,5
Ads Und ADHS ist eh so ein Schwachsinn Nur weil ein Kind etwas anders ist muss es Das gleich haben
Aber gleich eine Behinderung Anhängen geht Ja gar nicht wenn man Das einer zu naiven Mutter sagt die dreht Ja durch

Gerti Das kann Ich verstehen Wie du es meinst eine im alten kiga war regelmäßig schwanger Und hat jedes Kind sofort mit 10!!! Monaten hingegeben meine ist zwar auch noch klein Aber Ich muss leider ab November wieder arbeiten wir können es uns anders leider nicht leisten (leben Wird Ja auch immer teurer Vorallem Kindergewand ist Ja meist eine frechheit Wie viel des kostet Vorallem wenn ein Kind mal nicht der Normgröße entspricht)

Kreusa 30.09.2014 20:46

Meine Mutter ist zum Glück selbstständig und konnte so trotz Job viel Zeit mit mir und meiner Schwester verbringen, als wir klein waren. Mein Vater, jetzt in Pension, hat immer sehr früh zu arbeiten angefangen (Gleitzeit) und war daher auch immer gegen 15.30h zu Hause. Ab 3-3,5 Jahren ging es für uns dann bis um 13.00 oder 14.00h in den Kindergarten. Klar kann und will das nicht jeder.

Wenn ich aber dann höre, dass schon während der Schwangerschaft geplant wird, das Baby möglichst schnell nach der Geburt ganztags wegzuorganisieren - ab dem vollendeten 3. Monat geht es dann von 7.00-18.00h in die Krippe - weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Diese Planung habe ich persönlich mitangehört... und zwar nicht bei einer Alleinerziehenden oder bei jemandem, wo es aus finanziellen oder persönlichen Gründen nicht anders ging.
Das Kind sieht seine Eltern doch so in den ersten Lebensjahren eigentlich nur am Wochenende... 18.00h ist die Krippe zu Ende, 18.30h zu Hause angekommen und Abendessen, dann bei kleinen Kindern bettfertig machen und schlafen gehen. Die Erzieherinnen hören das erste Wort, sehen den ersten Schritt... bringen Sprechen und Laufen bei.... ich finde es traurig für das Kind.

Ich bin auch kein Mensch, der jemals als reine Hausfrau und Mutter für den Rest seines Lebens zufrieden sein könnte. Aber muss sowas da oben wirklich sein? ^^


@Angora-Angy: Beidhänder existieren nicht? Ups, ich höre dann schnell mal auf zu existieren :o. Ich schreibe zwar mit Links besser als mit Rechts, es geht aber mit beiden Händen ohne größere Probleme, kann dagegen Scheren, Messer, Computermäuse etc. fast nur mit Rechts benutzen... Sägen im Gegezug nur mit Links.. versteh das einer. Lass dir da nichts von selbsternannten Experten einreden.

Angora-Angy 30.09.2014 21:58

Hui, ich kann gleich einen frischen Aufreger beisteuern : Sohnemännchen hat beim Umzug meinen ollen, schäbigen, zerkratzten Gameboy entdeckt und ich wollte ihm nun einen etwas frischen spendieren. Also die Kleinanzeigen durchgestöbert, ein passendes Angebot gefunden und da dort Preis VB stand, angefragt was der Verkäufer sich denn vorstellen würde. Kam die Gegenfrage was ich ausgeben wolle, hab ich nach alter Flohmarkthändlersitte einen recht niedrigen Preis vorgeschlagen. Statt des erwarteten Gegenangebotes, gefolgt von weiterem Handeln bis zum beidseitig akzeptablen Preis kamen wüste Beleidigungen à la "such dir nen Job und Hirn gleich mit" und mein Sohn wäre zu bemitleiden so eine alte arbeitslose Zicke zur Mutter zu haben. .. Wahrscheinlich ist sowas das Ergebnis der geschilderten Zustände in Kindergarten und Schule. ..

gerti 30.09.2014 22:10

Wow, da hast Du Dich doch sicher bedankt über seine höflichen Umgangsformen! Es gibt schon viele Idioten...

Jinro 30.09.2014 22:23

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 678139)
Hui, ich kann gleich einen frischen Aufreger beisteuern : Sohnemännchen hat beim Umzug meinen ollen, schäbigen, zerkratzten Gameboy entdeckt und ich wollte ihm nun einen etwas frischen spendieren. Also die Kleinanzeigen durchgestöbert, ein passendes Angebot gefunden und da dort Preis VB stand, angefragt was der Verkäufer sich denn vorstellen würde. Kam die Gegenfrage was ich ausgeben wolle, hab ich nach alter Flohmarkthändlersitte einen recht niedrigen Preis vorgeschlagen.

Was für ein Modell suchst du denn? Hab spontan mal bei Ebay geguckt, hier gibts einen GBA SP für 30€ und einen GBA SP mit 10 Spielen für 70€, letzterer bietet auch Versand an.

LuLu03 30.09.2014 22:38

Habe mir jetzt die Beiträge zum Thema Kindergarten/Krippe durch gelesen und muss mal meinen Senf dazu geben.
Ich bin ja Erzieherin, arbeite im Kindergarten der auch eine Krippengruppe hat.
Das mit der Schnittwunde an der Hand und der Lippe usw geht selbstverständlich gar nicht.
Bei uns in den Einrichtungen des Trägers müssen die Mitarbeiter sich bspw. Über das Außengelände verteilen, privat Gespräche sind untersagt.
Und trotzdem passiert es das ein Streit, eine kleinere Wunde oder ähnliches übersehen oder erst später bemerkt wird.
Wir sind 3 Kita Gruppen besetzt mit 6 Erziehungspersonen.
Immer 1 aus jeder Gruppe hat quasi draußen Dienst das heißt 3 Personen für zu hochzeiten, also etwa bis 15 uhr, ca. 75! Kinder.
6 Augen können keine 75 Kinder im Blick haben und auch wenn alle draußen wären 12 Augen schaffe dies auch nicht.

Und zum Thema Krippe, ich glaube es sind sehr wenige Eltern die ihre Kinder "freiwillig" in die Krippe geben.
Bei uns gibt es 1 Familie wo ich meine okay das müsste nicht sein.
Auch ich mit Erziehereinkommen, mein Partner verdient nicht viel mehr als ich, wäre gezwungen mein Kind nach spätestens 1 Jahr in die Krippe zu geben, weil es mit diesem Gehalt einfach unmöglich ist 3 Jahre zu Hause zu sein.
Großeltern sind zu alt bzw. Zu weit weg um einzuspringen.
Und ich muss sagen gerade jezt wo die neuen Kinder in die Gruppen kommen merkt man ganz extrem welche Kinder vorher in der Krippe waren und welche nicht.
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.
Die Krippenkinder haben sehr häufig Vorteile im sozialen Bereich.
Allerdings auch ganz oft in allen anderen Bereichen so sind sie deutlich selbstständiger als ihre gleichaltrigen Freunde die zu Hause oder bei oma/opa untergebracht waren.

Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion los treten aber so einiges wollte ich dann doch mal aus Erziehersicht darstellen.

Wo ich immer wieder zustimmen kann, wir brauchen mehr wirklich qualifiziertes(!!!!) Personal.
Erzieher die nicht in Gespräche vertieft sind wenn kinder weinen.
Erzieher die sich für die Kinder wirklich interessieren.
Usw.

Jinro 30.09.2014 22:44

Qualifiziertes Personal war genau mein Punkt. Das Anrecht auf einen Kindergartenplatz gibt es seit 1998(!), der Ausbau hätte 2013 beendet sein sollen. Und wurde in die Ausbildung investiert? Fast nix, statt dessen macht man immer mehr Baustellen auf. Die Folgen sind hier eindrücklich belegt.

LuLu03 30.09.2014 22:50

Ach was ich vergessen habe.
ADHS sowie ADS sind keine Hirngespinste von irgendwelchen Pädagogen das ist ein anerkanntes Krankheitsbild.
Ein anderes Thema ist, das viele Diagnosen viel zu schnell gestellt werden.
Nur weil ein Kind langsamer ist hat es kein ADS.
Nur weil ein Kind nicht das macht was man gerade möchte hat es kein ADHS.
Fakt ist es gibt diese Krankheit, fakt ist auch das viel zu viele Kinder in diese Schublade gesteckt werden.

Edit. Zum Thema Qualität kann ich mal sagen, in unserer Stadt gibt es keine Kindergartenbeiträge mehr.
Es wurde mal eine große Umfrage gemacht, ob die Eltern bereit sind wieder Beiträge zu zahlen wenn dafür mehr Mitarbeiter eingestellt werden. Gut die Hälfte war gegen die wieder Einführung des Beitrags!

Jinro 30.09.2014 22:54

Davon ab darf ein Pädagoge das gar nicht diagnostizieren, dafür braucht es einen Kinder- oder Jugendpsychiater mit entsprechender Kenntnis. Alles andere sind bestenfalls Verdachtsmomente, die besorgte Menschen äußern.

LuLu03 30.09.2014 22:57

Na das kommt eh noch dazu.
Enstprechende Kenntnis, kannst du das mal unterstreichen?
Hab ich leider auch schon erlebt das ein angebliches ADHS Kind ohne große Tests unter Ritalin gesetzt wurde damit es schön brav in der Schule sitzt.

Jinro 30.09.2014 23:01

Noch vor einigen Jahren konnte selbst der Frauenarzt der genervten Mami Ritalin verschreiben, inzwischen geht das zum Glück nicht mehr.;)

e: Wegen Gebühren: Ganztagskindergarten kostet hier max 244/Monat + 30€ Essensgeld.

knuffelchen 30.09.2014 23:02

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 677986)
ADS ist genauso wie ADHS eine erfundene Diagnose, diese "Krankheit" gibt es nicht! Er braucht gelegentlich mal ein "Hallo aufwachen!" und einen Ansporn. Aber Ansporn ist ja heutzutage "unter Druck setzen" und das geht in der BunteZuckerwatteWelt der heutigen Grundschule nicht mehr...

DAS ist für mich der Aufreger des Tages!
Was wurde mein Ältester seit der U4 in Therapien geschickt bis hin zur Schule für Erziehungshilfe, bis endlich (im Alter von 9 Jahren) die richtige Diagnose ADHS gestellt wurde. Er wurde dann 6 Jahre mit Ritalin behandelt und musste dann nicht mehr alleine mit einer Betreuung draußen sitzen, sondern konnte endlich am Unterricht (ohne diesen zu sprengen) teilnehmen.
Dann gings auf die normale Hauptschule, von dort auf die Realschule (Abschluß mit einem Preis), aufs Berufskolleg und heute studiert er. Momentan sogar im Ausland.
Das wäre alles nie möglich gewesen, ohne medikamentöse Hilfe.

Kreusa 30.09.2014 23:25

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 678175)

e: Wegen Gebühren: Ganztagskindergarten kostet hier max 244/Monat + 30€ Essensgeld.

Das muss erstmal verdient werden... und wenn man da zwei oder mehr Kinder im passenden Alter hat, kann ein Partner fast nur für die Kindergartenbeiträge arbeiten gehen. Muss man sich mal überlegen... da kostet der Kindergarten mehr als die Miete... und bei den Erzieherinnen kommt das Geld sicher nicht an, die sind völlig unterbezahlt und müssen ihre Ausbildung noch selbst tragen (oder ist das nicht mehr so?).

Clagiostro 01.10.2014 06:47

Mein Ältester und Schwiegertochter haben zwei Söhne.

Für den Großen allein mußten sie im Havelland fast 400 Euro im Monat zahlen!

Jetzt für zwei Kinder sinds über 500 Euro!! "Beim Zweiten ists billiger!"

Schwiegertochter geht wirklich überwiegend für die KiGa-Gebühren arbeiten. Aber da die Beiden ein Haus gebaut haben hilft selbst das Bißchen was bei Schwiegertochter über bleibt.

boccki 01.10.2014 08:01

Also wenn Ich diese Preise sehe bin Ich glücklich Das es bei uns nach den Einkommen berechnet Wird
Ich muss zb nichts zahlen (verdien daweil nicht viel)
Und essensbeitrag gibt es nicht (kiga hat Nur Bis 13 Uhr auf ohne Mittagessen)
Jetzt kann man sich vorstellen Wie schwer Job Suche für mich derzeit ist -.-
Weil welche Jobs gehen Nur von 8-12 Vorallem wenn man hafnerin Und fliesenlegerin gelernt hat

Jinro 01.10.2014 08:25

Zitat:

Zitat von Kreusa (Beitrag 678182)
Das muss erstmal verdient werden... und wenn man da zwei oder mehr Kinder im passenden Alter hat, kann ein Partner fast nur für die Kindergartenbeiträge arbeiten gehen. Muss man sich mal überlegen... da kostet der Kindergarten mehr als die Miete... und bei den Erzieherinnen kommt das Geld sicher nicht an, die sind völlig unterbezahlt und müssen ihre Ausbildung noch selbst tragen (oder ist das nicht mehr so?).

Du hast das max übersehen. Die Kosten orientieren sich am Nettoeinkommen und der Anzahl der Kinder. 244€ ist der teuerst mögliche Satz für Eltern mit einem verfügbaren Netto von mehr als 2.5k€ und einem Kind.


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