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Planung für Schutzhütte Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) Mahlzeit zusammen! Ich plane gerade eine Schutzhütte für den 1. Winter unserer 2 Zwerg-Kaninchen in den Tiroler Bergen. Da es mitunter recht kalt und auch windig werden kann möchte ich ihnen einen warmen geschützen Ort anbieten. Hab mich von einigen Beiträgen hier inspirieren lassen und einen Vorschlag für die Schutzhütte gezeichnet: -Material:2,5cm starke Fichten Leimholzplatten -Länge mal Breite 120x60 -Höhe 60cm -Eingangstunnel mit darüberliegender Etage -innen zwei Zimmer mit ca. 60x30x25 und darüberliegender Etage Wo ich mir unsicher bin ist die Frage ob für die Belüftung irgendwo Löcher reinzumachen wären und ob z.B. ein Fenster mit Plexiglas für die Belichtung erforderlich sein könnte? Was haltet ihr generell von der Aufteilung? Auf der größeren Etage würde ich eine WC-Schale einrichten. Essen und Trinken gibts im "Vorraum" Füge noch ein paar Bilder vom Entwurf ein. |
Mach das nicht. Das gibt zu viele Sackgassen und Verletzungsgefahren. Die Mitteltrennung vielleicht noch, aber die ganze andere Unterteilung ist zu viel. Für 2 Zwerge würde ich auch nicht so groß bauen, sondern lieber mehrere kleine UNterschlüpfe anbieten, die gerade so groß sind, dass beide gut reinpassen. Nur so können sie den Raum aufwärmen. |
Dann ist meine Überlegung für den Winter etwas mehr geschützten Raum zu bieten falsch? |
Meine haben im Winter zu 90% draußen auf den Steinplatten gesessen. Die restlichen 10% auf den Häusern. Da hatte ich das Eckhaus von den Plüschnasen. Zumal das auf der Zeichnung sehr eng aussieht und zu Sackgassen führen könnte. Dann lieber ein kleineres Häuschen anbieten und fett mit Stroh ausstopfen. Das haben meine übrigens in liebevoller Kleinarbeit wieder rausgeräumt. |
mhh.. gut dann werd ich den Bauplan nochmal überdenken. Noch etwas zum Standort: Im Moment steht der Stall in einer sehr schattigen Ecke des Gartens wo bis in den Frühling hinein auch keine Sonne mehr hinkommt. Dort steht ein Gartenhaus an welches der Stall angebaut ist und über eine Öffnung können die Kaninchen in einen Stall im Gartenhaus hoppeln. Bevor der Winter endgültig einzieht möchte ich den Stall noch überdachen und einen Auslauf mit fixer Verbindung anbauen. Meint ihr dass das ausreicht um auch tagsüber Temperaturen von -10° auszuhalten? Es gäbe auch einen alternativen Standort etwas näher am Haus der etwas besser vom Wind geschützt ist und am Nachmittag auch etwas Sonne abbekommt. Im Sommer muss dann aber wieder umgezogen werden, weil es dort dann sehr heiß wird und kein Schatten vorhanden ist. |
Ich hab grad leichte Vorstellungsprobleme :o Kannst du eventuell ein Foto vom Gehege hochladen? :o |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) So sieht es heute Morgen aus: doppelstöckiger Außenstall mit Verbindung ins Gartenhäuschen. Im Gartenhäuschen ist nochmal ein doppelstöckiger Stall. Man sieht das Gebäude dahinter, welches dafür sorgt, dass an dieser Stelle das halbe Jahr keine Sonne hinkommt. Ich überlege jetzt die Kaninchen dort zu belassen und den bereits vorhandenen Innenstall als Schutzhaus zu gestalten. Weiters möchte ich eine Überdachung wie im Bild im Anhang kaufen und neben dem Gartenhäuschen aufstellen (rot skizziert). Dadurch wird der Aussenstall vom Regen/Schnee geschützt. An den Aussenstall möchte ich dann direkt einen Freilauf anbauen - vorerst nur mit mobilen Elementen bzw. Teichschutzzaun. Oder so wie hier beschrieben: https://www.kaninchenforum.de/selbstgebautes-f%FCrs-kaninchen/46692-diy-auslauf.html Bisher haben wir sie immer per Hand in einen Freilauf getragen. Ich weiß, dass das alles andere als perfekt ist, weswegen ich ja auch eure Hilfe und Tipps hier suche. Die Sorge die wir nun haben ist, ob der Standort im Winter trotz Auslauf usw. zu kalt sein kann oder ob das die Kaninchen locker überstehen? Sie sind schon immer im Freien und man merkt auch dass das Fell dicker geworden ist bzw. das Sommerfell gewechselt wurde. |
Irgendwie würde ich schon dafür sorgen, dass sie direkte Sonne abbekommen, auch, wenn das nur beim Auslauf zagsüber der Fall ist. Vitamin D ist auch - oder besonders - im Winter sehr wichtig. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hier nochmal ein Foto weil man es grad so gut sieht: rechts oben der aktuelle Standort - links unten der mögliche Winterstandort. Rechts oben garantiert bis März/April keine Sonne, links unten am Nachmittag immer etwas Sonne. Wär schön zu wissen was die Kaninchen denken: Lass uns bloss dort oben im Schatten, egal wie kalt dass es ist! ...oder ... Hey, wir wollen auch etwas Sonne! Lass uns in die Sonne! :D |
Haben die Kaninchen noch ein (mardersicheres) Gehege (mind. 6m²), das immer (24h) zugänglich ist? Ansonsten ist der Stall so allein leider auch zu klein :o Aber Kaninchen kommen mit kalten Temperaturen grundsätzlich besser klar als mit Hitze. -10° sind für sie erstmal kein Problem, solang sie ein Häuschen mit Stroh haben, ins das sie sich zurück ziehen KÖNNTEN falls die denn wollten :rofl: |
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Ich glaube, ich würde ihnen ein schönes mind. 6m² großes, mardersicheres Gehege am unteren Standort bauen, so dass sie zeitweise Sonne haben, aber im Sommer auch in den Schatten können. Das sieht nach einem wunderschönen Platz dafür aus :) |
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Ich kann mir aber auch nicht vorstellen sie nachts im Freihgehege zu lassen ... hat man da nicht ständig Angst dass ein unliebsamer Gast sich reinschleichen könnte, egal wie sehr man sich um Sicherheit bemüht? |
Hätte ja sein können, das in der Hütte das Gehege ist o.ä ;) Deswegen die Frage. Wollte nicht einfach was unterstellen. Und dort, wo sie jetzt stehen? Besteht da die Möglichkeit, ein Gehege dran zu bauen? Leider ist solch ein Stall nicht ausreichend, denn Kaninchen brauchen rund um die Uhr Platz. Ein mobiles Gehege ist leider auch nicht mardersicher, so dass man sie dort nicht dauerhaft rein lassen kann. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Zitat:
Mit dem richtigen (!) Draht und der Sicherung nach unten ist es unwahrscheinlich, dass ein Tier da rein kommt. Da sind die meisten Kaufställe sogar wesentlich unsicherer, da meist der Draht nicht stark genug ist, die Maschen zu groß sind, die Sicherung nach unten fehlt, das Holz nicht gut verarbeitet ist, usw. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) Dann wäre diese Überlegung vielleicht doch nicht so verkehrt: Die Überdachung wie im Bild als Rückenteil zu verwenden, Kaninchenstall hinein und nach vorne bzw. seitlich ein Gehege aus Holzrahmen, mit geeignetem Gitter (auch nach oben) sowie Betonplatten am Boden? Die Pfosten würde ich oben entweder absägen oder diese Öffnungen ebenfalls mit Draht sichern. |
Zitat:
:thumbsup: Als Draht eignet sich: feuerverzinkter, punktgeschweißter Volierendraht, Maschenweite maximal 19x19mm, Drahtstärle mind. 1,2mm. Gibt es zum Beispiel bei drahtexpress.de. Den mobilen Freilauf könnte ihr ja dranstellen, so dass sie dort zusätzlich unter Aufsicht laufen können. |
Reicht es als Absicherung nach unten den Rahmen z.B. auf 30cm breite Waschbetonplatten zu stellen? Falls ja wäre es ja nicht eine Riesenarbeit das ganze 2mal im Jahr zu verstellen. |
Warum willst Du es denn verstellen? :confused: Das Gehege sollte ganz ausgelegt werden, sonst können sich die Tiere ja raus- bzw die Fressfeinde reinbuddeln. |
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Vielleicht ist das aber doch zu umständlich und ich beschränke mich auf 1 Standort! Zitat:
Genau das wird z.B. hier als eine Möglichkeit beschrieben https://www.kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/gartengehege-bauen/mardersicheres-gehege-fuer-kaninchen/ Irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden den Kaninchen eine Freilauffläche anzubieten die "zugepflastert" ist? |
Ich persönlich finde das als nicht ausreichend. Wenn da ein Marder Hunger hat, hat er Hunger. Wenn er die ganze Nacht Zeit hat, wieso sollte er sich nicht da rein buddeln? Da hätte ich dann keine ruhige Minute und wäre dauernd besorgt, ob sich da nicht doch wer reinbuddelt. Und Kaninchen sind mit dem Buddeln auch fix. 30 cm sind nix für die. Meine haben auf 15m² gelebt, komplett ausgelegt mit Gehwegplatten. Dazu gab es eine große Buddelkiste mit Sand und einen Teil, der mit Pinienrinde ausgelegt war. Ein Teil wurde im Winter mit Stroh eingestreut. Zusätzlich durften sie unregelmäßig tagsüber raus auf die Wiese. Sie hatten also nicht nur Platten. Aber so waren sie sicher untergebracht. Alternativ zu Platten müsstest du halt Volierendraht einbuddeln und mit den Seiten verbinden. Aber das wird dann bei Regen auch gern zu einer Matschwiese. |
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