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Schwarzäugige Susanne Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hi zusammen, Wir haben jetzt unser Gehege fertig. Jetzt möchte ich gern wissen, ob ihr auch an der Außenseite einen Pflanzstein mit Erde und Samen für schwarzäugige Susanne pflanzen würdet? |
Hi, laut Kaninchenwiese ist die schwarze Susanne unproblematisch. Bei deinem Gehege fällt mir auf dem Foto der Draht auf... leider ist dieser 6-Eckdraht nicht mardersicher. Mein Rat ist, da mit Volierendraht nachzubessern. Max. 19mm Maschenweite und mindestens 1,2 mm Stärke. |
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Hallo Dangerschaf, das ist Volierendraht aus einem Bausatz für Hühnerställe. Die Maschenweite ist genau so wie Du geschrieben hast 🙊🤔 |
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Edit: so weit das auf dem Bild zu sehen ist. |
Der Draht von Hühnerstallbausätzen ist auch überlicherweise nicht mardersicher. Ich werfe mal noch den Link von kaninchenwiese dazu: https://www.kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/gartengehege-bauen/mardersicheres-gehege-fuer-kaninchen/ Bei dem Draht würde ich nicht eine Nacht ruhig schlafen können, denn raubtiersicher sicher ist der sicherlich nicht. In den meisten Fällen ist solch ein Draht nicht mal Kaninchensicher. |
Ich werde es aber beobachten und nachbessern, sollte ich etwas feststellen. |
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Das Gitter schafft ein Marder oder Fuchs in der Nacht in Minuten, wenn nicht Sekunden. Da bleibt dann nicht mehr viel zum nachbessern... |
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Der Draht is ja an einigen Stellen auch noch auf einer Höhe von 40cm mit Platten von innen gesichert, damit dass Stroh etc. nicht überall rumfliegt. Vielleicht werde ich das an den freien Stellen noch nachholen. Der Pflanzstein bietet ja auch noch Schutz. |
Weder die Pflanzsteine noch die Platten bieten Schutz. Wovor auch? Der Marder klettert und beißt sich dann rein. Ein Fuchs ebenso. Der reißt auch einfach so lang am Draht, bis er aufribbelt. Sorry, aber deine Tiere sind darauf angewiesen, dass du sie ausreichend schützt. Wenn dir klar ist, dass der Draht nicht sicher ist, warum tauscht du den dann nicht aus? Das ist deinen Tieren gegenüber mehr als unfair. |
Ich bin mir nicht klar, dass der Draht nicht schützt. Ich gehe davon aus dass es ausreichend ist und habe nur auf die Hinweise von euch geantwortet. |
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Dieser ist definitiv keiner, es handelt sich um sogenanntes Sechseckgeflecht. Und damit bietet er keinerlei Schutz vor Mardern, Füchsen oder Hunden. Und er hält auch definitiv deine Nins nicht dort wo sie bleiben sollen. Es reicht, an einer einzigen Stelle den Draht zu durchtrennen und dann du drücken und zu schieben. Schon tut sich ein Loch beträchtlicher Größe auf. Google mal den Begriff Volierendraht. Du wirst sofort sehen, dass das etwas völlig anderes ist als das Geflechtzeug was du hast. Volierendraht hat viereckige "Maschen". Eigentlich sind das nicht einmal Maschen im engeren Sinn, denn jeder einzelne Punkt wo sich zwei Drähte kreuzen ist verschweißt. Bei solch einem Draht muss ein Angreifer oder ein Ausbrecher etliche Drähte durchtrennen, bis das Loch groß genug ist um hindurch zu schlüpfen. Das Sechseckgeflecht wird bei diesen Bausätzen mitgeliefert, weil es viel billiger ist als Volierendraht und Hühner nicht dazu neigen Draht durchzuknabbern. Der Schutz der Bewohner ist dem Anbieter dabei völlig egal. Du solltest besser heute als morgen sämtliche Bereiche wo du das Sechseckgeflecht angebracht hast, mit Volierendraht beziehen. Sonst kann es passieren, dass du morgen früh die Bewohner gar nicht mehr oder in Einzelteilen vorfindest... |
Wenn ich denken würde, dass der Draht nicht schützt hätte ich den nicht genommen. |
Probier es aus. Trenne einen (!) Draht durch und drück ein bisschen mit der Faust auf der Stelle rum. Er schützt NICHT. Null, nada, niente, einfach gar nicht. Ich weiß aus Erfahrung (ich hatte während meiner Kindheit schon Kaninchen und solchen Draht am Gehege) dass ein Zwergkaninchen innerhalb weniger Minuten in der Lage ist sowas derart zu zerstören dass es durch schlüpfen kann. |
Wie schon geschrieben, damit kannst du Hühner daran hindern abzuhauen. Aber er verhindert nicht dass Raubtiere ein- oder Kaninchen ausbrechen. Sechseckgeflecht ist nun mal kein Volierendraht, egal wo du ihn dran machst. Wenn du einen Nagel mit dem Schraubendreher ins Holz hämmerst, wird auch nicht allein deshalb eine Schraube draus. |
Ich bin erstaunt was ihr alle für Kaninchen besitzt. Meine Kaninchen leben schon immer draußen, immer mit solch Draht und weder die Kaninchen noch ein Marder, Fuchs o. ä. hat sich an dem Draht zu schaffen zu machen. Noch dazu habe ich nie gesehen noch gehört, dass Marder 3kg schwere Pflanzsteine beiseite räumt, um an den Draht zu kommen. Ich weiß, dass ihr es nur gut meint, aber mein Beitrag ist nicht wegen dem Gehege, sondern wegen einer Frage zu giftigen Pflanzen eingestellt worden. |
Dann hast du bisher einfach nur wahnsinnig Glück gehabt und solltest dankbar dafür sein. Marder werden sicher keinen Pflanzstein aus dem Weg räumen, die sind ja nicht blöd. Die klettern einfach drüber und gehen weiter oben an den Draht. Wer sogar Hausfassaden hochklettern kann, wird sich bei so einem Pflanzstein als "Hindernis" scheckig lachen. Es ist am Ende deine Entscheidung. Aber heul uns nicht die Ohren voll, wenn was passiert ist. Das liegt dann nämlich ganz alleine in deiner Verantwortung, du bist ausreichend gewarnt worden. |
Warum sollte ich denn hier "rumheulen" wie Du so unfreundlich schreibst. Auch wenn man anderer Meinung ist kann man freundlich bleiben und jeder Mensch hat seine eigene Meinung. Erstens habe ich, wie geschrieben, noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und wenn es doch wider Erwarten, nach so vielen Jahren, doch noch einen Marder gibt, dann ist es meine persönliches Pech und auch noch traurig, um das Kaninchen. Aber auch das werde ich nie hier thematisieren, wenn man schon jetzt angezählt wird.😠 |
Manche Erfahrungen muss man aber nicht selber machen. Schon gar nicht, wenn die Konsequenzen von anderen getragen werden müssen. :sad: Einen sicheren Draht zu wählen, ist die einfachste aller Sicherheitsmaßnahmen. Deshalb stößt deine Haltung auf so großes Unverständnis. |
Wie geschrieben, ich habe solch Draht seit über 6 Jahren und es ist nichts passiert. Die Kaninchen haben nicht ansatzweise versucht daran rum zu nagen und wir wohnen auf dem Land, also sind die Marder und Füchse schon mehrfach hier rumgestromert. |
Die haben bisher anderswo leichte Beute gefunden. Ist die nicht mehr verfügbar, wird es deine Kaninchen treffen. Und niemand weiß, wann das der Fall sein wird. Kann in 3 oder 5 Jahren passieren oder heute Nacht. Ja, für mich bist du "angezählt", wenn du das so ausdrücken willst. Ich habe eine Allergie gegen die Aussage "Das habe ich immer schon so gemacht und es ist gut gegangen, deshalb werde ich mich nicht mit stichhaltigen Argumenten befassen und das so weiter machen wie bisher". Da helfen auch keine Allergietabletten gegen diese Allergie, das ist bei mir chronisch. Seit meine Großmutter meinte, sie wäre immer winters raus gegangen und nichts wäre passiert - die Folgen ihrer Knochenbrüche mussten wir dann ausbaden. Mit gebrochenem Bein und Oberarm kann man nämlich nicht mal alleine zum Klo. Solange es nur einen selbst betrifft, kann jeder machen was er für richtig hält. Aber wenn andere die Konsequenzen ausbaden müssen, sollte man sich vielleicht doch mal mit den Argumenten beschäftigen. Das nicht zu tun ist nämlich reichlich unfair. |
Ich bin ja überrascht wie viele Kaninchen Experten zur Welt kommen. Also, Sorry, ich habe eine Frage gestellt und werde nur wegen dem Draht angezählt. Es ist wie bei der Kindererziehung, es gibt unendlich viele Ratgeber mit unendlich vielen Möglichkeiten und am Ende entscheidet man sich für sein Bauchgefühl. Wie schon geschrieben, es hat jeder seine eigene Meinung und das ist ja auch gut so. Das Du allergisch reagierst ist dein Problem, das ist zwar nicht so gut, aber deswegen sollte man sachlich bleiben. Hätte ich einen Rat bezüglich des Drahtes haben wollen, hätte ich es vor dem Bau gemacht. |
Um sich irgendwann einig zu sein, muss man nicht zwingend der gleichen Meinung sein, man muß sich gegenseitig respektieren |
Einig werden wir uns da nie werden. Risiken zu vermeiden, wenn das ohne Einschränkung der Freiheit möglich ist, gehört für mich in die Kategorie vernünftiges Handeln. Und für die Kaninchen ist es nun mal keine zusätzliche Einschränkung der Freiheit einen sicheren Draht zu verwenden. Und Experte wird man weder durch Geburt, noch dadurch dass man alle Erkenntnisse durch eigenes Erleben erwirbt. Im Gegenteil wird man dadurch Experte, dass man zusätzlich die Erfahrungen anderer analysiert. In diesem Fall zum Beispiel die Erfahrung unbedarfter oder unvorsichtiger Kaninchenhalter und die Erfahrung von Leuten die sich mit Füchsen und Mardern auskennen. Deine Entscheidung ist - wie ich bereits geschrieben habe - am Ende deine Sache, ich habe geschrieben was mir wichtig war. Vielleicht bringt es ja stille Mitleser zum Nachdenken. Das Unverständnis für deine Haltung wird bei mir bleiben, eine weitere Diskussion halte ich für nicht zielführend. |
Natürlich ist es ärgerlich, dass du die Info nicht vor dem Gehegebau hattest, keine Frage. Aber überlege bitte wirklich nochmal ganz rational ob du es nicht doch noch sichern möchtest. Dass alle dir so nachdrücklich dazu raten liegt einfach daran, dass die meisten hier die Konzequenzen von unsicherem Draht selbst kennen oder bei anderen erlebt haben und die Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Letztlich ist es deine Entscheidung aber vor allem auch deine Verantwortung. |
Hi Steinchen , mein Vater hat den Sechseckdraht Jahrzehnte lang für Geflügel benutzt und ich kann mich nur an einen Zwischenfall erinnern (und da ist der Räuber unterm Draht und unter den Randsteinen durch) - und dass obwohl er am Waldrand wohnt und der Fuchs oft zu sehen und zu hören war. Insofern sage ich auch: Man braucht das Sechseckgeflecht nicht verteufeln. Er wird seit Generationen genutzt, ohne dass es offenbar zu massenhaften Zwischenfällen kam. Unabgängig davon, wie hoch man die Gefahr einschätzt, ist die Frage aber doch: Warum sollte man einen Aus-/Einbruch riskieren, wenn es mit punktverschweißtem Volierendraht eine viel, viel bessere Alternative gibt? Grüße S. |
Übrigens reagiere Ich total allergisch, wenn ich ne Antwort zu einer nicht gestellten Frage bekomme und die eigentliche Frage unbeachtet bleibt. |
Deine eigentliche Frage wurde ebenfalls beantwortet. |
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Und zwar gleich mit der ersten Antwort. |
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Eine Antwort, dann ging es nur um den Draht. Eine Frage hätte ich noch dazu. Wenn der Draht für Hühnerställe ist und der Marder und der Fuchs lieber Hühner frisst, warum sollte er dann bei Kaninchen nicht gut sein. Ich wohne am Waldrand am Feld, seit Jahren sind die Kaninchen durch solchen Draht von der Außenwelt abgeschnitten und jetzt hab ich einmal eine Frage, die nichts mit dem Draht zu tun hatte und ich erhalte nur Posts zum Draht. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass es Menschen gibt, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, muss man nicht gleich alle versuchen zu belehren und anzugehen. Das ist nicht so sachlich und ich bin total genervt deswegen. Warum wird es nicht akzeptiert und gut ist. Wenn zu der Frage niemand antworten will bzw kann ist es auch in Ordnung. Aber bitte nicht jedes Foto röntgen und rumzicken. |
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Deine Frage war doch beantwortet. Die Pflanze ist ungiftig. Nebenbei: Es geht hier um die Sicherheit von Lebewesen, die sicher lieber leben wollen, als grausam von Fuchs oder Marder zu Tode gehetzt zu werden. Man hat auch Jahre Kaninchen Pellets und Körner, Brot und Kartoffeln gefüttert und sie in Buchten gehalten. Inzwischen weiß man, dass das nicht gut ist und ein guter Kaninchenhalter versucht sich der artgerechten Ernährung und Haltung anzupassen und den Tieren ein schönes und gesundes Leben zu ermöglichen. Nur, weil du den Draht seit Jahren nutzt, heißt es nicht, dass er sicher ist. Ist er nicht. Nicht gegen Marder oder Fuchs. Hier beruhen schlechte Erfahrungen nicht auf leichten Verletzungen oder ähnliches, sondern es geht bei der Sicherheit eines Außengeheges im Ernstfall um Leben oder Tod eines Lebewesens. Und da kann ich es nicht nachvollziehen, qie man so ein bewusstes Risiko eingehen kann, wenn es um die Tiere geht, die man liebt. Ich lass doch auch nicht mein Kind oder Hund über eine stark befahrere Straße laufen, nur weil es bisher keine Unfälle an der Straße gegeben hat. |
Ich bin nicht hochgefahren, aber ich kann es absolut nicht nachvollziehen, dass ich eine andersgelagerte Frage gestellt habe und es sich dann nur um den Draht handelt. Es ist richtig, dass sich alles über die Jahre ändert. Aber was machen Halter, die schon 20Jahre ein Gehege mit genau diesem Draht haben und jetzt andere Ansichten dazu herrschen. Soll der alles abreißen und neu bauen? Das macht niemand. Wie ich, glaube ich, schon geschrieben habe. Es gibt viele Ratgeber, viele Meinungen und noch dazu Menschen und jeder entscheidet sich seinem Empfinden nach. Noch dazu will ich anmerken, dass das Gehege von oben und auf drei von 4 Seiten mit OSB Platten(diese haben noch Dachpappe drüber) gesichert. |
Die meisten Halter mit falschen Draht freuen sich über den Hinweis, haben Angst um ihre Tiere, besorgen sich den richtigen Draht und ersetzen den unsicheren. Ist ja gut, wenn die anderen Seiten sicher sind. Der Draht bleibt halt unsicher, egal wie die anderen Seiten gesichert sind. |
Warum sollte man ein Gehege abreißen, was noch gut und stabil ist? Es reicht doch, einfach Volierendraht darüber zu spannen. Falls man keine doppelte Drahtlage haben möchte, nimmt man den alten halt raus. Nach 20 Jahren würde ich übrigens ohnehin den Draht ersetzen, da auch verzinkter Draht nicht absolut 100%ig gegen Rost geschützt ist. |
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@Lupine war mehr als freundlich, nur Du bist diejenige die sich auf den Standpunkt stellt „bis jetzt ist ja noch nichts passiert also interessieren mich Eure Meinungen nicht...“ Frag mal @Minerva was mit einem absolut guten und mardersicheren Gehege bzw. mit deren „Insassen“ passieren kann...:confused: Ein kleines Eckchen, wo trotz jahrelanger Vorsicht und absolut toller Schutzmaßnahmen der „Zahn der Zeit“ eine kleine Sicherheitslücke gebracht hat und da hat dann der Fuchs brutal „zugeschlagen“... :( Und sie hat(te) im Vorwege, im Gegensatz zu Dir, alle Eventualitäten ausgeschlossen! |
Genau deswegen wäre mir ein offenes Gehege (Holzrahmen mit Draht bespannt) für die Nacht generell zu unsicher. Egal welcher Draht. Ich würde auch Volierendraht nicht genügend trauen. Wenn man sich im Netz Bilder dazu anschaut, ist in ca 95 % der Fälle der Draht an irgendeiner Schwachstelle aus dem Holzrahmen gerissen und aufgedrückt, genau das was bei Minerva passiert ist trotz Volierendraht. |
Deshalb gibt es ja seit einiger Zeit die Empfehlung, statt Krampen Schrauben mit Karosseriescheiben zu verwenden, damit das nicht passieren kann. Krampen können sich mit der Zeit lockern. Bei Schrauben mit Karosseriescheiben passiert das nicht, sie lassen sich auch durch erhebliche Krafteinwirkung nicht herausziehen. |
Fazit: Sicherheit ist auch ein Stück weit Ansichtssache. |
Ich denke, es gibt zumindest eine allgemeingültige Aussage zur Gehegesicherheit: jedes Gehege ist nur so sicher wie seine schwächste Stelle. Das kann der Draht sein, die Befestigung des Drahtes, oder eine Platte die vielleicht nicht die erforderliche Stärke hat oder durch Feuchtigkeit geschwächt wurde, ein Schloss das aufgeschoben werden kann. Diese Schwachstellen möglichst aufzuspüren und zu beseitigen sollte für jeden Tierhalter ein wichtiges Ziel sein. |
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