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Planung und später Baudoku - Solkinok auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2019, 22:10

Planung und später Baudoku - Solkinok


Hallo,


wie in meinem Vorstellungsthread geschrieben, möchte ich euch hier gerne meine Planung für ein Außengehege vorstellen. Das Ganze muss so ein bisschen häppchenweise ablaufen und es können auch mal ein paar Tage zwischen meinen Beiträgen vergehen. Ich hoffe, das ist nicht ganz blöd für euch, ich werd's aber nicht anders hinbekommen. Später folgt dann eine ordentliche Baudoku mit Fotos. Aber vorm Bauen kommt erstmal die Planung.



Vorausgeschickt sei: Es geht um ein Gehege für ganzjährige Außenhaltung. Dieses feste Gehege wird ergänzt durch einen mobilen Auslauf, den ich je nach Lage im Garten versetzen kann.



Heute möchte ich mit der Lage des Ganzen beginnen.

Nach einigem Überlegen habe ich mich für die Nordseite des Grundstückes entschieden.


Vorteile:
· Keine starke Hitzeentwicklung, da überwiegend im Halbschatten oder Schatten liegend
· Gehege ist nur einige Meter von der Haustür entfernt
· Gehege ist vom Haus aus durch ein Fenster ohne Verrenkung einsehbar
· Gehege ist auch bei Mistwetter sauberen Fußes über den befestigten Gartenweg zu erreichen
· Ich muss nichts von meiner Naturwiese opfern (es war nicht so einfach, aus dem Zierrasen der Ostseite eine Wiese mit Wildkräutern/-blumen zu machen)
· Diese Seite des Gartens grenzt an einen unproblematischen Nachbarn


Nachteile:
· Eine spätere Vergrößerung wäre schwer machbar, da die Ausmaße durch 1. die Grundstücksgrenze (+ Grenzabstand), 2. den befestigten Gartenweg, 3. Die massive Steinumrandung eines Blumenbeetes und 4. einen Mirabellenbaum (zu dem – siehe unten – ein gewisser Sicherheitsabstand eingehalten werden sollte) festgelegt sind.
· Mirabellenbaum: Steinobst ist ja nicht unproblematisch; eine entsprechend geringe Maschenweite insbesondere der Abdeckung sollte aber in Verbindung mit dem Sicherheitsabstand zuverlässig verhindern, dass Fallobst unkontrolliert ins Gehege fällt.
Sonst fällt mir eigentlich kein Nachteil ein.



Mögliche Alternativen wären
Die Südseite: Das hat echt keinen Wert, da brutzelt die Sonne ¾ vom Jahr gnadenlos von morgens bis abends drauf und es heizt sich brutal auf. Das macht insbesondere im Sommer kein Kaninchen lange mit!
Die Ostseite: Grundsätzlich machbar, hat aber keinen der genannten Vorteile der Nordseite und dazu den Nachteil, dass das Gelände da sehr uneben ist. Gelegentliche Ausflüge mit mobilem Freigehege sind aber natürlich drin.
Die Westseite: Abgesehen davon, dass ich hier schlicht keinen Platz habe, ist diese Seite zu wetterexponiert (Wetterseite), außerdem ist das das Revier der Kinder (Sandkasten, Rasen für Ballspiel, im Sommer Planschbecken etc.), d.h. da ist viel Betrieb und Rumgerenne, was für nevöse kleine Fellknäuel nicht zumutbar ist.



Ohne dass ihr die genauen Begebenheiten kennt (bei Gelegenheit kommen Fotos): Denkt ihr, die Überlegungen sind soweit richtig? Wie steht ihr zu der Mirabellensache? Gibt es noch Aspekte, die man im Hinterkopf haben sollte bei der Platzwahl, die hier aber nicht auftauchen und die ich nicht auf dem Schirm habe?



Grüße
S.



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.069
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2019, 22:31

Wegen der Mirabellen würde ich mir keinen Kopf machen. Kerne werden erfahrungsgemäß sauber abgelutscht.



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Benutzerbild von maximus
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Registriert seit: 31.10.2014
Beiträge: 14.742
maximus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.01.2019, 22:51

Deine Überlegungen klingen schlüssig, bis auf die Sorge um die Mirabellen.
Zum einen schaden die Mirabellen nicht. Sie werden recht gern gegessen und sind okay.
Zum anderen muss das Gehege eh mit Volierendraht gesichert werden.
Da passt kein Fallobst durch.
Es gibt auch Gehege in denen ein Baum mit integriert wird. Das ist auch oft hübsch und praktisch.



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Benutzerbild von Rolle_Rolle
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.07.2013
Beiträge: 4.267
Rolle_Rolle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2019, 04:24

Ich finde deine Überlegungen auch schlüssig. Wie groß soll denn das Gehege werden für wieviele Kaninchen? Wenn du so zwischen Nord, Süd, Ost und West auswählen kannst, müsst ihr ja reichlich Platz haben.

Zitat:
Zitat von Solkinok Beitrag anzeigen

Ich muss nichts von meiner Naturwiese opfern (es war nicht so einfach, aus dem Zierrasen der Ostseite eine Wiese mit Wildkräutern/-blumen zu machen)
Das ist der richtige Kaninchenbesitzer. Alle versuchen das "Unkraut" auf Biegen und Brechen los zu werden für einen schönen Rasen. Und wir kämpfen uns einen ab, damit alles wieder reinkommt und schön natürlich wird.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.03.2019, 18:03

Hallo ihr alle,

wie angekündigt habe ich länger nichts von mir hören lassen (ich hoffe, ihr habt nicht gedacht: "So ein Schwätzer, nichts als leeres Gerede!"). Wir hatten hier einen sehr nassen Spätwinter, das war einfach nicht sehr günstig, um das Projekt voranzutreiben. Ich hatte auch nicht so Zeit fürs Internet. Und da der Plan ja ohnehin vorsieht, erst nach Pfingsten die Kaninchen zu holen, bin ich noch immer gut in der Zeit.

Ich war trotz Funkstille nicht untätig, sondern habe nicht nur noch das eine oder andere Buch gelesen, sondern z.B. auch beim Baurechtsamt nachgefragt, ob der Bebauungsplan für unseren Stadtteil irgendwelche Beschränkungen vorsieht. Ich hatte ja fast erwartet, dass die mich beim Amt auslachen, so nach dem Motto "Wegen so einer Kinderei stören sie uns? Ja, glauben Sie denn, wir hätten nichts Wichtigeres zu tun?" Dem war aber ganz und gar nicht so, die wollten schon genau wissen, was ich da vorhabe. Ich hatte also durchaus das Gefühl, dass es wichtig war, sich vorher erkundigt zu haben. Nicht dass es hinterher eine Überraschung gegeben hätte… Letzten Endes gab es dann aber keine Einwände - zum Glück.
Also, ganz kurz zum weiteren Plan: Da ich den Spruch "Nichts ist beständiger als ein Provisorium" (stammt aus einem der Kaninchenratgeber, weiß nicht mehr, aus welchem) ganz lebensnah fand, soll die Sache von Anfang an solide werden und ohne Kompromisse, die dann irgendwann zum Dauerzustand werden, auskommen. Hoffentlich gelingt es. ;-)


Es geht um zwei Kaninchen - um auf Rolle-Rolles Frage zu antworten. Damit es keine Missverständnisse gibt, unterscheide ich zwischen „Stall“ und „Zusätzliches Gehege“. Das, was ich als „Stall“ bezeichne, ist in erster Linie für nachts gedacht, wird aber wohl auch im Falle eines Urlaubs zeitweilig zum einzigen Domizil werden (--> Ist für die Kaninchen natürlich ungünstig, aber für die Urlaubsbetreuer einfacher). Daran angeschlossen wird ein zusätzliches Freigehege, das nicht richtig mardersicher ist und deswegen nur tagsüber zugänglich ist. Dazu später mehr.


Zunächst geht es um den festen Stall. Der ist mit etwas über 5qm nicht fürstlich bemessen, aber im Zusammenspiel mit dem zusätzlichen Gehege geht es, denke ich, ganz gut. (Bei der Gelegenheit eine Anmerkung: Ich wundere mich etwas, dass bei den Flächenempfehlungen, die man in der Literatur und im Netz liest, selten zwischen Kaninchenrassen oder wenigstens -größen unterschieden wird. Dabei dürfte ja schon allein die Größe für den Platzbedarf eine Rolle spielen, von Temperament etc. ganz abgesehen). Ursprünglich sollte der Stall ein wenig größer werden, aber mir sind dann direkt unter der Erdoberfläche unvorhergesehen die Wurzeln des Mirabellenbaumes in die Quere gekommen. Und die konnte ich bei der Begradigung ja nicht einfach kappen, ganz im Gegenteil, ich musste die Gefahr vermeiden, dass die Wurzeln irgendwann die Platten hochdrücken. Deswegen habe ich hier einen guten Quadratmeter verloren (der aber dann aufs Freigehege aufgeschlagen werden kann).


Das Fundament besteht aus Gehwegplatten, die auf Beton liegen. Die Platten habe ich von einer anderen Ecke des Gartens geholt, wo ich ohnehin entsiegeln wollte. Da diese Platte leider zwischen Beetkante und Hangbefestigung eingeklemmt waren (siehe Foto), musste ich die meisten zerschlagen, anders hätte ich sie nicht herausholen können. Später dann musste ich sie wieder mosaikartig zusammenlegen. Das plan zu kriegen war etwas mühsam und hat auch nicht immer perfekt geklappt, aber es hat positive Effekte: Zum einen wird das „Mosaik“ später mal echt gut aussehen (finde ich, ist natürlich Geschmackssache), zum anderen haben die dadurch entstandenen breiten Fugen natürlich auch eine Flächenvergrößerung gebracht.


Ich weiß nicht, ob man es auf dem Foto erkennen kann, aber eventuell wird euch auffallen, dass die Fläche als Ganzes nicht 100% im Wasser ist. Das ist Absicht, damit später mal Regenwasser schnell zur Seite hin abfließen kann. Man wird es später nicht mehr bemerken, denn die Holz-Volierendraht-Konstruktion wird dann natürlich gerade (es geht nur um einige mm, die ich ausgleichen muss).



Auf dem Fundament sind insgesamt 6 U-Pfostenanker angebracht. Auf diese werden später Querbalken montiert, die dann die Holzkonstruktion tragen, auf der Volierendraht (19mm; Drahtstärke 1,3mm) gespannt wird.


Die Aussparung in den Platten ist später als Buddelbereich vorgesehen, theoretisch könnte man sie aber auch mit Blumenerde füllen und – mit entsprechendem Beknabber-und-Ausbuddel-Schutz versehen - bepflanzen. (Sie ist mit Beton ausgegossen und dadurch ein- und ausbruchssicher, unten gibt es Wasserabzugslöcher, die Ränder sind erhaben modelliert, damit kein Wasser reinläuft)


So, mehr gibt’s für den Moment nicht. Jetzt muss ich halt die Holzkonstruktion anbringen & den Draht spannen. Das nehme ich in den nächsten Tagen in Angriff, abhängig vom Wetter.


Was mir noch fehlt, ist d i e gute Idee für den oberen Abschluss des Ganzen… Für wie sinnvoll haltet ihr es, einen Teil zu überdachen (also Teil Volierendraht, Teil z.B. Welldachplatte)?


Ach, ja: Die Höhe des Ganzen soll nur etwa 1m betragen. Das ist wohl die Achillesferse meiner Planung, ich weiß. Aber wenn ich höher baue, muss ich unter Umständen wieder nachbarrechtliche Dinge beachten, worauf ich keine Lust habe… Außerdem käme ich ab einer bestimmten Höhe den unteren Ästen des Mirabellenbaumes in die Quere. Bei der geringen Höhe von 1m wäre es natürlich wichtig, dass man das Dach aufklappen oder abnehmen kann, damit man nicht auf allen Vieren herumkriechen muss beim Saubermachen etc.. Aufklappen wir nicht gehen (wegen des Baumes), also läuft es eher darauf hinaus, dass das Dach abnehmbar wird. Ist machbar - habe mich nur noch nicht entschieden, wie ;-)


Parallel dazu mache ich mich demnächst auch an den Bau des Wohnhäuschens. Hier hätte ich mal eine Frage zum Thema Isolierung, weil man darüber verschiedene Meinung liest: Die einen schreiben, eine zusätzliche Isolierung wäre eher schädlich (Überhitzung, Gefahr einer Schimmelbildung). Andere halten eine Isolierung in Form von z.B. Styroporplatten zwischen zwei Holzschichten für unerlässlich. Wie seht ihr das?

So, das mal von mir.
Viele Grüße!



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.03.2019, 18:06

Hm, hat mit Fotos nicht geklappt, ich versuch's nochmal. Ok, jetzt müsste es klappen (es hilft vermutlich, wenn man auch auf "Hochladen" klickt )



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Planung und später Baudoku - Solkinok-p1090030.jpg   Planung und später Baudoku - Solkinok-p1090021.jpg  

Planung und später Baudoku - Solkinok-p1090031.jpg  

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.03.2019, 18:46

Hallo,



Zitat:
Zitat von dangerschaf Beitrag anzeigen
Wegen der Mirabellen würde ich mir keinen Kopf machen. Kerne werden erfahrungsgemäß sauber abgelutscht.

danke für die Antwort. Super, also ein Problem (das keines ist) weniger.


Grüße

Solkinok




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.03.2019, 18:52

Zitat:
Zitat von maximus Beitrag anzeigen
Zum einen schaden die Mirabellen nicht. Sie werden recht gern gegessen und sind okay.
Zum anderen muss das Gehege eh mit Volierendraht gesichert werden.
Da passt kein Fallobst durch.
Es gibt auch Gehege in denen ein Baum mit integriert wird. Das ist auch oft hübsch und praktisch.

Danke für die Antwort. Ich habe irendwo Warnungen vor Steinobst aufgeschnappt, aber vielleicht bezog sich das eher auf Vergorenes

Deine Idee mit dem integrierten Baum hat mich in den letzten Tagen noch etwas beschäftigt, denn das hätte tatsächlich seinen Charme. Ich hab es dann aber verworfen, weil ich ja regelmäßig an den Baum heranmuss (Ernte, Schnitt, Kalkanstrich im Winter etc. pp.), da wäre mir ein festes Gehege nur im Weg.



Grüße
Solkinok



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Benutzerbild von Rolle_Rolle
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.07.2013
Beiträge: 4.267
Rolle_Rolle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.03.2019, 18:53

Na, geht ja vorwärts bei euch.
Ich würde kein Häuschen mit Styropor isolieren. Ordentlich Stroh reingestopft wenn's kalt wird, reicht.
Überdachen würde ich es schon, sonst wird dir auch alles "Mobiliar" nass, incl. Klos, die ja so schon oft genug neu gemacht werden müssen.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.03.2019, 15:19

Danke @Rolle_Rolle, so mach' ich das!


S.




Ninchen
 
Registriert seit: 22.03.2019
Beiträge: 24
Familie Kunterbunt befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.03.2019, 18:21

Darf ich mich hier dann mal einhängen: Wie gestaltet Ihr die Toilettenbereiche im Außenbereich, müssen da überhaupt welche sein?




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.069
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.03.2019, 18:28

Zitat:
Zitat von Familie Kunterbunt Beitrag anzeigen
Darf ich mich hier dann mal einhängen: Wie gestaltet Ihr die Toilettenbereiche im Außenbereich, müssen da überhaupt welche sein?
Da Kaninchen im Allgemeinen recht reinlich sind, suchen sie sich in der Regel selbstständig "Kloecken" aus. Es bietet sich dann natürlich an, diese so einzurichten, dass man sie gut reinigen kann. oft werden auch entsprechende eingestreute Ecken angenommen, vor allem wenn dort auch gefüttert wird.



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Kaninchen
 
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Beiträge: 1.175
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.03.2019, 18:41

Zitat:
Zitat von dangerschaf Beitrag anzeigen
Da Kaninchen im Allgemeinen recht reinlich sind, suchen sie sich in der Regel selbstständig "Kloecken" aus.
Das habe ich jetzt ausgedruckt, einlaminiert und im Gehege aufgehängt.

Vielleicht begreifen Rufus und meine anderen Monster dann endlich, dass ich es NICHT spaßig finde, wenn man quer über das ganze Gehege Köttelchen verstreut...
Und NEIN, der Speiseplan wird NICHT in eine Cranberry-Nüsschen-Diät umgewandelt, einerlei, wie oft sie den Kohl und co vollpieseln und -kötteln...




Geändert von Diabi (27.03.2019 um 18:51 Uhr).

Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.069
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.03.2019, 19:17

Zitat:
Zitat von Diabi Beitrag anzeigen
Das habe ich jetzt ausgedruckt, einlaminiert und im Gehege aufgehängt.

Vielleicht begreifen Rufus und meine anderen Monster dann endlich, dass ich es NICHT spaßig finde, wenn man quer über das ganze Gehege Köttelchen verstreut...
Und NEIN, der Speiseplan wird NICHT in eine Cranberry-Nüsschen-Diät umgewandelt, einerlei, wie oft sie den Kohl und co vollpieseln und -kötteln...
War mir klar, dass mir diese Aussage um die Ohren fliegt. Ich warte auch schon auf die Haue von Olga



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.03.2019, 10:08

Guten Morgen,

so, ich unterbreche eure Klo-Diskussion ja ungern ( ), aber ich bin etwas vorangekommen. Die Holzkonstruktion steht jetzt, siehe Bild.



Man könnte zurecht einwenden, dass es auch weniger dicke Balken getan hätten und auch die fetten Schwerlastwinkel nicht unbedingt notwendig sind. Das stimmt natürlich, aber erstens soll das Teil jetzt einige Jahre wartungsfrei stehen (und falls irgendwann keine Kaninchen mehr drin sein sollten, kommt etwas anderes rein). Zweitens passt die Balkengröße zu jener der Zaunpfosten im Hintergrund. Und drittens habe ich die Winkel als Restposten billig erstanden, günstiger als die kleineren gewesen wären. Da musste ich zugreifen...

Also sozusagen drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.



Das Holz ist kesseldruckimprägniert. Eine zusätzlich Holzlasur (natürlich so ungiftig wie möglich) muss aber schon noch drauf, finde ich. Ich gehe ohnehin nicht davon aus, dass die Kaninchen am Holz herumnagen, die bekommen genug anderes, da kein Mangel an schmackhafteren Zweigen herrscht. Und bis die Tiere einziehen ist auch noch genug Zeit, dass eventueller Geruch sich verflüchtigt.


Als nächstes muss dann eine Tür zusammengezimmert und eingebaut werden. Die kommt auf die Seite von euch aus rechts. Hier war die Frage, ob ich den oberen Querbalken dafür teilweise wegmache.



Vorteil, wenn ich ihn abnehme: Dann kann man (bei abgenommenem Dach) aufrecht in den Stall treten. Bleibt der Balken, muss man sich in jedem Fall unter ihm hindurchbücken.
Nachteil, wenn ich ihn abnehme: Die ganze Konstruktion verliert an Stabilität. Außerdem bereue ich es vielleicht irgendwann, falls ich das Teil mal anders nutzen will.
Fazit: Der Querbalken bleibt, wer zu den Kaninchen will, muss erstmal vor den Hausherren demütig den Bückling machen… (Muss man ja so sehen: Damit ist schonmal die Gefahr minimiert, dass die Kaninchen erschrecken, weil sich plötzlich jemand von oben über sie beugt.)


Wenn’s gut läuft, kann ich demnächst schon die Seiten mit Volierendraht bespannen.

Grüße
Solkinok



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Planung und später Baudoku - Solkinok-p1090032.jpg  
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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.03.2019, 10:11

Upps, Tippfehler: Die Tür kommt von euch aus nach links!




Benutzerbild von Rolle_Rolle
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.07.2013
Beiträge: 4.267
Rolle_Rolle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.03.2019, 12:48

Zitat:
Zitat von Solkinok Beitrag anzeigen
Man könnte zurecht einwenden, dass es auch weniger dicke Balken getan hätten und auch die fetten Schwerlastwinkel nicht unbedingt notwendig sind. Das stimmt natürlich, aber erstens soll das Teil jetzt einige Jahre wartungsfrei stehen (und falls irgendwann keine Kaninchen mehr drin sein sollten, kommt etwas anderes rein).
Gerade wenn du immer Dach auf - Dach zu machen willst, sollte es schon stabil sein. Wir bauen da auch eher massiver.


Zitat:
Zitat von Solkinok Beitrag anzeigen
Ich gehe ohnehin nicht davon aus, dass die Kaninchen am Holz herumnagen, die bekommen genug anderes, ...

Träum weiter!



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 14.069
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.03.2019, 17:27

Hier liegen auch immer Äste drin..




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Benutzerbild von maximus
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.10.2014
Beiträge: 14.742
maximus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.03.2019, 19:22

Bei uns ist der Volierendraht von innen angetackert, da kann niemand an dem Holz nagen.



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Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 47
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.04.2019, 06:47

Guten Morgen,


@Rolle_Rolle & dangerschaf: Ok, ihr habt mich überzeugt.

@maximus: Ja, das ist in der Tat eine Überlegung wert.



Bisher ging ich davon aus, dass ich das Gitter außen drauftackere, wobei die Tackerklammern das Gitter eigentlich nur während der Montage halten sollen. Denn an den Rändern des Gitters (also über die Tackerstellen) wollte ich dann Holzleisten schrauben, quasi wieein Rahmen um das Gitter. Könnt ihr euch vorstellen, was ich meine?

So sähe man die Tackerklammern nicht, es stünde nichts ab (Verletzungsgefahr), es wäre gut gespannt, insgesamt stabiler und damit ein-/ausbruchssicherer.


Nun bringt mich maximus aber doch ins Grübeln. Mit der beschriebenen Technik könnte ich das Gitter natürlich ebenso gut innen montieren. Das hätte auch seine Vorteile (nimmt Benagungsdruck vom Konstruktionsholz, sieht von außen betrachtet vielleicht weniger massiv und damit besser aus) - es gehen aber natürlich innen ein paar Quadratzentimeter Fläche verloren. Und speziell an den Ecken müsste man sauber arbeiten, damit das keine SChwachstelle wird.


Mal überlegen. Wer weiß, vielleicht mache ich auch die Königsdisziplin und passe das Gitter in den Holzrahmen ein (also so, dass das Gitter weder außen noch innen angetackert wird, sondern an der Innenseite der Balken). Das sauber hinzubekommen wäre natürlich die Königsdisziplin, ob ich mir das antun will...



Habt ihr dazu eine Meinung? (Praktikabel ist letztlich jede der drei Möglichkeiten, es geht wohl eher um persönlichen Geschmack)


Die nächsten Tage werde ich ohnehin nicht zum WEiterbauen kommen, ich kann's mir also noch überlegen.



Grüße
S.


PS: Ich bin übrigens gespannt auf die Kosten am Ende. Das läppert sich so aus relativ kleinen Beträgen zusammen.



 
 
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