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Ich habe nur getackert (von innen) und später mit Lochband (aufgeschraubt) verstärkt, weil die Klammern anfingen sich rauszuziehen:rolleyes: Ich finde die Doppelleistenvariante super, hab es selber wegen der höheren Kosten damals nicht gemacht. Perfekt wäre doch, die Befestigungsleisten nach innen zu setzen. Wenn dann doch stark genagt werden sollte, kannst du sie bei Bedarf einfach austauschen. |
Hallo, Zitat:
ja, hat was. Und ich könnte für die Leisten unbehandeltes oder nur mit natürlichem Öl behandeltes Holz nehmen, weil's da finanziell und vom Aufwand her kein Drama wäre, wenn man alle Jubeljahre, wenn das Holz wegen der Witterungseinflüsse schwächelt, mal eine Leiste austauschen müsste. Grüße Solkinok |
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Wir haben übrigens auch Draht innen und drüber dünne Leisten. Das sieht schön aus und bietet besagten Nageschutz. Und war nicht allzu fummelig. LG sabunny |
Man könnte auch den Draht von außen dran machen und die Balken innen noch mal extra mit Draht bespannen oder die Ecken mit Alu-leisten abdecken. Meine haben angefangen innen an der Tür zu knabbern (Draht ist von außen dran) - dort habe ich jetzt einen dicken Ast vom Apfelbaum am Gitter befestigt. Jetzt knabbern sie dieses an, anstatt der Tür |
Danke euch allen bis hierher. Ich verschwinde jetzt erstmal wieder für ein paar Tage in der Versenkung & melde mich dann wieder, wenn es Neues zu berichten gibt. Bis dahin: Macht's gut! S. |
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Hi sabunny, ich konnte nicht widerstehen, weil es mich einfach doch interessiert hat. Wird wohl auf Materialkosten von 300 - 350 Euro hinauslaufen... (nicht eingerechnet,was ich noch da hatte und verwenden konnte, also z.B. die dicken Schrauben für die Winkel, die Gehwegplatten, zum Teil Holz für Gehegetür und Wohnhaus). Falls ich heute nocch 30 Minuten Zeit abknapsen und ein bissschen weitermachen kann, poste ich heute Abend Fotos vom Baufortschritt. Den Volierendraht musste ich jetzt docch außen draufmachen. Wir hatten das ja so schön auspaldovert, dass ich ihn innen dranmachen - aber ich hatte nicht bedacht, dass mir da die Winkel in die Quere kommen. Dazu später mehr. Grüße Solkinok |
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Ich meinte natürlich "ausbaldowert" ;-) |
Na ja, das geht ja noch. :wink: Damit sind wir nicht ausgekommen. Man kann das Holz ja auch anders schützen. Neben den Ideen, die schon kamen, würden mir noch Winkelleisten aus Holz einfallen. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) Guten Morgen, so. hat doch mal wieder etwas länger gedauert, es geht aber beständig weiter. Das Gitter ist drauf - nur hinten nicht, aber da habe ich in einem Anflug von Unüberlegtheit Gras frisch ausgesät, weswegen ich gerade nicht drauf darf... :banghead: Wie bereits geschrieben, habe ich das Gitter jetzt doch außen draufgemacht. Wir hatten ja überlegt, dass es eigentlich geschickter wäre, es innen zu montieren. Wie ich das aber nochmal durchdacht habe, ist mir wieder eingefallen, warum in meinem ursprünglichen Plan die Außenmontage vorgesehen war: Die Winkel auf der Innenseite (auf dem Bild Nr. 1) machen es schwer, den Draht sauber zu spannen. Dazu hätzte man senkrecht ein weiteres Kantholz setzen müsssen, was aber a) wieder Platz im Inneren nimmt und b) immer ein Schwachpunkt der Konstruktion bleibnen wird (es sei denn, man nimmt einen richtig fetten Balken, aber dann: siehe a). An Position 2 (vorne, man sieht die Nummer schlecht) kommt das Wohnhaus. Es wird direkt mit der Außenseite verbunden, so dass man vor außen alle täglichen Verrichtungen erledigen kann, ohne das Gehege betreten zu müssen. Auf Nr. 3 bin ich etwas stolz, es ist das erste Mal, dass ich ein Tor gebaut habe ;-) :party: Die kleine Öffnung unten wird ein "Tor im Tor" für die Kaninchen. Durch das Tor können die Kaninchen (wenn es geöffnet ist) in den Freilauf (kommt zu Nr. 4) gelangen. Jetzt fehlt noch: 1. Wohnhaus 2. Überdachung (das mus ich noch genau überlegen, es soll eine Konstruktion zum Abnehmen werden, wobei man je nach Wetter entweder offenen Draht oder geschlossene Dachplatten auflegen kann). Das Wetter soll jetzt eine Zeitlang gut bleiben, da komme ich bestimmt gut voran. Haltet ihr es für notwendig, dass ich an der Wetterseite (beim Tor) noch etwas baue, was man bei Schlechtwetter vorhängen kann? Zum Beispiel Bretter, die sich an der Seite einhängen lassen, um den Wind abzuhalten. Grüße solkinok |
Sehr gut gemacht! Ich habe auch zum ersten Mal ein Tor gebaut :D und bin da richtig stolz drauf. |
:thumbsup: Sieht gut aus. Bei meinen Zwergen habe ich auch eine Tür in der Tür, da ich im Winter alles ringsum dicht mache, damit es drinnen nicht so zieht. |
Hallo, Zitat:
Womit auch meine Frage nach dem Windschutz beantwortet wäre! :thumbsup: Grüße S. |
Hallo miteinander, ihr habt lange nichts gelesen, aber heute Abend oder morgen poste ich neue Bilder. Jetzt habe ich aber ein ganz akutes Problem (eher eine Frage): Ich bin gerade am Zimmern der Wohnhütte und plötzlich stellt sich mir eine Frage, an die ich noch nicht gedacht hatte , nämlich: Wie groß müssen eigentlich die Ein-/Ausgänge sein? Sie sollen geeignet sein für Kaninchen der kleineren "Bauart", also im Bereich 2 - 3 kg. So vom Gefühl her hätte ich gesagt, dass ein Ein-/Ausgang so etwa 15x15cm breit/hoch sein sollte. Kommt das hin? Danke & Grüße Solkinok |
Das kommt hin. Bei drei Kilo würde ich eher Richtung 20x20 tendieren. |
Danke! - Und - wusch - bin ich wieder bei der Stichsäge ;-) |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) Guten Morgen, etwas verspätet die versprochenen Bilder. Ich bin gerade etwas genervt, weil das Wetter hier total unbeständig ist, so dass ich dauernd unterbrechen muss. Dabei ist es schon schwer genug, mal länger am Stück dranzubleiben... (ich muss im Wesentlichen die Zeit nutzen, wenn die Kleine Mittagschlaf macht, der kann mal länger oder mal kürzer sein. Manchmal habe ich gerade erst das Werkzeug ausgepackt, dann ist sie wieder wach). Also, es gibt folgende Entwicklung: Das Gitter ist drauf, hinten rechts habe ich mich verkalkuliert (das passiert halt unter den beschriebenen Umständen * grgrgrgr*), da fehlte mir plötzlich ein halber Zentimeter Gitter, so dass ich stattdessen eine Bretterwand gemacht habe. Da kommt jetzt ein Unterstand/eine Aussichtsplattform oder etwas in der Art hin. Sieht dann so aus, als wär's Absicht. ;-) Die Hütte ist fast fertig. Maße etwas kleeineer als 1m x 0,5m. Es gibt zwei Ausgänge und eine Trennwand. Gedacht war es so, dass jeder Raum zwei Ausgänge hat, damit ein bedrängtes Kaninchen fliehen kann. Im Nachhinein denke ich aber, dass es blöd war, die beiden Hauptausgänge so eng nebeneinander zu machen. In dem Moment hatte ich nur daran gedacht, dass es zum Bauen am einfachsten war, aber eigentlich ist es eher unpraktisch für die Tiere. Für ein berängtes Tier wäre es unter Umständen besser, der zweite Ausgang wäre in der rechten Seitenwand. Dann wären potentielle Fluchtwege besser verteilt und leicher erreichbar. Wenn sich herausstellen sollte, dass das ein Problem ist, müsste ich das nochmal ändern (dann k*tz ich - aber selbst schuld). Zwei Fragen dazu: 1. Gedacht ist es so, dass eine Kammer zum Kuscheln/Schlafen ist und eine eine erhöhte Ebene erhält, auf die Fressnapfft/Wasser/Heuraufe kommen. Haltet ihr das für praktikabel, oder wird das zu eng? (Bzw. ist es blöd, Schlaf- und Speiseraum so direkt nebeneinander zu haben?) 2. Ich habe jetzt irgendwo gelesen, dass es sinnvoll sei, wenn jedes Tier seine eigene Schlafkammer bekommt. Ich hatte aber eher die Vorstellung, dass die Kaninchen sich in einer Schlafkammer zusammenkuscheln (im Streitfall gäbe es im Gehege später noch eineweitere kleine Schlafhütte als Ausweichquartier). Wie seht ihr das? Es fehlen noch die Überdachungen für die Ein-/Ausgänge (ich habe an so etwas wie eine Röhre gedacht) und die Türen vorne. Die werden aktuell von den Kindern bemalt. Ich fand's wichtig, dass die Kinder auch noch Hand anlegen, um dem ganzen einen - im wahrsten Sinne des Wortes - individuellen Anstrich zu geben. Bisher konnten sie ja nicht so viel helfen. Zur Übeerdachung schreibe ich später etwas, muss jetzt unterbrechen. GRüße Solkinok |
Boah! Das ist ja mal ein Haus für die Ewigkeit:eek: Aber sehr cool, vor allem mit dem Zugang von außen. Die Überlegung, wer wo schläfst, kannst du dir getrost sparen. Vermutlich sitzen sie eh die meiste Zeit draußen. Die suchen sich schon ihre Lieblingsplätze, auch wenn die für den Menschen nicht immer nachvollziehbar sind. Ich würde die Hütte einfach komplett einstreuen und dann in einer Ecke füttern. Ich hätte allerdings die Trennwand weggelassen, sehe da keinen Nutzen für die Kaninchen :o Stellst du noch ne Wanne rein oder streust du direkt auf dem Holzboden ein? |
Sieht richtig klasse aus! :thumbsup: Zitat:
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Jaaa, das könnte sehr gut sein :rofl: |
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