| Ninchen | | Registriert seit: 30.06.2017
Beiträge: 7
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Geschrieben am
01.07.2017, 08:25
| | | | Vielen Dank für die schnelle Antwort. Mir schwebte ein überdachtes, begehbares Gehege (2 Meter hoch) von um die 8 Quadratmetern mit zwei mit einander verbundenen (aber auch trennbaren) Schutzhütten mit den Einzelmaßen 1mx 1m oder wahlweise 1m x 80cm als Dauergehege vor. Dazu dann eben noch zusätzlicher Auslauf tagsüber, wenn ich zuhause bin.
Manche schreiben gerne von mindestens 10 Quadratmeter pro Tier oder 50 Quadratmetergehegen, aber ich frag mich dann immer, wie man die nach oben und unten vernünftig sichern soll.
Ich hatte halt gedacht das Gehege aus 1mx2m großen Elementen zusammen zufügen, die man im Notfall eben nicht nur im Hochformat, sondern auch quer aufbauen könnte. Allerdings weiß ich natürlich nicht, wieviel Platz im Garten wäre FALLS wird wirklich umziehen müssten und was die Nachbarn dazu sagen würden, wenn ich ihnen plötzlich so ein Riesending vor den Zaun baue. Denn was für die Niggels eher klein ist, ist für die Nachbarn vermutlich schon ziemlich groß. Soweit ich weiß, darf man doch auch Gartenhäuschen nicht ohne Genehmigung direkt an eine Grenze bauen, oder? Aber im Querformat wäre das ganze dann eben nur 1 Meter hoch.
Ich hatte halt außerdem gehört, dass manche Kaninchen vor allen Dingen deshalb besonders viel Platz brauchen, weil es sonst Streit gibt. Ich meine, dass manche einfach Rückzugsorte brauchen. Ist bei denen die ich im Auge habe aber nicht unbedingt zu erwarten.
Ich kann mich halt nicht so ganz entscheiden, ob ich drei aufnehmen soll (hätte den Vorteil, dass wenn mir eins irgendwann mal über die Regenbogenbrücke hoppelt, das zweite nicht allein ist) oder eben nur die beiden Geschwister, die ja sowieso ein sehr enges Verhältnis zueinander haben (die liegen ständig aufeinander drauf und schlabbern sich gegenseitig noch häufiger ab, als es die Mama tut). |