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Nischikattt 12.11.2010 13:40

AW: Myxomathoseimpfung - Einige Gedankengänge
 
ja klar ... nur wann hast Du bitte ab Oktober/November Mücken im Haus? ;) ... dann auch noch bei uns in Stadtnähe! Das ist so unwarscheinlich. Naja, aber wie gesagt - ich lasse sie dennoch halbj. impfen.
Grüße

mausefusses 12.11.2010 13:42

AW: Myxomathoseimpfung - Einige Gedankengänge
 
Dann sind aber draußen auch keine !

Nischikattt 12.11.2010 13:43

AW: Myxomathoseimpfung - Einige Gedankengänge
 
Nicht zwingend, aber ich halte es für wesentlich warscheinlicher ;-) . Die werden ja schließlich nicht bei mir im Wohnzimmer geboren ^^ . Es kommt ja auch auf die Temperaturen an. Im Moment findet man bestimmt noch Mückchen .

mausefusses 12.11.2010 14:08

AW: Myxomathoseimpfung - Einige Gedankengänge
 
Ich wollte jetzt echt keine Mückendiskussion, fakt ist aber: Sind draußen Mücken sind drinnen auch welche und sind draußen schon keine mehr sind drinnen trotzdem noch ein paar überlebende weil es drinnen wärmer ist.

Es ist daher für den Impfzyklus völlig unerheblich ob die Tiere drinnen oder draußen leben!

TRchen 12.11.2010 16:46

AW: Myxomathoseimpfung - Einige Gedankengänge
 
Zitat:

Zitat von Tierarztgeplagt (Beitrag 103291)
@Miralini: Hast du eine wissenschftliche Quelle dafüt, dass geimpfte Tiere "Ausscheider" sind? Das ist mir nämlich absolut neu.
Beim Menschen wird teilweise auch mit Lebendviren geimpft und die Menschen werden dadurch keineswegs ansteckend. Das wäre ja absolut widersinnig ...

Dass geimpfte Kaninchen trotzdem nur eine minimale Überlebenschance haben, wenn sie geimpft sind sehe ich persönlich etwas anders.

Richtig ist, dass Tiere trotz Impfung an Myxomatose erkranken können. Dass dies nicht so ist, ist ein gefährlicher Irrglaube, weil häufig gesagt wird: "Myxo kann es nicht sein, mein Tier ist geimpft!" und dann wird ein erkranktes Tier völlig falsch medikamentiert.

Ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass es aufgrund der Impfungen viele Tiere gibt, die gar nicht erst massive Myxosymptome bekommen haben, OBWOHL sie erkrankt sind. Geimpfte Tiere von Freunden hatten bereits einen milden Myxo-Krankheitsverlauf und haben ohne große Quälerei überlebt (nicht mehr als bei massivem Schnupfen oder einem Abzess!).

Ob tatsächlich 2x jährlich geimpft werden sollte stelle ich persönlich auch in Frage. Das würde ich davon abhängig machen, ob ich in einem hohgen Gefährdungsgegbiet lebe oder nicht.

Ein Impfrisiko gibt es immer. Allerdings ist dieses minimal, wenn das Tier ansonsten gesund ist. Kranke Tiere sollten prinzipiell nicht geimpft werden ...

Zitat:

Zitat von arca_lacrima (Beitrag 103293)
also ich kann nur dazu sagen das ich dieser impfung auch sehr skeptisch gegenüber stehe (ohne mich auszukennen)

meine beiden großen sind nach der impfung letztes jahr an impfmyxo erkrank. es war eine sooo schlimme zeit. nach jeden tag wochenlang tierarzt fahren und ca 500€ weniger in der tasche hatten meine zwei es gott sei dank mit einigen blessuren überstanden. einige stellen im fell sind nur noch weiß nachgewachsen oder auch garnicht mehr. (an stellen die geschwollen waren fielen die haare aus)

ich habe dann aber nach langer überlegung meine kleine cyra doch gegen myxo impfen lassen.
die großen bekommen aber nur noch rhd geimpft, da ich große angst habe das ihnen das wieder geschieht.

lg Melanie

Vielen Dank ganz eurer Meinung;).


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