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AW: Kanichen in der Umgebung ......@Lohundweißgranne ... ... da die Impfstoffe oft nicht länger als ein Jahr wirken ... Das ist mir neu. Woher hast du dieses Wissen? Mein letzter Stand diesbezüglich ist, das einmal Impfen über Jahr(e)(zehnte) einen Schutz bieten kann. Impfungen können einen Schutz vor Krankheiten bieten. Allerdings ist eine Impfung nie ein 100%iger Schutz. Wird eine Impfung optimal ausgeführt, bietet sie auch nur bei 95% der Tiere einen ausreichenden Schutz gegen die Krankheit. Da aber leider immer noch in vielen Fällen „falsch“ geimpft wird, kann man davon ausgehen, dass nur etwa 70% der Tiere anschließend zeitweise immun ist. Bei ungünstiger Vorgehensweise sind die Zahlen noch schlechter. Hier besteht bei ungefähr der Hälfte aller Tiere ein geeigneter Krankheitsschutz. Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren, sie sensibilisieren nur- [URL="http://amazon.de/gp/product/B00004RKUP?ie=UTF8&tag=wwwkaninchenf-21&link_code=em1&camp=2510&creative=11134&creative ASIN=B00004RKUP&adid=c4ddc3a2-433c-4d18-b329-d75d30db459c"]Impfungen[/URL] können Enzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen. Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch Chronische. Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen sie schützen sollen auslösen. Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht. Quelle: Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär Immunologen Leider wird zu sehr häufigem Impfen gedrängt. Mittlerweile ist allerdings bekannt, dass der Impfschutz deutlich länger anhält, als von den Ärzten gesagt wird. Kaninchen haben (nach Züchter-Erfahrungswerten die durch Zufall entstanden) nach einer Myxo-Impfung einen Impfschutz, der vier bis sechs Jahre anhält. Warum wird 2x jährlich geimpft und alle Komplikationen in Kauf genommen? Das häufige Impfen (2x jährlich) traut sich die Industrie bisher nur beim Tier (und nicht beim Menschen) zu empfehlen. Auch äußerst fragwürdig... Es gibt auch den Verdacht, dass durch das häufige Impfen der Krankheitsausbruch gefördert wird. So dass häufig geimpfte Bestände oftmals genau an den geimpften Krankheiten erkranken! Eike
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Ich war eigentlich auch immer der Meinung, dass Impfungen länger als ein Jahr wirken und der Körper durch einmaliges Impfen noch sehr lange Antikörper besitzt. Aber als ich vor einem Monat mal im Forum rumgefragt habe, waren viele der Meinung man müsse es einmal jährlich wiederholen und die Tierärzte auch. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das nur Geldmacherei ist und die Kaninchen nur alle 5 Jahre geimpft werden müssten. Für mich hat sich das halt nach RHD angehört und da nahm ich an, dass die Impfungen womöglich zu lange her waren. Aber wie du gesagt hast, auch Impfungen schützen nicht zu 100% - leider.
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AW: Kanichen in der Umgebung ......@Lohundweißgrannen ... Das tolle an Foren sind die vielen Erfahrungen und Meinungen der Menschen mit ihren Tieren. Auf jeden Fall verdient die Pharmaindustrie und die Tierärzte viel Geld mit den Impfungen. Meine Hündin zum Beispiel wurde nur 1x geimpft (noch vom Tierschutz) und seit dem nie wieder. Ich habe mal den Tollwut-Titer bestimmen lassen und ihr Schutz ist noch mehr als ausreichend vorhanden. Bisher habe ich sie auch nicht mehr impfen lassen. Es sind Ratschläge aus dem Internet und Bücher, dass Nins 2x im Jahr geimpft werden müssen. Das ist Wahnsinn und eine unvorstellbare Belastung für den kleinen Körper. Ebenso lesen wir immer, dass Nins sich zwei Wochen nicht sehen und riechen dürfen usw. ... um sie danach wieder erfolgreich zu vergesellschaften. Hatte mich erst gestern zu dem Thema geäußert. Das ist ein Mysterium in den Köpfen der meisten Tierschützer und selbsternannten Kaninchenexperten. Bis vor kurzem war ich auch der Meinung. Aber meine Erfahrungen haben gezeigt, das dem nicht (immer) so ist und sein muss. Nins haben nicht unbedingt ein Kurzzeitgedächtnis. Nins vergessen oftmals sogar nie ein traumatisches Erlebnis. Deshalb gibt es ja auch das ein oder andere "gestörte" Kaninchen. Diese Aussagen sind zu pauschalisiert und die Vorgehensweise sollte immer abhängig von den eigenen Erfahrungen und der Charaktere der Nins entschieden werden. Eike
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Unsere Katze Lily lassen wir jedes Jahr impfen. Unsere Katze, die wir früher hatten, Daisy, haben wir nur alle paar Jahre impfen lassen und sie wurde auch nicht krank. Nachdem wir umgezogen sind, hat die neue TÄ uns eingebläut wie wichtig die jährlichen Impfungen sind. Hmm...ich bin aber irgendwie stark am zweifeln. Dass Kaninchen ein Kurzzeitgedächtnis von zwei Wochen haben finde ich persönlich auch übertrieben. Ich hab schon sehr oft die Erfahrung gemacht, dass meine Nins sich an bestimmte Orte erinnern können und sich dort auch dann noch auskennen, wenn sie schon länger nicht mehr dort waren. Ich frag mich aber trotzdem was denn die Kaninchen nun hatten, die in so großen Mengen verstorben sind. War es nun wohl RHD? Dann sind ja auch andere Kaninchen in der Umgebung gefährdet, oder?
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Was die Nins nun hatten/haben weiß ich auch nicht. Tja, leider ist die neue TÄtin ein gutes Verkaufstalent. Es gibt zwei verschiedene Formen der Impfung: - Die aktive Impfung (Lebendimpfstoffe) Die aktiven Impfstoffe sind Lebendimpfstoffe, d.h. es werden Krankheitserreger so behandelt, dass sie abgeschwächt werden. Dadurch ist es möglich ein Tier oder einen Menschen mit der Krankheit zu infizieren und das Immunsystem kann durch die geschwächte Form den Erreger bekämpfen und Antikörper bilden (Impf-Titer). - Die passive Impfung (Impfserum) Hier wird nicht der Krankheitserreger gespritzt, sondern bereits die Antikörper gegen die Erkrankung. Sehr wichtig zu wissen ist es, dass die Wirkung der Impfung direkt abhängig von dem individuellen Tier ist. An der Reaktion auf die Impfung kann man sehen, ob die Impfung von Vorteil war bzw. schon im Voraus lässt sich durch genaues Beobachten und etwas Hintergrundwissen abschätzen, ob man impfen sollte… Nicht jedes Tier erhält von der Impfung einen Impfschutz, sondern nimmt oftmals sogar Schaden. Keinen Impfschutz erhalten folgende Tiere: - Tiere in der Inkubationszeit einer Infektionskrankheit (durch Untersuchung nicht feststellbar) - Kranke Tiere (chronisch oder akut) - Jungtiere, solange sie noch mütterliche Antikörper im Blut haben - Tiere die Stresssituationen ausgesetzt sind - Tiere mit geschwächten Immunsystem (Anzeichen: Parasitenbefall usw.) - Tiere nach Operationen - Tiere in Außenhaltung bei Minustemperaturen oder anstrengender Witterung - Tiere während der Genesung (kurz nach einer Erkrankung) - Tiere die zuvor mit Cortison behandelt wurden - Alte Tiere - Tiere mit Immunerkrankungen - Und viele andere… Bei diesen Gruppen ist eine Impfung natürlich mehr schädigend als nützlich und sollte unterlassen werden. Impfmittel enthalten leider teilweise erheblich gesundheitsschädigende oder ungesunde Zusatzstoffe. www. borna - borreliose - herpes. de /allgemein/impfstoffe
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AW: Kanichen in der Umgebung ......da es heute schon wieder passiert ist denke ich dass die kaninchen in der umgebung auch gefährdet sind es ist so schlimm ......
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Zitat:
Ein kleines Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: als ich schwanger wurde, wurde bei mir der Röteln-Titer bestimmt. Die sind fast umgefallen, als sie meinen Wert erfahren haben, und waren der festen Überzeugung ich müsste kürzlich erst eine Röteln-Infektion durchgemacht haben, vor maximal 1 - 2 Jahren. Fakt ist aber: ich war nie an Röteln erkrankt, sondern wurde als Kind geimpft, ganz normal. Ich gehöre zu denjenigen, die ungewöhnlich stark auf diese Impfung ansprechen - andere wurden genauso als Kind geimpft, weisen aber viel geringere, manchmal sogar zu geringe Titerwerte auf um noch den Schutz zu gewährleisten. Deshalb wählt man den sicheren Weg, und erinnert das Immunsystem regelmäßig an die Gefahr, und zwar in einem Abstand, der möglichst viele Kaninchen erfasst, um einen möglichst guten Schutz zu bieten! Mein Tierarzt ist bestimmt kein Verkaufstalent, rät auch von Impfungen mit fragwürdigem Nutzen (Schnupfenimpfung) gezielt ab! Ich mag es nicht, dass Tiermediziner von Impfgegnern als Verkaufstalente dargestellt werden, weil sie möglichst viele Kaninchen - bei eher zu vernachlässigenden Impfzwischenfällen übrigens! - vor dem sicheren Tod bewahren wollen dem sie entgegensähen, wenn sie die Impfung nicht bekämen und die Seuche in der Gegend ausbräche. Wenn die Impfung länger als 1 Jahr her ist, würde ich als Ursache für dieses Massensterben (angesichts der Beschreibung, dass die Kaninchen plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung umfallen und sterben) am ehesten RHD in Verdacht haben.
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Ja aber was ist dann, wenn das Kaninchen stark drauf anspricht, die Impfung zwei bis drei Jahre herhalten würde, und das Tier aber jedes Jahr geimpft wird. Dann denk ich ist das nicht gut im Gegenteil es schadet dem Tier.
__________________ Bei allem Zwang den wir den Tieren sowieso auferlegen, lasst die Tiere Tiere sein. Snoopy *11.07.2010 Cara *24.04.2010
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Zitat:
ich kann Dir nur beipflichten. Z.B. dein Beispiel mit der Rötelimpfung. Ich bin auch geimpft worden und hatte keinerlei Schutz in der Schwangerschaft, mein Titer war fast null! Ich lasse meine Ninchen alle impfen, eine Titerbestimmung bei ihnen lasse ich nicht machen, ist zuviel stress. Erst Blut lassen und dann evlt. impfen! Mein TA hält die Kosten auch so gering wie möglich und empfiehlt auch erst seid 2 Jahren die RHD und Myxo wieder, als wir hier die Epedemie hatten! Schnupfen impft er auch nicht! Melanie
__________________ Kommt Zeit kommt Rat. Meine Homepage: kaninchen-island.de.tl
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Ein Forum ist eine Austauschplattform mit vielen Erfahrungen und Meinungen. Deshalb freue ich mich immer über einen regen Austausch und lerne gerne dazu. ![]() @Brausemaus ... Du könntest eventuell von allen Nins mal den Titer bestimmen lassen und weißt dann, welches Nin eine regelmäßige Auffrischung benötigt. Denn noch denke ich, dass eine jährliche bis zweijährliche Impfung ausreichend ist. So schnell verschwindet kein Impfschutz!!! Aber im Endeffekt muss und wird jeder selbst entscheiden ... Ob richtig oder falsch ... das wird wohl nur in den seltensten Fällen beantwortet werden können. Eike
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Zitat:
ich könnte den Titer bestimmen, aber bei 12 wäre das sehr aufwendig! Ich vertraue da ein bischen auf meinen TA er ist wirklich kein Ausbeuter. Er spart und schaut ob es auch so geht. ABer in Sachen impfen bin ich vorsichtig. Auch meine Kinder und ich sind gegen alles geimpft. Ich habe auch die Schweinegrippe genommen, da wir zu dem Zeitpunkt ins Ausland gefahren sind, wo die Dunkelzahlen noch höher sind und vorallem die Hygiene! Auch gegen Hepatitis A habe ich mich impfen lassen und ich lebe! ;-) Melanie
__________________ Kommt Zeit kommt Rat. Meine Homepage: kaninchen-island.de.tl
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Bei diesem Massensterben solltet ihr das nächste Tier was verstirbt unbedingt obduzieren lassen! Vielleicht findet man dann die Ursache. Wann war die letzte RHD-Impfung der verstorbenen Tiere jeweils? Was wurde ihnen gefüttert?
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AW: Kanichen in der Umgebung ......also ich werde es mal meiner freudin von der dass kaninchen gerstern verstorben war sagen und den nachbarn ....
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