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Kanichen in der Umgebung ......Hallo ich habe mal eine frage und zwar in den letzten tagen sind von Nachbarn und Freunden in der Umgebung Kaninchen OHNE Krankheitsanzeichen verstorben insgesamt 8 Kaninchen darunter Junge und Erwachsene Kaninchen Keiner weiß weiter selbst Der Tierartzt konnte nix finden Bei allen Kaninchen war alles topfit sie sind Geimpft gewesen alles und ich finde dass nich normal dass so viele Kaninchen in dieser kurzen zeit sterben ich habe angst um meine 2 und auch um noch weitere ...2 Der verstorbenen Tiere gehörten mir ich habe sie abgegeben nun weiß niemand was hier passiert ich habe es gesehen und zwar : ich habe dem kaninchen futter gegeben was es halt immer frisst und aufeinmal fällt es zur seite und ist tot ich will niemanden so etwas wünschen also wenn ihr vieleicht Tipps habt bitte es ist sehr schlimm ich danke euch allen im vorraus ........
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AW: Kanichen in der Umgebung ......also geimpft sind sie weil sie ja draußen leben usw aber die impfung ist schon etwas länger her aber die sind auch gegen allen sachen geimpf was sie brauchen deswegen weiß ja auch keiner weiter Geändert von bunnybu (07.08.2010 um 21:56 Uhr).
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Das habe ich aus einem anderen Forum: 20 tote Kaninchen auf Spielwiese entdeckt Sie können nicht mehr hoppeln, liegen apathisch im Gras – bis sie allmählich qualvoll sterben... Eine gefährliche Tier-Seuche sorgt für Angst am Sahlkamp: Im Spielpark an den Hägewiesen ist die Kaninchen-Pest ausgebrochen – allein gestern sammelten Tierschützer 20 Kadaver ein! Und es werden täglich mehr! Entsetzte Anwohner schlugen beim Tierheim Krähenwinkel Alarm: Sie beobachteten Kaninchen mit blutigen Augen und vereiterten Ohren, die teilnahmslos auf der Fußballwiese und auf der Straße hockten, entdeckten verwesende Kadaver. Dazwischen Kinder, die mit den sterbenden Tieren spielten... Katja Marnetté (43) vom Tierschutzverein: „Weil die todkranken Kaninchen nicht weglaufen, nehmen die Kinder sie arglos in den Arm. Hunde jagen sie. Ganz bitter: Es wurden Autofahrer beobachtet, die auf der Straße einfach draufhalten...“ Tierärztin Sabine Thomsen (56) aus Bothfeld fuhr gestern mit Sprechstundenhilfe Maike Wedemeyer (23) in den Sahlkamp, fing kranke Kaninchen ein, schläferte sie ein – damit sie nicht weiter leiden. Tote Tiere wurden eingesammelt, verbrannt: Die Seuche ist hochgradig ansteckend, könnte sich in der ganzen Stadt ausbreiten. Die Veterinärin: „Das Virus wird durch Mücken übertragen. Deshalb sollten alle, die Kaninchen zu Hause halten, ihre Tiere impfen lassen!“ Viele Nachbarn haben Angst, dass ihre Kinder erkranken. Wie Klaas Lottmann und seine Frau Imke (40): „Unser Sohn ist 4, spielt dort immer. Wir fürchten um seine Gesundheit. Die Stadt soll sich endlich kümmern!“ Stadtsprecher Udo Möller (49) versicherte gestern auf BILD-Anfrage: „Wir werden noch heute Experten vor Ort schicken.“ [url]http://www.bild.de/BILD/regional/hannove…e-entdeckt.html[/url] BOTHFELD Kaninchenpest – Tiere sterben zuhauf Ein massenhaftes Sterben von Kaninchen in den Stadtteilen Bothfeld, Sahlkamp und Vahrenheide alarmiert die Tierschützer. Wie Katja Marnetté vom Tierschutzverein Hannover berichtete, wurde der Verein von Anwohnern einer kleinen Grünfläche an der Straße Hägewiesen alarmiert. Dort bot sich Marnetté am Donnerstag ein grausames Bild: „Die Kadaver lagen auf den Rasenflächen oder auf den Bürgersteigen, einige waren schon von Maden halb zerfressen“, berichtete sie. Außerdem hätten Kinder mit halbtoten Tieren gespielt, Hunde hätten die geschwächten Kaninchen gejagt. Die Tiere leiden unter Myxomatose, einer bei Kaninchen nicht seltenen Viruserkrankung, die von Flöhen oder Mücken übertragen wird. Die Krankheit, die nur unter Wild- und Hauskaninchen übertragen werden kann, führt meist zum Tod der Tiere. Im Verlauf der sogenannten Kaninchenpest schwellen die Augen zu und die Tiere können nichts mehr riechen. „Die verhungern, weil sie das Fressen nicht mehr finden“, erklärte Marnetté. „Das ist ein ganz grausamer Tod“, sagte sie. Die Tiere würden sich regelrecht zu Tode quälen. Die Kaninchen sterben rund zehn bis 14 Tage nach der Ansteckung. Am Donnerstag hatte die Tierinspektorin nach eigenen Angaben das Veterinäramt um Hilfe gebeten. Allerdings ohne Erfolg, wie sie berichtet. Dort habe man ihr gesagt, dass es sich um Wildtiere handele und das Veterinäramt dafür nicht zuständig sei. Bei der Stadt war am Donnerstagnachmittag keine Stellungnahme zu erhalten. Allein der Tierschutzverein könne das Problem nicht lösen, sagte Marnetté. „Die Stadt ist gefordert, die muss jetzt ganz schnell etwas unternehmen“, meinte sie. Tierschützerin Marnetté hatte außerdem die Bothfelder Tierärztin Sabine Thomsen um Hilfe gebeten. Gemeinsam mit Helfern fingen die beiden Frauen am Donnerstag sieben oder acht Kaninchen ein, die die Ärztin anschließend einschläferte. „Diese Einfangaktion ist ja gut und schön“, sagte Tierärztin Thomsen anschließend. Aber das bringe nicht wirklich etwas. Sie rechnet damit, dass jetzt immer wieder Tierkadaver auf den Rasenflächen und auf den Bürgersteigen liegen werden. Unter anderem könnte auch die Kindertagesstätte Hägewiesen betroffen sein, die direkt an die Grünfläche grenzt. Betroffen seien neben der Freifläche zwischen Hägewiesen und Schwarzwaldstraße auch weitere Gebiete in Bothfeld wie zum Beispiel rund um den Teich an der Straße Holzwiesen oder auch Grünflächen an vielen Häusern. „Wenn die Tierkadaver da liegen, werden Parasiten und Ratten angelockt“, sagte Thomsen. Die Epidemie müsse „im großen Stil“ eingedämmt werden, meinte die Tierärztin. „Ich schlage eine Vergasungsaktion vor“, sagte sie. Das sei die beste Möglichkeit. Wenn das Gas in die Bauten geleitet würde, schliefen die Tiere einfach ein und würden nicht so qualvoll sterben wie jetzt. Nach Angaben von Thomsen hatte es vor einigen Jahren in Bothfeld bereits eine ähnliche Aktion gegeben. Bei den an den Hägewiesen lebenden Kaninchen handelt es sich offenbar zumeist um ausgesetzte Hauskaninchen, die sich im Laufe der Jahre mit Wildkaninchen gepaart haben. Das sei an den vielen schwarzen und weißen Kaninchen zu sehen, die dort rumlaufen, erläuterte Marnetté. [Mathias Klein]
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AW: Kanichen in der Umgebung ......@Lohundweißgranne ... ... da die Impfstoffe oft nicht länger als ein Jahr wirken ... Das ist mir neu. Woher hast du dieses Wissen? Mein letzter Stand diesbezüglich ist, das einmal Impfen über Jahr(e)(zehnte) einen Schutz bieten kann. Impfungen können einen Schutz vor Krankheiten bieten. Allerdings ist eine Impfung nie ein 100%iger Schutz. Wird eine Impfung optimal ausgeführt, bietet sie auch nur bei 95% der Tiere einen ausreichenden Schutz gegen die Krankheit. Da aber leider immer noch in vielen Fällen „falsch“ geimpft wird, kann man davon ausgehen, dass nur etwa 70% der Tiere anschließend zeitweise immun ist. Bei ungünstiger Vorgehensweise sind die Zahlen noch schlechter. Hier besteht bei ungefähr der Hälfte aller Tiere ein geeigneter Krankheitsschutz. Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder Immunisieren, sie sensibilisieren nur- [URL="http://amazon.de/gp/product/B00004RKUP?ie=UTF8&tag=wwwkaninchenf-21&link_code=em1&camp=2510&creative=11134&creative ASIN=B00004RKUP&adid=c4ddc3a2-433c-4d18-b329-d75d30db459c"]Impfungen[/URL] können Enzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen. Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch Chronische. Impfungen können gerade die Krankheiten vor denen sie schützen sollen auslösen. Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht. Quelle: Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär Immunologen Leider wird zu sehr häufigem Impfen gedrängt. Mittlerweile ist allerdings bekannt, dass der Impfschutz deutlich länger anhält, als von den Ärzten gesagt wird. Kaninchen haben (nach Züchter-Erfahrungswerten die durch Zufall entstanden) nach einer Myxo-Impfung einen Impfschutz, der vier bis sechs Jahre anhält. Warum wird 2x jährlich geimpft und alle Komplikationen in Kauf genommen? Das häufige Impfen (2x jährlich) traut sich die Industrie bisher nur beim Tier (und nicht beim Menschen) zu empfehlen. Auch äußerst fragwürdig... Es gibt auch den Verdacht, dass durch das häufige Impfen der Krankheitsausbruch gefördert wird. So dass häufig geimpfte Bestände oftmals genau an den geimpften Krankheiten erkranken! Eike
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Das kann ich mir sehr gut vorstellen, die Industrie hat also einen großen Massentest und außerdem verdienen die Pharmakonzerne und Tierärzte sehr gut daran. Ich würde auch nicht so häufig impfen.
__________________ Bei allem Zwang den wir den Tieren sowieso auferlegen, lasst die Tiere Tiere sein. Snoopy *11.07.2010 Cara *24.04.2010
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AW: Kanichen in der Umgebung ......Zitat:
Ein kleines Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: als ich schwanger wurde, wurde bei mir der Röteln-Titer bestimmt. Die sind fast umgefallen, als sie meinen Wert erfahren haben, und waren der festen Überzeugung ich müsste kürzlich erst eine Röteln-Infektion durchgemacht haben, vor maximal 1 - 2 Jahren. Fakt ist aber: ich war nie an Röteln erkrankt, sondern wurde als Kind geimpft, ganz normal. Ich gehöre zu denjenigen, die ungewöhnlich stark auf diese Impfung ansprechen - andere wurden genauso als Kind geimpft, weisen aber viel geringere, manchmal sogar zu geringe Titerwerte auf um noch den Schutz zu gewährleisten. Deshalb wählt man den sicheren Weg, und erinnert das Immunsystem regelmäßig an die Gefahr, und zwar in einem Abstand, der möglichst viele Kaninchen erfasst, um einen möglichst guten Schutz zu bieten! Mein Tierarzt ist bestimmt kein Verkaufstalent, rät auch von Impfungen mit fragwürdigem Nutzen (Schnupfenimpfung) gezielt ab! Ich mag es nicht, dass Tiermediziner von Impfgegnern als Verkaufstalente dargestellt werden, weil sie möglichst viele Kaninchen - bei eher zu vernachlässigenden Impfzwischenfällen übrigens! - vor dem sicheren Tod bewahren wollen dem sie entgegensähen, wenn sie die Impfung nicht bekämen und die Seuche in der Gegend ausbräche. Wenn die Impfung länger als 1 Jahr her ist, würde ich als Ursache für dieses Massensterben (angesichts der Beschreibung, dass die Kaninchen plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung umfallen und sterben) am ehesten RHD in Verdacht haben.
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AW: Kanichen in der Umgebung ......also ich lebe in Duisburg....
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AW: Kanichen in der Umgebung ......aus Duisburg
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AW: Kanichen in der Umgebung ......aus duisburg - wanheim
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AW: Kanichen in der Umgebung ......also die kaninchen sind gegen alles geimpft .. da sie draußen leben der tod verläuft so : DAs Kaninchen sitz schwach und kann kaum fressen und trinken es hoppelt nicht plötzlich kippt es zur seite bei ein paar wars so dass es einfach plötzlich zur seite kippte und starb ..... heute passierte es schon wieder .... kein tierarzt konnte uns sagen was es sei vorallem waren oder sind alle kaninchen top fit ...
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AW: Kanichen in der Umgebung ......@Bunnybu, danke für die Info woher Du kommst, dann kann man evtl. mal sehen ob es gefährdet ist! Wir hatten vor zwei Jahren eine Epedemie hier im Kreis! Es war schrecklich, die Kaninchen sind wie die Eintagsfliegen verstorben! 15 Jahre hatten wir nichts und dann sowas! Melanie
__________________ Kommt Zeit kommt Rat. Meine Homepage: kaninchen-island.de.tl
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AW: Kanichen in der Umgebung ......gar nicht mal so weit weg. haben die kaninchen alle das gleiche gefressen?
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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AW: Kanichen in der Umgebung ......ja aus NRW-duisburg aber diese krankheit ist zum glück vorbei es sind keine kaninchen mehr verstorben das ist ein plus
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