 | Kaninchen | | Registriert seit: 26.09.2010
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Geschrieben am
23.02.2011, 20:36
| | | | AW: Lungenkrebs - kann man was dagegen machen? Zitat:
Zitat von Midnightflower Wir werden ihm jetzt weiter das Kortison geben, das ihm ganz gut hilft. Seine Atmung ist etwas schneller als sonst, aber er frisst fleißig, lässt sich streicheln / von meinem anderen Kaninchen schlecken und läuft auch ein wenig herum. Nachher darf er noch etwas raus, wenn die Medizin wirkt. Der Arzt meinte, man kann nichts tun. Ich will ihm einfach nur den Rest seines Lebens so schön wie möglich machen. Auch wenn es mir so verdammt schwer fällt, ihn gehen zu lassen. Er ist ja mein kleines Baby  | Das sind ja keine guten Nachrichten. Ich erzähle Dir von meinem Hoppel, der auch einen Tumor in der Lunge hatte. Hoppel bekam regelmässig Cortison, etwas Anderes konnte man auch nicht mehr machen. Cortison hat die Eigenschaft Flüssigkeit aus dem Gewebe zu ziehen, deshalb geht der Druck etwas zurück und Dein Ninchen kann wieder besser atmen. Cortison kann den Tumor am schnellen Wachstum hindern. So bekam mein Hoppel also über ein dreiviertel Jahr immer wieder Cortison gespritzt. Er war nicht mehr ganz so schnell wie seine Lilly. Er hat sich dann eben öfter mal ausgeruht. Er hatte mit Sicherheit noch eine gute Zeit. Eines Tages als ich wieder von der Cortisonspritze vom TA kam, setzte ich ihn in den Garten wo er gleich zu Lilly hoppelte. Ich ging schnell rein um ihm ein Schälchen mit Wasser zu bringen. Als ich nach einer Minute wieder in den Garten kam, lag er tot und ganz friedlich da. Ich wünsche mir, für Dich und Dein Ninchen denselben Weg und der soll noch ganz lange dauern. Gruß Tina |