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VergesellschaftungHallo noch mal! Es ist so weit, Wir adoptieren ein drittes Häschen, dessen Partnerin leider verstorben ist (hohes Alter). Die neue Dame ist unkastriert, 4 Jahre alt und kommt zu unserem Pärchen (m und w, beide kastriert). Unsere leben im eigenen Kaninchenzimmer mit freiem Wohnungsauslauf, im Sommer 24 Std Zugang zur gesicherten Terrasse. Als Vergesellschaftungsraum haben wir unser Schlafzimmer ausgeräumt (das kennen sie nicht, Tür ist immer zu). Es sind ca 10 qm unverstellte Fläche, ich hab ein neues Klo gekauft und stell noch ne weitere Plastikwanne als Klo zur Verfügung. Des Weiteren viele Kartons mit zwei Eingängen sowie eine Kiste mit Erde. Meine Fragen: 1. Unser Männchen ist blind (e.c). Sollen wir ihm als "behinderten" bei der VG als erstes die Möglichkeit geben sich zurechtzufinden? Also ihn zuerst rauslassen aus der Box?) Hab Angst dass er erschrickt und sich dann nicht auskennt. Er ist ein sehr lieber und verschmuster 2. Habt ihr Erfahrung, ob eine unkastriert Häsin stubenrein werden kann? Unsere machen nirgends hin 3. Habt ihr sonst noch Tipps was ich in der Kombi beachten sollte? Bzw. Erfahrungen? Würde mich über Austausch freuen. Kotproben von allen dreien sind natürlich schon in Bearbeitung wenn da alles ok ist, würden wir starten. 4. Thema e.c: Unsere zwei sind ja Träger, das Männchen kam schon blind zu uns, sie hatten hier nie einen Schub. Meine TÄ meinte, sie sieht kein Hindernis für eine VG, auch wenn der e. C Status des neuen Häschens nicht bekannt ist. Vor allem aus dem Grund, dass sie kein anderes Zuhause findet und in ein Tierheim müsste wenn wir sie nicht nehmen. Wie seht ihr das? Liebe Grüße!
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