Hallo erstmal!
Zu meinem Kaninchen: Bunny ist ein mittlerweile 11 jähriger kastrierter Rammler, der immer gesund war. Leider änderte sich das vor zwei Wochen

. Er hatte einen Anfall, der echt schlimm anzusehen war. Gerade noch am Fressen, fiel er auf einmal um und rollte sich wild hin und her. Ich rief natürlich sofort meine Tierärztin an die meinte, dass ich beobachten soll, ob er noch einen bekommt und wenn ja soll ich vorbei kommen. Leider war es auch 1 Woche später so. Er hatte sogar 3 an einem Tag

Es folgte dann eine umfangreiche Blutuntersuchung auch bezüglich (EC). Nichts! Kerngesund! Nun hieß es wieder beobachten und wieder melden sollte er nochmal krampfen behandeln wir ihn mit Epilepsie Medikamenten.
Er bekam dann CBD-Tropfen, da meine Tierärztin überzeugt von natürlicher Medizin ist und deshalb wollte sie es damit versuchen.
Leider verschlechterte sich sein Zustand auf einmal extrem! Kein Fressen,wenig kleiner, harter Kot, keine Bewegung! Anfälle hatte er jedoch keine mehr. Nach zwei Tagen Selbstversuch ihn zu päppeln und zur Bewegung zu animieren bemerkte ich, dass er gar keinen Kot mehr absetzte - also ab in die Tierklinik. Dort sitzt er nun seit 3 Tagen und bekommt Infusionen usw. Ich bekam heute Früh einen Anruf, dass er endlich frisst und er wieder neugierig ist. Phuu.. er hat es geschafft! Die Tierärztin meinte aber, dass sie ihm keine Medikamente mehr gegen die Anfälle geben möchte und dass auch ein Hirntumor nach wie vor nicht auszuschließen sei...
Nun meine Frage an euch:
Soll ich meinem alten Kaninchen diese Untersuchung mit Vollnarkose zumuten, damit ich (vielleicht) Gewissheit habe (Bezüglich Tumor)? Was mache ich wenn er wieder mehrere Anfälle an einem Tag bekommt und dann wieder so müde ist. Er hat zwar immer gefressen nach ca. 1 Stunde aber nur sehr wenig. Er ist so fit, aufgeweckt, zutraulich und eig. auch kerngesund (alle sind immer überrascht wenn sie hören, dass er schon 11 ist).
Ich bin ratlos

...
Danke schonmal für eure Meinungen!