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Kastration trotz Lebererkrankung Hallo nochmal :l, Habe nochmal eine Frage zu meinem Problemninchen... Und zwar habe ich ein ,,weibliches'' Kaninchen mir zugelegt, welches aber doch ein unkastriertes Männchen ist. Da bei seinen Eltern ingezüchtet wurde, hat seine Leber sich falsch entwickelt und er ist noch sehr dünn (falsche Fütterung) und hat starke Verfilzungen. Ich habe schon mehrere Rammler kastriert, habe auch kein Problem damit, jedoch gibt es immer ein Narkoserisiko und glaubt ihr er schafft das? Ich meine, was soll ich sonst für ihn tun? Er darf auf gar keinen Fall alleine bleiben! Natürlich frage ich meine TÄ demnächst, aber vllt. kennt sich hier jmd. aus, sodass ich mir jetzt schon Gedanken machen kann. |
Wenn er nicht alleine bleiben soll (was die absolut richtige Entscheidung ist!) bleibt nur die Kastra! Suche Dir eine Praxis die „heimtier-erfahren“ ist und auch Inhalationsnarkosen anbietet. Damit kannst Du das Narkoserisiko minimieren… Auf „Risiko Null“ geht keine Narkose, ich hab mal ein augenscheinlich absolut gesundes Rammlerchen bei Einleitung der (Inhalations)Narkose verloren… aber das ist wirklich die absolute Ausnahme! |
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