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Frage zum NarkoserisikoHallo liebe Kaninchenliebhaber, zunächst mal, ich bin neu im Forum und hoffe den Beitrag hier an der richtigen Stelle zu Posten. Ich möchte gern eure Erfahrungen zum Thema Narkose bei älteren Kaninchen wissen. Bei meinem neuen Jahre alten Farbzwerg Finni stellt sich aktuell die Frage, wegen der Zähne auf einen Verdacht hin zu röntgen. Um mal die ganze Geschichte zu erzählen, fange ich mal von vorn an. Finni ist wie gesagt 9 Jahre alt, lebt seit einem Jahr allein. Er lebt bei uns in Freier Wohnungshaltung im Wohnzimmer. Der kleine Heumuffel frisst seit 2 Jahren schlecht Heu, wobei ich tatsächlich alle Sorten ( inklusive Bergwiesen Heu und alle Sorten von Heu Andi und auch von Fressnapf und Co. probiert habe). Heu frisst er wirklich kaum in reiner Form, er bekommt nun seit einem halben Jahr ( in Absprache mit Tierarzt) Breitfutter von JR Farm vermengt mit kleingeschnittenem Heu und Kräutern, sowie aufgeweichten Pellets (grainless free complete) als Breitfutter.Das frisst er sehr gern Vor ca. 2 Monaten waren wir beim Tierarzt weil er nicht mehr gegessen hat ( auch kein Grünfutter). Daraufhin hat er ein Antibiotikum bekommen, 2 Wochen lang, und alles war wieder in Ordnung. Nun, Anfang dieser Woche, das selbe wieder. Wir waren beim Tierarzt der auf Verdacht einer leichten Schiefhaltung des Mäulchens E. Cuniculi " diagnostizierte" bzw. vermutete. Er bekommt Panacur und Antibiotika. Heute, beim nachspritzen wurden auf meinen Wunsch hin die Zähne kontrolliert. Vor 2 Monaten sagte man mir, das " eventuell leichte spitzen gucken" aber es nicht der Fall sein kann, das er aufgrund dessen nicht frisst. Heute wurden leichte Flöckchen im Speichel festgestellt, was auf Eiter hindeutet. Da eine eindeutige Diagnose nicht möglich ist, wurde mit gesagt man könnte da nur röntgen oder weiter mit Antibiotika versuchen die eventuelle Zahnkrankheit zu bessern. Nun bin ich unschlüssig ob ich ihm das Risiko der Narkose zumuten will, obwohl nur ein Verdacht besteht. Dazu konnte mein Tierarzt mir recht wenig sagen, außer das aufgrund des Alters ein erhöhtes Risiko besteht. Einen Termin werde ich in der nächsten Woche trotzdem erstmal erfragen, diese könnten laut Aussage des TA bis zu 6 Wochen dauern. Kann man sagen, wie hoch das Risiko ist oder wie ist die Erfahrung dahingehend? Sollte ein Zahn gezogen werden müssen, wie lang dauert der Heilungsprozess und wie Stark belastet ein solcher Eingriff die Tiere ( auch im Nachhinein)? Ich würde mich über eine Antwort freuen. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
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