| Moderator | | Registriert seit: 20.02.2019
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Geschrieben am
24.02.2021, 20:32
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Zitat von jol Wegen der Ratschläge bin ich hier, insofern passt das schon. ;-)
Das Blut haben wir nicht untersuchen lassen, da der Test vermutlich eh positiv ist. Er ist schon viel rum gereicht worden insofern bin ich davon überzeugt, dass er die Erreger hat. Das er rumgereicht wurde, heißt vielleicht, evtl. dass er den Erreger in sich trägt, aber die Frage ist, ob er gerade aktiv ist. Meine Tiere sind auch alle weitergereichte und nicht gewollte, aber sie haben keine Anzeichen von EC
Ein Röntgenbild haben wir noch nicht. Wir haben eine mobile Tierärztin (ohne Praxis) die zu uns nach Hause kommt, insofern ist das für ihn stressarm und sie sieht die Tiere in ihrer Umgebung. Die hat uns jetzt an die Klinik mit CT verwiesen und ich möchte dem Kleinen einen zweiten TA-Besuch ersparen. Eine mobile Tierärtzin hat schon was aber leider kann man dann nicht spontan sagen, ich möchte ein Röntgenbild oder ein Ultraschall, wenn es die Situation erfordert. Natürlich ist ein TA-Besuch mit Streß verbunden (ich nehme übrigens immer die Pärchen mit, da sind sie einfach entspannter). Die Frage wäre dann auch, wie ist die Erfahrung bei der TÄ? Da würde ich an dieser Stelle vielleicht Marinahexe per PN und Angabe der PLZ nach einer Empfehlung fragen. Mir hat sie damit sehr geholfen
Klar eine Ohrenentzündung ist nicht auszuschließen, deshalb möchte die Ärztin ja auch eine radiologische Untersuchung haben. Allerdings ist schon ein deutlicher Unterschied zum Anfang zu sehen als er sich (noch mit gerader Haltung) immer am Ohr gekratzt hat. Das Kratzen hat er auch zu der Zeit eingestellt als die TÄ sagte, dass sie im Außenohr keine Entzündung mehr sieht.
Er ist draußen im Garten noch überraschend aktiv und möchte die Umgebung erkunden, klappt aber ned wie er will. Der weg vom Stall in den Garten führt duch einen ca 8m langen Tunnel, den hat er eigentlich immer gut gemeistert, weil die Wände ihm Halt gegeben haben. Als es ihm noch besser ging, hat er sich morgens vor den Tunnel gesetzt und gewartet bis wir den Tunnel öffnen. Jetzt schafft er den Weg zum Tunnel nicht mehr, da dort eine Rampe ist, die ich am Anfang seiner Krankheit abgeflacht habe aber inzwischen selbst das zu steil für ihn ist.
Heute ist meine Frau auf die Idee gekommen, die Häuschen, die er im Stall liebt auch raus in den Garten zu stellen. Das ist für ihn ein guter Kompromiss, da kann er sich gut drin verkriechen und er kommt immer mal wieder vor die Tür.
Er buddelt auch in der Erde (unter dem Häuschen) fällt dann aber wegen der Unebenheit den Untergrundes immer wieder um. Er fällt quasi in die Grube, die er sich selbst gegraben hat. ;-)
Wir haben ihn erst seit 6 Monaten weshalb wir ihn nicht so gut kennen, aber hatten immer das Gefühl, dass ihn das Hochnehmen nicht so sehr stresst und er auf der anderen Seite verkümmert wenn er ganztägig im Stall ist. Die Abwägung fällt mir schwer. | Ich habe mal kurz zwischen den Zeilen geantwortet |