 | Zwergkaninchen | | Registriert seit: 09.01.2019
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Geschrieben am
01.09.2020, 15:47
| | | | [QUOTE=Vroni & Co;1221988]
@Keksdame Murphy hatte noch nie Auffälligkeiten für Schnupfen, auch bei den Vorbesitzern nicht, also ist es eine Ersterkrankung, die plötzlich aufgetreten ist!
Das mit deiner Rosie tut mir leid, auch dass sie eine chronische Schnupferin war! Muss denn auch der Schnupfen bei Murphy, wenn es einer ist, chronisch werden? Also einmal Schnupfer immer Schnupfer oder kann der auch wieder vollkommen verschwinden? An was ist dann deine Rosie gestorben, wenn ich fragen darf?
Ohje, dass Schnupfen so ansteckend ist, wusste ich noch nicht. Sollte mir mal nochmal den Artikel von Kaninchenwiese genauer durchlesen, da steht das bestimmt auch drin...
Ich freue mich, dass dein Murphy schon mal auf den Weg der Besserung ist. Ein Schnupfen muss nicht gleich ein chronischer oder Kaninchenschnupfen sein/werden.
Aber Kaninchenschnupfen sind nicht selten. Die Impfungen dazu decken nur einen Teil der Erreger ab und ist daher nicht wirklich wirksam.
Wenn man es so betrachtet kann jedes Kaninchen zu jeder Zeit den Erreger in sich tragen. Es muss nicht gleich ausbrechen. Es kann auch nie ausbrechen. Aber es kann weitergegeben werden und bei dem anderen Kaninchen bricht es aus.
Kaninchenschnupfen bricht dann aus wenn das Immunsystem geschwächt ist: Stress, andere Krankheiten, falsche Ernährung, Alter...
So schlimm das jetzt klingt, Kaninchenschnupfen ist gut behandelbar und bei guter Pflege bricht so eine Krankheit gar nicht oder nicht wieder aus.
Sollte es aber passieren und man reagiert schnell erholt sich das Kaninchen auch wieder und kann auch wieder symptomfrei leben.
Man muss diese Krankheit nicht das Ende nennen. Man kann sich gut damit arrangieren. Aber wie gesagt, es muss nicht der Kaninchenschnupfen sein aber im Prinzip behandelt man ja jeden Schnupfen beim Kaninchen gleich. ob er wiederkehrend ist oder nicht.
Ich drücke dir die Daumen für deinen Murphy. Viele hier wissen wie stressig es ist seinem Liebling auf einem Heilungsprozess zu begleiten und was da für Zweifel entstehen können. |