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| Wie geht es ihr?
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| Danke der Nachfrage! Gestern war zumindest der Appetit da um bei mir nach gefüllten Teigwaren zu betteln. (Sie mag mein Essen lieber als ihres und würde bei normalem Gesundheitszustand alles fressen. Ich muss mich auf dem Sofa immer gegen sie verteidigen). Heute sind die Nähte raus gekommen. Der Abstrich ergab dasselbe Ergebnis wie letztes Jahr: wenig Bordetella bronchiseptica (auf alle 3 Antibiotika sensibel, welche ich immer verabreicht hatte). Ich habe mich entschieden, nach bald 5 Monaten die AB (aktuell Chloropal und Baytril) abzusetzen. Da keine Besserung der Symptome sichtbar war, obwohl die AB alle empfindlich sind. Mal schauen, ob sich der Zustand nun verschlechtert oder nicht. Das Problem generell: die Pasteurellen erwischt man oft mit keinem tiefen Abstrich. Die sitzen sehr tief in den Nasennebenhöhlen. Neue Infos, die ich über chron. Schnupfen erhalten habe: es ist sinnvoll, generell bei den chron. Schnupfern ein CT zu machen. Damit sieht man, wie stark die Nasennebenhöhlen wirklich betroffen sind und ob AB überhaupt Sinn macht. Bei lang andauerndem Schnupfen bilden sich oft Steine in den Nasennebenhöhlen oder die verkalken komplett. Letzteres war bei meinem Verstorbenen Jamie der Fall. Entweder kann man da operativ etwas entfernen oder man kann nichts mehr machen, dann macht AB aber auch keinen Sinn. Man kann CT vor AB-Gabe machen und wiederholen und nach mehreren Monaten Therapie. Dann sieht man wirklich, ob AB angeschlagen hat oder nicht. Da die Nasenabstriche ja oft nichts bringen. CT geht nur 5 min und braucht keine vollständige Sedation, es ist also für das Kaninchen keine Belastung. Es ist dringend nötig, die AB-Gabe über mehrere Wochen/Monaten zu machen. Das Hauptproblem ist, dass viele Halter/TA einfach das AB wechseln, wenn nach 2 Wochen keine Besserung eingetreten ist. Das ist falsch, denn genau so züchtet man resistente Bakterien heran. Die Bakterien sind nicht resistent gegen AB (ausser das Antibiogramm sagt sowas aus), sondern wurden nicht genügend lange behandelt. Pasteurellen müssen viel länger behandelt werden, die kriegt man niemals nach 2 Wochen in den Griff. Vorteil von CT: man sieht auch den Zahnstatus. Aber gemäss Erfahrungen, sind ganz selten die Zähne als Ursache auszumachen, sondern es ist wirklich der chron. Schnupfen. Eiterausfluss beim Schnupfen ist sehr oft auch nicht vorhanden. Respektive der Eiter fliesst nicht nach aussen ab. Er sitzt so tief drin, dass er nicht mal mit einem Abstrichtupfer erreichbar ist. Stattdessen breitet sich die Infektion nach innen in Richtung Mittelohr aus. Was dann zu Mittelohrenentzündungen führen kann. Ein Kaninchen ohne sichtbaren Eiter kann also trotzdem einen chron. Schnupfen haben! Wichtigeres Kriterium ist hier: hat das Kaninchen starke Niesanfälle, sprich: 20x hintereinander? Das spricht für eine sehr tiefe Infektion der Nasennebenhöhlen. Und muss zwingend auch sehr lange behandelt werden.
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| Das lese ich gerne nichts für ungut, aber ich höre es lieber, wenn sie dich bedrängt, als das sie nicht fressen will Zumindest denke ich, war es gut es zu wagen.Ich bin nun gar nicht erfahren bei Kaninchenschnupfen, aber denke auch, wenn es nach 5 Monaten nichts bringt, ob es dann nicht sinnvoll wäre das AB abzusetzen und ihr den Stress der Medigabe zu ersparen. Schwer sowas zu beurteilen. Da wirst du schon die richtige Entscheidung treffen.
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| Leider lag ich falsch in der Annahme, dass die beiden AB nichts nützten... Sofort nach 2-3 Tagen nach Absetzen hat sich der Zustand drastisch verschlechtert. Und zwar deutlich schlimmer, als es überhaupt vor der AB- Therapie aktuell dieses Jahr war. Das Röcheln wurde schlimm und oft, vorher war es gelegentlich. Zwar kein Eiter von außen sichtbar wie letztes Jahr, allerdings ist das Fell um die Nase trotzdem etwas verschmiert. Vorher war häufiges, schwaches Niesen nur 1x hintereinander. Nun sind es starke Niesanfälle von 5-20x hintereinander, was für bereits eine tiefe Infektion in den Nasennebenhöhlen spricht. Ich schaue mal, ob sich das noch etwas einpendelt. (Inhalator ist leider gerade defekt). Wenn es nicht bessert, dann werde ich vermutlich ein CT machen lassen. Allerdings werde ich dann wieder theoretisch mit AB behandeln müssen, sonst macht das CT im Voraus nicht so viel Sinn. Leider weiß ich auch nicht, wie es mit ihrer Niere bestellt ist, da seit letztes Jahr bestimmt schon an die 9 Monate mit AB behandelt wurde... Ein Grund, weswegen ich lieber mal auf AB verzichten möchte, falls das geht. Aber die Lebensqualität steht an erster Stelle.
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| Umherhoppeln kann sie normal, da gibt es keine Einschränkungen, wenn sie auch kaum noch auf sich Sofa hopst... Aber sie hat Schwierigkeiten Dinge direkt in der Nähe zu Lokalisieren, was kein Wunder ist, wenn die 2. Bildhälfte fehlt. Wenn ich Futter gebe, bettelt sie irgendwo im Raum umher oder sie nimmt den Partner zu spät wahr, vor dem sie etwas Angst hat (sie waren noch nie Freunde). Sie hat den Kopf auch schon an Blumentöpfen angeschlagen, weil sie den 2. direkt daneben nicht als solches wahrgenommen hat. Sie muss noch lernen, sich vermehrt mit der Nase zu orientieren.
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| Palliative Therapie (mit Erlösung) oder OP? Generelle Info: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/46795-kaninchenschnupfen-mit-nasennebenh%F6hlenentz%FCndung.html#post1177531 Ich hätte besser ein CT von der Nase machen sollen, bevor ich die Augenentfernung machen ließ. Leider ist der CT- Befund der Nase sehr schlecht, nur die Zähne sind top. Therapien der chron. Rhinitis: 1) Palliativ mit Antibiotika bis zur Erlösung. 2) Eröffnung des Knochens an der Nase (Loch 1,5 cm) und komplette Ausschabung des Eiters mit gleichzeitiger Tupferentnahme der tiefen Regionen für ein Antbiogramm. Was vorne an Eiter raus kommt entspricht nicht, was es an Bakterien tief drinnen hat. Massive Vereiterung lässt sich nur chirurgisch beheben, Antibiotika (egal welches) alleine wird keine Verbesserung erzielen. Kasha ist bereits 8,5 Jahre alt. Einschätzung der TÄ gemäss Aufwachstadium nach Sedation für ihr Alter topfit (keine nähere Abklärung der Nierenwerte o.ä.). Trotzdem höheres Narkoserisiko wegen Alters und Krankheit (Injektionsnarkose ca. 1.5 h) Gemäß Spital: Erfolgschancen nach OP bei einem 2 Jahre jüngeren Kaninchen mit ähnlicher, schweren Erkrankung recht gut. 5 Monate nach OP und Antibiotika-Therapie braucht es jetzt keine AB mehr. Kosten: sehr hoch in der Schweiz... Augenentfernung 650 Euro CT 350 Euro Nasen- OP : ca. 800 Euro, danach werden wohl noch CT hinzu kommen. Was tun? Hätte ich vorher alles gewusst, dann hätte es wohl keine Augenentfernung gegeben und direkt einschläfern lassen. Nochmals soviel Geld ausgeben in dem hohen Alter? Bei einem jüngeren Tier definitiv ja... Allerdings nichts machen und zusehen, wie sie irgendwann erstickt oder die Niere wegen AB zerstört wird, ist für mich auch nicht wirklich eine Alternative.
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| Da kam bei mir direkt die Frage auf, wieso die Ärzte nicht vorher ein CT veranlasst haben, um zu prüfen in wie weit eine Augenentfernung Sinn macht. Es ist nicht die Aufgabe von Tierhaltern den Ärzten ständig auf die Finger zu schauen und alles zu hinterfragen. Sollte es zumindest nicht sein... Ich kenne mich mit dem Verlauf der Krankheit nicht aus, aber grundsätzlich würde ich versuchen ihr noch ein möglichst angenehmes, schmerzfreies Leben zu bereiten und sie zu erlösen, wenn es ihr schlechter geht. Eine OP würde ich ihr nicht mehr antun, wegen ihres Alters und der schlechten Prognose.
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Unter AB war der Zustand des Schnupfens nicht so schlimm im Verhältnis zum Auge. Wegen letzterem war ich in erster Linie in Behandlung. vor 1,5 Jahren als der Schnupfen sehr schlimm war, war ich noch in Behandlung beim TA und nicht im Spital. Aber gemäß ihren Erfahrungen hätte man mich vorher darauf hinweisen müssen. Es wurde mir auch erst gesagt von einem TA/Chirurg, den ich jetzt zum 1. Mal dort gesehen habe. Offensichtlich mit mehr Erfahrung... Die Prognose wäre mit OP relativ gut betreffend des Zustandes. Allerdings machen sie solch eine OP auch nur 3-4 x im Jahr, was ich statistisch gesehehen nicht als aussagekräftig ansehe. Weiterer Negativpunkt: ich werde den Anblick des Loches und das Spülen psychisch kaum hinkriegen...
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| Ich glaube, wenn es so wäre und es Sinn machen würde, dann würdest du den Anblick ertragen und es schaffen, aber ich sehe es wie LouisAbby. Für mich sind da viele Bedenken und ich würde mich wohl gegen eine OP entscheiden, auch weil ich ihr die weiteren Behandlungen nicht antun möchte, selbst wenn sie die OP überstehen würde.
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| Ich möchte es auch nicht mitansehen, wie sie ständig niest und röchelt, das war letztes Jahr schon schlimm genug. Das sie immer fit war, sagt in meinen Augen nichts über den Leideszustand aus. Ich kann es selber nachempfinden kann, wie sich das anfühlt, wenn man fast ständig verstopfte Nase hat. Ich kann wenigstens noch durch den Mund atmen, aber das finde ich schon selber oft schlimm genug. Kaninchen können das nicht. Ich bezweifle, dass man sie im jetzigen Zustand einschläfert, was man vor der Augenentfernung sofort gemacht hätte. Diese Option wäre mir im Nachhinein am liebsten gewesen. Aber Danke für alle Feedbacks. Eigentlich möchte ich mich nicht entscheiden müssen.. Geändert von Rakete (30.11.2019 um 20:40 Uhr).
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| Leider habe ich vorhin bei der Therapie gesehen, dass mir Kasha die Entscheidung betreffend OP schon vorweg genommen hat.... ![]() Die Vorausetzung für die Augenentfernung war (darum dauerte meine Entscheidung auch so lange!), dass das andere Auge gesund blieb und keiner Therapie bedarf. Letztes Jahr wurde eigentlich in beiden Augen Chalazion diagnostiziert, nur hat es sich dieses Jahr nie bemerkbar gemacht. Nun ist das rechte Auge leicht gerötet unter dem Lid und ein paar Wimpern sind bereits im Auge. Vermutlich war da der Stress mit Sedation (beim CT) vor 3 Tagen Schuld. Mal schauen, wie es sich weiter entwickelt. Ansonsten wird das Einschläfern wesentlich rascher sein als gedacht. Dann muss leider eine Lösung für das große Partnertier her. Eigentlich hätte ich ihn gerne in Aussenhaltung vermittelt, da er das 1. Kaninchen in 13 Jahren ist, was drinnen nicht so glücklich ist. Nur im Winter unmöglich... Ich habe mir auch schon überlegt, nochmals eine extrem langsame VG (mit Trenngitter und Revierwechsel über mind. 3 Monate) zu wagen. Aber nachdem es vor 5 Wochen innert 2 Sekunden ein Massaker gab (mit 2 x Nähen), nur weil ich das Türchen nicht richtig einschnappen ließ, lasse ich das wohl.
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| Oh Nein, das tut mir leid. Du hast so viel für sie getan und trotzdem sieht es nicht gut aus. Ich wünsche ihr und und natürlich dir, dass sie noch eine möglichst schöne Zeit hat und noch nicht zu bald gehen muss. ![]()
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Wie geht es Kasha jetzt?
__________________ Respekt vor jedem Leben
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| Danke der Nachfrage. Das Auge ist gut, war nur 2 Tage (schwach) gereizt und hat sich von selbst wieder erholt. Der Schnupfen ist schlimmer geworden: 2 Wochen mit Baytril war es besser, seit 1 Woche Umstellung nur Marbocyl (als letztes AB). Jetzt ist das Gesicht wieder verschmiert mit Eiter und ständigen Niesanfällen, wie ohne AB... Marbocyl wirkt nicht im Gegensatz zu Baytril, auch wenn sie Marbocyl nur mal vor knapp 2 Jahren hatte, also rel. zu lange her für Resistenzbildungen. Sie ist zwar fit, aber so ist das für mich kein Dauerzustand ![]()
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| Ach, wie schade, eins überstanden und das Nächste kommt wieder auf... kann das vorherige AB nicht länger gegeben werden? Hoffentlich kommt Ihr beide mal zur Ruhe, ich drücke die Daumen!
__________________ Respekt vor jedem Leben
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| Erst dieses Jahr besserte sich Kasha's Zustand etwas. Ihre Niessanfälle und Röcheln setzte mir zu und ich war auf Dauer nicht bereit, mehr zu ertragen bis hin zur möglichen Schnappatmung. Aber ich bin zu empfindlich und nicht belastbar... Ich ging zur Kontrolle für Entscheidung: OP oder Einschläfern. Kasha wurde für ihr Alter als topfit bezeichnet, zumindest weit entfernt davon, dass man eine Einschläferung jetzt erlaubt hätte (vor 4 Monaten sah das wegen der Augen-Geschichte anders aus). Damit war meiner Psyche nicht geholfen... Daher entschied ich mich für eine risikoreiche OP, obwohl es im Alter keinen Sinn macht und ein Vermögen kostet. Die OP dauerte 2 h und sie lag 2,5 h in Injektionsnarkose um möglichst viel Eiter heraus zu Spülen. Der Nasen-Stirnbereich wurde zugenäht und ein kleines Loch zum Spülen offen gelassen. Es dauert einige Wochen, bis der Knochen wieder zuwächst. Die gute Nachricht: sie hat es erstaunlich gut überlebt und erholte sich schnell. Es bestand nie eine Gefahr. Laut TA ist Kasha extrem zäh und eine starke Kämpferin. Die schlechte Nachricht: Blut im Urin! Zur Abklärung blieb sie 4 Tag dort. Ultraschall ergab eine verdächtige Masse an der Blase. Ob Tumor/Geschwulst oder Gebärmutterstumpf von der Kastration (Überbleibsel) lässt sich so nicht sagen. Schmerzen hat sie dort keine. Blutwerte und Nierenwerte normal (letztere im oberen Bereich) trotz Verabreichung von Antibiotika länger als 1 Jahr. Harnwegsinfekt wurde mittels Bakteriologie ausgeschlossen. Früher wurde 2x aus Nasenabstrich wenig Bordetella bronchiseptica nachgewiesen, ein klassischer Erreger von Schnupfen. Nur leider nicht immer aussagekräftig. Resultat der Erreger-Bestimmung aus der tiefen Nase-OP: Hämophilus, auch typisch für Naseninfekte. Sensibel auf alle Antibiotikas (inkl Baytril, Chloramphenicol, Marbocyl, welche sie bis anhin bekam). KEINE Pasteurellen oder Bordetellen! Auch wenn Antbiotika's alle empfindlich sind: im fortgeschrittenen Stadium mit sehr viel Eiter hilft nur eine OP. Fazit nach der OP: Nasenspülung durch die Wunde 2x pro Woche. Es bildet sich immer noch Eiter. Weitere Behandlung mit Baytril. Zuerst Verschlimmerung wegen Schwellung durch OP. In der 2 .Woche fast kein Niesen mehr, aber noch Röcheln. Die Blut/Blasen-Geschichte ruht vorläufig, da die Nase jetzt Priorität hat. Eigentlich möchte ich auch nichts unternehmen. Irgendwann ist das Lebensende erreicht; mir ging es nur darum, dass der Zustand noch gut genug ist. Bei Kasha ist das sehr schwer zu beurteilen, da sie zäh ist und sich nichts anmerken lässt. Auch damals nach der Kastration ist sie als Einzige direkt rumgehüpft, dass man niemals eine OP vermutet hätte, während die anderen beiden Häsinnen normal krank herum lagen. Die Tierpflegerin im Tierspital hat mir ihren blauen Fleck gezeigt, denn Kasha wird sehr sauer, wenn es ihr nicht in den Kram passt... ![]()
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| Oh Mann, da machen du und Kasha ja einiges durch. Schön, dass sie die OP so gut weg gesteckt hat. Daumen sind gedrückt, dass auch weiterhin alles gut läuft.
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Alleine die Beiden OP haben 2000 Euro gekostet. Die sonstigen Behandlungskosten der letzten 2 Jahre habe ich absichtlich nie zusammen rechnen wollen... Zumindest weiß ich, wofür ich arbeiten gehe!
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| Wünsche Kasha alles gute Finde es toll das du nicht aufgibst und für sie alles gibst
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