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Vielen Dank! Das hoffe ich auch. Habe aber wirklich Schiss vor der Wieder-Vergesellschaftung. Die beiden haben es mir ja nie leicht gemacht und Bella's Behinderung wird es nicht einfacher machen. Und dann auch noch die Angst vor einem erneuten EC-Schub durch den Stress. Keine Ahnung, wann, wo und wie ich das machen soll. Bella ist auch gleich wieder mit erhobenem Blümchen über den Balkon gelaufen. Die würde Picasso sofort wieder ordentlich runter putzen. Nur lässt er sich das leider auch nicht gefallen und dann habe ich wieder verletzte Kaninchen. Vielleicht trenne ich den Balkon vorerst wieder mit einem Gitter, wenn Bella wieder soweit fit ist. Dann haben beide zwar erstmal weniger Platz, aber ich brauche mir keinen Stress wegen der Außenhaltung und des nahenden Herbst zu machen. Alles Mist! Ein paar Wochen habe ich ja noch. Nun erstmal den morgigen Kontrolltermin abwarten. Nun aber genug von uns... Ich drücke Faxe und Mäusle weiterhin die Daumen!!! |
Cindy, wie gehts?:confused: Faxe schon zu Hause? *nägelkau* |
Wir sind gerade heimgekommen und mit päppeln fertig geworden - Faxe ist wieder da :blush5: |
Und ich hab jetzt viele neue Infos... also erst mal muß Faxe noch weiterhin zugefüttert werden, das Röntgenbild sieht aber schon besser aus, er hat wohl jetzt auch in der Tierklinik schon bisschen was selbst gefressen (die waren extra für den Wiese sammeln, ist das nicht toll). Seine Blutwerte sind tipp topp in Ordnung, da ist gar nix! Auch mit seiner Blase ist überhaupt nix, auch der übermäßige Grieß ist weg, Rodicare Uro hat also super geholfen.. denn er hat ja immer noch das Problem mitm einpinkeln. Allerdings habe ich jetzt bestätigt bekommen, was auch meine Vermutung war: Faxe ist einfach eine kleine Wildsau und setzt sich ständig in seine Lachen rein. Das hat er nämlich bei denen auch gemacht, weswegen die auch die Freude hatten, ihm seinen Hintern sauber machen zu dürfen :o Und Faxe hat sich dort ebenso aufgeführt wie sonst bei uns, grinz; die Ärztin meinte, sie sind ja wirklich kaninchenerfahren, aber Faxe war schon speziell und schwierig zu handhaben (da bin ich ja froh, daß es also nicht an meinen Hasenfesthaltekünsten liegt, sondern an ihm). Als sie ihn das erste Mal anfasste, fing er sofort an zu schreien :rolleyes: Das hat er aber schnell wieder aufgehört, als er merkte, daß sie trotzdem nicht loslässt.. Ich habe jetzt Novalgin mitbekommen, weil das bei Bauchgeschichten wohl besser sei als Metacam und soll ihm heute abend nochmal was davon geben. Ansonsten... er sieht aus wie ein Schweinchen (vom ständigen Füttern), hat aus der Ferne seine Maus angeschmachtet und sich doch sichtlich gefreut, daß wir ihn geholt haben, denn er wollte sogar die ganze Zeit mit mir schmusen, was ich in dem Ausmaß nicht von ihm gewöhnt bin. Jetzt haben wir ihn gleich nochmal gefüttert und Dimeticon gegeben, nun liegt er erst mal und muß bisschen runterkommen. Er hat definitiv keine Ohrmilben... es ist bisschen Belag vorhanden, aber das sind keine Milben; und von dem Surolan war die TÄ auch so gar nicht begeistert. Dann zur Maus. Sie fütter ich ja seit gestern bereits wieder durchgehend. Die knallroten Schleimhäute überall sind auch dieser Ärztin erst mal ein Rätsel. Auch bin ich mit ihr die Fütterung etc durchgegangen - es steht immer noch ein großes Fragezeichen vor unseren Köpfen, warum diese ständigen Aufgasungen da sind. Das einzige, was sie mich da noch fragte, war, ob die beiden viel Kohlenhydrate bekommen... und das einzige, was mir jetzt dazu einfällt, ist: enthalten Leinkuchen und Cunis viel Kohlenhydrate?? Sie hat die Maus dann abgetastet und im Bauch was gefühlt, was sie nicht zuordnen konnte, deshalb wurde sie gleich nochmal geröntgt. Aufm Bild war dann im Magen einiges an Gas zu sehen, aber im Darm auch schon wieder Köttel, damit sind wir also auf einem guten Weg. Sie ist außerdem viel zu fett *räusper* Die Blase ist auch in Ordnung, also nix übermäßig Grieß... irgendwie stimmt wohl gar keine Diagnose von meinem TA :cuss: Jetzt kommt das große ABER. Es war im Bereich der Niere etwas undefinierbares zu sehen... die Niere kann es eigentlich nicht sein, die müßte laut ihrer Aussage anders aussehen. Das war so was richtig quadratisches :confused: Sie meinte, nicht, daß da ein mittlerweile sehr großer Lymphknoten vorhanden ist... Ich soll ihr jetzt die älteren Röntgenbilder von der Maus zuschicken, von meinem TA und der anderen Tierklinik, damit sie das vergleichen kann und dann werden wir nochmal telefonieren. Das ist jetzt also erst mal nicht so gut, muß ich jetzt abwarten. Ansonsten, auch die Maus haben wir grad gleich nochmal mit Brei und Dimeticon versorgt und sie ruht sich jetzt ebenso erst mal aus. Begegnet sind sich die beiden jetzt noch nicht, ich geh aber davon aus, daß es nachher wahrscheinlich krachen wird. ... Zu meinem TA werde ich jetzt aber auf keinen Fall mehr gehen, außer vielleicht zum Krallen schneiden. Ich bin unglaublich enttäuscht... so viele Jahre bin ich schon bei dem und scheinbar stellt der mir dauernd falsche Diagnosen aus und verordnet Medis, die es vielleicht gar nicht bräuchte, während wichtige Sachen einfach übersehen werden. Ich muß sehen, wie ich das organisier, denn Dinkelsbühl ist bisschen arg weit weg für öftere Besuche - wobei ich die TK wirklich vorbehaltlos empfehlen kann. Meine Maus hatte nichtmal Angst bei der Ärztin, sie war auch sehr liebevoll und geübt im Umgang, Maus durfte sogar im Behandlungszimmer rumhüpfen. Die billigsten sind sie allerdings nicht, 700€ hat das alles gekostet. :eek: |
Ach schön, dass ihr erstmal gut wieder gelandet seid! :seeya:Mit der Nierengeschichte würde ich auch erstmal abwarten, was da noch raus kommt. Erstmal müssen die beiden sich wieder zusammen"raufen" und vor allem ordentlich futtern! :thumbsup: |
Schön, dass Deine beiden das Schlimmste überstanden haben! :) Und ich hoffe mit Dir, dass sich das ominöse "Viereck" bei Mäusle als undramatisch aufklärt. |
Ich möchte Euch allen auch nochmal danken für die Unterstützung! Wir sind halt noch konsequent am zufüttern, dreimal am Tag inklusive Schmerzmittel und Dimeticon. Faxe frisst jetzt schon öfter bisschen was selbstständig, kötteln tut er auch wie ein Großer. Er freut sich auch sichtlich, wieder zuhause zu sein. Leider hat er vorhin beim füttern - wie auch immer - was in die Nase bekommen von dem Brei und mußte immer wieder niesen, aber nachdem ich ihn dann inhalieren lassen habe, wars auch wieder gut. Mäusle hat jetzt endlich mal auch wieder geköttelt! Sie liegt ansonsten halt wieder für sich allein in der Küche.. ich massier öfter ihr Bäuchle und hoffe, daß sie jetzt langsam richtige Fortschritte macht. Ich hab jetzt auch das Holzstreu ausm dm.. hm, mir gefällts gar nicht, denn das macht einen Haufen Dreck in meinem Wohnzimmer :rolleyes: Faxe mags auch nicht wirklich, Mäusle scheints nix auszumachen. Naja, wenns besser für die Hasenkinder ist, müßen wir da jetzt eben durch :wink5: Richtigen Streit gab es bisher nicht zwischen den beiden. Einmal kurz geschmust.. aber Mäusle will das noch nicht so. Weil Faxe allerdings so "Maus-verrückt" ist und ihr ständig freudig überall hinterher gerannt ist und sie putzen wollte, hat sie ihn zweimal böse angeknurrt und durch die Wohnung gescheucht, grinz. Ich habs mir schlimmer vorgestellt, also alles noch im grünen Bereich. Und ich warte immer noch auf die Röntgenbilder... es scheint sehr schwierig zu sein, mir mal schnell die Bilder zuzusenden. Weiß eigentlich jemand, ob Cunis und Leinkuchen viel Kohlenhydrate enthalten? Ich kenn mich mit der Zusammensetzung von Lebensmitteln nämlich so gar nicht aus. |
Leinschrotmehl, Leinmehl, Leinkuchen, entfettet - Kalorien und Nährwerte pro 100 Gramm Brennwert: 321,4 kcal / 1.346,0 kJ Eiweiß : 40,3 g Kohlenhydrate: 3,9 g davon Zucker: 3,8 g Kaum Kohlenhydrate aber jede Menge Eiweiß, ich könnte mir vorstellen, dass das bei Nierenproblemen nicht so gut ist - aber ich bin da keine Fachfrau |
Erst einmal gute Besserung... Hoffe das Viereck ist nichts schlimmes, wünsche euch weiterhin viel Geduld bei der Behandlung. Wenn ich hier meine zwei Schwergewichte 3x täglich zufüttern müsste hätte ich ein Problem:willy_nilly: |
Zitat:
Bewegung kurbelt die Verdauung an:rofl: Wieviel ml päppelst Du? Was Du von der Klinik geschrieben hast, dass alle 1 - 1,5 Std. gepäppelt wird, ist viel zu oft, weil viel zu viel Stress. Ich würde mal versuchen, nur morgens und abends zu päppeln oder den Brei nur hinstellen, damit sie selbst fressen können. |
Ich päppel immer zwischen sechs und neun ml, sehr dünnflüssig. Das dürfte denke ich mal nicht zu viel sein. Daß jede Std zu viel ist, dachte ich mir auch schon; nur ich dachte nicht wegen dem Streß, sondern weil die dann ja zu satt sind, um selbst zu fressen. Aber zu viel Streß ist halt auch ein Argument.. Ich hab eh vor, sobald das Fressen mal mehr wird, reduzier ich zuerst auf zweimal täglich, dann noch einmal täglich, dann nix mehr. Aber momentan frisst grad die Maus noch so gut wie gar nix. Erst jetzt gerade, als ich mit frischen Ästen heimgekommen bin, hat sie was gefressen - und Faxe erneut brummelnd wie ein Erpel davongejagt. Jetzt sitzt Faxe im hinterletzten Eckle rum, während die Maus aufm Fenstersims thront :rolleyes: |
Einmal Stündlich päppeln erscheint mir auch zu oft:eek: |
Ich päppel meinen Mäxli schon seit 2,5 Jahren nur 4x täglich. Erst waren es 40ml pro Mahlzeit aber seit Susi da ist hat er einen viel höheren Energieverbrauch und jetzt sind es 4x 50ml. Das bekommt ihm prima, ich hatte mit ihm seither noch nie irgendwelche Bauchgeschichten (toitoitoi). Du kannst Faxe ruhig 30 ml päppeln und dann 4 Stunden Pause machen. Ich wiege den Mäxli jedesmal vorher und nachher, auch damit ich sehe, wieviel er bei der nächsten Mahlzeit braucht. Über Nacht nimmt er je nach dem so zwischen 50 und 80 Gramm ab, das hole ich im Lauf des nächsten Tages immer wieder auf. |
30ml? Das würde ich niemals in den reinkriegen, meine größten Spritzen sind 3ml. Bei Deinem Kerlchen ist es ja auch nochmal was anderes, denn er kann ja definitiv nicht mehr selber fressen - ich will meine beiden mit dem zufüttern ja eigentlich nur von größeren Problemen abhalten und zum selber fressen animieren. In der Klinik bekam er übrigens stündlich 5ml. Wir machen wie gesagt zwischen sechs und neun ml alle acht Stunden circa. Aber Faxe macht sich mittlerweile wieder so gut, daß wir bei der letzten Gabe Schmerzmittel den Brei mal weggelassen haben. Zur nächsten Medigabe bekommt er aber wieder bisschen Brei. Größere Sorgen macht mir aktuell wirklich Mäusle. Mit ihr wirds einfach nicht besser. Ein großes Problem dürfte bei ihr die Psyche sein.. sie sondert sich jetzt auch von uns allen ab, liegt allein in der Küche und will in Ruhe gelassen werden. Fressen tut sie nur ab und an mal ein paar Blätter. Köttel sind sehr selten und dann meist Blinddarmkot. Sie hat wohl auch wieder Schmerzen im Maul; da die Zähne in Ordnung sind, könnens nur die total geröteten Schleimhäute im Maul sein - und da kann ich nix dagegen tun, im Gegenteil, ich muß ihr auch noch das Zeug ins Mäulchen geben. Alles in allem ist das äußerst deprimierend mit anzusehen und ohne konsequentes Päppeln wäre sie mir wohl schon drauf gegangen :sad: Ich habe gestern abend noch die Röntgenbilder erhalten und gleich der Ärztin geschickt. Außerdem ist das Ergebnis der bakteriologischen Kotprobe da; im Labor haben sie jetzt doch Hefen in großer Anzahl gefunden! Die Kotprobe stammt ja nur von eineinhalb Tagen, was erklären könnte, warum mein TA nix dergleichen gefunden hat. Ich hab die letzten Tage auch mal irgendwo gelesen, daß Hefen, wenn sie in großer Anzahl und länger vorhanden sind, auch auf die Schleimhäute gehen können und dort Entzündungen etc hervorrufen... Eigentlich wollte ich erst die Einschätzung der Ärztin aus Dinkelsbühl abwarten, aber mittlerweile will ich doch lieber gleich mit der Behandlung gegen die Hefen anfangen. Denn die Ärztin, sofern sie so gut ist wie ich denke, wird wahrscheinlich von einer Behandlung abraten; was ja im Normalfall auch richtig wäre, weil Hefen nun mal nur ein Symptom sind. Aber... die Hefen sind der einzigste Befund, den ich bei Mäusle überhaupt habe - vielleicht hat sie sich die von der Wiese im Frühjahr geholt... bei der ersten Aufgasung wurden schon Hefen festgestellt, die wir da schon nicht behandelt hatten. Also, ich fang jetzt mit Nystatin an. Das gebe ich dann zugleich mit Dimeticon, um einer Aufgasung durch die absterbenden Hefen vorzubeugen; Schmerzmittel erhält sie außerdem ja auch noch. Kann mir nur jemand sagen, wie lange ich das Pulver verwenden kann? Denn auf der Packung steht nach Anbruch zwei Monate - die Dose steht bei mir aber schon länger angebrochen rum. Es ist ja allerdings nur ein Pulver und trocken gelagert, wird schon noch gut sein, oder? Sind Wechselwirkungen mit Novalgin und Dimeticon bekannt oder kann ich das durchaus gleichzeitig geben (in einer Spritze zusammen)? |
Zitat:
Solltest Du Nystatin als Pulver meinen, würde ich Dir in diesem Fall ohnehin raten, Nystatin als Lösung aus dem Fläschchen zu verwenden. (Ist dieselbe Marke wie Dimeticon und die Flasche schaut auch baugleich aus.) Du kannst es mit einer 1 ml Spritze prima aus der umgedrehten Flasche aufziehen. Es ist in dieser konzentrierten Form und Menge ruckzuck verabreicht und die Akzeptanz von dem vanilligriechenden Zeugs ist bei Kaninchen idR enorm hoch; unsere beiden haben es uns meist regelrecht von der Spritze geschlabbert. :) Uns war das damals viel wert, weil bei täglicher zweimaliger Gabe über zwei Wochen hinweg eine deutliche geschmackliche Abscheu für uns und die beiden einfach zusätzlichen Stress bedeutet hätte. (Wir mussten bei einem Kaninchengewicht von 2 kg zweimal am Tag jeweils 2 ml davon verabreichen.) Kritisch besprochen wird im Netz immer mal wieder der Zucker in Nystatin. Möglich, dass das bei Nystatin-Pulver anders ist. Bei uns hat der Nutzen eindeutig überwogen. Aber das musst Du natürlich für Dich abwägen. Irgendwo hab ich noch gelesen, dass das Absterben der Hefen durch Nystatin zu Bauchschmerzen führen soll - Du selbst schriebst sogar von Aufgasungsgefahr. Unsere Tierärztin hat uns in der Hinsicht beruhigt, ihr kam ein solcher Befund bei Nystatin noch nie unter, und wir haben bei Joschi und Frodo während der Zwei-Wochen-Kur auch nie etwas in der Richtung feststellen können. |
Ja, ich hab ja das Rodicare Nystatin, das ist ein grünes Pulver. Ich müßte Mäusle davon 3g zweimal täglich verabreichen, wobei ich 1g mit 1,5ml Wasser verabreichen soll. Hab vorhin mit der TA-Helferin telefoniert, die meinte auch, daß die angebrochene Packung kein Problem sein dürfte, so lang das Pulver in Ordnung ist (und das ist es ja). Ist zwar eine große Menge, die da jetzt in die Maus rein muß, aber ich muß sie ja eh dreimal am Tag einfangen, also spielt eine Spritze mehr auch keine Rolle mehr. Und zuguterletzt hab ich das Pulver ja bereits da, während ich anderes erst wieder langwierig bestellen müßte - und diesen Monat sind nach 800€ TA-Kosten wirklich keine Sprünge mehr drin ;-) |
Zitat:
Ich wünsch' Dir jedenfalls, dass die Hefen schnell futsch sind und Mäusle wieder fröhlich mampft. |
So, die erste Gabe Nystatin ist vollbracht. Das Pulver ist ein Mist sondersgleichen, löst sich im Wasser gar nicht auf. Dementsprechend habe ich nicht die vorgegebene Menge in die Maus bekommen, aber ich denke, das wird einkalkuliert und nicht tragisch sein. Zumindest hab ich jetzt grad wieder Blinddarmkot von ihr gefunden - der riecht übrigens auch extrem, wie in einem Schweinestall, also ein ganz anderer Gestank wie sonst üblich. Für alle, die es interessiert, hier sind die Röntgenbilder von der Maus, beide während einer akuten Aufgasung angefertigt: Das war während der ersten Aufgasung, als sie schon wieder auf dem Weg der Besserung war (7.5.): https://abload.de/img/hormes-4729_mule_755eoiw6.jpeg https://abload.de/img/hormes-4729_mule_755bccjp.jpeg Und das war in der TK HDH im Notdienst, am 26.06: https://abload.de/img/2_1564327818rkfd64.jpg Die von Dinkelsbühl hab ich nicht da. Wenn ich jetzt wüßte, wie ich in dem Bild was markiere, könnte ich Euch zeigen, was die Ärztin in Dinkelsbühl stutzig gemacht hat, denn aufm letzten Bild sieht man das tatsächlich auch schon. |
Edit: Hab gerade gesehen, dass es an den Hefen liegt ... mein Beitrag ist somit hinfällig. Entschuldigung. Hast du schon mal den Kot auf Bakterien untersuchen lassen (große Kotuntersuchung)? Socke hatte dieses Jahr auch Nasenausfluss und Probleme mit der Verdauung. Bei uns lag beides an zuvielen E.Coli . Gezeigt hat sich dass durch wechselnde Matsch- und Verstopfungsköttel (selten Durchfallpfützen), abgeschlagenes Allgemeinempfinden und klaren Nasenausfluss mit "Niesattacken" (wo er den Kopf auch immer so komisch geschüttelt hat). Vorderpfoten waren auch leicht verschnodert (sind ja quasi wie Taschentücher für die Tiere). Mein Tierarzt tippte auf Kaninchenschnupfen und machte mir nicht mehr viel Hoffnung. Heraus kam ja dann "zum Glück" das mit den Bakterien durch die Kotprobe und die Untersuchung der Nasenspülung. Antibiotika brauchten wir zum Glück nicht, wir habens mit Oregano-Futteröl und Schwarzkümmel-Chips wieder gut hinbekommen. Wäre eine weitere Möglichkeit (ich weiß nicht obs dir in deiner Situation hilft). Daumen und Pfoten sind hier auf alle Fälle gedrückt für die kleine Maus. |
Kein Ding, Lepus ;-) , trotzdem danke für Deinen Beitrag! Mäusle hat jetzt tatsächlich schon bisschen mehr gefressen! Sie war außerdem im Wohnzimmer... und hat Faxe vermöbelt, die blöde Kuh. Da Faxe auch relativ gut frisst, versuchen wir es jetzt, daß wir die beiden nur noch zweimal täglich einfangen und Schmerzmittel geben so wie ein bisschen zufüttern. Drückt mir die Daumen, daß das keine falsche Entscheidung ist! Edit: Sie frisst übrigens etwas von dem Holzstreu... ist das schädlich? |
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