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AW: HomöopathieBei Homöopatie denke ich immer erst an Bachblüten. Ich selber bin nur in manchen Fällen ein Freund davon. Ich denke Charakterzüge sollte man grundsätzlich erstmal akzeptieren und erst wenn das Tier selber oder die Partnertiere massiv darunter leiden würde ich einschreiten. Bei Agressivitäten gegen Menschen wenn man ihnen zu nahe kommt etc. würde ich zu soetwas niemals greifen, sondern erst dann wenn wirklich massive Charakterliche Probleme vorliegen die auf die Gesundheit Einfluss haben.
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AW: HomöopathieDas sehe ich anders. Erfahrungen prägen den Charakter irgendwo. Ich würde wegen schlechten Erfahrungen nicht mit Dingen herumexperiementieren. Mein Picasso hat auch keine guten Erfahrungen gemacht, ist deshalb extrem ängstlich und bissig fremden gegenüber. Trotzdessen würde ich Homöppatie niemals anwenden bei ihm, einfach weil ich mich frage warum. Letzten Endes ist es ein Charakterzug, er ist ängstlich und das kann man akzeptieren. Kräuter nur situationsbedingt dann anzubieten, damit sie fressen und den Charakter ändern, würde ich nicht machen. Kaninchen die immer frische Kräuter haben selektieren genau das was sie benötigen. Das ist um einiges natürlicher und teils wohl auch gesünder. Geändert von Kim R. (16.04.2010 um 17:59 Uhr).
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AW: HomöopathieIch stimme dir zu, dass man nicht herumexperimentieren sollte - erst recht nicht mit Homöopathie! Ich kann jedem nur davon abraten, einfach mal ein paar Kügelchen zu geben! Ich habe viel zu großen Respekt davor. Richtig angewendet hilft Homöopathie, das weiß ich nun aus eigener Erfahrung. Auch Kräuter gehört nicht zur Homöopathie. Sicher kann man auch akzeptieren, wenn er ängstlich ist, schlimm wird es erst dann, wenn ein Tier, oder auch ein Mensch krank wird. Nicht selten kommt es vor, das psychische Ursachen Krankheiten auslösen. Ich habe ein Islandpferd, was Allergischen Husten, Asthma und Sommerekzem hatte. Jahrlang wurde er behandelt, es ging ihm immer schlechter. Bis hin zur Atemnot und zu dem Tag, als er in die Klink sollte. Durch einen glücklichen Zufall bin ich zur Homöopathie gekommen. Ich möchte sagen, dass ich mein Pferd nicht selbst behandle, sondern eine Tierheilpraktikerin und eine Freundin habe, die sich wirklich sehr gut auskennt. Heute ist mein Pony Symtomfrei -Aus einem depressiven Pony, der immer mit hängendem Kopf stand, ist ein aufgewecktes, leistungsstarkes Pferd geworden. Ausgelöst wurde das Ganze, als ich ihn von seinem Freund getrennt habe...... Heute habe ich einen Tierarzt, der der Homöopathie sehr aufgeschlossen gegenübersteht und ich bin dankbar darüber. Ich habe mich wirklich lange uns ausführlich damit auseinander gesetzt. Ich habe in der Zeit, als mein Pony so krank war, viel gelernt. Meine Kaninchen behandle ich auch Homöopathisch. Leider sind manchmal die Symtome nicht so eindeutig, daher finde ich es schwierig. Deshalb suche ich ein Buch, darüber. LG Zaubermaus
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AW: HomöopathieHomöopatie finde ich halt in Hinsicht auf Krankheiten manchmal recht ratsam. Arnica zur Beschleunigung von kleineren Wunden finde ich persönlich etwas übertrieben, denn kleine Wunden gehen auch ohne solche Mittel weg. Nux Vomica wird meines Wissens nach beispielsweise bei Magenproblemen verabreicht. Dies finde ich im Vergleich dazu wieder ratsam. Bei Verhalten ziehe ich für mich allerdings einen Strich wo ich mir sage, dass es nicht zwangsläufig notwendig ist. Hat ein Tier durch Erfahrungen Angst vor bestimmten Situationen, Gegenständen oder Lebewesen muss ich da nicht mit Mitteln wie Kalium phosphoricum, Phosphorus behandeln sondern kann soetwas auch schlichtweg akzeptieren.
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AW: HomöopathieZitat:
Auch nicht alle Wunden werden mit Arnica behandelt. Wenn ein Mittel nicht angezeigt ist, dann kann man unter Umständen ein Arzneimittelbild auslösen.
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AW: HomöopathieIch habe nur Beispiele vorgebracht ![]()
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AW: HomöopathieLaien sollten auf jeden Fall bei Homöopathie sowie auch bei Bachblütenbehandlungen einen Fachmann zur Seite stehen haben. Wie Zaubermaus habe auch ich sehr großen Respekt vor solchen Anwendungen, man benötigt sehr viel Wissen. Aber wenn man das notwendige Wissen hat, sind sie enorm wirkungsvoll. Dir, Kim R., möchte ich in Bezug auf die Bachblüten widersprechen. Es geht nicht darum, Charaktereigenschaften zu verändern, das können Bachblüten nicht. Was sie aber können, ist dem Körper verlorengegangene Informationen zurückzugeben, damit er wieder ins Gleichgewicht finden. Findet der Körper ins Gleichgewicht zurück, hilft das oftmals auch der Seele. Aber Bachblüten sind keinesfalls "Psycho-Homöopathie". Das ist ein falscher Eindruck, der gern mal durch die Rescue-Tropfen entsteht. Aber auch diese können nur dem Organismus einige Informationen zur Verfügung stellen. Sie sind kein Beruhigungsmittel oder so etwas, sie helfen nur, Stress besser zu verarbeiten.
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AW: HomöopathieZitat:
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AW: HomöopathieNur von der Laienseite aus. Aber ich verdanke ihr sehr viel. Zum einen hat mein Leo, mein Sorgenninchen, einen verschlossenen Tränen-Nasen-Kanal. Durchspülen geht nicht, der ist bereits am Anfang komplett verschlossen. Der TA sagt, öffnen könnte er ihn zwar, er würde sich aber binnen kurzem wieder schließen. Und deshalb bekommt er bei dem geringsten Anzeichen einer Reizung am Auge Oculoheel - äußerst wirksam! Das Auge tränt bereits nach sehr kurzer Zeit nicht mehr und ist schön klar. Zum Anderen hatte mein kleiner Pechvogel Anfang des Jahres auch noch einen Unterkiefer-Abszess. Kombiniert mit einer Chirurgischen und einer Antibiotika-Behandlung wurde er zusätzlich noch homöopathisch behandelt. Das Ergebnis war, dass kaum Eiter nachkam, und sich die Wundhöhle wie es idealerweise sein sollte vom Grund heraus schloss. Bisher ist er rückfallsfrei *freu*
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AW: HomöopathieZitat:
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AW: HomöopathieEs gibt wahrscheinlich mehrere Bücher darüber, wir haben eins hier im Haus. Ich weiß nicht wie es heißt der ersten und letzten Blätter fehlen, weil es so alt ist. Du guckst da durch und wenn du was passendes gefunden hast gibst du deinem Kaninchen 1,2-3 Kügelchen. Also aber ich würde dir als Anfänger, raten dich zu informieren, mach dich schlau darüber. Liebe Grüße
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AW: HomöopathieZitat:
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AW: HomöopathieHallo, ich finde Homöopathie sehr gut, mann muss sich aber damit auskennen. ich habe extreme prüfungsanst, daher verschrieb mir mein artz die bachblütentherapie. ich kann nur sagen das war super. ich bin so ruhig durch meine prüfungen gegangen ohne angst zu haben oder so. und auch gegen mein dauerbauchweh hat es sehr gut geholfen glg
__________________ Glg Jen und Ihr ZOO aus der SchweizIch lebe für meine Tiere ![]() Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. (Indianische Weisheit)
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AW: HomöopathieLupine, zum Thema Bachblüten kann ich nur sagen, dass es oft eingesetzt wird, wenn Tiere dem menschen gegenüber ängstlich oder agressiv sind und das ist für mich nicht richtig und inakzeptabel.
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AW: HomöopathieIch habe die Bachblüten selbst bereits eingesetzt, als meine Mädels Streit miteinander hatten. Ich kann aus der Erfahrung heraus sagen: sie haben ihren Charakter nicht um das kleinste Bisschen verändert! Sie sind nur ein wenig entspannter und ausgeglichener geworden, haben sich einfach wohler gefühlt. Ich kann nichts verwerfliches daran finden - immerhin führen wir unseren Nins mit frischem Futter auch Vitamine zu, für ihr Wohlbefinden. Warum sollten wir nicht auch für ihr Wohlbefinden sorgen indem wir den Körper mit verlorenen Informationen nachversorgen? Die Bachblüten sind auch nur dann überhaupt wirksam, wenn tatsächlich ein solches Informationsdefizit vorliegt. Ist ein Nin einfach temperamentvoll, wird es überhaupt nicht darauf ansprechen, ist es dagegen unruhig weil es gestresst ist, helfen sie ihm. Was soll daran falsch sein? Es geht nicht um den Menschen, sondern um das Tier! Auch in dem von dir beschriebenen Fall ist es doch so, dass irgendein Mensch das Nin versorgen muss - allein wird es wohl kaum das Gehege misten können und sich selbst füttern geht nur bei 24-Stunden-Weidehaltung. Ein Mensch wird also zwangsläufig in seinem Leben immer wieder auftauchen - und es auf diese Art unter Stress setzen. Stress ist unangenehm! Und wenn man diesen Stress lindern kann, warum sollte man dem Nin diese unangenehme Sache nicht ersparen?
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AW: HomöopathieZitat:
Und wenn ich einem Lebewesen auf sanfte Weise Streß und Ängste nehmen kann, dann tue ich das. Ich sehe darin überhaupt nichts Schlechtes sondern nur etwas positives. @Daisy und Joy: Freut mich, dass du so entspannt durch die Prüfung gegangen bist. Ich nehme nur Rescue bei Bedarf. LG Zaubermaus
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