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| ok. Dann bin ich gespannt, wie es heute Abend aussieht, wenn ich heimkomme. Heute Mittag schaut mein Mann nach ihr und wird sie noch mal mit verschiedenen klein geschnittenen Kräutern zum Essen animieren... Vielen Dank, Marinahexe, für Deine Hilfe und die beruhigenden Worte! ![]()
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| Hallo Sunny, ich kenne das auch, mein Harry muss aktuell sogar alle 4 Wochen zum Schleifen... Bei der ersten großen OP, als ihm auch Zähne gezogen wurden, war es genauso wie bei dir, nur, dass er auch beim Päppeln noch totalen Terror gemacht hat, sodass ich ihm kaum etwas geben konnte. Es hat fast eine Woche gedauert, bis er wieder selbst gefressen hat und dann auch nur, weil ich das Päppeln total reduziert hatte (ich war so blutig, dass meine Kollegen auf der Arbeit gefragt haben, ob bei mir zu Hause alles ok ist). Ich habe es auch mit Kräutern und allem probiert, nichts half. Der Schlüssel zum Erfolg war dann überraschender Weise Brokkoli. Vielleicht kann man die kleinen Röschen davon sehr leicht essen? Kannst du ja vielleicht auch mal probieren... Aber ich kann dich gut verstehen, in den Tagen nach dem Schleifen bin ich auch immer total angespannt und mache mir Sorgen!
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| Vielen Dank für die lieben Worte, Ron&Matt! Alle 4 Wochen Zähne abschleifen ist echt heftig.... Macht euer Arzt das mit einer Inhalationsnarkose? Brokkoli hab ich vorher ausprobiert. Hat leider auch nicht geklappt. Sie bleibt nach wie vor bei cunis. Aber sie frisst schon deutlich mehr, als gestern. Es geht also langsam Berg auf....
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| neues Update: in der letzten Woche gab es leider weiterhin keine Veränderung am Zustand von Lily. Ganz selten hat sie mal selbstständig am Frischfutter geknabbert. Allerdings nur sehr zögerlich und wenig. Die Kaubewegungen sahen auch sehr unrund aus. Es geht aber langsam wieder Berg auf. Heute Morgen haben wir sie dabei erwischt, wie sie am Eisbergsalat geknabbert hat. Fein-Blättriges und wiese lehnt sie aber noch immer ab. Dafür gehen Cunis noch immer ohne Probleme. ![]() Ich habe deswegen immer mehr den Verdacht, dass der Arzt die Zähne zu kurz geschliffen hat... Denn alles was etwas gröber und dicker ist, nimmt sie schon eher zu sich...
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| Hallo Sunny, ja, mein TA macht es mit Inhalationsnarkose, wenn es irgendwie geht. Als am Anfang 3 Zähne gezogen wurden, gab es aber z.B. eine Vollnarkose. Kannst du denn ausschließen, dass sich z.B. das Zahnfleisch entzündet hat oder ein Zahn gesplittert ist oder so etwas? Sonst wende dich hier mal im Forum an Knuffelchen, die ist absoluter Zahni-Experte und sehr hilfsbereit. Aber immerhin gehen die Cunis! Mein Harry ist auch lieber die dicken Blätter vom Apfelbaum als die dünnen Grashalme, da sehe ich ihn auch nie dran... vielleicht sind unsere 2 auch einfach von der faulen Sorte!
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| Entzündung ist wohl gut abgeklungen. Und Schmerzen hat sie auch keine. Sonst würde sie ja gar nichts essen. Hab es auch ausprobiert, ob sie unter Schmerzmittelgabe besser isst. War aber keine Veränderung. Da es ja aber jeden Tag ein Stückchen besser wird, warte ich noch das Wochenende ab. Wenn sich dann noch immer keine wesentliche Besserung gezeigt hat, geh ich noch mal zum Arzt. Unser Arzt bietet (obwohl er Zahnspezialist für kleine Heimtiere ist) leider keine Inhalationsnarkose bei Kaninchen an. Ich hab ihn konkret danach gefragt. Leider macht er es nicht und ist auch nicht davon überzeugt, das bei so "kleinen Tieren" anzuwenden. Ich find es echt ungeschickt, da Lily nach einer Vollnarkose wirklich komplett neben der Kappe ist...
__________________ Geändert von Sunny0788 (08.06.2017 um 17:02 Uhr).
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| Geriebene Sachen isst sie nicht. Dafür ist sie sich wohl zu fein. Von der ganzen Möhre knabbert sie aber schon wieder ein bisschen. Hab es gestern mit einer Wurzelpetersilie probiert. Das ging auch ganz gut. Wie gesagt: Nur Blättrige Sachen lehnt sie ab....
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| Das scheint genauso ein Mist zu sein wie mit meinem Mäxli. Der hat im Januar 2016 2 wichtige Zähne gezogen bekommen und dabei einen Unterkieferbruch erlitten. Seither kann er nicht mehr selbständig seine benötigte Nahrungsmenge zu sich nehmen. Ich päppel ihn seither 4x täglich, mal mehr mal weniger. Aber ganz alleine die Nahrungsmenge zu sich zu nehmen, das schafft er nicht (er hat auch nur noch 3 Zähne). Brei vom Teller verweigert er total, lieber mümmelt er stundenlang an einem großen Blatt rum. Ich war schon so am Verzweifeln aber in der Zwischenzeit habe ich mich daran mehr oder weniger gewöhnt. Er ist (leider) sonst topfit und Einschläfern ist für mich keine Option aber für mich ist es heftig! Manchmal mag ich überhaupt nicht mehr und manchmal denke ich, er wird mir mal sehr fehlen. Es ist ja schon fast wie bei einem Baby.
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| So schlimm, wie bei Dir, Knuffelchen, ist es zum Glück nicht. Wir wiegen Lily regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie ihr Gewicht hält. Sonst hätten wir auch gar keine Kontrolle darüber, ob sie nun was gefressen hat oder nicht. Wir sind beide berufstätig und den ganzen Tag nicht zu hause. Wenn ich Abends heim komme, beobachte ich sie gerade mehrere Stunden regelmäßig, um nachvollziehen zu können, ob sie frisst oder nicht. Wenn sie nicht frisst, bekommt sie noch Brei über eine Spritze. In den letzten Tagen war dies zum Glück aber nicht mehr notwendig. Mit Lily ist es genauso, wie mit Mäxli: Sie tobt fröhlich rum und zieht sich eigentlich nur dann zurück, wenn wir sie davon überzeugen wollen, etwas zu fressen, was sie nicht will/kann. Unter diesen Voraussetzungen kommt ein Einschläfern für uns auch nicht in Frage. Erst recht nicht, wenn ich an das Partnertier denke. Chuck ist EC-Patient. Eine Vergesellschaftung mit einem neuen Tier will ich ihm eigentlich nicht zumuten. Er ist zwar nahezu symptomfrei. Allerdings nur, weil ich ihm absolut keinen Stress zumute... Daher ist es mir das Weiterkämpfen mit Lily erst recht wert....
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| Hi Sunny und Knuffelchen, wenn ich das von euch so lese, wird mir richtig bewusst, wie viel Glück ich mit meinem Rambo habe... der hat auch keine Vorderzähne mehr und schon in seinem ersten Lebensjahr gleich mehrere Zahn-OPs hinter sich ... aber jedes Mal hat er sich sofort auf alles gestürzt, was irgendwie in sein Mäulchen gepasst hat. ![]() Er ist also sehr motiviert und "knabbert" sogar an der Wiese rum, auch wenn er nicht richtig abbeißen kann und so eher wenig davon mitbekommt. (Deswegen schneide ich ihnen neuerdings jeden Tag einen Eimer voll Wiese, von der er dann auch sehr leicht futtern kann. Er liebt es.) Mensch, wenn ich mir vorstelle, solche Sorgen mit einem Zahnkaninchen zu haben...wow. Ich finde es toll, dass ihr so kämpft und die Kleinen nicht aufgebt. Würde ich auch nicht tun (bin aber froh, nicht in dieser Situation zu sein). LG Anjanka
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| Es sieht leider immer mehr danach aus, dass ich ein ähnliches Problem wie knuffelchen habe: Lily frisst, aber sie frisst einen Tick zu wenig, sodass ich immer mal wieder päppeln muss. Gestern war es z.b. ganz schlimm. Da wollte sie kaum fressen und war sehr kraftlos. Ich bin dann mit Brei in der Spritze zu ihr ins Gehege gegangen. Da hat sie dann auch 30ml freiwillig gefressen. Abends gab es noch mal 20ml. Heute morgen war sie nun plötzlich wieder viel besser drauf und hat freiwillig gefressen. Jetzt muss ich nur noch den richtigen Rhythmus zum zufüttern finden, damit es ihr dauerhaft gut geht.... Gut, dass wir dieses Jahr keinen Urlaub gebucht haben. In dem Zustand könnte ich sie echt nicht allein lassen....
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| Ich drück dir die Daumen, dass Lily sich wieder aufrappelt. Bei Mäxli ist ja das große Problem, dass er den Brei vom Teller nicht annimmt. Im Gegensatz zu seiner Ina (mit völlig intaktem Gebiss) die wartet jedesmal bettelnd darauf, dass ich endlich die Breireste aufs Tellerchen gebe und dann stürzt sie sich darauf.
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| Zitat:
Knuffelchen, hast Du mal versucht was zu basteln? So was wie ne Nippeltränke, wo er sich selbst bedienen kann. Wenn nicht, vielleicht hat ja hier jemand eine Idee, wie man das am besten umsetzen kann.
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