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Da mein Kaninchen sehr lebensfreudig ist, werde ich wenn der Krebs nicht gestreut hat, die OP machen lassen. Solange es noch eine Chance gibt, werde ich diese auch nutzen. Ein Bein zu verlieren ist nicht schön, aber kein Weltuntergang. Wenn mein Kaninchen dafür noch einige Jahre weiterleben kann, ist es die richtige Entscheidung. Auf den Tod zu warten, wenn eine Chance aufs Leben besteht, halte ich für absolut falsch. |
Gute Einstellung :thumbsup: Ich drücke für die heutige Untersuchung und hoffentlich OP alles Gute !!! LG Melanie |
Gibt es hier schon was Neues? |
Leider keine guten Neuigkeiten. Mein Kaninchen hat bereits Metastasen in der Lunge, daher würde eine Amputation keinen Sinn machen. Wir schauen jetzt, dass wir ihr mit Schmerzmitteln schöne letzte Tage (Wochen, Monate) geben. Danke an alle, die mich beraten und unerstützt haben und die uns die Daumen gedrückt haben! |
Hallo !! Das tut mir leid . Fühl Dich gedrückt !!! Halte sie schmerzfrei und geniesst die Zeit , die ihr noch habt . Sie wird Dir klar zeigen, wenn sie gehen möchte . Jetzt musst Du nur noch im Sinne des Tieres handeln . LG |
Oh nein :frown5: Das tut mir Leid ! Wünsche euch noch eine schöne und hoffentlich lange Zeit miteinander. LG Melanie |
Das tut mir sehr leid. Macht euch die Zeit so schön wie möglich Ich hoffe das ihr noch viele Tage, Wochen und Monate bleiben ... |
Das wollte ich jetzt nicht lesen. Es tut mir sehr leid. Ich hätte der Maus noch viele glückliche Jahre gewünscht. Genießt die Zeit, die ihr noch habt! |
Auch mir tut es sehr leid. Ich wünsche euch eine gute Zeit die vor allem von Liebe, Freude und Leichtigkeit erfüllt ist. Versuch einfach nicht zu sehr darüber nach zu denken und geniesse die Zeit. |
Oh nein, das tut mir sehr leid:( Ich wünsch euch eine wunderschöne gemeinsame Zeit miteinander. |
Das tut mir leid... :( Viel Kraft wünsche ich euch... |
Vielen Dank an all euer Mitleid und eure Anteilnahme! |
Hältst Du uns bitte auf dem Laufenden? |
Gibst du ein Cortison-Präparat? |
Tut mir Leid, mir wurden keine neuen Beiträge angezeigt. Kann euch ab jetzt gerne auf dem Laufenden halten, wenns was neues gibt. Sie bekommt Metacam. Da sie immer an ihrem Bein rumgekaut und geleckt hat, trägt sie jetzt einen Verband. Unter dem Verband kann das Beinchen, das sie wund geleckt hat, jetzt heilen. Würdet ihr eine Salbe drauf tun? Wenn ja welche? Ich würde gerne den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, damit der Verband schnellstmöglich wieder abkann. Desweiteren habe ich da noch eine Frage an euch. Ich stehe ja jetzt in der Verantwortung zu entscheiden, bis wann ih Schoko leben lasse und wann es genug ist. Aber wie mache ich das? Wann kann ich sagen, so, heute ist es soweit? Woher weiß ich, dass sie morgen nicht noch einen tollen Tag haben wird? Ich weiß, so eine Frage ist nicht leicht zu beantworten und ihr könnt mir diese Entscheidung nicht abnehmen, aber ich würde gerne mal eure Meinung hören. Mein Vater meinte, dann, wenn sie aufhört zu fressen wäre der richtige Zeitpunkt. Ich bin mir da nicht so sicher. Soll man wirklich so lange warten? Oder woran kann man seine Entscheidung noch festmachen? Vielen Dank schonmal. Eure Unterstützung hilft mir in dieser schweren Zeit wirklich sehr! |
wir haben kürzlich eine Honigsalbe bekommen..auch wegen wund-geleckt... das Zeug heißt Mielosan. bei uns hilft das ganz gut :) wir cremen aber auch 2x täglich.. |
Hallo !! Das ist eine schwierige Frage . Bei unserem Luke wusste ich auch nicht , ob ich erkenne , wann man das beenden sollte . Ich kann Dir sagen , solange es nicht zur Qual für das Tier wird und sie noch Freude am Leben zeigt und selbstständig frisst , würde ich sie lassen . Das Tier zeigt Dir ganz klar , wenn es Zeit ist zu gehen ... Luke lag eines Morgens völlig durchnässt und Zähneknirschend (Zeichen von starken Schmerzen ) im Käfig . Wir haben ihm Schmerzmittel gegeben und sind dann in die Samstagsprechstunde gefahren , um ihn erlösen zu lassen . Als er es geschafft hatte , lag er so friedlich da . Wir haben ihn die letzte Zeit nie so entspannt gesehen . Das Tier und auch wir waren bereit los zu lassen . Meine Lucy habe ich im Mai erlösen lassen . Sie hatte einen gestreuten Eierstocktumor . An der Brust war der Tumor bereits großflächig durch die Haut getreten . Bei ihr habe ich den Zeitpunkt gewählt , weil das Versorgen der Brustwunde zur Tortour für sie wurde . Noch heute läuft mir die Entscheidung hinterher , weil man ja doch über Leben und Tod entscheidet . Trotzdem war es die richtige Entscheidung . Du wirst alles zur richtigen Zeit richtig entscheiden, da bin ich mir ganz sicher !!! Nur du kennst Dein Tier und nur Du kannst sehen , ob es ihr gut oder schlecht geht . Man muss auch los lassen können , auch wenn es schwer fällt !! Auch das gehört zur Tierliebe dazu . Ein Tier gehen zu lassen , wenn die Zeit gekommen ist !!! Alles Gute und noch viele glückliche Monate, Wochen , Tage ... was auch immer !!! LG |
Ich habe deinen Thread erst jetzt entdeckt. Es tut mir wirklich leid, dass die OP keinen Sinn mehr macht. Sowas ist einfach traurig. Ich glaube die Frage nach dem wann ist so ziemlich das Schlimmste, was man als Tierhalter entscheiden muss. Solange deine Süße frisst, munter bleibt und am Leben teilnimmt, würde ich sie lassen. Du kennst sie am Besten und wirst merken, wenn sie sich verändert, wenn es ihr nicht mehr gut geht. Mein Opi Emil ist vor Kurzem ganz friedlich eingeschlafen. Er hat bis zum Letzten Tag gefressen und es sehr genossen, von Lilly bekuschelt zu werden. Er war schon seit einiger Zeit unsauber und sehr, sehr viel am Schlafen, aus unerklärlichen Gründen hatte er auch eine dicke Backe bekommen, aber die Tierärztin hatte mir geraten ihn einfach weiter zu beobachten und solang er noch begeistert frisst, wäre alles okay. Sie hatte Recht. Kurz davor wurde bei meinem anderen Kaninchenbub ein Abszess hinter dem Auge festgestellt. Ich habe mich schließlich dafür entschieden, ihn operieren lassen. Da der Abszess jedoch nicht entfernt werden konnte, durfte Hugo friedlich in der Narkose für immer einschlafen. Der Abszess hatte das Auge schon leicht aus der Höhle herausgedrückt und ist sehr schnell gewachsen. Bei meinem letzten Hund wurde Porstatakrebs festgestellt. Eine OP war daher nicht möglich. Er war 16 und als er anfing, nachts zu weinen, nur noch Durchfall hatte und den Stuhl mitunter nachts nicht mehr halten konnte, teilweise nicht mehr aufstehen wollte und urplötzlich auch unkontrolliert heftig zu beißen anfing, musste ich eine sehr schwere Entscheidung treffen. Er sah weder alt noch krank aus, er ging auch meist noch gern spazieren, aber wenn Schmerz das Leben eines Tieres zur Qual macht und es sein ganzes Wesen verändert, dann darf man nicht wegschauen. Ich wollte es auch nicht wahr haben, aber mir haben einige Gespräche mit "neutralen" und fachkundigen Personen außerhalb der Familie sehr geholfen. Im ersten Moment war es furchtbar und ich habe mir enorme Vorwürfe gemacht - war es doch zu früh? -. Aber als dann wieder ein Oldie aus dem Tierheim bei uns eingezogen ist war schnell klar, es war die richtige Entscheidung. Ich hatte mich schon so sehr an seine Gebrechen und Probleme gewöhnt, dass es mir erst wie Schuppen von den Augen fiel, als ich sah wie quietschlebendig und lebensfroh der "neue Hundeopi" doch ist. Obwohl er auch schon alt und chronisch krank ist. Wenn man den Verfall jeden Tag miterlebt, wird man für manches leider auch blind. Eine Bekannte von mir hat ihren total verkrebsten uralten Hund immer und immer wieder operieren lassen. Ich habe ihn nur einmal gesehen, blind, zitternd, konnte sich kaum auf den Beinen halten. Seine Zeit war schon längst abgelaufen und er konnte einem einfach nur leid tun. Er hat uns nur kurz angebrummt. Nach unserem Besuch hat sie dann schließlich auch eingesehen, dass ihr Liebling und treuer Begleiter nicht mehr kann (er hatte bis dahin wohl noch nie jemanden angebrummt) und hat ihn schließlich gehen lassen. Was ich damit sagen will: genieß die Zeit mit deiner Schoko, aber hab auch ein wachsames Auge auf sie. Du wirst merken, wenn sie nicht mehr kann. Und sieh es so, es ist besser sie in Frieden gehen zu lassen, als wenn sie sich über Tage und Wochen quälen muss und einen schlimmen Todeskampf kämpft. Das kannst du ihr ersparen, und bis dahin mach ihr die Zeit so schön wie möglich. Verwöhn die Kleine und denk daran, sie hat großes Glück eine so verantwortungsvolle Hasenmama wie dich zu haben. |
Hallo ihr Lieben, heute ist Schoko leider von uns gegangen. Sie lag auf der Seite und hat gezuckt, hatte wohl Krämpfe. Sie lag im Sterben. Wir sind dann zum Tierarzt gefahren um ihr lange Quälereien zu ersparen. Dort wurde sie erlöst und ist friedlich eingeschlafen. Laut Tierarzt könnte sich ein Blutgerinsel im Gehirn gebildet haben, wodurch es so plötzlich zu Ende ging. Sie war bist heute super drauf, ist durch die Gegend gesprungen und hat normal gefressen. Das tröstet mich, denn sie musste nicht lange leiden und es ging ihr nicht immer schlechter, bis es zu Ende war. |
...traurig. Mein Beileid. Komm gut rüber kleines Ninchen... |
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