![]() |
Hallo, das hört sich doch gut an, dass das Möhrengrün schon wieder gut geht. Probier mal Löwenzahn und Dill, normal geht das auch sehr gut. Evtl. kannst du ihm auch noch ein bisschen Möhre oder so Reiben, falls er das mag, aber eigenlich ist es nicht nötig wenn er frisst. Wegen den Medis kann ich dir keinen Tipp geben, bei uns geht das auch nur mit Festhalten und rein damit. Hinterher gibt es dann ein Stückchen Birne oder so . Halt ein besonderes Leckerlie. Freiwillig nehmen unser gar nichts. Nichtmal untergemischt unter Brei oder Flocken , Lieblingsfutter oder so. Das bleibt dann alles stehen. Weiter gute Besserung ! Antons Zähne waren auch schon locker, haben sich dann aber von alleine gefestigt, nachdem der Abszess draußen war. Vielleicht habt ihr da ja auch Glück . |
Dill hab ich den beiden noch nie gegeben. wenn er jetzt operiert ist oder auch kurz vor der OP hab ich auch gedacht, dass ich die Kräter, die antibakteriell wirken (Oregano war glaub ich), anfütter. Hab mich aber dagegen entschieden. ne OP ist schon genug Stress fürn Körper, da brauch ich nicht noch kurz vorher oder nachher neues Futter ausprobieren, falls er es wirklich nicht vertragen sollte. Des mach ich, sobald der Kleine wieder fitter ist :thumbsup: Wgen der Zähne bin ich auch guter Hoffnung. Stöpsel hat schon schlimmeres überstanden. Dazu will ich auch mal noch n Thread anlegen. Ha damals nichts über das Thema finden können oder ich hab vlt nur nach den falschen Wörten gesucht :o Falls noch jemand n Tipp für die Medigabe hat..... immer her damit:biggrin: |
Kräuter brauchst du nicht Anfüttern gleich rein damit. Wegen der medis wir gebens immer mit haferflocken oder babybrei. ansonsten kaninchen ins handtuch wickeln und rein. Gute besserung! |
Hallo, Ich wollte mal nachfragen wie es euch geht. Alles gut überstanden? Was machen die Zähne, wird wieder gut gefressen? Viele Grüsse |
Hallo ihr Lieben, entschuldigt bitte dass ich mich erst jetzt melde, wir hatte einige (nennen wir es mal) Zwischenfälle in der Familie. uns geht es soweit gut. Mit dem Fressen hatte er ja von Anfang an keine Probleme und putzt munter alles runter :D Seit meinem letzten Status war ich noch 3mal bei der Nachuntersuchung. Die erste Nachuntersuchung hatte ich in einem früheren Beitrag bereits beschrieben. (Ziehung der Drainage) Bei der zweiten Nachuntersuchung hat sie die Wundhöhle nochmals angeschaut und noch n bisschen Blut rausgetupft. Dabei hat sie noch ein kleines Zahnstückchen gefunden (3x2mm groß) und nochmal gespült. Es war überhaupt kein Eiter mehr zu sehen :thumbsup:. Ein paar kleine Zahnkrümel sind noch rausgekommen aber nichts tragisches. Die Wundhöhle hat sie mit so kleinen braunen Schwämmchen wieder aufgefüllt. Die hatte sie auch bereits eingesetzt nachdem die Drainage gezogen wurde (die Schwämmchen bleiben drin. Da wächst das neue Gewebe einfach durch. So kann kein Futter in die Wunde gelangen und der Hohlraum wird gefüllt). Natürlich alles unter Narkose. Zwei Tage später bin ich wieder hingerannt:eek: ich hab Panik bekommen. Er hat das Fell gesträubt wie bei Schmerzen und seine Nase war leicht feucht und er hat n paar mal genießt...*Paaanik* sie hat ihn sich angeschaut und sagt dass er n guten Eindruck macht und frisst etc. und ich soll mir nicht so n Kopf machen. Nach so ner OP und nochmal Narkose und und und würde ich auch kaputt aussehen und so. Erkältung hatte er nicht. Aber man wird richtig paranoid wenn man einmal so n Anzeichen bemerkt hat und sowieso auf der Hut ist wegen der OP. Ich solle in dem Fall wieder Metacam verabreichen das hatte ich ein paar Tage davor abgesetzt. Dann war es auch wieder gut. (War auch seine Verdauung mit dran schuld) Nochmals 10 Tage später sind wir wieder zur regulären bei ner Nachkontrolle gewesen. Zuerst hatte sie mit so ner Art Otoskop (so ein Teil mit dem man beim Menschen in die Ohren schaut) mal grob reingeguckt in sein Mäulchen, aber weil wir das letzte mal noch Zahnstückchen gefunden haben, hat sie ihn nochmal in Narkose gelegt um die Wunde auch nochmal genau anschauen zu können. Ich weiss ich wiederhol mich, aber... die Wundhöhle war noch mehr zugewachsen, kein Eiter, kein Blut :thumbsup: Gestern war ich das letzte mal beim TA. (13 Tage seit der letzten Nachkontrolle) Hier hat sie bei ihm nur mit dem otoskop nachgeschaut und meinte, dass es genau wie beim letzten mal aussieht.... also gut und sie würde ihn nicht nochmal in Narkose legen, vor allem da er fit ist, gut frisst und sein Auge auch nicht mehr tränt. (nach der OP hat es nochmal angefangen, aber nur leicht. Da meinte die Ärztin, dass durch den Druck von den Schwämmchen die Drüse hinter dem Auge etwas gereizt wird und deshalb tränt, aber das nichts schlimmes sei, außer es würde immer weiter tränen) Alles in Allem find ich ist es gut gelungen!!! Toi Toi Toi... :thumbsup: Keine Schwierigkeiten, die Tierärztin hatte gleich den richtigen Zahn erwischt und konnte so die anderen erhalten und diese haben sich auch wieder recht gut gefestigt. Ein weiteren Termin haben wir jetzt nicht vereinbart, werde aber in so nem Monat oder so nochmal hin, dass man ihn in Narkose legt und zum Abschluss nochmal schaut ob die Wunde dann vollends zu ist und ob die anderen Zähne wieder richtig fest sitzen. Sie hat mir auch gleich noch Parafin-Öl mitgegeben. Mein kleiner hat gerade wieder Probleme mit der Verdauung von Haaren :sad: und das noch zusätzlich zu dem ganzen OP-Kram. Da war ich eine Woche nach der OP auch echt platt. Ich wusste einfach nicht ob das seine üblichen Verdauungsprobleme waren oder Schmerzen von der OP (er saß wieder mit gesträubtem Fell da, hab ich oben auch beschrieb, mein Panik-Besuch :crazy:)... Meiner Armer Schatz... Ein Tag nach meinem Panik-Besuch hab ich dann aber an der Art, wann er das Fell sträubt, bemerkt, dass es wieder mal seine Verdauung ist. Bei der letzten Untersuch habe ich auch meine Häsin mitgenommen zum Abhören (sie schnarcht manchmal ein bisschen). Ihr soll ich jetzt mal über zwei wochen ein homöopathischen Mittel gebe und mich dann nochmal bei ihr melden. Was ich hier sehr schön fand, war, dass sie den beiden gleich was zur Entwurmung gegeben hat. (wusste gar nicht, dass man das bei denen auch machen kann/sollte:confused:) Aber sie hat mich gleich aufgeklärt und es macht schon Sinn. Bei Dr. Drescher ist man echt gut beraten und ich empfinde sie als sehr kompeteten und man merkt auch, dass sie keine Untersuchungen macht, die nicht nötig sind, und andere Sachen direkt empfiehlt (Entwurmung,Impfung etc.) die auch wirklich Sinn machen. PS: jedes zweite Tier, das ich dort im Wartezimmer gesehen hab, war ein Kaninchen... Das spricht schon für sich :wink5: Ich hoffe ich kann mit meiner Erfahrung einigen anderen Hasenhaltern weiterhelfen. Wenn ihr detaillierte Fragen habt dürft ich mich auch gerne direkt anschreiben oder einfach hier reinstellen. Anderen wäre damit sicher auch geholfen. :wink5: |
Schön, das freut mich für euch! Super, dass du es mit ihm durchgestanden hast. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:59 Uhr. |