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Woher der Gewichtsverlust? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von mausefusses
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2010
Beiträge: 4.990
mausefusses befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.10.2014, 15:34

Sabber am Hals ist Zahnproblem, ziemlich sicher. verklebte Augen auch...



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Ninchen
 
Registriert seit: 28.09.2014
Beiträge: 14
Geröllheimer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 11:10

So, ich wollte euch mal kurz auf den neuesten Stand bringen.

Leider nimmt Barney weiter ab. Angeblich wog er heute morgen unter einem Kilo, doch ich glaub so langsam, die Waage spinnt - in zwei Tagen verliert man bzw. Hasi keine 100 Gramm.
Auf jeden Fall ist mir seit dem Reinholen der zwei gleich aufgefallen, dass er keine Körner mampft, sondern nur seine Partnerin, Drum wird sie langsam zu dick, während er weiter schmaler wird. Seit gestern bobbeln sie in meiner Wohnung rum, und Barney ist sogar aktiver wie sie. Heute morgen saß er neben der Katze auf dem Sofa Ich hab nun angefangen, mit babybrei anzufüttern. Apfel-Banane fand nicht wirklich Anklang, doch nun habe ich die magische Kartoffel-Karotte aufgemacht. Davon hat er gleich mal auf Anhieb drei TL gemampft. Ich hab ihm jetzt über den Tag ein Schüsselchen davon mit Haferflocken hingestellt. Madame mags nicht, daher wird nur er mampfen

Pfötchen drücken!!




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.08.2014
Beiträge: 371
die-sue1983 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 11:58

Hallo,

es muss je einen Grund geben warum er nicht fressen mag und immer weiter abnimmt.
Was hat denn die Kotprobe ergeben ? Oder hast du noch keine machen lassen, dann lass es schnellst möglich nachholen, dafür muss er ja nicht mit zum Tierarzt.

Ich würde aber , auch wenn es ein Risiko ist, einen Tierarzt suchen der auf kleine Heimtiere spezialisiert ist und der mit einer doch recht schonenden Gasnarkose mal Röntgenbilder macht und nach den genauen Ursachen schaut.
Da er ja nicht weiter zunimmt, wird das Risiko ja eher größer als kleiner.



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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 24.10.2014, 12:18

Zitat:
Zitat von Geröllheimer Beitrag anzeigen
...Angeblich wog er heute morgen unter einem Kilo, doch ich glaub so langsam, die Waage spinnt - in zwei Tagen verliert man bzw. Hasi keine 100 Gramm. ...
Doch, das kann durchaus sein. Und dann muss er SOFORT zu einem geeigneten Tierarzt! Ein Gewichtsverlust von rund 10 % in 2 Tagen ist möglich, jedoch lebensbedrohlich!




Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 13:33

Ich würde an deiner Stelle definitiv zu einem kaninchenerfahrenen Tierarzt. Wenn noch keine Kotprobe untersucht wurde, dann hol das so schnell wie möglich nach! Und dann würde ich die Zähne untersuchen lassen.
Wenn er immer weiter abnimmt und du nicht so schnell wie möglich etwas unternimmst, dann wird er irgendwann vor dem vollen Futternapf verhungern.




Ninchen
 
Registriert seit: 28.09.2014
Beiträge: 14
Geröllheimer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 13:46

Er verweigert die Nahrung nicht generell, nur scheint er ausgerechnet alles, was ihm auf die Rippen gehen könnte, nicht zu mögen. Beim Löwenzahn mampfen ist er immer vorne mit dabei, und auch den Karottenbrei hat er gierig in sich reingeschlungen.
Ich traue der Waage heute morgen deshalb nicht, weil ich sie auf die Käfiggitter gestellt habe. Auf dem Boden hüpft er mir aus der Schüssel raus. Und wenn das Gitter nachgibt wird er für die Waage natürlich etwas leichter.
Mit den Kötteln war ich gestern beim Arzt. Sie sagte, dass er einfach trotzdem noch zu wenig fresse. SChädlinge konnte sie nicht erkennen, die Knödel sind ganz klein und hart.
Klar sollte ich sofort zum TA mit ihm, aber so hart das klingen mag: Wofür? Damit man ihn unter großem Stress wieder aufpebbelt, und dann kann man die OP erst nicht machen?! Ich fürchte, wenn ich ihn jetzt zum Arzt schleppe, dann werden seine nächsten und vielleicht letzten Tage einfach nur Stress pur, und das für nichts und wieder nichts. So hart das klingen mag: Lieber liegt er heute abend im Käfig, aber ich weiß, dass er bis zum Schluss munter war, als dass ich das unvermeidliche jetzt noch unter großem Stress und dann vielleicht auch sogar Schmerzen hinauszögere. Denn ich denke, in dem Stadium hilft nur noch Pieksen.
Und zum Thema FAcharzt: Ich wohne wie bereits geschrieben auf dem Land, die Wahl ist da sehr gering. Bin schon froh, dass es hier TÄ gibt, die nicht gleich zum Einschläfern raten nach dem Motto "Ist ja nur ein Kaninchen...."




Benutzerbild von knuffelchen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2012
Beiträge: 3.566
knuffelchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 16:50

Stell die Waage auf die Küchenarbeitsplatte! Sogar mein Kamikazemäxli lässt sich da wiegen. Ich lege erst ein Brettchen auf die Waage, schalte sie an und dann das Kaninchen. Das funktioniert bei allen!
Und dann such dir doch bitte schleunigst einen kaninchenerfahrenen Tierarzt für kleine Heimtiere !!
Wenn er Karottenbrei und Löwenzahn gierig in sich hineinschlingt aber das sonstige Futter verschmäht, dann hat er verdammt noch mal Schmerzen beim Kauen!!
So ein Stuss, dass da nur noch der "Piekser" (was für eine schreckliche Verniedlichung) hilft, da geht mir echt das Messer in der Tasche auf.
Ich habe 2 Zahnkaninchen und kenne mich damit leider sehr gut aus.
Die Kaninchen ist nicht wählerisch, sondern es kann nicht richtig fressen.
Und jetzt schau ich hier nicht mehr rein, es regt mich nur noch auf.
IDIOT - sorry, das musste jetzt einfach sein




Ninchen
 
Registriert seit: 28.09.2014
Beiträge: 14
Geröllheimer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 17:46

Meine Güte, hast du sie noch alle? Mit Piekser meinte ich die Ernährung über den Tropf und nicht die finale Spritze. Aber Hauptsache erst mal durchdrehen. Und wie geschrieben: Die nächste Tierklinik ist mind. 30 km weg, soll ich ihm den Stress wirklich noch antun? Hast du vor deinem Durchdreher alles gelesen??




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.08.2014
Beiträge: 371
die-sue1983 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 18:09

Hallo,

die Frage ist doch , worauf du wartest. Soll der kleine Kerl verhungern ?
Alles was du bis jetzt ausprobiert hast, hat nicht funktioniert, da ist es doch höchste Zeit, dass sich ein Profi dem ganzen annimmt.
Mit Profi meine ich spezialisiert auf kleine Heimtiere.

Wir haben auch ein Zahnkaninchen und wir fahren jedes mal über 1h zum Tierarzt, aber das ist es uns wert. Was sind da 30 km,wenn dies das Leben retten kann. Wenn du weiter zuwartest, wird er dir verhungern und das ist qualvoll und kein schönes Leben / Ende.
Es liegt in deiner Verantwortung etwas zu unternehmen, besser gestern als heute.
Ganz sicher wird er Infusionen brauchen, vielleicht auch Rotlicht, wärme.

Ruf in der Klinik an, oder bei einem Heimtierspezialisten, dann pack ihn mit seiner Liebsten in eine Box und nichts wie hin .
Zähne, ganzes Kaninchen checken lassen. Wie wurde denn der Kot untersucht, einfach nur angeschaut oder im Labor ?
Unser Kaninchen hat jetzt schon 2 mal ganz heikle Situationen , dank eines sehr guten Tierarztes überlebt, da gilt es nicht zu zuwarten, sondern zu reagieren, so wie man es bei kleinen Kindern eben auch tun würde.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.08.2014
Beiträge: 371
die-sue1983 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 18:17

[url]http://www.tierklinik-rv.de/[/url]

Das ist die Tierklinik in Ravensburg, das düfte nicht sehr weit weg sein von dir. Diese ist für Heimtiere spezialisiert, also seid ihr da bestens aufgehoben !

Da gibt es noch eine 2. Tierklinik, auch diese ist für Heimtiere : [url]http://www.kleintierklinik-am-hochberg.de/[/url]

Wobei die 1. auf Kaninchenseiten als gut zu finden ist .




Geändert von die-sue1983 (24.10.2014 um 18:26 Uhr).

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.08.2014
Beiträge: 371
die-sue1983 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 18:19

Und dann gibt es noch diesen Tierarzt : http://www.tierarzt-dr-blumenschein.de/index.php,. aber der ist in Bad Schussenried . Das dürfte weiter weg sein und wegen Wochenende jetzt schwierig




Ninchen
 
Registriert seit: 28.09.2014
Beiträge: 14
Geröllheimer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 19:20

Danke fürs Raussuchen Sue, die Tierklinik in RV kenne ich, hab da mal gearbeitet
Aber wie gesagt, bei mir bzw. Barney isses ja nicht nur das Zahnproblem, sondern auch dieses verdammte EC. Er hat ja erst letztens mit Müh und Not seinen dritten Anfall überlebt. Die Auslöser werden jedes Mal harmloser. Wenn ich ihn jetzt in die Klinik gebe und er da allein in eine kalte Box gesteckt wird, glaube ich kaum, dass der nächste Anfall lange auf sich warten lassen würde. Und dass er den übersteht ist mehr als fraglich. Und wenn doch, dann ist er wieder fit, wie sicher ist es, dass er ne OP übersteht? Die werde ich ja auf jeden Fall brauchen. Hast du deine Bobbels operieren lassen oder habt ihr das so im Griff? Und kennt sich jemand mit der Kombi EC und Zähne aus??

P.S. den ersten Anfall bekam er sogar nach einer Fahrt von Ravensburg nach Hause




Ninchen
 
Registriert seit: 28.09.2014
Beiträge: 14
Geröllheimer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 19:24

Wenn er Karottenbrei und Löwenzahn gierig in sich hineinschlingt aber das sonstige Futter verschmäht, dann hat er verdammt noch mal Schmerzen beim Kauen!!


Und wo ist der Unterschied zwischen Apfelbrei nicht fressen aber Karottenbrei schon? Ist der soviel härter oder wie? Ganz im Gegenteil, Karotte ist sämiger.
Zudem knabbert er fleissig an der Knabberstange und erst gestern hat er etwas hartes Brot genascht. Wie geht das denn? Das macht mich ja so stutzig...
Versteht mich nicht falsch, ich will das nicht als Rechtfertigung sehen, aber unter einem Kaninchen mit Schmerzen stelle ich mir einfach was anderes vor als dieses kleine lebhafte Fellhäufchen. Selbst ein Besuch, der gestern zu mir kam, der keine Ahnung von Ninis hat, meinte, dass er nicht aussieht, als ob er Schmerzen hat. Wie gesagt, soll nicht heißen, dass er keine hat, leider reden sie ja nicht mit einem. Aber das nur mal am Rande.




Geändert von Geröllheimer (24.10.2014 um 19:28 Uhr).

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.08.2014
Beiträge: 371
die-sue1983 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.10.2014, 21:22

Hallo nochmal,

das ist ja alles gut und schön was er isst, auch wenn manches eigenlich nicht in Kaninchen gehört ( Knabberstangen, Brot), aber es nützt ja alles nichts. Wenn er immer weiter abnimmt bringt es ja kein Stück etwas.

EC ist ja gerade bekannt, dass es Kräfte raubt, aber dafür muss er halt anständig fressen können , um dem etwas entgegen zu setzten zu haben.

Wir haben immer die Ops gemacht, wir waren schon Weihnachten beim Tierarzt, Silvester und sogar jetzt wieder vor dem Urlaub, da durfte das Kaninchend ann den Urlaub beim Tierarzt verbringen .

Worauf willst du daheim noch warten, was hast du denn zu verlieren. Wenn er weiter so abnimmt wird er qualvoll verhungern und sein Kreislauf etc wird zusammenbrechen. Wenn du zu nem Spezialisten gehst, hat er wenigstens noch eine Chance, oder man kann ihn, wenn es nicht mehr geht, gehen lassen .

Pack ihm seine Partnerin mit ein, bei einem guten Tierarzt darf die immer mit dabei bleiben, das gibt Sicherheit und Wärme. Dann ist es auch alles nicht so Schlimm. Dann noch eine bekannte Decke mit in die Transportbox und dann ab damit.

Anton wurde immer operiert, mit Gasnarkso und er hat immer noch ganz gut gefuttert, das einzige Anzeichen beim ersten Mal,war eine Vorgetretene Nickhaut und ein Auge das etwas weit aus der Höhle war. Vom fressen her hat man nichts gemerkt und dabei musste man ihm dann Zähne ziehen, da ein Abszess durch die Zahntasche nach oben gewandert war hinters Auge und die ganze Kauleiste auf der Seite locker war. Am Fressen alleine würde ich das nicht fest machen. Ebenso würde ich nochmal groß den Kot untersuchen lassen, auch wenn die Köttel normal aussehen .
Irgendetwas stimmt ja nicht und es wird mit dem zuwarten ja nicht besser, sondern schlechter. Gib dem Kaninchen die Chance gesund zu werden und nicht einfach so unweigerlich auf das Ende hin zu hungern. Das ist nicht fair, gerade weil es dir nicht sagen kann, was es hat !




Ninchen
 
Registriert seit: 28.09.2014
Beiträge: 14
Geröllheimer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.10.2014, 07:38

Habt ihr Anton dauernd operiert oder meinst du halt immer wieder ein Ninchen?
Keine Sorge, die Knabberstangen sind Getreidefrei und wenn er einmal in vier Jahren etwas Brot knabbert ist es schon nicht so schlimm.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.10.2014
Beiträge: 69
Drops1984 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.10.2014, 08:28

Ich würde ein schilddrüsenproblem nicht ausschliessen...
Auch ein Tumor käme in frage....
Aber wie schon mehrfach gesagt, nur ein Arzt kann dir da helfen.




Benutzerbild von Keks3006
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.01.2012
Beiträge: 4.002
Keks3006 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.10.2014, 11:04

Zitat:
Zitat von Geröllheimer Beitrag anzeigen
Zudem knabbert er fleissig an der Knabberstange und erst gestern hat er etwas hartes Brot genascht. Wie geht das denn? Das macht mich ja so stutzig...
Versteht mich nicht falsch, ich will das nicht als Rechtfertigung sehen, aber unter einem Kaninchen mit Schmerzen stelle ich mir einfach was anderes vor als dieses kleine lebhafte Fellhäufchen.
Wie das mit dem harten Brot geht, kann ich dir sagen. Brot ist nur hart, solange es trocken ist; er beißt ein Stück ab und in seinem Mund wird es ohne viel Kauen durch den Speichel zu Brei. Mit der Knabberstange ist es vermutlich ähnlich. Er beißt in erster Linie davon ab, hat dann kleine Stückchen im Maul und muss diese kaum mehr kauen.

Inwiefern es für dich ein Beweis für seine Schmerzfreiheit ist, dass er Karottenbrei dem Apfelbrei vorzieht, ist mir wirklich schleierhaft. Dass er überhaupt freiwillig Brei frisst, ist eigentlich schon ein Alarmzeichen.

Schmerzen zeigen Kaninchen erst, wenn es gar nicht mehr geht. Deshalb bemerken viele Halter Probleme auch erst viel zu spät. Du weißt aber, dass ein Problem besteht - und handelst trotzdem nicht!

Wenn er Zahnweh hat, kann dieses auch nur beim Fressen auftreten (also wenn Druck auf die Zahnwurzeln ausgeübt wird), sodass er ansonsten keine Schmerzen zeigt. Das ändert aber ncihts daran, dass es ihm dreckig geht. Der Gewichstverlust ist mehr als dramatisch; mich wundert, dass er nicht schon Kreislaufprobleme hat und Untertemperatur etc. pp.

Ich hatte gerade erst ein Kaninchen mit Darmverschluss, das binnen kürzester Zeit 150g verloren hat, der Kreislauf wurde instabil usw. usf. Wenn Kaninchen so schlecht fressen, ist Holland in Not. Wie du da einfach zusehen und dir einreden kannst, dass alles halb so wild ist, obwohl das Tier 700g und mehr abgenommen hat, ist mir unbegreiflich!


Kurzum; du hast zwei Möglichkeiten.
a) Du tust endlich was und fährst zum Tierarzt. EC hin oder her. Panacur kann man notfalls auch mal vorbeugend geben, um einen neuen Ausbruch zu verhindern. Evtl. gibt es noch eine Möglichkeit, das Kaninchen zu retten.
b) Dein Kaninchen stirbt. Und da gibt es nichts schönzureden. Dann sei aber bitte wenigstens so fair und warte nicht ab, bis es qualvoll verhungert. Evtl. frisst es auch unter Schmerzmitteln besser; versuche wenigstens, sein Leiden möglichst gering zu halten, und schau nicht einfach zu!



__________________



Geändert von Keks3006 (25.10.2014 um 11:11 Uhr).

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.08.2014
Beiträge: 371
die-sue1983 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.10.2014, 11:06

Er wurde schon mehrfach operiert und es wird auch nicht das letzte mal gewesen sein. Bei der Geburt hat er wohl etwas abbekommen und so sind seine Kiefer links rechts verschieden hoch. Seine Schwester hat rein gar nichts und war auch noch nie krank, so ist das manchmal mit Glück und Pech.
Durch die Füttrung haben wur aber alles soweit im Griff und durch den Tierarzt die Unterstützung die wir und er brauchen.
Er macht uns Mut wenn es nötig ist, berät, bespricht mit uns. Zeigt Möglichkeiten und Alternativen.

Kannst dir ja mal das Thema durchlesen http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/35231-sehr-schlechter-allgemeinzustand-des-kaninchens.html

Oder auch das mit der Operation

http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/35915-zahnprobleme-operation-empfehlenswert.html

Bei Beiden konnte dem Tier geholfen werden und es war bei Beiden schlimmer als angenommen

Ganz ehrlich, ich weiss nicht was dir unser Rat bringen soll, wenn du ja für dich scheinbar entschieden hast nicht zum Tierarzt zu gehen ?
Ich bin nun raus hier, es wurde alles gesagt.

Alles Gute Euch



 
 
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