 | Zwergkaninchen | | Registriert seit: 03.03.2013
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Geschrieben am
18.02.2014, 11:03
| | | | Lungentumor Hallo Ihr Lieben
ich war jetzt lange nicht da es ging irgendwie immer drunter und drüber bei uns.
Am 10.02.14 musste ich Lucy leider gehen lassen.
Falls ihr euch noch erinnert hatte ich Lucy ja kastrieren lassen müssen, da sie einen Tumor hatte der leider auch auf eine Niere übergegangen war, sie wurde dann Operiert, Gebärmutter und eine Niere raus und es sah alles so gut aus, sie hat die Op super überstanden und kam auch mit nur einer Niere super klar.
Sie war fit und alle Nachuntersuchungen waren immer unauffällig die Tierärztin sagte schon, wahnsinn was sie kämpft.
Jetzt ist mir ab und an aufgefallen das sie sich immer mehr ins Häuschen zurück zieht und ab und an schwerfällig Atmet.
Ich dann auch gleich mit Lucy und Max zum TA Max wurde normal wie geplant geimpft und krallenschneiden, als ich dann berichtete was mir an Lucy aufgefallen ist sah ich schon mehrere Fragezeichen über dem Kopf der TÄ fliegen, sie hat gesagt das sich das vom Abhören nicht gut anhört aber sie will mich nicht beunruhigen weil sie ja weiß wie ich und meine Kinder hängen.
sie sagte wir röntgen jetzt die Lunge und dann sehen wir weiter.
sie sagte ich soll mich setzen und gab mir Lucy in den arm und dann warteten wir auf die Bilder.
Die Lunge war mit Tumoren übersäht und ich wusste das war es jetzt und bin in Tränen ausgebrochen mit meinem Nin im Arm.
Meine TÄ sagte ich müsse sie da lassen da kann man leider n ix machen.
Ich dachte das gibt es doch nicht, da muss man doch was machen können, sie sagte bei einem Mensch kann man eine Chemo machen, aber bei einem Nin gibt es leider nix.
Sie sagte Lucy würde irgendwann einfach ersticken wenn ich sie nicht erlöse, also war mir klar was ich machen muss...
Die Trauer sitzt immer noch sehr tief und sie fehlt so sehr... |