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Teekannenloser 14.11.2013 14:30

@mausefusses:siehe weiter oben! Der Vorschlag wurde so oder zumindest so ähnlich gemacht und angenommen. Ich möchte mit der. Kastration nicht gerne länger warten. Aber der Doc ist im Urlaub also bitte ich die TA in der Narkose Röntgenbilder vom Kiefer anzufertigen und dann setze ich mich nach HGB Urlaub mit dem Werten Zahndoc in Verbindung

Teekannenloser 14.11.2013 14:30

Ah so ein ist wieso ist dass denn nun doppelt? Mein ipad spinnt etwas

mausefusses 14.11.2013 14:36

Du bist doch aber eh schon keine Frühkastra mehr und mußt somit 6 Wochen Quarantäne einhalten...

Daher würde es Sinn machen Dr. L macht Alles....dann gäbe es nur 1 Narkose.

Teekannenloser 14.11.2013 17:10

Ja und dann hat der werte Herr irgendwann im dezember einen Termin zur Kastration frei und ich stehe mit dem frischoperierten Hasen am kalten Bahnhof rum. da schaue ich lieber ob ich ihm die Röntgenbilder schicken kann und was er mir aufgrund der Röntgenbilder rät

hasis2011 14.11.2013 20:13

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 579274)
Doch, kann man. Bei Kaninchen mit perfekt stehendem Kiefer und perfekt stehenden Zähnen wird selbst ungünstiges Futter sehr lange nicht zu größeren Problemen führen. Bei Fehlstellungen aber kann man mit dem Futter sehr schnell viel falsch, aber auch viel richtig machen. Deshalb ist es GERADE für Kaninchen, bei denen man um eine Fehlstellung weiß, wichtig darauf zu achten dass das Futter die physiologisch richtige Kaubewegung bestmöglich unterstützt.

Das kann ich bestätigen.

Eine meiner Häsinnen hatte als Jungtier, im Alter von etwa 4 Monaten wurden die Probleme ersichtlich, eine Kieferfehlstellung (wurde durch Röntgenbilder diagnostiziert), dadurch waren alle Zähne leicht schief. Die Zähne wurden dann 3x in einem Zeitraum von 5 Monaten korrekt geschliffen, sie hatte leichte Zahnspitzen, das und eine gute Fütterung mit vielen Wiesenkräutern und Gräsern hat das Problem gelöst, das ist jetzt 3 Jahre her und seitdem hatte sie keine Probleme mehr.

Die TA vermutet, das sie als Baby zu wenig Milch abbekommen hat (Wurf mit 10 Babys) und dadurch unterversorgt war, besonders mit Kalzium, das für die Entwicklung der Zähne und Knochen wichtig ist.


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