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Kaninchen Gebärmutterkrebs auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Pinkie
  • 6 Post By hasis2011
  • 5 Post By Selkie
  • 1 Post By Selkie

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Ninchen
 
Registriert seit: 04.11.2013
Beiträge: 2
Sabi2205 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 16:47

Kaninchen Gebärmutterkrebs


Hellou alle zusammen...

Ich habe 2 Kaninchendamen (beide sind 3 Jahre alt)
Meine Tierärztin hat mir gesagt das bei weiblichen Kaninchen warscheinlich ab dem 4-5 Lebensjahr der Gebärmutterkrebs auftauchen kann.

Sie hatte mir die Variante sterilisieren angeboten um den Krebs gar nicht erst auftauchen zu lassen. Allerdings habe ich Angst dass entweder etwas bei der Operation schief gehen könnte oder sie nach der Operation sich verändern würden und nicht mehr so zutraulich sind :/

Sie sind jetzt noch 3 Jahre alt und werden im März/April dann 4.

Gibt es vielleicht noch andere Varianten dass der Gebärmutterkrebs nicht erscheint ?

Danke Im Vorraus ich freue mich auf viele Antworten:



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Pinkie
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 04.11.2013, 16:51

Bei Gebärmutterkrebs hilft aber keine Sterilisation sondern nur eine Kastration.



marinahexe likes this.

Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.473
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 16:54

Kommen denn häufig scheinschwangerschaften vor?



__________________



Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein.

(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 04.11.2013, 16:54

erst mal Hallöchen hier im Forum.
Meine zwei süßen sind auch KASTRIERT (da wird die Gebärmutter entfernt) alles lief gut. Ich war bei einem auf Kaninchen spezialisierten TA. Wo wohnst du denn? Der TA ist in Hanau!
Sind deine oft Scheinschwanger, meine waren es alle zwei Woche.
Sonst verstehe ich die Aussage nicht?




Benutzerbild von hasis2011
Kaninchen
 
Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.760
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 16:56

Hallo und herzlich Willkommen!

Häsinnen können Gebärmutterkrebs bekommen, das ist schon richtig, aber ich werde meine Häsinnen trotzdem nicht vorsorglich kastrieren lassen. Eine Häsinnenkastration ist ein schwerer Eingriff und deine Sorge, das bei der OP was schief geht, ist durchaus berechtig, deshalb kommt das für mich nicht in Frage, das muss aber jeder für sich entscheiden.



__________________



Benutzerbild von hasis2011
Kaninchen
 
Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.760
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 16:58

Zitat:
Zitat von Pinkie Beitrag anzeigen
Bei Gebärmutterkrebs hilft aber keine Sterilisation sondern nur eine Kastration.
Genau genommen eine Ovariohysterektomie, bei der Kastration werden nur die Eierstöcke entfernt.



__________________



Ninchen
 
Registriert seit: 04.11.2013
Beiträge: 2
Sabi2205 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 16:59

Nein Scheinschwangerschaften kommen selten vor, doch als ich vor etwas längeren Zeit einen speziellen Nagerteppich für Winter gekauft habe. (Er war speziell aus Hanf gemacht) haben sie den Hanf herausgezogen und Nestchen gebaut.

Ich wohne in München und mein Tierärztin heisst Dr Stampka in Feldmoching




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.473
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 17:02

wenn Scheinschwangerschaften so selten vorkommen würde ich von einer Kastra absehen.



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Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 04.11.2013, 17:39

ich auch!!! das ist zu viel Stress!




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.473
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 17:44

Zitat:
Zitat von Blacky2009 Beitrag anzeigen
ich auch!!! das ist zu viel Stress!
wi oft waren denn deine Scheinschwanger?



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(Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)




Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 04.11.2013, 17:50

Alle zwei bis drei Wochen, das Bauchfell ist garnicht mehr nachgewachsen, sie hatten Milch und haben sich nur noch gezoft. Da haben wir uns Entschieden sie beide zu kastrieren. War gut. Wir waren bei einer spezialiersierten TA. Alles lief glatt. Abends haben sie schon wieder gefressen.




Benutzerbild von Selkie
Moderatorin
 
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 19.473
Selkie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 17:51

Ok da hätte ich auch kastrieren lassen

Ich persönlich sehe das mit den vorsorglichen Kastrationen so, dass es in erster Linie dem Geldbeutel der Tierärzte dient, wenn keine oder nur selten Scheinschwangerschaften auftreten.



marinahexe likes this.
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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.02.2013
Beiträge: 238
pugandbunnys befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 20:08

Auch wenn alle hier anscheinend dagegen sind, ich habe meine 2Weiber vorsorglich kastrieren lassen
Arbeite in ner TK und war bei beiden quasi dabei(nicht als OP-Assistenz, das kann ich bei eigenen Tieren nicht, aber in der Nähe) und sie verliefen routinemäßig.
Ich habe in meiner Zeit dort noch nie erlebt, dass ein Tier bei einer OP gestorben ist und die, welche in der Aufwachphase verstorben sind kann ich an einer Hand abzählen.
Ich habe die OP machen lassen, weil ich nicht will, dass die Tiere bei Gebärmuttertumoren oder einer Pyometra operiert werden müssen, da diese Op's nicht so ohne weiteres gemacht sind bzw das Tier dann einen schlechten Allgemeinzustand hat.
Die erste wurde noch "altmodisch" mit Sedation und einer Nagermaske am Narkosegerät durchgeführt. Bei der 2. hatte ich das Glück, dass unsre neuen Kaninchentuben schon da waren und sie richtig intubiert wurde. Beide hatten natürlich einen Venenzugang, über den im Notfall Medis schnellwirksam verabreicht werden könnten.
Sie waren dannach zwar noch für ein paar Tage bedient, erholten sich aber schnell und wurden von den andreren liebevoll gepflegt.
Die Nähte waren normale Intrakutannähte(solche bei denen man die Fäden nicht sieht und die Schnittstell ganz genau aufeinander gelegt wird) zur Sicherheit bekamen sie einen Tupfer darüber genäht um die Wunde Sauber zu halten, sie falls sie kanbbern sollten erstmal zu beschäftigen und um die Haut zu entlasen, da diese dann weniger gespannt ist.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie es wäre wenn ich nicht selbst beim TA arbeiten würde, aber so wusste ich genau wie dort gearbeitet wird und musste keine Angst haben, dass der TA irgendwie Mist baut. Denn davon geibt es genügend; manche behaupten sogar eine Kastration durchgeführt zu haben und haben in echt nur die Eierstöcke(als Frühkastra bei Hündin und Katze legitim, ansonsten totaler Schwachsinn) oder nur die Gebärmutter, bzw schauen nicht gründlich nach ob alles restlos entfernt wurde. Auch legen manche TÄ immernoch ohne Inhalationsnarkose Tiere bei längeren OP's hin oder versauen die Naht, so dass die Tiere sich vorzeitig die Fäden ziehen.
Es muss also jeder für sich entscheiden, aber wenn man es machen lässt sollte man einen erfahrenen TA nehmen und genau ausfragen wie alles abläuft.

LG




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.02.2013
Beiträge: 238
pugandbunnys befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.11.2013, 20:20

Muss ncoh ne Antort schreiben, editieren klappt nicht, da meine Tastatur halbseitig gelähmt ist
Bist du dir sicher, dass se tatsächlich das Wort Krebs in den Mund genommen hat?
Das ab 4-5 Jahren ca 80%(wenn ich mich nicht irre) der Kaninchenweibchen VERÄNDERUNGEN an der Gebärmutter haben stimmt, allerdings heißt das nicht automatisch Krebs.
Im schlimmsten Fall sind es bösartige und/oder sehr große Tumore oder eine Pyo(also Vereiterung) häufig sind es aber "nur" Zysten(mit Flüssigkeit gefüllte Blasen) die nicht unbedingt zu Problemen führen. Mein eines Weibchen war ca 3Jahre als sie kastriert wurde und hatte schon einen Wurf. Bei ihr konnte man schon kleine Zysten an der Gebärmutter erkennen(Ja ich hab mir den Schlunz angeguckt) die sie abe rnicht gestört haben..



 
 
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gebärmutterkrebs, kaninchen, sterilisieren, tumor

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