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Krampfanfall, Epilepsie?? Hallo ihr Lieben, ich bin total geschockt...war vorhin im Garten arbeiten und Schorschi war wie immer bei mir, er muss ja immer gucken was ich so mache. Dann höre ich so ein komisches Grunzen, seh ihn aber nicht und als ich ihn im Tunnel gefunden habe, liegt er da drin und krampft!:eek: Ich hab ihn dann schnell hochgenommen, gehalten und nach drinnen getragen und ins Heu gelegt und gehalten, er war die ganze Zeit am krampfen. Nach etwa 2-3 Minuten ist er wieder zu sich gekommen, hat sich hingesetzt und geputzt und hoppelt wieder normal rum...was ist das??:(:( |
Oh Gott der arme:eek: Epilepsie.....das wäre jetzt meiner Meinung nach der schlimmste Fall, denn dann wäre es eine Erkrankung des Nervensystems/Gehirns, da müßte er eigentlich vorher schon aussetzer gehabt haben! Hitzschlag (wir haben heute 25 Grad), evtl. Bienenstich mit allergischen Schock????? Hat er sich jetzt wieder gefangen, wenn er gekrampft hat wird der arme jetzt sicher fix und fertig sein! |
Ach, habs grad gesehen, du schreibst er hoppelt wieder! ( hab ich überlesen) Daher denke ich nicht, dass es Epilepsie ist, denn bei den meisten Fällen ist nach so einem Anfall der Körper wahnsinnig geschwächt! Vielleicht hat Ihn was gestochen?!?! |
Ja, jetzt ist er wieder ganz normal, so schnell wie das gekommen ist, so schnell wars wieder weg. Anzeichen hab ich vorher keine bemerkt, wobei, wenn ich jetzt so nachdenke ist mir die letzten Wochen 2-3x aufgefallen, das er sich fast hysterisch am Ohr gekratzt hat. Da hab ich dann als wir beim Zähne schleiffen waren der TA gesagt, sie soll seine Ohren untersuchen, ob da was drin ist oder so, war aber alles ok. Ach Mann...was mach ich denn jetzt? Nichts und abwarten?:( |
Ich will Dir jetzt keine Angst machen aber weißt du wie früher die Ritter das Pferd des Gegners ausgeschaltet haben: Sie haben dem Gegnerpferd einen Stein ins Ohr gestopft und dieser wanderte und es löste Gleichgewichtsprobleme aus, quasi drehten die Pferde dann durch! Ich weiß aus meiner Klinikzeit einen Hund, der einen Stein im Ohr hatte, dass sahen wir erst auf dem Röntgenbild, der Hund viel immer wieder auf einmal um, das dauerte ein paar Minuten und dann gings Ihm wieder prächtig! Der Stein wurde bei einer OP beseitigt und dem Hund gings wieder gut. Vielleicht hat er wirklich was im Ohr das Ihn "wahnsinnig" macht!?!? Ach Mensch du arme, da ist guter Rat jetzt teuer!:( |
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Ich hab ja auch die Vermutung das mit den Ohren was nicht stimmt, weil er sich da wirklich öfter kratzt, manchmal eben ziemlich massiv, deshalb hab ich die TA gebeten das sie da mal reinschaut wenn er in der leichten Narkose liegt. Aber sie hat nichts gesehen. Ich hab am 3. Mai wieder einen Termin mit ihm, da wird ich ihn gleich röntgen lassen, schaden kanns nicht, vielleicht ist wirklich was drin?! Aber das er davon so krampft? Das war total schlimm, ich dachte der erstickt mir!:eek::( Danke für den Tipp! |
Ich habs jetzt beim Kaninchen auch noch nicht gesehen, wie das ausschaut, wenn Gleichgewichtsstörungen durch sowas ausgelöst werden, kann mir aber vorstellen, dass das für deinen Armen so ein Schock war, da er vielleicht durch die Gleichgewichtsstörungen nicht mehr hochkam das er zu krampfen begonnen hat. |
Von solchen Krämpfen wird teils im Zusammenhang mit einem tief liegenden Ohrmilbenbefall berichtet, soweit ich weiß. Das würde mit dem kratzen durchaus passen. Da sollte vielleicht nochmals nachgeschaut werden ob jetzt was zu sehen ist. Oder ist das Zähne schleifen erst ein oder zwei Tage her? Krampfanfälle können unglaublich erschreckend sein. :( |
Ja, das war sehr erschreckend.:( Wir waren am 11.4. Zähne schleiffen, also genau vor einer Woche, da hat sie auch die Ohren untersucht und sie sagte, soweit sie sehen kann ist alles ok. In 2 Wochen haben wir wieder Termin, dann soll sie da nochmal reingucken und auch den Kopf röntgen, vielleicht sieht man da was. |
Herz-Lungenprobleme können meiner Kenntnis nach auch sowas auslösen, wenn im Ohr nix zu finden ist also vielleicht mal in die Richtung gucken ?! |
@Alex, das sind die gleichen Symptome, die Bibi damals bei EC zeigte. Sie krampfte, blieb auf dem Rücken liegen, Beine nach oben und hat sich gewunden wie ein Wurm. Hab sie damals gleich eingepackt und bin zur TK. Dort wurde Epilepsie diagnostiziert und die üblichen EC-Medis gegeben. Bei einem späteren Krampf bin ich dann zu meiner damaligen Haustierärzten gefahren und sie sprach von EC. Bibi hatte eine minimale Kopfschiefhaltung, sonst keine typischen Anzeichen. Diese Krämpfe hatten wir anfangs fast täglich, manchmal so schlimm, dass sie anschließend bewußtlos liegenblieb. Dann erwachte sie, sprang auf und putzte sich wie verrückt. Ich habe es teilweise nur an der durchwühlten Einstreu sehen können, dass sie wieder einen Anfall hatte. Wenn Du ihn hochnimmst und festhältst, pass auf, sie können sich in so einem Krampf richtig in Dich verbeißen. Das tut richtig weh! Halte den Kleinen ganz genau im Auge und wenn nochmal was ist, fahr sofort zum TA und lass auf EC/Epilepsie behandeln. |
Oh Gott, Alex, das ist ja furchtbar :( Ich hab leider keine Ahnung, was mit Schorschi los sein könnte. Ich würde aber zum TA fahren und ihn gründlich durchchecken lassen. Das muss ein wahnsinniger Schreck für dich gewesen sein. Fühl dich mal ganz lieb gedrückt! |
Ich denk spontan: E.C. Was für ein Krampfen war es - ein mehr oder weniger ruhiges Versteifen oder eines mit Zittern und Spastik? Im ersten Fall würde ich auf E.C. tippen und schnelles Handeln wäre sehr wichtig. Kannst allenfalls noch prüfen, ob er wieder hoppelt wie vorher oder ob eine leichte Hinterhandschwäche auftritt, das Hoppeln also etwas schwerfällig ist, ein bisschen schleppend geht. |
Es war eher ein spastisches Krampfen, er hatte das Mäulchen weit aufgerissen, lag am Rücken und hat sich gewunden, so wie wenn sich ein Hund wälzt, die Hinterläufe haben gestrampelt, so als würde er sich kratzen, dabei hat er so komische Geräusche gemacht, wie ein leichtes Grunzen/Fiepen...furchtbar.:( Hab grad Futter geholt und war jetzt eine Weile bei ihm, er hoppelt ganz normal herum, keine Kopfschiefhaltung oder Schwäche, ist mit mir in den Garten gehoppst, hat sich in die Wiese geschmissen, lang ausgestreckt in die Wiese gelegt, ganz entspannt...das ist ja das Komische daran, als wäre nichts gewesen. |
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Dauerhaftes Krampfen, auch der Hinterläufe kann neben allem vorgenannten auch noch von Nervenbeeinträchtigung zB durch bei Athrose stammen. |
Ach du liebe Güte! Ich kann dir da leider garnicht helfen aber unsere Pfoten und daumen sind selbstverständlich gedrückt! |
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Jepp, das kenne ich. Bibi wurde auf EC behandelt und hat das alles gut überstanden. Die Anfälle wurden weniger und nachdem Bonny eingezogen ist, haben sie ganz aufgehört. |
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D.h., Du solltest auf jeden Fall Vitamin B verabreichen.;) |
Oje, ich weiss gar nicht was ich denken soll...Herz und Lunge wurden schon öfter untersucht, da war alles unauffällig, Arthrosen...oje, die verfolgen mich, ob er die hat weiß ich natürlich nicht, aber er hat eine Fehlstellung der Hinterläufe, er läuft X-Beinig, die Sprunggelenke stehen zusammen. Ich wird ihn auf jeden Fall durchchecken lassen, da muss ich mit ihm aber nach Wien fahren zu meinem "guten" TA. Hab heut zufällig Fotos gemacht, die Bilder waren ca. 10-15 Minuten vor dem Anfall, er war ganz normal, neugierig und frech wie immer: [url=http://abload.de/image.php?img=schorschi007s8zge.jpg]http://abload.de/img/schorschi007s8zge.jpg[/url] [url=http://abload.de/image.php?img=schorschi010nsa52.jpg]http://abload.de/img/schorschi010nsa52.jpg[/url] [url=http://abload.de/image.php?img=schorschi01167x6r.jpg]http://abload.de/img/schorschi01167x6r.jpg[/url] Und die sind von gerade eben, er liegt ganz entspannt in der Sonne und schläft: [url=http://abload.de/image.php?img=schorschi0167gb4i.jpg]http://abload.de/img/schorschi0167gb4i.jpg[/url] [url=http://abload.de/image.php?img=schorschi018k6ypc.jpg]http://abload.de/img/schorschi018k6ypc.jpg[/url] |
Telefonier doch mal mit dem Doc, bevor Du hinfährst. |
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Ich bin jetzt etwas verunsichert, weil die Krämpfe bei meinem Tier waren ruhig, nicht spastisch, aber ich würd mittlerweile tendenziell sauschnell gegen E.C. vorgehen, weil es sehr verbreitet ist, weil Geschwindigkeit zählt und weil es keine Nachteile hat, es zu tun. Und die Zauberworte bei E.C. heissen Antibiotika, Panacur, Vit. B Komplex. |
hmmm,EC hab ich jetzt eigentlich zur Seite geschoben aus dem Grund, da Alex keine Veränderungen feststellen konnte! Ich sag mal, ohne das ich es natürlich ausschließe;) hast du bei EC eine Schädigung des zentralen Nervensystems die eigentlich "so gut wie" immer sichtbar ist! Es gibt sehr wenige Fälle, wo keine sichtbaren Schädigungen vorhanden sind(Fressunlust, Orientierungslosigkeit, Lähmungen und und und...)! Eigentlich wenn ich es genau nehme, sind mir jetzt auf die schnelle auch keine Fälle bekannt, wo KEINE sichtbaren Schäden bei Schädigungen des zentralen Nervensystems vorhanden waren. Ich habe mich sehr lange (und eigentlich noch immer) damit beschäftigt, was Schädigungen des zentralen Nervensystems anbelangt, da mein Pferd einer der Kandidaten ist (erst Fressunlust, dann Orientierungslosigkeit, dann Lähmungen und dann Blindheit). Dieses Thema verfolgt mich! |
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Der kompletten Beschreibung nach glaube ich persönlich nicht an EC und würde daher auch nicht auf Verdacht auf EC behandeln. |
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Man kann aber mit Panacur und Vitamin B anfangen. Das kann auch schon ausreichen, wenn es sich um einen leichten EC-Fall handelt. |
Hast recht Jinro, so ohne ist das nicht;) Denn nur auf VERDACHT allein sollte man auch nicht eine EC-Behandlung durchführen (denke aber april hat es auch nicht direkt so gemeint). Wir haben damals mein Pferd auch mit DMSO-Inf., AB, Vitamin B und Cortison behandelt, wobei ich nicht ausschließen kann, dass evtl. sogar das Cortison die Sehnerven meines Pferdes beschädigt haben.:( |
Ich muss ehrlich sagen das ich EC ausschließe, das passt einfach nicht, ich kanns mir echt nicht vorstellen. Meine Vermutung geht Richtung Ohren, hab am Samstag einen Termin und werd das abklären lassen, dann soll ihn der TA komplett durchchecken, röntgen usw., dann sehen wir weiter. |
Klar, Panacur und Vitamin B stellen alleine kein Problem dar!;) |
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Mein Tier ist damals einfach umgefallen und hat steifgekrampft etwa 1-2 Minuten abgelegen; danach ist es aufgestanden und weggehoppelt. Ich hätte das niemals unter E.C. eingestuft. Die Tierärztin hat das Tier durchgecheckt und es auch hoppeln lassen und hat mir dann ausführlich gezeigt und beschrieben, warum sie sich der Diagnose sicher ist. Seitdem meine ich auch dieses Gesicht der Erkrankung ein bisschen zu kennen. Was das ZNS angeht: DIe Symptome können brutal vielfältig sein. Fressunlust oder Orientierungslosigkeit hatte mein Tier überhaupt nicht. Solange erst die Rückenmarksnerven angegriffen oder auch nur beeinträchtigt sind, können die Symptome sehr, sehr vage bis hin zu praktisch unsichtbar sein. Davon auszugehen, man könne sie praktisch immer sehen, auch mit ungeübtem Auge, halte ich für realitätsfremd. "Risikolos" ist gar keine Behandlung, risikofrei ist auch die Nicht-Behandlung nicht. Ich meinte das ganz genau, wie ich es sagte, und würde, wenn ich genügend Hinweise auf E.C. hätte, entsprechend behandeln. Panacur alleine ist nett, aber für eine erfolgreiche Therapie bei akutem Ausbruch ist das Antibiotikum wichtiger. Jetzt kann man noch -zig "wenns" bringen, die müssen auch alle berücksichtigt werden, das geht aber aus der Ferne auf Basis weniger Zeilen nicht. Dass dieses Tier eine problematische Verdauung hat, ist für mich übrigens ein weiterer Aspekt, der auf E.C. hindeutet. Wenn Hasis keine Erfahrung mit E.C. hat, dann ist es relativ riskant, es auszuschliessen. Es ist immerhin eine recht verbreitete Krankheit. |
Ohne TA-Besuch gibt es ohnehin kein AB, deshalb ist es eigentlich zu diesem Zeitpunkt müßig, darüber zu diskutieren ;) Ferndiagnosen von Nicht-Medizinern sind so eine Sache... hasis: Du hast doch einen kanichenerfahrenen TA, oder? Dann würde ich in erster Linie abwarten, was er heute dazu sagt und welche Optionen es gibt. Ich drücke weiterhin ganz fest die Daumen, dass es nichts dramatisches ist und der kleine Grummelschatz bald wieder ganz der alte ist. Falls du zufällig Panacur und B-Complex da hast, schadet das sicher nicht, aber ob die Behandlung jetzt gleich beginnt, oder eben erst nach dem TA-Besuch, ändert eigentlich auch nichts, denn AB fehlt ja in jedem Fall und das spielt in der EC-Behandlung nunmal eine tragende Rolle. Von solchen Krämpfen, wie du sie beschreibst, habe ich persönlich allerdings noch nie im Zusammenhang mit EC gehört. Ich halte die Theorie, dass die Ohren in irgendeiner Weise ursächlich sein könnten, für naheliegender. |
april, schade das du es soweit genau so gemeint hast, wie du es geschrieben hast, denn ich würde NIEMALS ein Tier auf VERDACHT mal eben behandeln. Und ich kann Dir auch gerne sagen warum: Das sind dann genau diese Besitzer, die Ihre Tiere in unsere Klinik brachten und erst mal aufzählten, was das Tier schon alles "bekommen" hat. Denn du nimmst dem Tierarzt damit die Möglichkeit zu reagieren und gefährdest das Wohl deines Tieres in jeder Hinsicht. Ein guter Tierarzt behandelt Tiere nicht immer wie im Lehrbuch oder so, wie er es im Studium gelernt hat. Ein guter Tierarzt hat für mit jahrelange ERFAHRUNG und handelt nach diesen Erfahrungen um zum Erfolg zu kommen! Desweiteren kann ich Dir auch nicht zustimmen, was deine aufgestellte These betrifft bzgl. ZNS. Denn hast du Schäden bzgl. dem Rückenmark kannst du fast sicher sein, dass du Störungen im Bewegungsapparat des Tieres hast! Keiner kann hier aufgrund Ferndiagnose die Ursache für den Anfall von Schorschi klären. Egal wie verbreitet aber EC ist, ist es jedoch die Seltenheit, dass Kaninchen hierbei einen Krampfanfall solcher Art erleiden. Das dies möglich ist, schließe ich nicht aus, da ich es anhand dem Beispiel von marinahexe gelesen habe, allerdings waren nach dem Krampfanfall sichtbare Schäden vorhanden. |
Das mit dem ZNS ist keine These und Deine Behauptung, man sehe es fast sicher immer, ist Unsinn. Es ist möglich, dass Du es nicht erkennst (weil Du keine Übung hast, weil Du keine Erfahrung hast, weil Du nicht weisst, wie sich das Tier sonst bewegt oder weil Du nicht weisst, welche vielfältigen Schäden eine Beeinträchtigung des ZNS auslösen kann) weil es scheinbar ohne äusserliche visuelle Symptome auftritt. Kann man ein Taubheitsgefühl, eine Beeinträchtigung des Sehnervs, ein Schmerzempfinden oder eine Blasenstörung sehen? Und verwechsle einfach nicht "genügend Hinweise" mit "auf Verdacht". Die meisten Diagnosen erfahrener und ausgezeichneter Profis beruhen auf - genügend Hinweisen und wären so gesehen Verdacht. Hasis hat gefragt, was es sein könne, und EC ist eine Möglichkeit. Was es ist, hat sie vielleicht heute beim Tierarzt erfahren. |
april, zu ZNS: Wenn man solche Äußerungen bzgl. ZNS macht, merke ich sehr wohl das dies eine von Dir aufgestellte These ist und "UNWAHR" ist. Die Begründung: Taubheit: In der Tierwelt sind die wichtigsten Sinne Hören Tasten Riechen, setzt eines dieser Sinne aus, prägt das Tier einen anderen Sinn soweit aus, dass der fehlende Sinn quasi ersetzt wird. Ist ein Tier z. B. Taub neigt dieses Tier zu extremer Schreckhaftigkeit und starken Kopfbewegungen. Hat ein Tier Schmerzen, so äußert es dieses meist durch Fressunlust Hat ein Tier ein Taubheitsgefühl z. B. in den Beinen, verteilt sich das Gewicht z. B.des Tieres auf die 3 "einsetzbaren" Beine. Aber das was du über ZNS schreibst ist einfach ( ist auch echt nicht böse gemeint) QUATSCH! |
Hasis hat sehr gute Tierarztkontakte, also warten wir doch einfach mal ab welche Diagnose reinkommt. ZNS ist sicherlich ein interessantes Thema, aber so umfangreich und ausufernd, dass es eigentlich einen eigenen Thread bräuchte. |
Da hast du Recht Jinro;)ZNS ist ein sehr umfangreiches Thema. Und am wichtigsten sind die Berichte derjenigen, dessen Tiere Schäden des ZNS überlebt haben! |
Naja, die meisten Kaninchenhalterinnen wissen aus Erfahrung, dass ihre Kaninchen jede Menge Symptome verbergen, also etwa bei Taubheit keineswegs schreckhaft reagieren (man denke etwa an die vielen Widderkaninchen) oder Schmerzen nicht anzeigen. Bis der Mensch es dann anhand der Fressunlust wahrnimmt, sind die meisten Schäden schon relativ weit fortgeschritten. Der Grund, warum das Deiner Meinung nach "fast sicher" zu sehen ist, liegt darin, dass es eben anderweitig nicht wahrgenommen oder nicht als Störung des ZNS diagnostiziert wird. Aus dem gleichen Grund gelten solche Anfälle als selten - sie dauern nur wenige Minuten und treten nicht immer dann auf, wenn der Mensch dabei ist. |
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