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Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Tinachen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.09.2010
Beiträge: 11.070
Tinachen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.09.2011, 20:52

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Lupine guck mal deshalb bin ich auf das Calzium gekommen:

Anfänglich nimmt der Organismus körpereigenes Calcium zur Neutralisation der Oxalsäure. Dabei entsteht Calciumoxalat. Wird regelmäßig eine hohe Menge von dieser Säure aufgenommen, steht dem Organismus nicht mehr ausreichend Calcium zur Neutralisation zur Verfügung. In der Folge wird das überschüssige Oxalat als kleiner Kristall in den Nieren abgelagert.

Wichtig finde ich trotzdem nochmal ganz deutlich zu sagen, dass es ein Fehler wäre nur bestimmte Inhaltsstoffe zu "verteufeln". Natürlich muß man im Fall von Kaninchen Hidalgo sicher nicht zusätzlich gezielt Futter mit erhöhtem Oxalsäuregehalt geben, das ist klar. Trotzdem, und nur darum ging es mir, ganz allgemein sind alle Pflanzeninhaltsstoffe immer im Verhältniss zueinander zu sehen. Es gibt kein gut oder böse. Darum bin ich nach wie vor der Meinung, dass ein wichtiges Fütterungsprinzip die Vielfalt darstellt. Besonders um alle Pflanzeninhaltsstoffe vorsorglich gegen Krankheiten einsetzen zu können. Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? LG Tina




Benutzerbild von hasis2011
Kaninchen
 
Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.738
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.09.2011, 21:05

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


@Tinachen: Ich sehe das genauso.

Da ich sehr viele verschiedene Pflanzen füttere und die Nins somit viel Auswahl haben, mache ich mir keine Gedanken um deren Inhaltstoffe.
Ich bin auch der Meinung, das sich die Inhaltstoffe und deren Wirkung somit ausgleichen.

Lg. Alex




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.386
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 05.09.2011, 10:03

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Ich glaube nicht dass ihr da uneingeschränkt Recht habt. Aber das muss natürlich jeder selber entscheiden - ich finde die Einstellung von Streicher richtig, sich ausgiebig mit dem Thema auseinanderzusetzen und, wenn man tatsächlich alles anbietet, auf jeden Fall zu kontrollieren welches Nin welche Pflanzen zu sich nimmt, um gegebenenfalls die problematischen Pflanzen auszusortieren und nicht mehr anzubieten.

Nicht jedes Nin verträgt jede Pflanze, aber viele fressen sie trotzdem. Sicher, die Menge macht das Gift. Aber ob jedes Nin nun wirklich seine individuelle Grenze kennt? Immerhin haben wir es nicht mehr mit Wildkaninchen zu tun. Es gibt sehr krasse Beispiele, wo das Selektionsverhalten nicht funktioniert. So gibt es Nins, die trotz abwechslungsreichster Fütterung den Napf mit dem Hunde- bzw. Katzenfutter plündern, mit entsprechenden gesundheitlichen Folgen. Soviel zur Selektion - wir haben über viele Generationen "ver"züchtete Haustiere hier, die nur noch über einen Teil ihrer Wildinstinkte verfügen. Übrigens hat sich auch längst der Organismus der Versorgung durch den Menschen angepasst, so ist lt. Heinz Sielmann der Darm eines Hauskaninchens deutlich kürzer als der eines Wildkaninchens, und z. B. auch das Herz kleiner und weniger leistungsfähig. Typische Domestikationserscheinungen, wie man sie bei allen Tierarten finden wird die über viele Generationen hinweg unter menschlicher Obhut gelebt haben.

Einfach alles anzubieten mit dem Gedanken: ich selbst muss mir die Mühe nicht machen wenn ich nur genug Abwechslung biete, meine Nins machen das schon - das käme für mich nicht in Frage. Ich halte es da wie Streicher, und schaue mir schon sehr genau an wer was frisst - und wer was vielleicht in der Folge nicht mehr angeboten bekommen sollte.




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.386
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 05.09.2011, 10:09

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Kleiner Nachtrag noch zur Oxalsäure, Tinachen:

Dein Beitrag zeigt gerade, warum man auch kleine Mengen Oxalsäure meiden sollte, insbesondere bei gefährdeten Nins. Man muss ja die Kalziumzufuhr drosseln. Bei wenig freiem Kalzium im Körper wird die Oxalsäure zum Kalzium-Räuber und fördert nunmehr noch gezielt den Abbau von Kalzium aus Knochen und Zellen! Mit teils wirklich verheerenden Folgen (Neigung zu Knochenbrüchen zum Beispiel). Sind die Nieren sehr leistungsfähig, kann man die Oxalsäure durch entsprechendes Kalziumangebot "ruhigstellen", so dass sie den Organismus nicht schädigt durch die Entkalkung. Die Kristalle werden dann einfach über die Nieren ausgespült. Aber das funktioniert eben nur bei einer ganz gesunden und leistungsfähigen Niere, nicht bei einer die nicht mehr ihre volle Leistungsfähigkeit hat.

Übrigens ist diese Problematik für Wildkaninchen eher untergeordnet, denn sie haben aufgrund der Fressfeinde eine durchschnittlich sehr viel kürzere Lebenserwartung als unsere Hauskaninchen. Denen kann es relativ egal sein ob sie mit 5 oder 6 Jahren Blasengries haben, denn meist werden sie vorher von einem Feind erwischt oder sterben an irgendwas anderem. Möglicherweise hat diese eher untergeordnete Rolle einen Einfluss auf das Selektionsverhalten - niemand hat das jemals wissenschaftlich überprüft.




Benutzerbild von Streicher
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2009
Beiträge: 8.958
Streicher ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 05.09.2011, 11:30

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Ich stehe zwar auch auf dem Standpunkt die Menge macht es, ebenso die Abwechslung aber nebenbei die Inhaltsstoffe und die Zusammensetzung diverser Pflanzen zu kennen ist ja nicht verkehrt.
Ich bin zwar der Meinung, dass Tiere die nicht vermenschlicht werden sich durchaus auf ihre Instinkte verlassen doch muss ich das nicht noch austesten, in dem ich zum Beispiel rote Beete oder Zuckerrrübenblätter immer wieder anbiete, obwohl die Nins diese bereits verschmähten und ich weiß, dass die dort enthaltenen Stoffe in zu hoher Konzentration schädlich sind.
Zudem, wenn ich an ein, zwei Tagen Pflanzen mit hohem Calcium-, Oxalsäure- oder Gerbstoffegehalt gefüttert habe, gibt es die nächsten Tage wieder andere um das auszugleichen, zumal meine zwei Pflanzen/Bäume wie Luzerne, Ampfer oder Walnuss nach einer gewissen Menge von selber eine Zeit lang nicht mehr fressen.



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(Oskar Kokoschka)



Benutzerbild von hasis2011
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Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.738
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2011, 16:59

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Zitat:
Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
Einfach alles anzubieten mit dem Gedanken: ich selbst muss mir die Mühe nicht machen wenn ich nur genug Abwechslung biete, meine Nins machen das schon - das käme für mich nicht in Frage. Ich halte es da wie Streicher, und schaue mir schon sehr genau an wer was frisst - und wer was vielleicht in der Folge nicht mehr angeboten bekommen sollte.
Ich glaube da hast du mich falsch verstanden (falls du mit dem Absatz mich ansprichst).
Ich füttere auch so ähnlich wie Streicher. Ich pflücke auch nicht irgendwas, schmeisse es rein und lass die Nins machen.
Ich füttere sehr viele verschiedene Pflanzen, achte dabei aber dennoch auf eine "Gute Zusammensetzung"! Und ich sitze jeden Tag, meist bei der Abendfütterung, bei meinen Nins und beobachte jeden Einzeln, ob es frisst, was und wieviel es frisst.

Wenn ich merke das ein Nin gewisse Pflanzen bevorzugt, informiere ich mich darüber, warum das so sein könnte und was die Pflanzen eventuell für "Wirkstoffe" haben. Das interessiert mich und ich lese sehr viel darüber.
So "bedenkliche" Pflanzen wie zB. Ampfer&Co, gebe ich von Haus aus sehr wenig in einer grossen Mischung. Unabhängig davon, ob jetzt Nierenprobleme oder sonstwas vorliegen.

Und ja: Meine Kaninchen selektieren sehr gut!

Lg. Alex




Benutzerbild von Tinachen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.09.2010
Beiträge: 11.070
Tinachen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2011, 16:59

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


@ Nochmal sorry, Streicher, ist ja eigentlich Dein Thread.
@Lupine, wahrscheinlich hast Du Recht damit, dass man nicht automatisch von sich auf Andere schliessen darf und immer wieder erklären sollte.
Jetzt würde es mich generell interessieren was Du fütterst und wie Du zum Thema: "Ich füttere alles am liebsten so exotisch als Möglich" stehst. Ich habe selbst so meine Schwierigkeiten mit ich muß unbedingt Kiwi, Erdbeere usw. füttern. LG Tina




Benutzerbild von hasis2011
Kaninchen
 
Registriert seit: 14.02.2011
Beiträge: 30.738
hasis2011 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.09.2011, 17:04

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Zitat:
Zitat von Tinachen Beitrag anzeigen
@ Nochmal sorry, Streicher, ist ja eigentlich Dein Thread.
@Lupine, wahrscheinlich hast Du Recht damit, dass man nicht automatisch von sich auf Andere schliessen darf und immer wieder erklären sollte.
Jetzt würde es mich generell interessieren was Du fütterst und wie Du zum Thema: "Ich füttere alles am liebsten so exotisch als Möglich" stehst. Ich habe selbst so meine Schwierigkeiten mit ich muß unbedingt Kiwi, Erdbeere usw. füttern. LG Tina
Davon halte ich gar nichts. Ich füttere keinerlei exotischen Pflanzen oder Früchte. (Wobei die Erdbeere ja nicht exotisch ist.)
Wozu auch? Ich finde, es gibt genug "einheimische" Futtermittel.

Lg. Alex




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.386
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 05.09.2011, 17:27

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Nein hasis2011, dich meinte ich nicht damit, sondern einige die Ad Libitum wirklich falsch verstehen und tonnenweise irgendwelches unkontrolliertes Grünzeug reinschmeißen, Hauptsache es kommt von irgendeiner Wiese. Gibt es leider.

Erdbeere gibts bei mir, wächst hier auf dem Terassentisch. Aber nur wenig - müssen sich die Nins mit meiner Tochter teilen Erdbeerblätter gibts zusätzlich gelegentlich von den Nachbarn was vor dem Zaun herwuchert, da wachsen nämlich Walderdbeeren.

Kiwi gebe ich nicht, warum auch? Solche Massen an Zucker halte ich für nicht gesund. Und auch sonst schließe ich mich da euch vollkommen an, es gibt genug heimisches was man geben kann. Eine Ausnahme mache ich da gelegentlich für eine halbe Weintraube, weil Leo die so gerne frisst. Gibt es aber nur wirklich sehr wenig, und nur dann wenn ich für uns sowieso welche gekauft habe.




Benutzerbild von Lupine
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Registriert seit: 09.08.2009
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Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 05.09.2011, 17:27

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Aber wieder mal back to topic: Wie gehts denn Hildalgo?




Benutzerbild von Streicher
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Streicher ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 05.09.2011, 21:46

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Kein Problem, ihr dürft meinen Thread gerne für Ernährungsdiskusionen missbrauchen solange es gesittet zu geht.
Dann mische ich mich auch mal wieder ein. Exotische Futtermittel stehen bei mir auch nicht auf dem Speiseplan, mal abgesehen von Banane und Rosinen. Da ich sie damit sehr gut beschäftigen kann.
Erdbeeren gibt es hier wild.
Da ich selber fast nur regionales und saisonales Gemüse kaufe einige Ausnahmen gibt es bei Obst, bekommen auch meine Nins nichts anderes.

Zu Hidalgo ihm geht es seit dem neuen Schmerzmittel wieder sehr gut. Man sieht zwar, dass er nicht gesund ist aber ich kenne ihn noch anders. Und im Vergleich zu vorher sieht er wieder zufrieden aus.
Er nutzt zwar die Hinterläufe nicht normal aber er hüpft wieder. Leichtes nachziehen ist immer noch vorhanden und er hüpft nicht auf dem vorderen Teil des Hinderlaufs sondern auf dem ganzen und zieht ihn recht weit unter den Bauch.
Aber die Veränderung auf dem Röntgenbild war für mich schon deutlich zu erkennen, dass wird wohl noch einige Zeit dauernd.



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Benutzerbild von Menolli
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Menolli eine Nachricht über ICQ schicken
Geschrieben am 06.09.2011, 20:31

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Metacam habe ich hier schon mehrmals in Folge von Abszessbehandlungen gehabt



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Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 06.09.2011, 20:38

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Es ist nicht nur ein Schmerzmittel, sondern wirkt auch antientzündlich, deshalb hast du es wahrscheinlich auch nach den Abszessbehandlungen für die Nins bekommen, Menolli. Und das ist auch der Grund warum es bei Arthroseschüben eingesetzt wird.




Benutzerbild von Streicher
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Streicher ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 06.09.2011, 20:44

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Immerhin hat es etwas Gutes, dass bei Hidalgo Löwenkopf mit drin ist. Seine Plüschfüße sind nun ganz nützlich.



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Geschrieben am 12.09.2011, 22:02

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Hidalgo ist zum ersten Mal wieder richtig gesprungen. 25cm hoch auf einen Stuhl und von da aus über die Rampe auf die zweite Etage. Ein Fortschritt.
Nur zieht er die Läufe immer noch stark unter den Bauch und hüpft weiterhin auf dem ganzen Lauf.
Hinzu kommt, Paul massakriert ihn nicht mehr ganz so stark.



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Tinachen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.09.2011, 22:23

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Das freut mich sehr. Das sind doch tolle Fortschritte!




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Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 13.09.2011, 09:53

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Insbesondere Pauls Verhalten werte ich als untrügliches Zeichen dass es Hidalgo deutlich besser geht *freu*




Benutzerbild von Streicher
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Streicher ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 13.09.2011, 18:45

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Zitat:
Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
Insbesondere Pauls Verhalten werte ich als untrügliches Zeichen dass es Hidalgo deutlich besser geht *freu*
Jepp, dass dachte ich auch.



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Streicher ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 15.09.2011, 19:41

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


So wie Hidalgo gerade aussah, geht es wieder einen gewaltigen Schritt zurück.
Er ist zwar über die Fichte hergefallen aber er hat die Augen wieder halb geschlossen, lässten den gesamten hinteren Rücken durch hängen. Schmerzmittel bekommt er immer noch.
So ist er neugierig, frisst, hüpft naja mehr oder weniger und geht immer noch auf die zweite Etage.
Aber ich kenne ihn, er sieht nicht gut aus. Noch schlechter wie vorher im Moment.
Ich will Hidalgo nicht auch noch verlieren. Er soll aber auch nicht leiden.
Er konnte sich gerade nicht mal mehr am Po putzen ist auf die Seite gefallen.



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Kaninchen
 
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Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 16.09.2011, 07:53

AW: Kaninchen zeigt Lähmungerscheinungen an den Hinterläufen


Ach mensch, ich hatte die Hoffnung dass er sich gut stabilisiert Aber vielleicht ist das ja nur ein vorübergehender Schub. So lange er noch Appetit hat, würde ich ihn nicht aufgeben.



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