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Sicherung bei Ausengehege bei hartem Boden, Wurzeln...Hallo, ich hab mal ne Frage, und zwar leben unsere beiden Nins draußen in einem 8 qm großem Gehege mit angeschlossenem Stall. Bisher war es so, dass sie nachts rein mussten, weil der Draht noch eine zu dünne Stärke hat (0,9mm-1mm). Jetzt wollen wir aber, dass sie auch nachts jederzeit raus können, stärkeren Draht(so um die 1,45mm) kaufen und einfach noch eine Schicht darüberziehen. Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage: Wir haben das Gehege nach unten schon mit Fließen gesichert, die wir senkrecht in die Erde gelassen haben, also sozu sagen als verlängerung des geheges nach unten. Unser riesen Problem war aber, dass wir hier in unserer Region sehr sehr harten und lehmigen und steinigen Boden haben, und es dadurch eh schon schwer war mit dem Spaten in die Erde zu kommen.Außerdem ist es so, dass rund um das Gehege Bäume und Büsche stehen, die extrem viele Wurzeln haben und so stoßen wir nach ca. 20cm auf Wurzeln, die man auch nicht durchbekommt.Mein Vater ist ein paar mal auf den Spaten gehüpft und alles versucht es geht einfach nicht tiefer. Jetzt bin ich aber ein bisschen unsicher ob die sich da nicht doch durchbuddeln können, bzw. sich was reinbuddeln kann? Denkt ihr das ist ok, wenn das Gehege eben nach unten nur ca. 20 cm gesichert ist, weil ich denk mir, wenn wir nicht mit unserer ganzen Kraft durchkommen und steine im Weg sind, bzw. der Boden wirklich steinhart ist, können sich die Nins oder ein Marder auch nicht durchbuddeln.... Ausheben würde auch nicht gehen, da man nicht weit kommt=/Außerdem würde das meine Eltern nie mitmachen.... Oder was denkt ihr bzw.habt ihr eine Lösung für das Problem? Vielen Dank schon mal im Vorraus!! Grüße, Teresa Geändert von StupsiHopsi (05.03.2009 um 18:43 Uhr).
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| Hallo Anni, danke für deine Antwort, einen Draht direkt auf den Boden legen wollte ich eigentlich nicht, da sie dann nicht mehr graben können. Aber denkt ihr würde es etwas helfen, wenn ich so Betonplatten innen im Gehege verlege(nur am Rand so ca. 30cm dann bräuchten sie viel länger um sich rauszubuddeln, also würden das nicht in einer Nachts schaffen... Was sind das für Röhren bzw. warum haben sie deinem Kaninchen das Leben gerettet? Hat noch jemand Ideen?Bin wirklich über alles froh!!!! Viele Grüße, Teresa
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| Hallo StupsiHopsi! Ich denke, Anni meint damit, dass Hunde in das Gehege eingebrochen sind(was ja bei guter Sicherung eigentlich nicht passieren sollte ) und sich die Kaninchen in den Röhren versteckt haben, sodass die Hunde nicht an sie rankommen konnten. Das waren wahrscheinlich diese terakottafarbenen Röhren aus dem Baumarkt.Ich würde die Sicherung mindestens 50cm in den Boden einlassen, weil es ja nicht nur gegen Ausbruch, sondern auch gegen Einbruch, z.B. von Mardern gesichert sein muss. Sonst könnte man auch draht auf dem Boden verlegen und mit etwas Erde aufschütten oder an einer Stelle den Draht weiter einbuddeln, sodass sozusagen eine Budelkiste entsteht. Oder man stellt einfach eine große Kiste auf und befüllt sie beispielsweise mit Spielkastensand.
__________________ wiesenhoppler.de.tl
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| Ja, lolo genau so meinte ich das aber die Vorbesitzer von Johanna hatten das Gehege nicht gesichert daran waren nicht wir Schuld.. Johannas Mum und Dad waren tod und ihr Bruder aber naja sie war noch ein Baby und wir haben sie aufgenommen aber das weicht jetzt vom Thema ab....![]() Und diese Röhre meinte ich lolo Danke ![]()
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| Hallo lolo, leider kommt man bei uns ja gar nich in eine Tiefe von 50 cm. Der Boden ist extrem lehmig und Steinig und voller Wurzeln. Hab jetzt aber die Idee bekommen, einfach das Gehege innen teilweise zu fließen, so dass man zb. zwei Reihen fließen innen am Zaun entlanglegt, so müssten sie einen extrem langen Tunnel graben und dann noch die Tiefe von ca. 25-30 cm überwinden. Und ich glaub das schafft niemand in der Nacht.... Im Moment ist es glaube ich nur die Fließenmethode die sich umsetzten lässt. Zaun auf den Boden kommt nicht in Frage, da wir dafür ein Teil des Bodens abgraben müssten, was meine Eltern nie erlauben würden. Außerdem find ich des für die Kaninchen furchtbar. Ich wollte da eigentlich auch keinen großen Akt in den Osterferien machen. Also alles neu machen geht nicht, Grube ausheben kann man vergessen... Wollte in den Osterferien noch nen zweiten stärkeren Zaun über den alten ziehen und ein paar Fließen aus dem Baummarkt legen, und das Gehege neu gestalten, mehr nicht...Außerdem müssen wir noch eine Kleinigkeit am Stall verändern, weil unsere Hopsi ja nicht versteht wie man die Rampe runterläuft haben wir uns überlegt die Obere Etage zu schließen und die Untere als Schutzhütte zu nehmen(Maße 120x60 cm, ok für 2 Nins?).Die Schutzhüte wollen wir unterteilen, mit einem Holzbrett, damit sie es wärmer haben wenn es kalt ist(kleiner Raum heizt sich ja schneller).... Hm freu mich auf jeden neuen Kommentar! ![]() Viele Grüße, Teresa
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