So, nachdem ich gestern meine Freundin und Wohnungsnachbarin zum Flughafen gebracht und mich vergewissert habe, daß sie auch wirklich abgeflogen ist, kann es in ihrer Wohnung mit unserer Vergesellschaftung losgehen. Diese hat sie mir nämlich, neben ihrer Kaffeemaschine (bei meinem Automaten ist der Motor seit vorgestern futsch *grrr*) zur Verfügung gestellt.
Also habe ich heute nachmittag ein halbes Zimmer mit Gehegeelementen abgeteilt, ein paar Häuser, Kartons und Toiletten aufgestellt und bin jetzt schon mächtig aufgeregt, denn morgen früh bringe ich die Drei dann rüber.
Momentan ist es ja so, daß meine beiden Kastraten Yoshi und Simba das Wohnzimmer bevölkern (freie Zimmerhaltung) und Dolly bei mir im Büro ein Gehege hat, das sie aber wie die Pest hasst. Sie ist ja mein "Hündchen das ich nie wollte" und lief daher bisher mehr oder weniger mindestens 12 Stunden bei Fuß. Wo ich war war auch Dolly und mittlerweile hatte sich jeder dran gewöhnt, daß ich nur zu zweit zu haben war. Allerdings hat mein Freund ein Machtwort gesprochen, als sie auch noch zu uns ins Bett wollte.
Ich bin echt froh, wenn ich nicht mehr so viel Aufmerksamkeit von ihr bekomme und mein Büro wieder frei nutzen kann. Hoffentlich klappt auch alles.
Ich bin absolut hibbelig und mache mir auch Sorgen. Die Jungs verstehen sich seit der Kastra nämlich wieder total super und jetzt habe ich natürlich Angst, daß einer ausgeschlossen wird. Außerdem Dolly...was wird sie nur ohne mich machen? Wird sie den Jungs Manieren beibringen oder sie ihr? Was ist wenn sie Angst hat? Sie war ja noch nie mit anderen Kaninchen zusammen.
Hach, andererseits denke ich dann auch: DAS WIRD SCHON.
Hier mal noch aktuelle Bilder:
Dolly:
Yoshi zu Besuch bei Moritz im Bett:
und Simba bei seiner Lieblingsdroge (Jeansstoff):
