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Vorbereitung auf den NachwuchsHallo, es ist 3 Wochen her, dass ich den Ludwig aus dem Tierheim geholt habe, der ja - Überraschung! - doch nicht kastriert war, wie sich nach zwei Wochen VG mit meinen sieben Zwergen herausgestellt hat. In einer Woche könnte sich also bereits Nachwuchs bei meinen Damen (4 an der Zahl) einstellen. Die Gruppe hat sich nach der Kastration und räumlichen Trennung Ludwigs vor einer Woche sehr gut arrangiert, sie leben aber in zwei Gruppen nebeneinander (links und rechts im Gehege), fressen gemeinsam in der Mitte, Rangkämpfe gibt es kaum. Meine Frage: kann ich es nach so kurzer Zeit des Zusammenlebens riskieren, die Weibchen mit dem Nachwuchs in der Gruppe zu lassen, ohne sie von den anderen zu trennen? In ein paar Wochen kommt dann ja der Ludwig auch wieder dazu, das könnte wieder chaotisch werden. Was meint ihr?
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| Ich hoffe ja immer noch, dass es nicht geklappt hat ![]() Erfahrung habe ich nicht, eigentlich soll es wohl kein Problem sein. Bei meiner Freundin hat es vor Jahren mit einem Kastraten geklappt, als ihr Neuzugang unerwartet schwanger eingezogen ist ![]() Ich würde erst mal abwarten und Ludwig muss ja noch die 6 Wochen Kastra absitzen, bevor er wieder zu den Mädels darf. Da würde ich wohl abwarten, bis die die evtl. Jungtiere schon mobil sind
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| Danke für eure schnellen Antworten! Ich hoffe es auch! Das Gehege mit Stall sind in etwa 25m2. Die Kartons sind eine gute Idee, aber die Mutter muss ja auch reinkommen, oder nicht? Hab wohl zu früh geschrieben, dass alles harmonisch verläuft. Gestern war das Gehege voller Fell und ein Männchen hat einen Riss im Ohr. ![]() Dass Ludwig den Babies was tun würde, davor hab ich wenig Angst, aber eines der Weibchen ist ziemlich aggressiv, vermute, dass die das Männchen und Ludwig so verletzt hat. Danke, ihr seid mir immer eine große Hilfe!
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| Der Platz sollte reichen. Das Weibchen wir das Nest irgendwo in einer Ecke im/am/unter dem Stall bauen und ihre Babys verteidigen. Sie wird keinen ans Nest lassen. Die Kartons mit den kleinen Eingängen ist für später gedacht, wenn die Babys flügge werden. Denk auch an eine Abstreifkante rund ums Nest.
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| Ich habs gefunden, falls es dich interessiert....musst weiter herunterscrollen, dann sieht man das gefundene Baby und es geht los: https://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-;-142.html
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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Kein Nachwuchs, aber StreitHallo, ich habe euch ja berichtet von meinem vermeintlich kastrierten Männchen Ludwig, das ich mit 4 Mädels und 3 Männchen vergesellschaftet habe. Nachdem sich nach 2 Wochen herausgestellt hat, dass das Männchen unkastriert war, habe ich wochenlange gebangt, wieviel Nachwuchs es wohl geben wird. Schlußendlich lag nur einmal ein Junges unterkühlt mittten im Gehege, das hat es leider nicht geschafft. Sonst ist nichts passiert. Ludwig musste ich dann natürlich kastrieren lassen und trennen. In den 2 Wochen vorher wurde Ludwig oft attackiert und war auch einmal ziemlich verletzt, ein anderes Männchen auch. Nachdem Ludwig getrennt wurde, haben die anderen recht gut harmoniert. Jetzt, wo Ludwig wieder dabei ist (seit 2 Wochen), ist die Harmonie wieder weg. Ein Männchen bleibt nur mehr im Stall im oberern Bereich und traut sich wg Ludwig nicht mehr herunter, ein Weibchen und ein Männchen attackieren und jagen Ludwig dauernd. Und heute hat ein Weibchen ein anderes so gebissen, dass es laut gequietscht hat (dabei geht's vermutlich auch um Ludwig.) Seit ich vor 9 Wochen die Zusammenführung gestartet habe, gibt es eigentlich nur Probleme. Ein Bekannter sucht für sein verwitwetes Weibchen ein Männchen und ich überlege, ob ich schweren Herzens den Ludwig wieder hergeben soll. Andererseits möchte ich auch nicht zu früh aufgeben. Was meint ihr?
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| Ich sag`s mal so, wenn Ludwig dort ein gutes Zuhause, mit viel Platz, artgerechter Ernährung und auch der TA bezahlt werden kann, es ein Bekannter ist, wo man auch mal schauen kann, wie es Ludwig geht, würde ich evtl diesen Weg gehen und ihn zu einer Häsin geben Manchmal ist es für Tiere besser, sie leben nur als Paar und man muss nicht zwangsläufig ihnen und der Gruppe den Stress aussetzen und auf einer "Gruppenhaltung" hinarbeiten Ich weiß wie schwer es fällt, ein Tier abzugeben, aber man sollte immer im Sinne des Tieres denken
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Gruppe trennen?Zitat:
Ich bin auch stark dafür im Sinne der Tiere zu handeln, nur kann ich schwer einschätzen, inwiefern die Zankerein normal sind oder eine Belastiung für die Tiere und ob es sich nicht noch legen würde mit etwas Zeit ( im Moment sind fast täglich Fellbüschel im Gehege). Ludwig hatte jetzt so viel Veränderung in den letzten Wochen (er wurde ausgesetzt, Tierheim, VG bei uns, Katration, Trennung, nochmal VG), dass ich ihm noch eine gerne ersparen würde, zumal ich nicht weiß, ob er es dann besser hat oder ob er jetzt nicht eigentlich eh recht zufrieden ist. Ich bin ja auch nicht andauernd dabei und wenn ich komme, laufen alle auf mich zu und dann ist Ausnahmezustand. Sonst ist es vielleicht ruhiger. Es gäbe auch noch die Möglichkeit, mein Gehege noch einmal zu trennen, in die sehr harmonische 4er-Gruppe auf der einen Seite und Ludwig mit dem geplagten Weibchen Flocke, mit er sich gut versteht und Rantanplan, der sich oben versteckt, sich aber auch gut mit dem Weibchen versteht. Sie besucht ihn oft oben. Hätte meinem Bekannten auch angeboten, sein Weibchen dazu zu geben, aber seine Kids möchten es behalten.
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| Okay, die Entscheidung müsstest du treffen aber ich möchte meinen Tieren soviel Platz wie möglich bieten. Wenn ich also die Möglichkeit hätte, wieder getrennt zu halten, damit mehr Platz für die Tiere da ist, würde ich es so machenAußerdem ist Ludwig aus dem Tierheim oder? Da wäre auch noch zu klären, ob eine Vermittlung so möglich ist oder sie ihn lieber zurücknehmen möchten Solange es keine ernsthaften Verletzungen gibt (bitte täglich kontrollieren) würde ich es ausprobieren und mich auch mal, wenn Zeit da ist einfach auf einen Stuhl dazusetzen und es beobachten. Allerdings kommt es oft in der Nacht zu Streitigkeiten und schön ist es auch nicht, dass einer gar nicht mehr aktiv dabei ist und nur oben hockt. Es ist auch schwer für mich es einzuschätzen, weil ich die Tiere nicht beobachte. Da musst du dich auf dein Gefühl/Eindruck verlassen
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