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| Hallo, @Jean-Claude van Hase: Sorry, dass ich deinen thread okkupiere. Habe mir überlegt, ob ich einen eigenen aufmache, aber das lohnt ja nicht. @Honeymaus & SirHopselot: Danke für eure Antworten. Zitat:
Das klingt jetzt aber nicht so, als habe die Kleintierpension bisher Probleme mit Strohpellets gehabt (müsste sie aber ja theoretisch, wenn sie einen hohen Durchlauf an Tieren hat, die alle Strohpellets im Käfig haben). Das klingt für mich halt irgendwie nach Einzelfall (nicht böse sein, es ist auch nicht böse gemeint). Zitat:
Schrieb ich ja, obwohl mein Beispiel mit Asbest blöd war. Ich hätte es besser mit offenen Stromleitungen in Feuchträumen vergleichen sollen. Es ist ja ein Unterschied, ob etwas mittel-/langfristig schadet (Trockenfutter; Asbest) oder akut lebensbedrohlich ist (Stohpellets; offene Leitungen). Im ersten Fall kann es Jahre dauern (oder gar nicht geschehen), bis der Zusammenhang erkannt ist. Im zweiten Fall sollte es doch etwas schneller klar sein. Ich frage mich halt, ob das nicht auch so eine Sache ist wie mit den Giftpflanzen (oder - da wir die Diskussion hier aktuell hatten - in USA mit der verpönten Außenhaltung): Natürlich kann etwas passieren & mit Sicherheit ist auch schon etwas passiert, aber die Frage ist halt - wie immer im Leben! -, wie wahrscheinlich es ist und ob die Wahrscheinlichkeit ausreicht, etwas in Bausch und Bogen abzulehnen. Juristen würden im einen oder anderen Fall wohl vom "allgemeinen Lebensrisiko" sprechen. So, nun zu meinem Experiment. Ich habe hier nämlich einen Sack Strohpelleets stehen, den ich geschenkt bekommen habe (meine Frage kommt ja nicht von ungefähr). Daraus habe ich mal zwei Pellets entnommen. Das eine habe ich auf ein Tellerchen gelegt, dass andere in eine kleine Schale. Das auf dem Tellerchen habe ich nur mit etwas Wasseer übergossen und dann nicht weiter beachtet. Das Teller-Pellet dient eher als Kontrollpellet, denn so funktioniert Nahrungsaufnahme/Verdauung natürlich nicht. Das andere habe ich in etwas Wasser gelegt (nicht mal bedeckt, das Wasser hat nur so etwa 1/3 die Höhe). Das Pellet im Schälchen habe ich nach ca. vier Minuten gaaaanz sachte geschwenkt (= wesentlich geringere mechanische Einwirkung, als das wohl in einem Kaninchenmagen der Fall wäre --> Ganz zu schweigen davon, wenn das Pellet davor benagt oder zerkaut und dabei nicht nur geschreddert, sonden auch mit Speichel gemischt würde!). Für mich stellt sich es so dar: Damit etwas passiert, müsssten die Kaninchen a) die Pellets überhaupt anrühren, dann b) unzerkaut herunterschlucken und schließlich c) einiges davon fressen. Das haltze ich grundsätzlich für eher unwahrscheinlich. ABER: Damit ist für mich die Frage "Was mache ich mit meinem Pelletssack?" leider noch nicht abschließend geklärt ![]() GRüße Solkinok Geändert von Solkinok (01.10.2019 um 13:21 Uhr). Grund: Habe Sir Hopselot mit Jean-Claude vH verwechselt *sorry*
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