| Kaninchenfreund | | Registriert seit: 11.03.2017
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Geschrieben am
15.07.2019, 13:27
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Zitat von Amy76 Ich habe nur ein wenig Angst, dass sie nach der OP eben nicht frisst oder eben vor Maden. Habe eine Häsin durch Maden verloren und zwei Kastraten durch Aufgasung. Der Stress und die Vollnarkose bergen ja immer eine gewisse Gefahr der Aufgasung. | Das verstehe ich und hätte ich wohl auch. Siehst Du denn eine Möglichkeit, für die nächsten sechs, sieben Tage ein Gehege in Innenhaltung zu basteln? Müssten für sie alleine ja bloß 2-3 qm sein. So hättest Du sie besser im Blick, kannst bei Futterverweigerung gleich handeln, und die Madengefahr wäre nicht so brisant. Wobei Fliegen ihre Eier ja vor allem in offene Wunden (und an verkotete Hintern) legen. Die Wunden sind nach der OP ja zu. Aber stimmt schon, ein Restrisiko bleibt, solange die Wundheilung nicht ganz abgeschlossen ist. Zitat: |
Ihre Zitzen sind zudem dunkelblau angelaufen und daher wird sie beim Wundversorgen gleich nochmal geschallt und evtl. gleich kastriert, wenn sie das denn packen sollte.
| Puh, das ist echt die volle Packung. Ich würde mit der Tierärztin klären, ob eine Kastration, falls nötig, nicht auch in zwei, drei Wochen reichen würde. Ja. Ist es. Kann aber alles wieder werden.
Daumen sind gedrückt!
Geändert von Aen (15.07.2019 um 13:30 Uhr).
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