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Gefahr von freilaufenden Hunden?? Hallo zusammen! Wir stehen noch vor unserer Anschaffung. Es soll alles richtig sein, den Kaninchen soll es gut gehen. Unsere Fragen sind unendlich, vieles haben wir uns schon erarbeitet, Entscheidendes blieb bislang offen. Wir wollen unseren alten Sandkasten (2x3m) umbauen und zusätzlich zu dem so entstehenden Gehege (nach unten oben etc. absolut sicher) auch einen Freiauslauf anschließen. Und hier beginnen die Zweifel: Wir wohnen an der Straße (wenig befahren). Unser Garten ist durch eine Hainbuchenhecke sichtgeschützt, aber was ist mit den Hunden von der Straße? Stehen die ständig im Garten und bellen die Kaninchen an, oder ist die Sorge vollkommen unbegründet? Ich kenne mich mit den Jagdinstinkten von Hunden nicht aus, aber es gibt vielleicht einige im Forum, die ähnlich wohnen und uns weiterhelfen können. Vielen Dank und viele Grüße |
Hunde sollten generell angeleint sein und nicht freilaufen. In Wohngegenden schon gar nicht. Je nach Rasse und Jagdtrieb kann es schon sein, daß sie bei euch im Garten stehen. Drum die Nachbarn bitten ihre Hunde anzuleinen, bzw im Haus zu lassen. Hunde gelten, anders als Katzen nicht zu den Halbwilden und somit musst du ihre Anwesenheit nicht tolerieren. |
Sichtschutz ist schonmal gut, da bei vielen Hunden der Jagdtrieb erst durch die Bewegung ausgelöst wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ständig Hunde bei euch im Garten wären. Aber man kann sowas nicht sicher ausschließen, solange kein Zaun drumrum ist. Das Gehege muss ja eh gesichert sein, weil Freigängerkatzen, Marder & Co ja leider überall sind und keine Grundstücksgrenzen kennen. Von daher würde ich abwarten, ob es überhaupt mal Hunde auf dem Grundstück gibt. Da sind dann ja wenigstens Halter bei, die man ansprechen kann. Ich habe es in 2 Jahrzehnten Hundehaltung nur ein Mal erlebt, dass der Hund von einer, mit der ich zusammen unterwegs war, an ein Hühnergehege in einem Garten lief. |
Abwarten, ob doch mal ein Hund kommt und meine Kaninchen frisst? Neeee! Da gehört ein Zaun drumherum, von vornherein! Und wenns "nur" ein Netzzaun ist, den man umstecken kann, wenn kein fester Zaun erlaubt ist. Ich traue nichtmal meinem eigenen Hund weiter als ich ihn werfen kann... Obwohl ich eigentlich weiß, dass er die Kaninchen nur anschnuppert und die Leckerlieluke konrtolliert. Aber wenn sich mal eins schnell bewegt/rennt/springt, kriegt er auch ein ganz anderes Leuchten in den Augen... |
Nein, abwarten, ob ein Hund überhaupt in den Garten mit gesicherten Gehege läuft. Ein sicheres Gehege ist ja eh erforderlich und ein Zaun bleibt sehr wahrscheinlich wegen der Hecke erspart. |
Danke für die vielen Ideen. Das mit dem Zaun geht nicht mehr. Eher muss ich den Freilauf so sicher herstellen, wie das Außengehege ist. Vielleicht hat jemand eine Idee? Die Freiläufe mit rundum Volierendraht sehen - zumindest teilweise - recht stabil aus. Allerdings befürchte ich, dass sich die Kaninchen da die Füße aufreißen, wenn sie scharren. Viele Grüße Loisi |
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Bei deiner anderen Frage, weiß ich nicht genau, wie du das meinst. Draht verbuddelt als Ausbruchsicherung oder Draht als Zaun? LG sabunny |
Was haben denn fremde Hunde auf eurem Grundstück zu suchen? Da würde ich den Besitzern aber ordentlich was zu sagen. |
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