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Angora-Angy 29.11.2018 11:51

Zitat:

Zitat von Aen (Beitrag 1126444)
Um drei, vier Wochen verschoben finde ich das einen guten Plan. :thumbsup:

Die Kleinen profitieren in jeder Hinsicht (auch in Sachen Sozialverhalten), wenn sie 10 bis 12 Wochen bei der Häsin bleiben können. Eine Frühkastration bei den Nachwuchsrammlern ist meines Wissens so rund um die 10. Woche der Standardzeitpunkt, weil die Hoden sich dann erst absenken.

Die JT brauchen ein erwachsenes Tier für die Sozialisierung. Das muss nicht unbedingt die Mutter sein, da geht auch jedes andere vernünftig sozialisierte, nicht verhaltensgestörte Alttier. Ich finde es hoch riskant, Jungrammler länger als 8 Wochen bei der Mutter zu lassen, eben gerade wegen der Möglichkeit, dass sie dann die Mutter oder die Schwestern decken.

Polly8 29.11.2018 11:51

Zitat:

Zitat von Chanee (Beitrag 1126443)
! Aber tastächlich sollte sie Junge bekommen, könnte Sie gleich wieder SS werden? Dann muss ich Sie bei Geburt ja doch trennen oder kastrieren


Leider ja.
Und wenn sie die Jungen zB in der Nacht bekommt wird eine Trennung am morgen dann evtl auch schon wieder zu spät sein.

angelsfire 29.11.2018 11:53

Ich bleibe dabei, ich finde das absolut fahrlässig sie jetzt nicht zu trennen. Selbst wenn du sie direkt nach der Geburt trennst kann es schon zu spät sein. Mir ist überhaupt nicht klar wie hier zu Sowas geraten werden kann. Das ist doch sonst auch nicht der Fall!

Mir geht es hier nicht um das Risiko für die Babys was von den Rammler eventuell ausgeht (das halte ich für relativ gering bei ner guten Gruppe) sondern rein darum das die kastra gerade mal 10 Tage (und nicht schon 4 bis 5 Wochen) her ist und so das Risiko einer erneuten Schwangerschaft direkt nach der Geburt sehr hoch ist.

Das Weibchen ist eh noch sehr jung für ne Trächtigkeit. Und da geht man das Risiko einer 2. Schwangerschaft noch ein? Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Sorry. Richtet sich jetzt eher an die Leute die vom trennen abraten als an dich persönlich. Du fragst ja hier nach Hilfe.

Würde sie zumindest mit richtigen doppelten Gittern voneinander trennen.

Aen 29.11.2018 11:53

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1126446)
Die JT brauchen ein erwachsenes Tier für die Sozialisierung. Das muss nicht unbedingt die Mutter sein, da geht auch jedes andere vernünftig sozialisierte, nicht verhaltensgestörte Alttier. Ich finde es hoch riskant, Jungrammler länger als 8 Wochen bei der Mutter zu lassen, eben gerade wegen der Möglichkeit, dass sie dann die Mutter oder die Schwestern decken.

Ich weiß, dass es dazu - und übrigens auch dazu, was die gesundheitlichen Nachteile / Vorteile einer "kürzeren" bzw. "genügend langen" Säugedauer angeht - unterschiedliche Auffassungen in der Abwägung von Nutzen und Risiko gibt.

Und ich finde sehr gut, dass Deine hier jetzt auch steht. :thumbsup:

Angora-Angy 29.11.2018 12:02

Zitat:

Zitat von Aen (Beitrag 1126450)
Ich weiß, dass es dazu - und übrigens auch dazu, was die gesundheitlichen Nachteile / Vorteile einer "kürzeren" bzw. "genügend langen" Säugedauer angeht - unterschiedliche Auffassungen in der Abwägung von Nutzen und Risiko gibt.

Und ich finde völlig in Ordnung, dass Deine hier jetzt auch steht. :thumbsup:

Gesäugt werden Kaninchen 4, höchstens 6 Wochen lang, ab der 3. Woche spätestens (eigentlich schon mit dem Öffnen der Augen) fangen sie an sich für festes Futter zu interessieren. MIt 4-5 Wochen fressen sie ganz normal. Mit 8 Wochen sind sie absolut von der Mutter unabhängig, die lässt sie dann gar nicht mehr zum säugen ran. Meine Junghäsinnen bleiben für gewöhnlich ganz und gar in der Muttergruppe, haben aber mit 8 Wochen keine andere Beziehung zur Mutter als zu jedem anderen Tier in der Gruppe. und die Brüder, die mit 8 Wochen in eine eigene Gruppe mit einem erwachsenen Kastraten kommen, entwickeln sich nicht langsamer oder schlechter.


Die Argumente für die Trennung sind natürlich plausibel, vermutlich wäre es am besten, eine Gittertrennung durchs Gehege zu ziehen und die Kastrafrist abzuwarten.

Diabi 29.11.2018 12:30

Zitat:

Zitat von angelsfire (Beitrag 1126449)
Ich bleibe dabei, ich finde das absolut fahrlässig sie jetzt nicht zu trennen. Selbst wenn du sie direkt nach der Geburt trennst kann es schon zu spät sein. Mir ist überhaupt nicht klar wie hier zu Sowas geraten werden kann. Das ist doch sonst auch nicht der Fall!

Ich würde sie, vorausgesetzt es ist genug Platz vorhanden, auch zusammen lassen, nicht zuletzt, um der Häsin, aber auch den beiden Rammlern den Stress der Trennung und nachfolgenden VG zu ersparen, und um etwaigen Jungtieren das Aufwachsen in einer Gruppe zu ermöglichen.

Wenn schon Zeugungs- und Aufnahmefähigkeit bei den Beteiligten bestand, ist die Häsin jetzt ohnehin schon trächtig.

Ein Nachdecken kurz nach der Geburt halte ich aber für völlig unwahrscheinlich: jeder der Rammler ist nun kastriert und besitzt höchstens noch das Potential für einen "Treffer", den wird er sich aber wohl nicht bis ausgerechnet kurz nach der Geburt aufbewahren, sondern zu 99,9 % schon zuvor bei irgend einer Rammelei los werden.

Ansonsten würde ich schnellstmöglich zumindest gegen RHD2 impfen, gerade im Winter steigen die Fallzahlen erfahrungsgemäß wieder an.

@marinahexe:
Eigentlich würde ich auch die Häsin impfen lassen, weil nach dem Beipackzettel von Filavac keine Risiken während der Trächtigkeit festgestellt wurden und mir auch sonst nichts bekannt ist, dass vor Impfungen während der Trächtigkeit gewarnt wird.
Woher kommt die Empfehlung, dies nur in den ersten beiden Trächtigkeitsdritteln zu machen? Bei Nobivac soll es ja umgekehrt sein, da wird gerade für die ersten 14 Tage von einer Impfung abgeraten.

Polly8 29.11.2018 12:59

Zitat:

Zitat von Diabi (Beitrag 1126458)

Ein Nachdecken kurz nach der Geburt halte ich aber für völlig unwahrscheinlich: jeder der Rammler ist nun kastriert und besitzt höchstens noch das Potential für einen "Treffer", den wird er sich aber wohl nicht bis ausgerechnet kurz nach der Geburt aufbewahren, sondern zu 99,9 % schon zuvor bei irgend einer Rammelei los werden.


Würde also bedeuten, dass alle Rammler die direkt nach der Kastra nicht allein sitzen sondern mit Artgenossen (andere Rammler, kastrierte Häsinnen) zusammen leben eigentlich gar keine wochenlange Kastrafrist brauchen sondern zu 99,9% schon nach ein paar Tagen nicht mehr zeugungsfähig sind?


Käme mir trotzdem ein bißchen wie Russisch Roulette vor.
Auch im vorliegenden Fall.

angelsfire 29.11.2018 13:06

Finde ich nach wie vor ein absolut unverantwortliches Risiko. Da bräuchte man ja eh keine Kastra Frist mehr einhalten. Einfach nach der kastra zu nem kastrierten Tier setzen und dann kann er ja nach ner Woche zu ner unkastrierte Häsin :)

Sorry keine Ahnung wie man Sowas raten kann. Natürlich gebe ich dir recht dass das Risiko verringert ist. Es ist und bleibt aber Glückssache. Vielleicht hat das Weibchen die 2 Rammler auch nicht mehr ran gelassen? Wer weiß das schon?

Diabi 29.11.2018 13:32

Zitat:

Zitat von angelsfire (Beitrag 1126461)
Finde ich nach wie vor ein absolut unverantwortliches Risiko. Da bräuchte man ja eh keine Kastra Frist mehr einhalten. Einfach nach der kastra zu nem kastrierten Tier setzen und dann kann er ja nach ner Woche zu ner unkastrierte Häsin :)

Sorry keine Ahnung wie man Sowas raten kann. Natürlich gebe ich dir recht dass das Risiko verringert ist. Es ist und bleibt aber Glückssache. Vielleicht hat das Weibchen die 2 Rammler auch nicht mehr ran gelassen? Wer weiß das schon?

Sorry, aber ich finde es weder unverantwortlich, noch rate ich dazu, sondern ich weise lediglich darauf hin, dass das Risiko des Nachdeckens bei der Konstellation verschwindend gering ist.

Jeder muss/soll für sich selbst entscheiden, ob er dieses kleine Risiko noch in Kauf nehmen will, oder 100%ige Sicherheit bevorzugt.

Im übrigen bietet auch die sechswöchige Frist keine 100%ige Sicherheit, zumindest bei Meerschweinchen hat man mal in einer Studie festgestellt, dass Spermien im Samenleiter 7-70 (!!!) Tage überleben können.

Terry 29.11.2018 14:04

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1126453)
Gesäugt werden Kaninchen 4, höchstens 6 Wochen lang, ab der 3. Woche spätestens (eigentlich schon mit dem Öffnen der Augen) fangen sie an sich für festes Futter zu interessieren. MIt 4-5 Wochen fressen sie ganz normal. Mit 8 Wochen sind sie absolut von der Mutter unabhängig, die lässt sie dann gar nicht mehr zum säugen ran.

Ich hab (Pflege)-Häsinnen gehabt, die haben mit zehn Wochen noch gesäugt.


Ansonsten schließe ich mich @angelsfire an, wie man hier raten kann bei einem gerade mal sechs Monate alten Tier eine zweite Deckung und somit eine direkte zweite Trächtigkeit zu riskieren, erschließt sich mir wirklich nicht.

Angora-Angy 29.11.2018 14:06

Zitat:

Zitat von Terry (Beitrag 1126474)
Ich hab (Pflege)-Häsinnen gehabt, die haben mit zehn Wochen noch gesäugt.


Ansonsten schließe ich mich @angelsfire an, wie man hier raten kann bei einem gerade mal sechs Monate alten Tier eine zweite Deckung und somit eine direkte zweite Trächtigkeit zu riskieren, erschließt sich mir wirklich nicht.

Ausnahmen gibts immer, das ändert aber nichts am Regelfall.

Dass du meine (auf persönlicher Erfahrung basierenden!!!) Aussagen grundsätzlich in Frage stellst und kritisierst, haben inzwischen alle mitgekriegt.



Ich bin hier raus.

Terry 29.11.2018 14:09

Meine Erfahrungen sind auch persönlicher Natur, also wo soll da ein Unterschied sein?

Und nein, es waren nicht die berühmten Ausnahmen, alle haben mindestens acht Wochen gesäugt.

angelsfire 29.11.2018 14:22

Zitat:

Zitat von Diabi (Beitrag 1126467)
Sorry, aber ich finde es weder unverantwortlich, noch rate ich dazu, sondern ich weise lediglich darauf hin, dass das Risiko des Nachdeckens bei der Konstellation verschwindend gering ist.

Jeder muss/soll für sich selbst entscheiden, ob er dieses kleine Risiko noch in Kauf nehmen will, oder 100%ige Sicherheit bevorzugt.

Im übrigen bietet auch die sechswöchige Frist keine 100%ige Sicherheit, zumindest bei Meerschweinchen hat man mal in einer Studie festgestellt, dass Spermien im Samenleiter 7-70 (!!!) Tage überleben können.


Und trotzdem gibt es Kaninchen die erfolgreich nach 4-6 Wochen gedeckt haben. Will ich dieses Risiko eingehen? Gerade bei einem so Jungen Tier wo eventuell eh schon Nachwuchs kommt? Definitiv nein. Und doch, wer das Risiko eingeht handelt für mich in dem Fall verantwortungslos.



Es spricht doch überhaupt nichts dagegen die Tiere nun mit einem Gitter zu trennen. Sie vergessen sich so nicht und normalerweise kann man später das Gitter einfach wieder öffnen und gut ist.



Übrigens ist die Konstellation 2 Kastraten und 1 Weibchen nicht schlecht so wie dein TA es sagt. Ich halte meine auch so.

Chanee 29.11.2018 14:32

Uiuiui….. da sind sich nicht mal die Experten hier einig. Ist wohl doch eine schweirige Angelegenheit:willy_nilly:

Wenn ich das so raus lese gibt es mehrer Optionen die verschieden ausgehen können. Hop oder Top entscheidet dann wohl höhere Gewalt.
Ich danke euch allen für euren Rat und werde für mich eine Mischung eurer Meinung gepaart mit meiner Hoffentlich richtigen Intuition anwenden.

Das heißt ich werde

1. Stoßgebete für nur Fettleibigkeit und Hormonüberschuss meiner Häsin in den Himmel schicken
2. wenn ich eine andere Stelle von marinahexe bekomme, einen andren Arzt um eine Meinung zwecks der impferei bitten.

3. Häsin beobachten und abwarten
4. Falls Junge kommen die Häsin erstmal mit Riech-und Sichtkontakt separieren für die ersten Tage

5. Die Jungen alsbald impfen und je nach zustand mit ca 8-10 Wochen kastrieren bzw abgeben.


Vielen Dank euch allen, falls da Babys kommen werde ich bestimmt noch die eine oder andere Frage an euch haben:blush5:

Aen 29.11.2018 14:33

Zitat:

Zitat von Chanee (Beitrag 1126483)


Wenn ich das so raus lese gibt es mehrer Optionen die verschieden ausgehen können. Hop oder Top entscheidet dann wohl höhere Gewalt.
Ich danke euch allen für euren Rat und werde für mich eine Mischung eurer Meinung gepaart mit meiner Hoffentlich richtigen Intuition anwenden. [Hervorh. von mir]


Das heißt ich werde

1. Stoßgebete für nur Fettleibigkeit und Hormonüberschuss meiner Häsin in den Himmel schicken
2. wenn ich eine andere Stelle von marinahexe bekomme, einen andren Arzt um eine Meinung zwecks der impferei bitten.

3. Häsin beobachten und abwarten
4. Falls Junge kommen die Häsin erstmal mit Riech-und Sichtkontakt separieren für die ersten Tage

5. Die Jungen alsbald impfen und je nach zustand mit ca 8-10 Wochen kastrieren bzw abgeben.

:thumbsup:

Terry 29.11.2018 14:40

Alles soweit gut, bis auf das hier:
Zitat:

4. Falls Junge kommen die Häsin erstmal mit Riech-und Sichtkontakt separieren für die ersten Tage
Wenn Junge kommen, wird die Häsin ggf. direkt nach der Geburt erneut gedeckt.

Und das dürfte für sie (in ihrem Alter) lebensbedrohlich werden bzw. dazu führen, dass Du evtl. sechs oder acht Babys alle zwei Stunden (über mehrere Wochen, auch nachts) mit der Flasche aufziehen darfst.

Mein Tipp wäre, mittels US bei einem kaninchenerfahrenen TA abklären zu lassen, ob überhaupt eine Trächtigkeit besteht.

Diabi 29.11.2018 15:23

Zitat:

Zitat von Terry (Beitrag 1126487)
Mein Tipp wäre, mittels US bei einem kaninchenerfahrenen TA abklären zu lassen, ob überhaupt eine Trächtigkeit besteht.

Gerade das würde ich nicht tun, Stress kann zu Fehlgeburten, einer Trächtigkeits-Toxikose, Tötung der Jungen und anderen Komplikationen führen.

Zitat:

Zitat von angelsfire (Beitrag 1126479)
Und trotzdem gibt es Kaninchen die erfolgreich nach 4-6 Wochen gedeckt haben. Will ich dieses Risiko eingehen? Gerade bei einem so Jungen Tier wo eventuell eh schon Nachwuchs kommt? Definitiv nein. Und doch, wer das Risiko eingeht handelt für mich in dem Fall verantwortungslos.

Bei mindestens 90% dieser Deckungen 4-6 Wochen nach einer Kastra stellt sich im Nachhinein heraus, dass doch ein anderer potenter Rammler der Verantwortliche war.

Zudem rate ich ja nicht dazu, eine Kastra-Frist grundsätzlich gar nicht einzuhalten oder sich alle Kaninchen munter vermehren zu lassen, sondern halte das jetzige Trennen in diesem konkreten Fall, nachdem die Rammler ohnehin schon die 10 Tage seit ihrer Kastra bei der Häsin sitzen, für nicht mehr sinnvoll, weil die Wahrscheinlichkeit, dass die Häsin in nächster Zeit wirft und wenige Stunden danach von einem der Rammler noch nachgedeckt wird, der sich ausgerechnet für diesen Versuch seinen goldenen Schuss aufbewahrt hat, verschwindend gering ist.

100%ige Sicherheit gibt es im Leben nicht, und der eine ist vorsichtiger, der andere risikobereiter, aber man muss doch nicht wegen einem verschwindend geringen Risiko in Panik verfallen.

Es sterben schließlich auch jedes Jahr in Deutschland 200 Menschen, weil sie aus ihrem Bett fallen, trotzdem schläft nicht jeder von uns im Gitterbett.

Zitat:

Zitat von angelsfire (Beitrag 1126479)
Es spricht doch überhaupt nichts dagegen die Tiere nun mit einem Gitter zu trennen. Sie vergessen sich so nicht und normalerweise kann man später das Gitter einfach wieder öffnen und gut ist.

Doch. Dagegen spricht der zusätzliche Stress für die möglicherweise trächtige Häsin und das Verletzungsrisiko, wenn man Häsin, Rammler und ggfs. Jungtiere wieder aneinander gewöhnen will.

@Chanee: Entweder, du schließt dich den Sicherheitsfanatikern an und trennst jetzt gleich, oder du machst es gar nicht. Nach der Geburt ist es entweder zu spät, weil schon nachgedeckt (was ich aus o.g. Gründen für sehr unwahrscheinlich halte) oder unnötig, weil ohnehin keine Zeugungsfähigkeit mehr vorhanden ist.

Terry 29.11.2018 15:39

Zitat:

Zitat von Diabi (Beitrag 1126500)
Gerade das würde ich nicht tun, Stress kann zu Fehlgeburten, einer Trächtigkeits-Toxikose, Tötung der Jungen und anderen Komplikationen führen.

Alle meine Notfalltiere wurden als erstes einem TA vorgestellt, eben um zu wissen ob ich mit Nachwuchs rechnen müsste.

Bei keiner(!) Häsin ist zu dem von Dir geschriebenen Horrorszenario gekommen.



Zitat:

Zitat von Diabi
Sicherheitsfanatikern

Was an diesen Aussagen, die bis jetzt hier wohl noch jeder Halter eines mit erwarteten "Unfallwurfes" zu lesen bekommen hat, "fanatisch" sein soll, bleibt wohl auf ewig Dein Geheimnis.:rolleyes:

Aen 29.11.2018 16:15

Zitat:

Zitat von Terry (Beitrag 1126502)

Alle meine Notfalltiere wurden als erstes einem TA vorgestellt, eben um zu wissen ob ich mit Nachwuchs rechnen müsste.

Bei keiner(!) Häsin ist zu dem von Dir geschriebenen Horrorszenario gekommen.

Na, jetzt schubst Du ja auch bloß noch Wahrscheinlichkeiten, die auf anekdotischer Evidenz basieren, herum. Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrung weisen andere eben die Befürchtung der Trennung-sofort!-Befürworter als statistisch überbewertetes "Horrorszenario" zurück.

Ich find's unterm Strich wichtig, dass Chanee beide Einschätzungen und ihre jeweils begründende Herleitung zur Verfügung hat. Der Rest bleibt nunmal in ihrer Verantwortung.

Binchen2811 29.11.2018 16:43

Über die Dauer der Katrationsfrist gibt es unterschiedliche Meinungen. Hier wird angegeben, dass 7 Tage sicher sind:


http://kaninchenwuerdenwiesekaufen.blogspot.com/2018/02/die-kastration-von-kaninchen-teil-4.html


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:59 Uhr.



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