 | Zwergkaninchen | | Registriert seit: 29.09.2012
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Geschrieben am
15.06.2018, 23:11
| | | | Vergesellschaftung und Panacur Liebe alle,
Ich habe mich schon nicht mehr hier gemeldet. Leider ist vergangenen Sonntag mein über alles geliebter Karli in unseren Armen verstorben (ich vermute, Schlaganfall). Er war ein etwas größeres Kaninchen (zuletzt 4kg), welches immer wieder an Blasenentzündung und Durchfall litt (was natürlich behandelt wurde). Er wurde genau 6 Jahre alt. Der Verlust ist groß und es tut sehr weh, ihn nicht mehr bei uns zu haben. Nichts desto trotz braucht meine Kaninchendame (5) einen neuen Partner an ihrer Seite. Dieser ist auch schon gefunden: Ein Kastrat und Witwer (6) aus dem Tierheim ist schon am Montag bei uns eingezogen.
Bei Karli ist der Ausbruch des E.C. Erregers über Bluttest diagnostiziert worden, d.h. Es waren bereits Antikörper vorhanden, die auf den Erreger reagiert haben. Anfälle (bis auf evtl. das Todesereignis) sind allerdings ausgeblieben (soweit ich das beurteilen kann).
Derzeit wurden die beiden Kaninchen noch nich vergesellschaftet, da Romy vorsorglich mit Panacur behandelt wird, um einem E.C. Ausbruch vorzubeugen. Allerdings tauert sie seit Karlis Tod sehr. Eigentlich soll ich die Behandlung ung mit Panacur noch abwarten (5 Tage sind noch ausstehend) bis beide vergesellschaftet werden können. Nun würde ich jedoch gerne eure Meinungen dazu lesen, ob eine Vergesellschaftung auch vorher schon möglich ist. Ich frage mich nämlich, was für sie schlimmer ist... die vorherige Vergesellschaftung und das E.C. Risiko oder die Trauer.
Über Rückmeldungen wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße
Geändert von ZwergKaninchenLiebhaberin (15.06.2018 um 23:13 Uhr).
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