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Polly8 03.11.2017 10:57

@lalalaus :
auch wenn ich gut verstehen könnte wenn dein erster Beitrag hier im Forum zugleich auch der letzte ist würde mich persönlich schon interessieren wie es mit den 3 anderen weitergeht und ich fände es schön wenn du weiter berichtest.

Ich finde gut, dass du schreibst, dass die beiden keinen weiteren Nachwuchs bekommen werden.

Angora-Angy 03.11.2017 13:03

Polly, die Frau hat ein Jungtier aus einer anderen Linie bekommen. Ich gebe Tiere von denen ich weiß dass sie nicht ok sind, nicht ab. Natürlich kanns mal vorkommen dass dass Tiere oder eine ganze Linie nicht gesund sind. Dann gehören die eben nicht abgegeben, deshalb schrieb ich ja auch, wer züchten will muss schlachten können. Manchmal stellt es sich auch erst nach der Abgabe heraus dass da was nocht stimmt, dann geht man damit offen und ehrlich um. Ich nehme jedes meiner Tiere jederzeit zurück und ich habe der Dame abgeraten, sie wollte aber partout die OP versuchen.

FamilieLöffelohr 03.11.2017 14:07

Den Spruch "Wer züchten will, muss schlachten können" finde ich als Liebhaber übrigens echt schlimm. Das klingt so sehr abgebrüht.
Ich würde eher formulieren: "Wer züchten will, muss sich mit Genetik auskennen"

Und das war ja nicht einmal eine Zucht. Das war ein geplanter Wurf, der durch Unwissenheit schief ging. Aber mal ehrlich: wir wissen doch überhaupt nicht, ob die Kaninchen Zahnfehlstellungen oder andere Probleme haben werden. Natürlich kann man warnen, aber hier wird ja anhand von vier verschwommenen Fotos gleich der Teufel an die Wand gemalt.

maximus 03.11.2017 14:34

Zitat:

Zitat von FamilieLöffelohr (Beitrag 1062684)
.... Natürlich kann man warnen, aber hier wird ja anhand von vier verschwommenen Fotos gleich der Teufel an die Wand gemalt.

Das stimmt so nicht.
Hier werden, anhand von Wissen über die Genetik, Fakten geliefert!!!

Großer Unterschied!

FamilieLöffelohr 03.11.2017 15:00

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1062559)
Hmm, also auf den Bildern sieht es so aus, als wären beide Eltern echte Zwergen, also mischerbig für das Zwergengen DWdw. Damit wird der Mini wohl ein reinerbiger Zwerg DWDW sein, was bedeutet, dass er ein genetischer Kümmerling ist und keine Chance hat.

Fakten oder Vermutungen?

Polly8 03.11.2017 15:06

Zitat:

Zitat von maximus (Beitrag 1062686)
Das stimmt so nicht.
Hier werden, anhand von Wissen über die Genetik, Fakten geliefert!!!

Großer Unterschied!

Wieso Fakten?
Hier wird prohezeit, dass die anderen 3 auch krank sein werden.
Ich empfinde das auch als "Teufel an die Wand malen".
Nur weil das eine Jungtier kümmerlich und evtl nicht lebensfähig ist müssen die anderen 3 doch nicht zwangsläufig auch krank sein.

Nicht lebensfähige Jungtiere , die entweder schon direkt nach der Geburt tot sind oder in den ersten Tagen sterben kommen in sehr vielen Würfen vor, eben auch häufig bei AngoraAngy und anderen Züchtern. Deswegen schreit da niemand sofort "gib die anderen bloß nicht ab, die werden auch alle krank sein".

Polly8 03.11.2017 15:11

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1062673)
Polly, die Frau hat ein Jungtier aus einer anderen Linie bekommen.

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1060375)
Ich musste seine Schwester Flora gleich hinterher schicken. Bei ihr war auch schon ein Tumor am Kiefer zu tasten und sie war dünn. Ich habe dann lieber gleich gehandelt BEVOR sie zu leiden anfängt... Muss wohl in der Familie gelegen haben, denn zwei Schwestern hatten das ja auch schon. Eine hat die Besitzerin operieren lassen, die ist aber dennoch gestorben.

Das hört sich für mich aber nicht nach einer anderen Linie an.

Sofiea 03.11.2017 15:11

Interessehalber: Wie kommt ihr jetzt vom Auftreten einer letalen Zwergfaktorkombination auf lebenslange Zahnprobleme? Diese treten doch meines Wissens nach besonders bei Kaninchen auf, deren Schädel zu kurz gezüchtet wird. Das das Kleine mit höchster Wahrscheinlichkeit tatsächlich dw/dw geerbt hat, ist klar (ich finde es allerdings sehr erstaunlich, dass es noch lebt). Die anderen werden aber Dw/dw oder Dw/Dw haben - wieso sollte ihr Risiko auf eine Zahnerkrankung höher als bei anderen Farbzwergen sein? Diese Gentypen haben doch all unsere Zwerge. Ich sage ja nicht, dass sie nicht auftreten können, aber das Risiko für die neuen Besitzer ist doch gleich groß wie bei jedem anderen Zwerg.

Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler?

Kreusa 03.11.2017 15:12

Zitat:

Zitat von FamilieLöffelohr (Beitrag 1062684)
Den Spruch "Wer züchten will, muss schlachten können" finde ich als Liebhaber übrigens echt schlimm. Das klingt so sehr abgebrüht.
Ich würde eher formulieren: "Wer züchten will, muss sich mit Genetik auskennen"

Der Satz klingt zwar etwas hart, aber ich finde ihn durchaus korrekt. Anders formuliert...

"Wer züchten will (oder auch nur einmal absichtlich Kaninchenbabys produzieren möchte), muss auch bereit sein im Nachhinein sämtliche Konsequenzen zu tragen, sowohl emotional, als auch aufwandsmäßig, als auch finanziell."

Dazu gehört eben auch durch mangelnde Genetikkenntnisse oder einfaches Pech nicht lebensfähige oder stark eingeschränkte Tiere zu erlösen (ob nun durch Schlachten oder Einschläfern sei einem selbst überlassen), hohe Tierarztkosten und die Pflege kranker Tiere zu übernehmen (und diese nicht etwa auf irgendwelche nichtsahnenden Abnehmer der Jungtiere abzuschieben), und aus den durch den Wurf klar gewordenen entsprechenden genetischen Problemen die richtigen Konsequenzen zu ziehen (mit den Elterntieren oder den Nachkommen keine weiteren Zuchtversuche mehr zu unternehmen, da offensichtlich in der Linie etwas nicht stimmt).

Polly8 03.11.2017 15:22

@lalalaus: die Kleinen bleiben ja jetzt ohnehin noch mindestens 4 Wochen bei der Mutter.
Zum Zeitpunkt der Trennung würde ich sie nochmal tierärztlich durchchecken lassen und wenn dann keine Auffälligkeiten erkennbar sind spricht finde ich nichts gegen eine Vermittlung.

Denn die Garantie, dass ein Tier die nächsten Jahre gesund bleibt und ohne Tierarztkosten zu verurschen das maximale Höchstalter erreicht hat man nie.
Auch bei keinem Züchter, und sollte der noch soviel Ahnung von Genetik haben.

Mit diesem Anspruch dürfte niemals irgendein Jungtier den Besitzer wechseln.

Lupine 03.11.2017 19:13

Für mich gibt es einen Unterschied zwischen dem Wissen, dass ein Wurfgeschwister bereits im Nestlingsalter letal erkrankt ist und einer erst im Erwachsenenalter erkennbaren Neigung zur Abszessbildung. Inwieweit das jetzt messen mit zweierlei Maß wäre, ließe sich sicher ausgiebig diskutieren, ist aber wohl wenig zielführend.

Die Frage, wie einige (mich eingeschlossen) hier auf mögliche Zahnprobleme kommen, hängt mit den Fotos der Elterntiere zusammen. Verpaart man Typzwerge mit dem ihnen typischen Körperbau, ist die Wahrscheinlichkeit für solche Probleme größer als wenn man eines der Elterntiere so auswählt, dass die Kopfform deutlich länger ist. Über die erhöhte Wahrscheinlichkeit sollte man fairerweise die neuen Besitzer informieren, ich halte aber mögliche andere Schäden für vorrangig und habe die Zahnprobleme nur deshalb angesprochen weil ich den Umfang möglicher Tierarztkosten durch erblich bedingte Probleme deutlich machen wollte.

Generell ist ein Tierarztcheck zur Abgabe eine gute Idee, allerdings hat dieser Tierarzt bereits die Ursache für die Entwicklungsverzögerung nicht erkannt, obwohl selbst mir als Laie bereits bereits bei der Sachverhaltsschilderung ein solcher Verdacht kam.

Und eine Untersuchung ist immer nur so gut wie die Verdachtsmomente denen der Untersucher nachgeht. So ist mir ein Fall bekannt, wo ein Kaninchen etwas über 1 Jahr alt wurde, und anfing Probleme beim Hoppeln zu bekommen. Der Grund war rätselhaft, ein Röntgenbild wurde angefertigt. Erst hierdurch stellte sich heraus, dass dem Tier auf einer Seite die Hüftpfanne komplett fehlte. Bis das Gewicht zu groß wurde, war es unauffällig weil die Muskulatur das fehlende Gelenk kompensieren konnte. Man hätte das erkennen können - aber niemand hat danach gesucht.

Ich bleibe der Meinung: wer grob fahrlässig einen Fehler macht wie ihn diese Verpaarung darstellt, sollte sich den Konsequenzen selbst stellen und die Verantwortung nicht weiterreichen. Es genügt mir da einfach nicht, nur zu sagen: "Mach ich nicht wieder." Das sollte nämlich ohnehin selbstverständlich sein, oder?

Selkie 03.11.2017 19:20

Ich denke es wird auch einfach einen Grund haben weswegen diese Art der Zucht illegal ist...

Ich finde es an dieser Stelle auch unpassend auf den "Fehlern" anderer Züchter rumzuhacken. Ich denke, dass mal was schief geht kann immer passieren. Aber bei wie vielen von Angrys Zuchttieren / - linien passiert sowas?
Ich kenne ihren Thread jetzt allerdings nicht im detail und es ist sicherlich auch hier und da kritik angebracht, aber ich finde, diese kann man dann an der entsprechenden Stelle äußern.

Angora-Angy 03.11.2017 20:08

Zitat:

Zitat von Polly8 (Beitrag 1062698)
Das hört sich für mich aber nicht nach einer anderen Linie an.

Sie hat HINTERHER ein neues Tier bekommen, das aus einer anderen Linie stammt.

Angora-Angy 03.11.2017 20:18

Zitat:

Zitat von Sofiea (Beitrag 1062699)
Interessehalber: Wie kommt ihr jetzt vom Auftreten einer letalen Zwergfaktorkombination auf lebenslange Zahnprobleme? Diese treten doch meines Wissens nach besonders bei Kaninchen auf, deren Schädel zu kurz gezüchtet wird. Das das Kleine mit höchster Wahrscheinlichkeit tatsächlich dw/dw geerbt hat, ist klar (ich finde es allerdings sehr erstaunlich, dass es noch lebt). Die anderen werden aber Dw/dw oder Dw/Dw haben - wieso sollte ihr Risiko auf eine Zahnerkrankung höher als bei anderen Farbzwergen sein? Diese Gentypen haben doch all unsere Zwerge. Ich sage ja nicht, dass sie nicht auftreten können, aber das Risiko für die neuen Besitzer ist doch gleich groß wie bei jedem anderen Zwerg.

Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler?

Andersrum. dwdw bedeutet kein Vorhandensein des Zwergenfaktors, Typzwerge haben Dwdw, Kümmerlinge DwDw.
Zwergkaninchen sind generell so gezüchtet, dass sie sehr kurze, runde Köpfe haben. Das Problem hier ist, dass die Häsin ein Fundtier war und somit nicht bekannt ist, ob in ihrer Familie irgendwelche Probleme auftreten. Das Vatertier ist leider auf dem Bild nicht gut zu erkennen, aber auch bei dem wurde nichts von einem bekannten Stammbaum gesagt oder von Kenntnis seiner Vorfahren und Geschwister. Natürlich ist ein Stammbaum keine Garantie, das habe ich ja nun selbst erlebt, aber durch Kenntnis der Verwandten und deren Gesundheitsstatus kann man doch immerhin einige Rückschlüsse ziehen und die Wahrscheinlichkeit für Probleme, Fehlbildungen etc. zumindest minimieren. Und wenn in einer Familie solche Sachen wie in meinem Fall die Kiefertumore gehäuft auftreten, müssen alle, auch die Eltern, aus der Zucht genommen werden. Was ich getan habe.
Natürlich können wir nur mutmaßen, dass es sich bei dem fraglichen JT um einen Kümmerling handelt, und dass es so lange lebt, ist tatsächlich erstaunlich. Es gibt allerdings Berichte von Zwergenzüchtern, die reinerbige Zwerge aufziehen und sogar an Nichtzwerge verpaaren konnten, um 100% Typzwerge zu erhalten. Genau wie bei Schecken und ihrem Megacolonsyndrom wird es wohl verschiedene Schweregrade in der Ausprägung der Schädigung geben. Wer es drauf anlegen würde, könnte wahrscheinlich sogar den Letalfaktor ausselektieren, sozusagen "wegzüchten".

Sofiea 03.11.2017 22:16

Puh, da hast du mich jetzt ganz schön verwirrt, die großgeschriebenen sind ja normalerweise dominant - ich dachte erst der Zwergfaktor wäre rezessiv. Ich habe jetzt extra nachgesehen, tatsächlich werden wohl von unterschiedlichen Autoren die Kürzel nicht gleich gebraucht - klar, bei einem intermediären Erbgang ist das mehr oder weniger Ansichtssache. Das erklärt für mich gerade so einiges bzgl. Zwergkaninchen!

Aen 03.11.2017 22:25

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1062559)
Noch aus Interesse: War das eine geplante Verpaarung oder ein Unfall?

Lalalaus hätt's hier recht schlank gehabt, wenn sie sich für die andere Antwortoption entschieden hätte. Hat sie nicht. Und das ist mE - bei aller sachlichen Triftigkeit der Kritik, die hier ungebremst auflief - 'ne blöde Pointe dieses Threads.

FamilieLöffelohr 03.11.2017 23:30

Zitat:

Zitat von Angora-Angy (Beitrag 1062737)
Das Problem hier ist, dass die Häsin ein Fundtier war und somit nicht bekannt ist, ob in ihrer Familie irgendwelche Probleme auftreten. Das Vatertier ist leider auf dem Bild nicht gut zu erkennen, aber auch bei dem wurde nichts von einem bekannten Stammbaum gesagt oder von Kenntnis seiner Vorfahren und Geschwister. Natürlich ist ein Stammbaum keine Garantie, das habe ich ja nun selbst erlebt, aber durch Kenntnis der Verwandten und deren Gesundheitsstatus kann man doch immerhin einige Rückschlüsse ziehen und die Wahrscheinlichkeit für Probleme, Fehlbildungen etc. zumindest minimieren.

Aber kuck. Du schreibst es hier ja selbst. Man kann es schier nicht wissen.
Und dann zu empfehlen, das Kleine einschläfern zu lassen und die anderen drei nicht zu vermitteln, weil sie tausende von Euro Tierarztkosten verursachen werden (und das wurde ja nicht vorsichtig mal angemerkt, sondern quasi als Tatsache hingestellt), das halte ich für übertrieben.

gerti 04.11.2017 11:52

Zitat:

Zitat von Polly8 (Beitrag 1062640)
Ich finde diesen Beitrag sehr anmaßend.
Sind denn deine" geplant gezüchteten" Tiere alle gesund?

Wer deinen Thread verfolgt sollte darüber vielleicht mal nachdenken.

Ich möchte nicht gutheißen. dass die Threaderöffnerin mit diesen Tieren Nachwuchs produziert hat.
Aber wie ich in dem anderen Thema schon geschrieben hab hat es hier im Forum schon den ein oder anderen Unfallwurf gegeben und da haben doch fast alle Kleinen überlebt und sind auch gesund/ und teilweise auch an neue Besitzer (hier aus dem Forum )vermittelt worden.
Was man von deinen Würfen nicht behaupten kann.
Erst vor kurzem hast du gerade wieder 2 Tiere wegen Kieferabszessen oder Tumoren erlöst und dazu geschrieben dass noch 2 weitere Tiere aus dem Wurf das ebenfalls hatten und eins bei der neuen Besitzerin operiert wurde (also ebenfalls hohe Kosten verursacht hat. Oder hast du die OP Kosten erstattet?)
Insgesamt finde ich deine Verlustrate ziemlich hoch.

Und vor dem Hintergrund weiß ich nicht ob es wirklich gerechtfertigt ist hier die TE so anzugreifen.

Ich weiß ja nicht wo jetzt überall dein Problem bei z.B. mir und Angora Angy liegt. Aber der gewaltige Unterschied was Zucht betrifft ist einfach, dass AngoraAngy sich ausführlich damit beschäftigt hat und deshalb sicherlich nicht bewusst mit "erbschlechten" Tieren züchtet.
Wenn es dich interessiert wie gesund mein gesamter ungeplanter Nachwuchs ist, solltest du in meinem Threat fragen, ebenso wie es dazu kam.

Solange es hier in Deutschland völlig legal ist unkastrierte Kaninchen zu erwerben wird es immer wieder vorkommen, dass einige Tierbesitzer aus irgendwelchen Gründen Nachwuchs ohne Kenntnisse produzieren.

Die Threaterstellerin hat mit Sicherheit nicht gewusst was auf sie zukommt und ist relativ unbedarft auf das Thema zugegangen, denn sonst hätte sie sich womöglich tatsächlich zuchtgeeignete Tiere angeschafft.
Es ist schade, dass es so scheint, als wäre nun ein kranker Wurf entstanden. Es ist jetzt nun mal so, und die Threaterstellerin sollte nun auch zur Verantwortung stehen und mit den Folgen ehrlich umgehen. Der Kümmerling ist nun mal da, solange er einigermaßen fit ist, kann sie ihn ja "erhalten" und sich besonders um ihn kümmern. Abgeben würde ich ihn niemals, da wohl einiges zu erwarten sein kann. Bei dem Rest des Wurfes muss man halt sehen wie es sich entwickelt. Nicht alle Zahnprobleme sind sofort mit Beginn sichtbar, sondern kommen mit den Monaten. Bei mir sind einige mit Schneidezahnproblemen. Wenn ich es mir aussuchen hätte können, wären diese Würfe nicht entstanden. Bei mir ist nur der kleine Unterschied, dass kein Tier abgegeben wird und ich mich selbst um den Salat kümmere und für die Folgen aufkomme und lustig ist das nicht immer.
Angora Angy geht offen um mit evtl. Spätfolgen. Harvey der aus dem selben Wurf stammt wie mein an RHD2 verstorbener Timmy und Sunny hatten alle von Geburt an auffällige Augen. Das wusste ich von Beginn an und habe mich trotzdem für sie entschieden. Man hat also bei ihr durchaus die Wahl und kann auch jederzeit die Tiere zurückgeben.....das ist z.B. einer der Unterschiede von verantwortungsvollem Züchter und "Hobbyzüchter". Ich mache grundsätzlich kein Geheimnis bei Erkrankungen der Tiere und schreibe den Züchter in der Regel auch an, da es in der Regel bei verantwortungsvollen Züchtern durchaus wichtig ist zu wissen, wenn etwas auftritt.


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