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Naja, diesem Dogma würden Halter, die mehrmals erfolgreich mit der sogenannten "langsamen Gittermethode" vergesellschaftet haben, zu recht widersprechen. Aber sei's drum, es geht darum, Kessy zu helfen, nicht um albernes Fingerhakeln für uns beide. |
Hier soll aber nicht mit der "Gittermethode vergesellschaftet werden, von daher muss man darauf auch nicht hinweisen.
Hier geht es um eine "ganz oder gar nicht-VG", und da ist
jede Trennung mehr als kontraproduktiv wie Lupine jetzt schon mehrfach anschaiulich erklärt hat.
Und immer wieder gegenanzu"argumentieren" hilft Kessy null, im Gegenteil, es verunsichert sie nur.
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Mein Wissensfundus gibt her, dass dort, wo die Hormone zweier Rammler bereits schonmal im "Vollbetrieb" liefen, eine Vergesellschaftung haariger bzw. tatsächlich auch auf lange Sicht erfolglos verlaufen kann.
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Dann ist Dein "Wissensfundus" in diesem Fall leider etwas lückenhaft.
Es kommt immer auch auf die Charaktere der Tiere an ob und wie schnell eine VG funktioniert. Lediglich bei erwachsenen unkastrierten Rammlern die sich vorher noch nie gesehen haben, sollte man den Hormonabbau nach der Kastra mgl. abbauen um eine Chance zu haben sie als "Paar" VGen zu können.
Aber auch das traf hier nicht zu, da die beiden seit Februar zusammenleben.
Ich finde es toll dass und wie Du hier versuchst den Fragestellern zu helfen, aber bitte gehe dabei doch auch auf die
spezielle Fragestellung ein (hier zum Beispiel dass nicht versucht wird zwei ausgewachsene Rammler zu VGen) und akzeptiere, dass User mit langjähriger Erfahrung (lt. Deinem Profil hast Du erst seit 0-1 Jahren Deine Kaninchen) wie Lupine oder Toflolesa über etwas mehr Wissen und Erfahrung verfügen.