![]() |
Was bei Außenhaltung alles beachten? Hallo! Wir lassen die Mins tagsüber immer wieder in den Garten und glauben, dass sie sich dort sehr wohlfühlen. Der Garten ist nicht sonderlich groß, momentan ist ihr Gartenfreilaufgehege leider nur ein bisschen mehr als 4 m2 groß, aber da eine Pflanze in unserem Garten wegmuss (eine Weide... da sind lauter kleine weiße Maden in den Blättern drin :ack2:), wäre dort mehr Platz... Wir wohnen aber in der Stadt, also in einer Sackgasse neben der Hauptstraße, aber den Verkehr hört man ja auch drinnen, wenn die Fenster offen sind... Allerdings ist gegenüber ein Gasthaus, weshalb öfter mal Betrunkene da draußen rumjohlen (die kommen aber auf keinen Fall in den Garten rein, ist ne hohe Hecke da), Einsatzkräfte fahren auch öfter mal mit Tatütata vorbei... Problem Nr.: 2: Die Sträucher sind giftig, also müsste das Gehege ja Abstand von den Sträuchern haben. Wie viel? (Die Sträucher sind Liguster) Problem Nr.: 3: Wir haben ca. 5 Nachbarskatzen, zwei davon kommen regelmäßig in unseren Garten. Sie sind zwar relativ friedlich, aber die Mins haben trotzdem Angst vor ihnen... Wenn man diese Verpiss-dich-Pflanze benutzt, kommen dann auch wirklich keine Katzen mehr? Greifvögel haben wir keine, nur Krähen, die kommen aber nie in unseren Garten. ist das ein Problem? Das Gehege müsste mindestens 9 m2 sein, oder? Alles überdacht, oder reicht es, wenn ein Teil überdacht ist? Wie macht ihr das, wenn giftige Pflanzen, wie z.B.: Hahnenfuß im Gehege wachsen? Ausreißen? Es muss ja ein Gitter als Buddelschutz drunter, tut ihr da die ganze Erde weg, das Gitter rein und dann die Erde wieder drauf?:willy_nilly: Ganz schön viele Fragen... warte schon gespannt auf eure Antworten... Es ist übrigens nicht fix, dass die Ninis rauskommen... nur so eine Idee, weil wir ihnen drinnen leider auch nicht soo viel Platz ermöglichen können und Mama langsam wahnsinnig wird, wenn Stella beim Freilauf überall hinpinkelt... |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
[quote]Das Gehege müsste mindestens 9 m2 sein, oder? [quote] Ja, so 8 - 9 qm sollte es schon haben. Wenn es nun nicht ganz für die 9 qm reicht, wäre das kein Beinbruch - aber größer ist natürlich immer besser. Kleiner als 8 qm würde ich es nicht machen. Zitat:
Sonnenschutz ist echt wichtig! Kaninchen sind sehr hitzeempfindlich, deshalb brauchst du gut durchlüftete und sonnengeschützte Bereiche im Gehege. Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Hallo, danke für die Antwort. Das Putzen ist nicht das Problem, aber da wir relativ empfindlichen Parkettboden haben, sieht man jeden Pipifleck, auch wenn der nach 30 Sekunden schon wieder weggeputzt wurde. Das nervt schon ziemlich und die Flecken gehen dann auch nicht mehr weg. Wird da draußen dann noch Gras wachsen, wenn die Kaninchen da herumlaufen? Oder grasen sie das alles ab? Außerdem weiß ich nicht, ob Außenhaltung mit Felix geht... er scheint kein Deckfell zu haben (also richtig extrem flauschig) und war jetzt sein ganzes Leben (4 1/2 Jahre) in Innenhaltung... was meint ihr? Mit Gartenfreilauf bin ich auch nicht sicher, ob das klappen würde. Wie schon geschrieben, unser Garten ist relativ klein und geht um die Ecke, die eine Hälfte hätten sie dann schon mit dem Gehege, die andere ist aber viel zu unsicher und da dürfen wir auch keinen Zaun hinmachen. Was ginge ist Freilauf auf der Terrasse, das sind aber auch nur so 6 - 7 m2. Also falls wir das mit der Außenhaltung machen würden und Mama überzeugen könnten, würden sich schon so um die 9 - 10 m2 als Gehege ausgehen... Glaube ich zumindest :D |
Abgrasen tun sie es nicht, aber wenn du Pech hast, versuchen sie sich nach Australien durchzubuddeln :D Dann ist da natürlich nur noch Erde. Wenn sie bis spätestens Ende August rauskommen, haben sie noch genug Zeit um Winterfell auszubilden. Egal wie lange sie in Innenhaltung waren. |
Okay, danke :) Mal sehen, ob mir noch Fragen einfallen... Achso: wie klein muss der Absand zwischen den Gitterstäben oder die Maschenweite sein? |
Da Weiden unter Schutz stehen dürft Ihr die nur mit Fällgenehmigung fällen, alles andere ist eine Straftat und kann schnell mal fünfstellig kosten. Und die Genehmigung dürftet Ihr nur bekommen wenn die Standsicherheit gefährdet ist, was bei ein paar "Maden" in den Blättern bestimmt nicht der Fall ist (würde ein von Euch zu bezahlender Gutachter dann entscheiden). Solltet Ihr trotzdem eine Fällgenehmigung bekommen, gilt diese nur für die Zeit vom 1.10 - 28.02., so dass Dein Rammler frühestens nächstes Jahr raus könnte. |
Ehrlich??? Auch wenn das kein Baum ist, sondern nur so ne Art 1 Meter hoher Strauch??? |
Ich ging von Deiner Beschreibung von einem Baum aus. Aber auch Hecken und Sträucher darf man in der Brutzeit nicht roden, sondern nur den jährliche Zuwachs schneiden. Wenn es nur ein Strauch ist, Weide ist sehr schnittverträglich und für Kaninchen oberlecker und gesund. Ich würde versuchen ihn ins Gehege zu integrieren. |
Zitat:
Wegen dem Liguster würde ich mir auch keine Gedanken machen bzw. wenn, dann höchstens um den Liguster, denn auch der wird von unseren Nins gerne vertilgt. (Ich sollte unseren Nins echt mal aus Kaninchenwiese vorlesen, z.B. auch den Passus mit dem giftigen Buchs - das arme Büschchen ist mittlerweile ebenfalls eingegangen, trotz Bergen von Ästen und anderem Essen im Gehege und 30 anderen, unbedenklichen Sträuchern im Gartenauslauf...) Was das Gras betrifft, kommt es auch hier darauf an, wie viel Grasfläche es ist und wie viele und wie gefräßige Kaninchen Du hast: bei nur 3, 4 qm Gras ist auch davon bald nichts mehr zu sehen. Mardersicher wird das Gehege nur, wenn Du es nicht nur von den Seiten, sondern auch oben und unten absicherst, wobei man unten entweder Draht, Gitter o.ä. vergräbt oder alles mit Platten auslegt, für oben und die Seiten empfiehlt sich feuerverzinkter und punktgeschweißter Volieren- / Vierkantdraht, mindestens 1,2 mm stark, Maschenweite bis zu 19 mm, wegen der Wiesel aber besser nur bis zu 12 mm. Und der Draht muss natürlich ausreichend fest an den Gehegeteilen befestigt sein, Tackernadeln reichen dafür nicht, besser sind Krampen, Schrauben mit Unterlegscheiben o.ä. Welche Rasse ist denn Felix oder kannst Du uns vielleicht ein Bild von ihm zeigen? Man sagt ja z.B., dass Rexkaninchen nicht in Außenhaltung sollten, aber für unser Rexkaninchen (er hieß übrigens auch Felix) war das nie ein Problem. Natürlich sollten immer genug Unterschlupfmöglichkeiten vorhanden sein, damit die Nins bei schlechtem Wetter Schutz suchen können. (Ob sie´s dann auch tun, ist ´ne andere Sache, unser Phönix sieht bei dem Dauerregen heute aus, als hätte man versucht, ihn im Bach zu ertränken...) |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Ist die Made ein Frostspanner? Kann man die Weide nicht früh genug mit Leimköder umwickeln, wie bei Obstbäumen? Krähen können großen Schaden anrichten. Sie Bild. Als ich ihn damals gefunden hatte, war er schon Opfer von Dohlen oder Krähen geworden. Dieser Schnabelhieb ging durch das Ohr hindurch. |
Keine Ahnung, was das für Maden sind... kleine weiße Dinger mit schwarzen Köpfen. Die Weide haben wir trotzdem abgeschnitten, da wir in den Regeln für das Abschneiden von Bäumen + co. in Graz gelesen haben, dass das nur ab einer Stammdicke von 25 oder mehr cm gilt. Siehe da - innen komplett matschig und dunkel, als wäre sie faulig (???). Mit den Krähen werden wir echt aufpassen. Mardergitter auch aufs Dach? Wie Groß muss die Maschenweite jetzt wirklich sein? (Wir leben in der Stadt, deshalb gibt es bei uns keine Wiesel oder so... Marder aber schon.) Ob wir nach unten ein Gitter machen könnten, wissen wir nicht, da der Boden bei uns derart hart ist, dass es schon Schwerstarbeit ist, eine einzelne Pflanze auszugraben. Ob da irgendein Ninchen die Erde wegbekommt? Versuchen werden wir das mit dem Gitter natürlich trotzdem. Felix ist eh auf dem Foto der Signatur drauf, der blau-weiße. Findet ihr eigentlich, dass Innenhaltung oder Außenhaltung artgerechter ist? Was glaubt ihr gefällt den Kaninchen besser? Meine Mama meinte, dass sich der Lärm (im Sommer kommen auch wieder die Baustellen) negativ auf Gesundheit und Lebenserwartung auswirkt und dass Kaninchen in Innenhaltung zutraulicher sind als in Außenhaltung. Was meint ihr? Mama meint übrigens, das mit draußen ginge theoretisch. Aber sie findet es auch artgerecht genug, die Kaninchen drinnen auf ihren 4 m2 zu lassen (mehr geht leider nicht) und sie nicht laufen zu lassen. Da sind wir aber total dagegen! Die Grundmaße für das Außengehege wären dann ca. 300 x 200 + 120 x 300 - 400 cm. Würde das passen? Wie viel glaubt ihr, dass der Bau so kosten würde? |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Und die "Zahmheit" hängt a) vom Tier und b) davon ab, wie sehr man sich mit ihnen beschäftigt. Das kann man sowohl innen als auch außen. Zitat:
|
Okay, danke. Noch eine Frage: Kann man Kaninchen irgendwie an Katzen gewöhnen? Also dass sie keine Angst mehr vor denen haben? |
Ich denke, das kommt auf die Tiere an - die Kaninchen wie auch die Katzen. Meine Kaninchen kommen auch gut mit meinen Katzen aus und umgekehrt. Selbst Fee, die erst seit 01.05.2017 bei uns ist, hat sich bereits an die Katzen gewöhnt. Hier gibt es auch sehr viele User, die auch Katzen haben und das klappt super. Gerti hingegen hatte ja auch schon sehr negative Erfahrungen mit einer Main Coon. :sad: |
Ja, das mit der Main Coon bei Gerti habe ich gelesen, dass ist voll schlimm! Aber bei uns geht es eigentlich nur darum, dass unsere Kaninchen nicht in ein Angsttrauma verfallen, wenn eine Katze am Gehege vorbeischleicht... |
Wenn eine Katze nur am Gehege vorbeischleicht und die Kaninchen genug Versteckmöglichkeiten haben, werden sie nicht in ein Angsttrauma verfallen. Sicher, nicht jedes Kaninchen ist gleich. Manche sind beim Anblick einer Katze gelassen, andere geraten in Panik. Aber solange sie sichere Rückzugsmöglichkeiten haben, ist alles ok. |
Danke, das beruhigt uns. Wir versuchen momentan, sie tagsüber im Freigehege zu haben, Katzen nicht mehr mit der Wasserspritze zu verscheuchen und uns möglichst normal zu verhalten bzw die Kaninchen mit Leckerlies abzulenken, wenn eine Katze kommt. Wir wissen jetzt nur wirklich nicht, ob wir ein Außengehege für sie machen sollen, oder nicht. Sie genießen es draußen, aber in unserem Zimmer haben wir sie immer im Blick... Außerdem, auch wenn es ziemlich egoistisch ist, das Zimmer wäre so leer ohne die drei... Das mit Netz als Buddelschutz einziehen dürfte vielleicht doch möglich sein, weil wir untendrunter keines brauchen, sondern nur auf den Seiten: Wir haben nämlich nur 50 oder 60 cm Erde, darunter ist das Dach der Tiefgarage. Das Problem wäre also schon einmal gelöst :) Habt ihr für eure Kaninchen eigentlich so Schutzhütten aus dem Handel oder habt ihr sowas selbst gebaut (also zum Zurückziehen bei schlechtem Wetter, Schnee, Wind...)? Was muss diese Schutzhütte für "Anforderungen" erfüllen? Friert im Winter das Wasser der Kaninchen eh nicht zu? |
Wisst ihr, wo man dick genugen Draht für das Gehege her bekommt? Bei uns im Baumarkt ist der nur 1 mm dick und das ist ja zu wenig, oder? Wie viel vom Gehehege wurde ihr überdachen? Die insgesamte Grundfläche wäre nach meinen Berechnungen übrigens 10,61m groß. |
Kein netz drunter ein Draht. Ein Netz ist ganz schnell durchgebissen von Kaninchen und auch Fressfeinden. Die Frage ist auch, wie tief drunter die Tiefgarage ist? |
http://www.drahtexpress.de/UKracht15-p3h4s8-Volierendraht-16-mm-.html ,dieser Drahtn ist stabil genug und als Großrolle erhältlich und viel preiswerter als im Baumarkt. Dieses Netz, am besten Katzenschutznetz, bitte nur für Abdeckungen nach oben, es ist sonst schnell zerbissen. Wenn du einen Seitenschutz brauchst, kannst du den Draht an den Elementen einfach 50cm länger lassen und den dann per Graben im Boden versenken. Das habe ich bei meinem Hasengehege so gemacht. Du kannst bei Knastladen.de zb. große Häuser und Burgen bekommen oder selber bauen. Bitte keine Isolierung anbringen, es führt schnell zur Schimmelbildung, wenn es nicht richtig gemacht ist. Dick mit Stroh auspolstern reicht. Wasser wirst du im Winter mehrfach täglich wechseln müssen, ist aber nicht tragisch. Solange sie Frischfutter bekommen, in Form von Kohl, trinken sie auch dann kaum. |
Entschuldigung, ich meinte natürlich kein Netz, sondern ein Gitter :) Danke für den Link crazy curry, hilft mir sehr :) Nicht isolieren...also einfachwie ein ganz normales Haus, nur mit viel Stroh drin? Auf Kaninchenwiese.de steht, dass man bei täglicher Buddelkontrolle auch Steinplatten um das Gehege herum legen kann, als Schutz gegen Fressfeinde, die sich durchbuddeln. Hat irgendjemand Erfahrungen mit dieser Methode? Ein Teil des Geheges soll doch als Schutz vor Regen und Schnee überdacht sein, oder? Was nimmt man dann als Dach? Wellblech wäre wahrscheinlich sehr laut, wenn es draufregnet, oder? |
Also mit den Platten wäre mir zu heikel, wenn es nicht nur ein Tagesauslauf ist. Für ein sicheres Nachtgehege nicht geeignet. Die Kaninchen können sich ja auch ausbuddeln. Genau, einfach Holz und dann Stroh rein. Als Dach eignet sich das transpartente Welldach. Die Kaninchen gewöhnen sich schnell an die Geräusche. |
Kaninchen können schneller buddeln als man denkt... Nochmal meine Frage wie tief drunter ist die Garage? |
okay... die Garage ist 50 Zentimeter drunter. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Wegen dem Dach: Funktioniert es da auch theoretisch, wenn man Gitter und Holzleisten druntermacht und dann eine dicke Plastikfolie draufnagelt? |
Ja das würde funktionieren allerdings würde ich es nicht machen. Darunter staut sich schnell mal die Hitze |
Okay... hm... Es wäre ja nur oben, die Seiten frei und das Dach 1 Meter über dem Boden... Mal sehen, wie wir es machen. Wahrscheinlich werden wir doch ein Gitter weiter oben als bis ganz runter zur Garage verlegen, da runter zu buddeln ist einfach zu anstrengend. Meint ihr, man kann mit einer großen Schaufel Gras + Erde vom Boden wegschaufeln, ohne dass das Gras daran zugrunde geht? (Ich glaube, das ist jetzt nicht so super-verständlich formuliert) Also wir würden dann das Gitter ca. 20 - 30 cm unter der Erde eingraben (auch unter dem Gehege). Heute waren die Kaninchen "zur Gewöhnung" das erste Mal draußen - bei Regen. Kiki liebt es! Sie war plitschnass, als wir sie reingebracht haben. Die anderen haben sich lieber im Trockenen aufgehalten. :D |
Bei 1 Meter Gehegehöhe staut sich ganz massiv die Hitze, auch wenn rundrum offen ist - zumindest wenn das Gehege in der Sonne steht. Ich habe mein Gehege deshalb damals mit wegrollbaren Planen versehen. Die konnte ich in der Schlechtwettersaison aufspannen, und im Sommer zusammenrollen. https://abload.de/img/hinten_aufgerollte_plagfdj.jpg Warnhinweis: der Draht auf dem Foto ist NICHT mardersicher! Er wurde kurz nach dem Foto mit Volierendraht überzogen. Ich war der Legende aufgesessen, Marder würden nicht auf Draht laufen. Zum Glück wurde ich rechtzeitig darauf hingewiesen und habe das geändert bevor meine Lieblinge einem Räuber zum Opfer fallen konnten! |
Hallo, noch eine Frage: Wie ist das jetzt mit der Gehegegröße im Außengehege? Da gibt es ja verschiedene Meinungen. Die einen sagen 6 m2 für zwei Nins und dann 2 m2 pro weiterem Kaninchen dazu, die anderen sagen 3 m2 pro Tier. Was meint ihr? Außerdem hätte ich noch eine Frage, die nicht zum Thema Außenhaltung passt, aber sie erklärt meine vorige Frage ein bisschen: Wie ihr vielleicht aus anderen Threads von mir wisst, sind die beiden Mädels gerade in der Pubertät, die Rangordnung ist noch immer nicht geklärt... Momentan reißen sie sich gegenseitig beim Rammeln das Fell aus und Stella beißt Kiki dabei richtig in die Ohren, dass es blutet :O (Wir sehen dann immer die Blutkrusten). Wenn das bis Sommer nicht besser wird, würde ich überlegen, zu versuchen, ob ein zweites Männchen die Gruppe beruhigen könnte, oder würdet ihr das eher nicht machen? (Es scheint schon so, als würden sich die Mädels teilweise um Felix streiten). Dann wäre die Vergesellschaftung eben gleich im neuen Außengehege, das dann noch keiner kennt... aber ich weiß nicht, ob ich damit nicht eher etwas kaputtmachen würde... Deshalb auch die Frage mit dem Platz. 11 m2 krieg ich hin, 12 müsste ich schauen... aber ich tu mein bestes :) |
Ich würde erst mal abwarten ob die Mädels sich beruhigen. Ein paar Fragen hab ich mal an euch. Wer bezahlt das ganze? Ein Gehege welches ihr plant wird sicherlich in den vierstelligen Bereich rutschen, was die Kosten betrifft. Wer baut euch das Gehege? Gerade bei einem Aussengehege ist viel Arbeit und teilweise Kraft gefragt, zu zweit wird das wohl nicht umsetzbar sein. Versteh mich nicht falsch, ich meine das nicht böse, aber es wäre ja schade wenn ihr euch alles überlegt und es dann an den Grundlegenden Dingen scheitert. Sonst gilt natürlich immer je größer desto besser. |
Zitat:
Bauen und bezahlen würden es nach unseren derzeitigen Plänen wir beide, die bisher ausgerechneten Kosten sind 250 bis 300 €. Ein 6 m2 großes Gehege muss noch gebaut werden, aber 4 - 5 m2 Freilaúfgehege haben wir schon, das muss nur noch mit dem größeren Teil verbunden werden und mardersicher gemacht werden, Unterbuddelschutz brauchen wir dann auch noch. Klar, es wird viel Arbeit, aber drinnen können wir ihnen einfach nicht so viel Platz bieten und ich habe einfach das Gefühl, dass es ihnen draußen sehr gut gefällt... Aber mal sehen, was Mama so erlaubt: Sie glaubt nämlich anscheinend, dass es reicht, wenn wir da jetzt noch eine Schutzhütte anschließen. Dass es uns um den Platz geht, scheint sie noch nicht kapiert zu haben... Aber das wird schon noch... |
Habt ihr euch denn schon einmal aufgezeichnet wie es aussehen Soll? Aktuell kann ich mir leider gar nicht vorstellen das es umsetzbar ist... Ich hatte dich auch so verstanden das 12qm dauerhaft zur Verfügung stehen, bei 6qm ist ein 4. Kaninchen keine Option. |
Zitat:
Mal davon abgesehen, dass ich es aus rein körperlicher Sicht für fast unmöglich erachte was Ihr vorhabt (10 qm oder mehr ausschachten, Draht und/oder Platten verlegen, Balken fürs Gehege einbetonieren, Volierendraht anbringen etc.) denke ich auch, dass 250 - 300 Euro ganz und gar nicht ausreichen. Inwieweit stehen Eure Eltern dahinter, bzw. inwieweit unterstützen sie Euch in dem Vorhaben? Sowohl körperlich (Material mit dem Auto holen, beim Aufbau helfen etc.) als auch finanziell? Dieses hier Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Warum muss man die Balken eigentlich einbetonieren? Reicht es nicht, wenn das Gehege lückenlos mit dem Netz für den Unterbuddelschutz verbunden ist? Unsere Preisrechnung bis jetzt: Mardersicheres Gitter: 120 € Holzlatten: 70 - 80€ Überdachung als Wetterschutz: 10 - 50 € Zusätzliches: 50€ (Spielzeuglack, Schrauben, Nägel,...) Finanziell werden wir das aus Taschengeld und Geburtstagsgeld zahlen... sofern Mama uns lässt. Luftschloss sollte es allerdings keines werden :D. |
Die Balken werden nicht einbetoniert nicht richtig halten. Habt ihr denn auch bedacht, das der Regen vom Dach abfließen kann, und vorallem euer Gehege nicht zusammen bricht wenn es mal ordentlich schneit? Das freigehege was bereits vorhanden ist - Sind das normale gitterelemente? Könnt ihr bitte wirklich mal ein Bild vom Standort und vom Plan hochladen? Übrigens ob 14 oder 15, ich Stimme Terry da zu, das ich nicht glaube das euer Traum in Erfüllung gehen wird... Versteht mich nicht falsch, ist echt nicht böse gemeint. Ich gehe jetzt nur einfach mal von mir aus, bin 17 und würde es Kräfte mässig nicht hinbekommen solch ein Gehege zu bauen. In dieser Größe |
Wir verstehen eure Bedenken. Aber wenn das einbetoniert werden muss, können wir das Gehege sowieso nicht machen, das wird in unserem Garten nicht erlaubt sein. Es ist ja drunter die Garage und wenn dann der Beton runterfließt und sich irgendwer beschwert... Dann fällt das mit den Plänen und dem Standort eh flach. Trotzdem danke für eure Hilfe! |
Zitat:
Das mit dem das es nicht erlaubt ist verstehe ich. Ich kenne mich nicht zu 100% damit aus, evtl gäbe es noch eine andere Lösung. Aber was hat das mit der Garage zu tun? |
Du könntest die Pfeiler ggf. auch mit einer Einschlaghülse fixieren. Fragt sich nur, ob diese für die Tiefgarage dann nicht auch zu lang sind. Und auch mit Beton fließt nicht in die Tiefgarage. Du hebst nur ein ausreichend tiefes Loch aus, gießt dort Beton rein und steckst dort den Pfeiler rein. Diesen dann bis zur Trocknung des Betons in der Senkrechten fixieren und gut ists. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:01 Uhr. |