 | Ninchen | | Registriert seit: 23.07.2016
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Geschrieben am
25.07.2016, 20:35
| | | | Ausnahmefall: VG ohne Quarantäne Hallo liebe Foris,
in meinem letzten Thread schrieb ich ja bereits, dass von meinem 4 Jährigen Böckchen "Mümmel" die Partnerin plötzlich verstorben ist.
Nun habe ich auch eine geeignete Partnerin im Tierheim gefunden:
Die Dame ist 2 Jahre alt und seit einem Jahr im TH. Sie verträgt sich nicht mit anderen Damen und wurde daher mit einer Meerschweinchengruppe zusammengesetzt, mit denen sie sich gut versteht. Im TH sagte man ausdrücklich, dass sie ein Ausnahmefall ist und sie das normalerweise nicht machen.
Mümmel macht eigentlich einen recht gefassten Eindruck. Wenn ich nicht da bin frisst er alles an und kommt auch oft auf mich zu was er normalerweise nie tat. Er markiert auch alles. Auch ich wurde schon markiert. Ich habe heute auch Kotproben der der letzten 3 Tage beim TA abgegeben und warte bevor ich die kleine hole erstmal die Ergebnisse ab.
Im TH und beim TA meinte man, dass keine Quarantäne nötig sei, da sie seit einem Jahr kerngesund im TH lebt und Mümmel ja schon am Sonntag medizinisch durchgecheckt wurde. Mümmel hatte noch nie eine VG, da seine Partnerin seine Halbschwester war und beide auf der Kanincheninsel in Egelsbach geboren und aufgewachsen sind.
Nun bin ich etwas ratlos. Quarantäne in meiner Wohnung wäre eh schwierig da sie sich riechen würden und zu den Schwiegereltern will ich sie nicht geben, weil da stark geraucht wird.
Könnt ihr mir irgendwelche Empfehlungen oder Erfahrungen geben? Ich hatte Kaninchen vor einer VG normalerweiße immer 2-3 Wochen räumlich von einander getrennt, da meine Eltern genug Platz hattenn und will den beiden auch keinem Risiko aussetzen.
Wenn ich ehrlich bin verlasse ich mich bei VG und Quarantäne auch eher auf euch als auf den TA oder das TH. |