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| Nein, im Internet siezt man in Foren eigentlich generell nicht. Es sei denn man will sich von jemandem distanzieren.
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![]() Aber darum ging es ja nicht, keine Sorge, ich will mich von dir nicht distanzieren ![]()
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Bitte verlinke oder zitiere mir doch bitte den betreffenden Beitrag - denn es wäre nicht in Ordnung, über eine konkrete Person ein Urteil zu fällen ohne jegliche Informationsgrundlage. Und dass nur Züchter gut wären die hier registriert sind, ist schon eine ordentliche Unterstellung finde ich. Es wurde lediglich gesagt, dass wir über diese Züchter hier aufgrund der Forentätigkeit Kenntnisse haben die uns erlauben zu sagen: ja, die halten wir für vertrauenswürdig.
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| huhu, nur ein paar Worte noch von mir zum Thema Züchter: Wenn man selber mit seinem Züchter zufrieden war, war es ein guter Züchter. Wenn nicht, hat man sich den falschen raus gesucht, sich zu wenig Zeit gelassen, zu wenig informiert und zu wenig investiert (und damit meine ich nicht zwingend finanziell). Aber ein guter Züchter KANN seine Tiere nicht zu schleuderpreisen verkaufen, weil er mit den Einnahmen zumindest die Kosten decken muss, die die Jungtieraufzucht an sich verursacht. Dazu gehört Kuren, Entwurmen, das spezielle Futter, eventuell Impfen und die medizinische Pflege der Elterntiere. Ist das nicht gegeben tut man sich keinen Gefallen dort zu kaufen. Niemand ist unfehlbar. Auch bei mir läuft nicht immer alles glatt und nicht zu 100% sind immer alle Käufer zufrieden zu stellen. Aber der Großteil und das zeigt mir, dass ich auf einem guten Weg bin. Es geht immer Besser, aber daran arbeitet man ja. Wenn ich mich mit dem Gedanken bei einem Züchter zu kaufen nicht wohl fühle, zwingt einen ja niemand dazu und kein verantwortungsbewusster Züchter der Welt wird verurteilen, wenn sich ein Interessent doch eher für ein Tier aus dem Tierschutz entscheidet. Zoohandlungen hingegen haben weder das Konzept der (Rasse)Zucht, noch verfolgen sie einen Tierschutzgedanken. Das ist reine Geld Macherei ohne Rücksicht auf Verluste. Und DAS ist das verwerfliche daran. lg,
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Mir ist trotzdem schleierhaft wieso das verantwortungslose Züchter sind wenn ich mein Tier selber wählen lasse. Bei den Kaninhop Veranstaltungen und den Ausstellungen kommen die Tiere doch auch zusammen, auch mit denen von Züchtern. Ich kann's nicht ganz nachvollziehen was ihr damit meint. Die Tierheime bieten es ja schließlich auch an. Mein Tierarzt sagte sogar dass viele seiner Kunden das inzwischen so machen.
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| Ich bin auch im Kaninchenzuchtverein, aber wissentlich halte ich mich von Ausstellungen und Co. fern. Das ist ein einziger Infektionsherd mit furchtbaren Machenschaften um seine Tiere für kurze Zeit fit zu bekommen und daheim einen Bestand sitzen zu haben, dem es den Rotz nur so aus der Nase schnalzt. Nebenbei werden die Bestände anderer Züchter zerstört, hauptsache am Ende steht der Pokal mit "Landessieger" auf dem Wohnzimmerschrank. Damit kann ich mich nicht anfreunden und werde es auch nie. Auch bei mir haben schon Halter angefragt, ob sie ihre Tiere nicht wählen lassen dürfen und ob sie ein kaninchen wieder bringen können, falls es nicht klappt. Meine Antworten: 1. Ein gut sozialisiertes Kaninchen verträgt sich bei einer Artgerechten Geschlechter und Alterskonstellation mit jedem weiteren Tier. Das schließt ein Zurück bringen schoneinmal aus. 2. Nein, mir kommt kein fremdes Tier in den Stall. Ich gefärde damit die Gesundheit meines ganzen Bestandes. Trockene Schnupfer gibt es immer mehr in Deutschland, wenn die Tiere aus dubiosen Zoohandlungen etc. sind noch viel mehr. Und das ist bei weitem nicht die einzige Krankheit, die man sich mit fremden Tieren einschleppen kann. Auch Tierheime nehmen diese Quarantäne nicht ernst. Warum auch, sie haben im Grunde eh einen ständigen Wechsel und können wenn wir mal ehrlich sind eine Weitergabe von Seuchenkrankheiten eh nicht verhindern. Wenn Morgens noch Hoppel drinn saß der ein trockener Schnupfer war, kommt Abends Susi in den Stall und schon wurde aus einem gesunden Kaninchen ein weiterer trockener Schnupfer. Da hilft auch Hygiene nicht, die im nötigen Ausmaß eh nicht umzusetzen ist. Ein verantwortungsvoller Züchter dem etwas an der Gesundheit seines Bestandes liegt, wird NIE NIE NIE dieses Risiko eingehen. Abgesehen davon eine persönliche Meinung: Ein verantwortungsvoller Züchter treibt sich nicht auf Kaninhop Veranstaltungen rum. lg, Geändert von DWFreundin (24.03.2015 um 23:24 Uhr).
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| Das mit den Kaninhop-Turnieren war jetzt nicht ernst gemeint, oder? Kaninchen auf Ausstellungen kommen zum einen nicht in Körperkontakt, sind zum anderen geimpft und zum dritten wird ein krankes Tier keinenn Preis bekommen. 3 Gründe die gemeinsam das Risiko senken. Allein Punkt 1 ist schon eine erhebliche Abweichung zu deinem Plan, ein Vergleich beider Situationen deshalb nicht möglich. Tja, da wären wir genau dort wo du nicht hin willst - beim Tierschutz. Die gehen - anders als Züchter mit ihrem wertvollen Bestand - dieses Risiko gelegentlich ein. Ich sehe das sehr kritisch und würde das nicht mitmachen. Quarantäne ist für mich grundsätzlich Pflicht, außer ich kenne den Herkunftsbestand seit Jahren und weiß dass er streng gesundheitlich überwacht wird.
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Ich dachte Züchter müssen im Fall von Allergie, Umzug etc. die Tiere zurück nehmen? Zu Punkt 2. Dann versteh ich gar nichts mehr. Das heißt für mich übersetzt, es ist eigentlich piep egal woher ich mein Tier beziehe, entweder bekomme ich ein schwer krankes weil Tierheime nicht auf Hygiene achten können, in der Zoohandlung sind profitgierige Geier am Werk, und unter den Züchtern zu viele Schwarze Schafe. Also warum halten wir alle dann überhaupt Kaninchen? Wenn keiner mehr ein Tier hält, dann sinkt die Nachfrage und kein einziger von uns muss mehr Sorge haben dass irgendwo eine Kaninchenmutter zu viele Würfe bekommen muss die ihr zu bald abgenommen wurden, jedenfalls würde die Zahl drastisch sinken. Aber jeder einzelne von uns steigert ja diese Nachfrage, egal von wo ich mein Tier beziehe. Und artgerechte Haltung? Die gibt es in meinen Augen überhaupt nicht. Denn Artgerechte Haltung heißt für mich keine Zäune, Gehege, Wände oder was auch immer, sondern grenzenlose Freiheit auf Wiesen und Wäldern.
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Zu der Nachfrage-Sache: Wenn wir unsere Tiere aus dem Tierschutz oder aus dem Tierheim holen, kurbeln wir nicht die Nachfrage an. Denn die Tierheime nehmen zwar Not leidende Tiere auf, aber regen damit nicht die Massenproduktion an. Weiter werde ich hier nicht auf das Thema eingehen, auch nicht darauf, das es deiner Meinung nach "keine artgerechte Haltung gibt". Du willst anscheinend gar nicht verstehen um was es uns hier geht und die Diskussion ist nicht mehr möglich, hier stoßen wir nur auf eine dicke fette Mauer.
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| Ich schließe mich an. Wir reden hier gegen eine Mauer. Zitat:
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Du bist ja lustig! Du schließt einen ganz normalen Kaufvertrag ab. Nix Rücknahme! WENN das ein Züchter anbietet, dann deshalb weil er sich entweder um seine Tiere sorgt oder aber meint, er kann sie ein zweites Mal verkaufen (denn er wird dir natürlich den Preis den du gezahlt hast nicht erstatten).Zitat:
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Ich gebe übrigens zu bedenken, dass artgerechte Haltung auch etwas damit zu tun hat, die durch angezüchtete Merkmale eingeschränkte Überlebensfähigkeit (z. B. Fellfarbe, Größe, das kleinere nicht so leistungsfähige Herz und der etwas kürzere Darm verglichen mit dem Wildkaninchen) durch eine Absicherung und Zufütterung im Winter zu kompensieren. Ganz ohne Einschränkung wird man deshalb regelmäßig nicht auskommen - es sei denn, man hat ein Wildkaninchen. Aber ja, der Trend geht eindeutig zur großzügigen Freilaufhaltung. Schau dich hier um, es gibt genug Beispiele. Und damit klinke ich mich dann jetzt aus dieser Diskussion aus.
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Ich habe für einen meiner ZW Wildgrau mal einen Punkt abzug bekommen, weil der Loh aus dem Nachbarkäfig ihm das Ohr getackert hat. Da hab ich mich "bedankt". Um kranke Tiere fit für die Ausstellung zu machen braucht es nicht viel. Der Schnupfen wird mal kurz weggespritzt, die Pfoten gewaschen und schon kommt das Tier rein, wird gerichtet und .... oh Zufall, an Tag drei fängt er langsam wieder an zu niesen, aber da ist man ja schon wieder auf dem Heimweg. Zwar wird auf Schauen immer mehr darauf geachtet, weil eben viele Züchter übel auf die Nase gefallen sind, aber zu verhindern ist es nicht. Wo viele Tiere zusammen kommen ist die Ansteckungsgefahr einfach enorm. Ob Auf Schauen, beim Kaninhop, beim Fremddecken, beim Tierarzt oder oder oder... Das kennt man von sich selber ja auch. Ist einer aus dem Großraumbüro krank, kann man damit rechnen, dass es binnen kürzester Zeit fünf andre auch sind. Natürlich ist das für einen Liebhaber nicht so dramatisch wie für einen Züchter. Der Liebhaber pflegt zuhause seine vier Schnupfer, trägt das ganze aber (hoffentlich) nicht weiter und seine Tiere leben trotzdem munter damit vor sich hin. Ein Züchter hat Junge, neue Generationen, verkauft diese Tiere an andre Züchter, oder Halter und trägt dazu bei, dass alles immer weiter gegeben wird. Er vermehrt im schlimmsten Falle also Krankheiten. Sollte das das Ziel sein?! Oder reicht das als Grund aus, warum die Gesundheit des Bestandes einfach so wichtig ist. Und nein, ein Züchter muss garnichts zurück nehmen, er kann... wenn er will. Sobald das Tier verkauft ist, hat er keine Vrpflichtungen als solche mehr. Natürlich liegt vielen Züchtern etwas an ihren Tieren und sie sagen "ja, falls es Probleme gibt, ich nehm sie wieder, oder helfe ein neues Heim zu finden". Und Allergie, sowie Umzug sind für mich Dinge die absolut unakzeptabel sind. Bei Allergien die sich irgendwann entwickeln.... oooookay, aber plötzlich auftretende hat man vorher zu testen, bevor man sich ein Tier anschafft. Zum Umzug sag ich nix. Solange kein riesen Schicksalschlag auftritt, der die Abgabe erzwingt, ist es kein Problem Kleintiere mit in eine andre Wohnung zu nehmen. Dann muss ich vorher so viel nachdenken, dass ich sage "ja, es könnte sein, dass ich in 2-3 Jahren hier nicht mehr wohne weil.... dann schaffe ich mir lieber nur 2 Tiere an, die ich problemlos mitnehmen kann und nicht gleich 6, mit welchen es dann eventuell schwierig werden könnte". Ich persönlich nehme Tiere nur dann zurück, wenn sie nicht mit fremden in Kontakt gekommen sind. Ich helfe gerne bei der Vermittlung soweit ich kann, aber mehr geht eben nicht, da muss man auch an die eigenen Tiere Zuhause denken. Die Käufer haben sich für ihre Tiere entschieden, dann tragen sie auch die Verantwortung und die lässt sich nicht einfach wieder auf den Züchter abwälzen, weil man sagt " ja aber der hat sie gezüchtet, der muss jetzt auch...". Nein... Warum landen Tiere in Notstationen, Tierheimen und Co.? In den wenigsten Fällen, weil die Besitzer wirklich in Not geraten sind und der Lage verständlicherweie nicht mehr Herr werden. Nein, die sitzen da, weil man sich nicht informiert, der Verwantwortung nicht bewusst ist, keine Lust mehr hat, oder sie als Jungtiere halt "ach so süß fand". Vielleicht habe ich da eine altmodische Vorstellung, aber ein Tier ist kein Wegwerfprodukt, das ich mir wie ein Handy neu kaufe und bei nicht mehr gefallen wieder weggebe. Das ist eine Entscheidung fürs Leben, nämlich das Leben des Tieres. Wenn ich nicht bereit bin die Konsequenzen die das mitbringt zu tragen, sollte ich mir lieber ein Plüschtier zulegen. Du bringst immer das Argument, das Tier soll sich den Partner aussuchen können. Das kann es doch in einer Zoohandlung auch nicht? Dann bekommst du ein mieserabel Sozialisiertes Tier und hast Zuhause die Probleme. Und ich bezweifle, dass die ZH das Tier dann wieder nimmt. Such dir doch eine Pflegestelle, nimm ein paar km mehr in Kauf, lass dich von den Tierschützern beraten welches Kaninchen vom Charakter her am besten zu deinem passt und DANN entscheidest du dich. Abgesehen davon hab ich das dumpfe Gefühl, dass Leute häufig nicht in der Pflegestelle, oder beim Züchter nachfragen, weil diese immer mehr kontrollieren wo ihre Tiere hin kommen. Dann geht man in den Zoohandel, oder zu einem Vermehrer und holt sich da mal schnell eines. Da fragt keiner nach, da schaut keiner hin, da interessiert es niemanden. Traurig.... Geändert von DWFreundin (25.03.2015 um 09:13 Uhr).
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Aber du hast natürlich Recht wenn du die Tröpfcheninfektion ins Spiel bringst, die bei vielen Erkrankungen eine wesentliche Rolle spielt. Zitat:
Ich war bislang der Meinung, dass solche Machenschaften zunehmend unterbunden werden - auch im Interesse der Aussteller! Wie kann man sich als seriöser Züchter denn überhaupt noch auf so eine Ausstellung trauen?Zitat:
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Aber generell ist es tatsächlich so, dass Leute die von verantwortungsvoller Seite - sei es Züchter oder Notstation - kein Tier bekommen weil die Haltung wirklich massiv nicht stimmt, einfach in die nächste Zoohandlung latschen. Ich habe es einmal erlebt dass unsere Zoohandlung - gemäß den Anweisungen - ein Kaninchen nicht in Einzelhaltung abgeben wollte. Da muss man inzwischen entweder zwei kaufen oder bestätigen dass man schon eines zuhause hat. Ein kleiner Fortschritt, wenn auch sehr lasch gehandhabt und mit vielen Möglichkeiten zum lügen und betrügen - aber immerhin ein Anfang. Die Familie sagte allerdings ganz offen dass es nur eines werden sollte, "damit es auch schön zahm wird". Sie zeigten sich völlig unzugänglich. Die Situation endete damit dass sie den Laden verließen mit den Worten: "Da gehen wir eben zum Obi, da kriegen wir was wir wollen!" ![]() DWFreundin, ich danke dir für die Einblicke in die Ausstellungspraxis. Ich habe wieder mal das Gefühl, ich glaube zu sehr an das Gute im Menschen ![]()
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| die würde ich nicht als Züchter bezeichnen , das sind meist Massenvermehrer. Oft gehen die Tiere noch dazu den Weg über Großhändler. Sie werden wie reine Ware behandelt.
__________________ Die Hoppelbande aus dem Erzgebirge ------------------- Futtermischungen, kräuterreiches Erzgebirgswiesenheu, Knabberzweige & vieles mehr... HP: https://mein-tierischer-landgarten.jimdofree.com/ Auf Instagram: tierischer_landgarten
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| Zum Thema Zoohandel & Züchter... leider habe ich von dem Kommentarverlauf auf Facebook keinen screenshot gemacht. Da war einer, die bei "dresden-Suche-biete-tausche" kleine, billige Babykaninchen gesucht hat, um sie seiner Freundin zu schenken..schon das allein hat mich ja aufgeregt... (gut, mein Freund hat mich auch mit Edgar überrascht, aber es war abgemachte Sache, dass er bei uns einzieht, er hatte ihn nur ein paar Tage eher abgeholt) Da hat dann eine gepostet, dass Kaninchen von Zoo&Co oder Zooplus gaaaaanz klasse, super, toll sind...( Edgar kam (wahrscheinlich) auch von da...was er alles hatte, darüber will ich jetzt gar nicht reden) Die Gute Frau war dann schließlich selbst eine, die denkt, dass Zibben min. 1x gedeckt werden müssen...hat sie gemacht (und sie hat sich dann selbst als Züchterin bezeichnet) und diese Tiere sind dann im Zoo"fach"handel gelandet...Ich hab ihr dann auch gesagt, dass sie ganz sicher keine Züchterin ist, sondern nur vermehrt ( Da war was los...sie hat mir sogar eine bitterböse E-Mail geschrieben...) Das war eine ganz korrupte Geschichte...die hatte ihre Kaninchen von da. der Zoohandel hat gesagt, dass sie die Tiere einmal decken lassen muss und dass sie NATÜRLICH die Tiere dann zum Verkauf dahin bringen kann... Zum Thema Züchter: Ich weiß bis jetzt noch nicht, ob die Züchterin von denen ich die Weiber hab gut oder schlecht war...Es sollten damals eigentlich 2 NHD-Widder werden...jetzt habe ich einen überdimensionalen Löwenkopf und einen Teddyzwerg, der aussieht wie ein Bison Das waren bei ihr die "Restposten", Phoebe wollte keiner, weil zu groß und nicht ganz sooo niedlich, weil nicht genug Löwchen (außerdem tierisch aggresiv die Gute, aber ist sie ja jetzt auch noch ). Dori war als einzige von ihrem Wurf noch übrig (Mama und Babys alle vom Fuchs geholt, weil nach dem Umzug der Züchterin das Gehege noch nicht 100% sicher war)Was ich weiß ist, dass beide gesund sind und die züchterin wollte auch Bilder vom Gehege etc geschickt haben..
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| huhu, @Lupine natürlich möchte ich jetzt auch nicht alle Rassezüchter und alle Schauen über einen Kamm scheren. Den Züchtern ist natürlich an der Gesundheit ihrer Tiere gelegen, aber die paar schwarzen Schafe dazwischen machen ihnen das Leben schwer. Wenn man rasserein und VDKZ anerkannte Farbschlähe züchtet, möchte man natürlich auch auf Schauen gehen, sich "messen" und für seinen Zuchterfolg bestenfalls prämiert werden. Das finde ich noch garnicht verwerflich. Der Spaß daran wird den Züchtern nur oft vermiest, wenn dazwischen Menschen sind, die eben alles nicht so genau nehmen. Deshalb hab ich damals für mich entschieden, NIE wieder. Abgesehen davon züchte ich keine anerkannten Farben, aber das ist eine ganz andre Sache. Mit deinen Aussagen zum guten neuen Heim und den Anforderungen hast du ganz Recht. Wo manche zu nachlässig sind, sind andre zu anspruchsvoll und übervorsichtig. Ich bin auch schon häufiger böse auf die Schnauze gefallen mit der Abgabe meiner Tiere. Jedes Jahr ist wieder ein Käufer dabei, wo ich mir noch lange denke "hätt ich nur nicht... und warum tust du das eigentlich". Aber Gott sei Dank ist das nicht der Regelfall. lg,
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| Ich hatte bis jetzt alle Tiere ais notstationen und Tierheimen aber 4 Wochen hab ich ein kleines ninchen aus einer zoohandlung gekauft, weil ich mich in die kleine sooo verliebt haben. Letzendlich bereuhe ich diesen Kauf weil die kleine Maus schon krank zu mir kam. Dennoch ist sie eine zahme und ich will sie nicht mehr missen aber sie ist mein erstes und letztes Tier aus einer Zoohandlung weil diesen Stress und Aufwand tue ich mir nicht noch mal an. Die Tierarztrechnungen von 4 Wochen betragen über 200€ plus Kaufpreis 250€ und sie muss noch bis Mai alleine sitzen weil sie leider noch ansteckend ist aber ich versuche sie so glücklich und zufrieden zustellen wie es nur möglich ist![]()
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| Ich möchte jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Klar, was ihr beschrieben habt, dass die Mütter immer wieder gedeckt werden und so weiter, ist nciht gut. Aber woher wisst ihr alle mit 100%iger Sicherheit, dass es bei wirklich allen Zoohandlungen so ist und es keine Ausnahmen gibt? Auch wenn ihr noch nie davon gehört habt, vielleicht gibt es doch wirklich Zoohandlungen, denen das Wohl der Tiere am Herzen leigt, die Muttertiere nicht ständig decken lassen usw. Woher wisst ihr, dass es nicht so ist? Wart ihr in der Zoohandlung aus der Dobby ihr Tier hat? Vielleicht stammen die Tiere ja auch von verantwortungsvollen Züchtern, die ihre Tiere eben nicht nur privat vermitteln sondern auch über eine Zoohandlung, von der sie wissen, dass es den Tieren dort gut geht. Meine Daisy stammt auch aus einer Zoohandlung, weil in den umliegenden Tierhandlungen wirklich kein passendes Tier für meinen Hoppel zu finden war.
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Klar kann es auch Ausnahmen geben aber das ändert immer noch nichts an dem Tierüberschuss der bei uns in Deutschland herrscht. Wir haben einfach zu viele Tiere und die Tierheime Quellen über! Was rechtfertigt es also die Massenproduktion weiter anzukurbeln? So lange es noch Zoohandlungen gibt die Kleintiere als Pflegeleicht und Einzeltiere verkaufen, dazu noch schweine teure und viel zu kleine Käfige als artgerecht beschreiben und auf ihr ach so tolles Trockenfutter schwören wird es auch Menschen geben, die sich ohne nachzudenken ein Tier anschaffen und nach ein paar Wochen merken, dass es ja doch Arbeit ist. Dann wandern die Tiere ins Tierheim und weil ja jeder ein süßes kleines (viel zu junges) Babyhäschen/Meerschweinchen etc. haben will werden es immer mehr Tiere, die Produziert und anschließend heimatlos ins Tierheim abgegeben werden. Ich habe meine Luna auch aus der Zoohandlung aber rechtfertigt das dass mein Nächstes Tier auch aus der „Tierfabrik“ kommt? Nein, denn ich würde nie wieder dieses Leiden unterstützen das wir einem Unschuldigen Tier mit diesem einen unüberlegten Kauf antun. Natürlich kann das jeder sehen wie er will aber ich denke, allein schon diese Punkte: -Jungtiere werden viel zu früh von den Eltern getrennt -Muttertiere und Vatertiere müssen meist ihr ganzes Leben alleine verbringen (bis auf die wenigen Wochen in denen das Muttertier ihren Nachwuchs behalten darf) -Muttertiere werden meist direkt nach dem letzten Wurf nachgedeckt -Zoohandlungen verkaufen kleine Käfige als artgerecht -Trockenfutter wird als Alleinfuttermittel verkauft -Tiere werden unkastriert und in Einzelhaltung abgegeben Ich denke, das spricht für sich.
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