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| Hm, ich glaube, wenn die Frau, sogar Beleidigungen ausgerufen hat, wäre ich zu Nettigkeiten nicht mehr fähig... Der sollte man mit einer Anzeige die Hölle heiß machen... ![]() Ich kenne solche Leute, unter Anderem meine alte Klassenlehrerin, du kannst schleimen wie du willst, sie nimmt deine Geschenke auch an, nimmt sie nach hause und schmeißt sie in die Tonne und geht zum nächsten Nachbarn und zieht mit dem über dich her... ![]() Ich finde man soll sich nicht unterdrücken und schleimen, stark bleiben und Hämmern!!! Die Tierschutzorganisationen richtig nerven...
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| ich hab bei so nem ähnlich fall mal total tolle hilfe von nem privaten tierheim bekommen... vielleicht einfach da mal anrufen? oder wirklich mal kaninchenhilfe, bunnyhilfe o.ä. anschreiben... die haben auch oft gute ideen wie man helfen kann. fakt ist, dass man da was tun muss! ich bin grad so schockiert... ![]()
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Neues von der KaninchenfrontGesagt, getan! Hab den ganzen Weg zur Arbeit und zurück (ist immerhin mehr als eine Stunde über Land mit dem Fahrrad, sodass ich genug Zeit hatte) überlegt, wie ich meiner Nachbarin freundlich begegnen kann und ein Gespräch deeskalierend aufnehmen kann. Das ist echt schwer, (überspitzt aber durchaus zutreffend: ungefähr so als würde man mich auffordern einen Nazi zu streicheln und lieb zu ihm zu sein) aber dann hatte ich die Idee, ihr zu erzählen, dass ich das Thema Kaninchen auf der Arbeit mit meinen Grundschülern grade behandelt habe und ihr dann anzubieten etwas vom Erarbeiteten zu kopieren. Das wäre dann ja erstens ein relativ unverfänglicher Einstieg, auf der anderen Seite wäre aber auch klar, dass ich mich mit dem Thema befasst habe und weiß was Sache ist und sie mir nicht weißmachen kann, dass ihre Kaninchen es gut bei ihr hätten (was sie bislang immer getan hat). Also auf in den Garten, Kartoffelacker umgraben, und sie war da. Saß wie immer auf ihrem rosa Plastiksessel vorm Kaninchengefängnis und freute sich über ihre kleinen Racker. (Ist keine Ironie, wirklich nicht!) Als ich mit der Schubkarre an ihr vorbeifuhr, erzählte ich ihr, was ich mir überlegt hatte und bot ihr Broschüren an, vielleicht hätte sie ja Interesse an der Arbeit der Kinder. "Nee, das brauche sie nicht!" kam halbwegs gesittet aber mit erkennbar rotem Kopf zurück. Also fragte ich freundlich aber bestimmt, ob ihr denn bewusst sei, dass 1QM für 5 Kaninchen sehr wenig Platz wäre. "Ja ein wenig größer, wäre schon nett", sagte sie. "Soll ich dir wirklich nichts mitnehmen, die Kinder haben da spannende Sachen rausgeabeitet und wir haben noch ganz viele Broschüren und so." "Nee, brauche sie nicht!" Nun gut, sagte ich beim Weggehen, aber schon so, dass sie es noch hören konnte, "dann müssen wir wohl einen anderen Weg einschlagen". Auf dem Rückweg sprach sie mich dann von sich aus an an und sagte, dass sie es wüsste, dass ihr Gehege zu klein sei, und dass sie schon lange auf der Suche sei nach etwas Größerem. Lenkte also erkennbar ein und es war ihr anzumerken, dass ihr bewusst geworden war, dass die Luft langsam dünn wird und sie mir nichts erzählen kann. Ich habe ihr dann freundlich erklärt, dass sie aber wirklich zusehen müsse, dass sich die Situation ändert, denn so könne es nicht weitergehen und erzählte ihr auch, dass wir wegen der Situation nicht mehr gern in Garten kommen. Dies wäre nicht böse gemeint von uns (wenngleich es uns ganz böse und gemein werden lässt, dachte ich mir insgeheim), aber sie müsse dringend etwas unternehmen. Ja, sie wisse es und würde es auch tun. Ich beendete das Gespräch dann mit den Worten, dass ich mich jedenfalls freue, dass es ihr bewusst sei, dass das kein Zustand für die Kaninchen sei. Immerhin, das Gespräch verlief nicht destruktiv. Aber wars denn konstruktiv? HMMM???!!! Wie lang soll ich denn noch warten? Wie lang sollen sich die Tiere noch quälen? Weshalb hat sie die Tiere, wenn sie ihnen keine artgerechte Haltung ermöglichen kann? Nebenbei habe ich rausgefunden, dass die Kaninchen nicht kastriert sind, weil sie ja die kleinen Kaninchen, die sie zusätzlich noch daheim hat, verkaufe. Wie sieht es dann wohl bei ihr daheim aus?! (Ist da doch was dran an der Überlegung mit dem animal crowding?) Einerseits bin ich ja froh, dass da eine gewisse Einsicht ist, aber diese nützt ja nichts, wenn den Worten keine Taten folgen, was wahrscheinlich ist. Sie hat zwei linke Hände (und auch keinen Mann, oder Frau, oder wenigstens einen Akkuschrauber) und wird nichts bauen können, ganz zu schweigen davon, dass sie sich das hierfür benötigte Material vermutlich auch nicht leisten kann. Ja, sie suche auf ebay u.s.w. Hmmm: selbst wenn sie in einem Ballungsgebiet lebte, würde sie doch niemanden finden, der ein Kaninchengehege verschenkt, dieses bei sich abbaut und zu ihr transportiert, um es dann bei ihr aufzbauen. Immerhin ist ihr jetzt klar, dass ich weiß, was notwendig ist, dass ich die Situation beobachte, dass ich auch bereit bin notfalls für sie unangenehme Schritte einzuleiten. Vielleicht ist ihr auch klar geworden, dass ich nicht "DAS BÖSE" bin aber durchaus böse werden kann ihr gegenüber. Hoffentlich ergreift sie die Chance und ändert wirklich etwas. Im Winter will sie die Kaninchen mit nach Hause nehmen. Da fällt mit nichts mehr zu ein: Dann hat sie da also die fünf Großen, es sei denn, da sind noch mehr daheim und etliche Kleine noch dazu... Sie bewohnt keine Villa, nur so zur Info. Ach, ich liebe meine Mitmenschen! Was meint ihr? Geändert von Toschi (03.11.2014 um 19:54 Uhr).
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| Ich würde mal ganz dreist sagen, das, wenn sich die Situation in einer Woche nicht gebessert hat, du die "unangenehmen Schritte" einleiten solltest. Ist vielleicht etwas hart...aber...das sind kleine Lebewesen mit deren Leben sie da spielt^^; Also...Tierschutzorganisation oder Polizei ![]() Würde ich auch so machen ![]() Aber ich würde ihr sagen, das wenn es in einer Woche nicht besser wird, das es dann...unangenehm werden kann. Mach ihr etwas druck, vielleicht hilft das ja auch ![]()
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| Ne Woche finde ich schon ganz schön knapp. Icch würde zwei Wochen sagen. Das ist wirklich eine schweirige Situation. Man möchte eigentlich wirklich wissen, wie es zu Hause bei ihr mit der Haltung aussieht. Sprich doch bitte mal den Kaninchenschutzverein und frag da mal nach, wie sie dir und deiner Nachbarin helfen könnten.
__________________ Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich. .................................................. ..............
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| Ich versuche ja trotzdem immer an das Gute im Menschen zu glauben...... Immerhin war sie Gesprächsbereit. Das ist ja schon mal positiv. Nach der Beschreibung bin ich überzeugt davon, dass sie von der Situation völlig überfordert ist und eigentlich dringend Hilfe benötigt. Wahrscheinlich hilft den Tieren letztendlich nur ein Zusammenspiel verschiedener Hilfsangebote aus dem sozialen aber auch im praktischen Bereich. Könntet ihr euch Hilfe bei der Schrebergartengemeinschaft suchen und zusammen z. B. bei der Erstellung einer artgerechten Kaninchenunterkunft helfen?
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| Vielleicht kannst du dir ja auch einen Überblick über die anderen Kaninchen im Inneren Verschaffen, damit du weißt, womit du es zu tun hast, nicth dass es ein Hording Fall ist (Denn bei sowas würde, denke ich, echt nur der Tierschutz helfen können)... ![]() Du könntest ihr vielleicht auch erstmal helfen und Inserate auf Ebay, Tierwelt, Quoka, hier im Forum und in anderen Kaninchenforen erstellen und diese Tiere als Notfälle darstellen, was sie ja eigentlich auch sind. ![]() Eventuell kannst du ja Tierheime und co. fragen, ob sie Gitterelemente für ein Gehege übrig hätten, dass sie verleihen könnten und sie sozusagen vor-informieren, was Sache ist, sodass diese sich auf Hilfe vorbereiten könnten...(wie Pflegestellen organisieren und co...) Hat sie die Tiere eigentlich wenigstens nach Geschlecht getrennt? Ich finde es super wie du dich durchsetzt und helfen willst!!!... ![]() Viel Glück!!! ![]()
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| Sowas zu sehen macht mich echt wütend...die armen tiere hoffendlich schaltet diese agro schachtel nochmal ihr offensichtlich ungenutztes gehirn wieder ein![]() Lg
__________________ Dogs have owners, Cats have stuff, Bunnies have slaves! ![]()
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| Wirklich viel werde ich vor dem Winter jetzt nicht mehr tun können. Selbst wenn ich ihr eine Deadline setzte, würde sie die Kaninchen wahrscheinlich einfach früher mit nach Hause nehmen. Dort wird es ihnen mit Sicherheit nicht bessser ergehen. Deshalb überlege ich, ob ich schon mal Kontakt zum Kaninchenschutzbund, zum Tierheim und zum Amtstierarzt aufnehme, um ihnen die Situation zu schildern, die Fotos zukommen lassen und zu sehen, was die meinen. Vielleicht handeln sie jetzt schon. Falls nicht, sind sie vorinformiert, falls es im Frühjahr wieder losgehen sollte. Ich werde auch den Gartenvorstand nochmals informieren. Ich gehe davon aus, dass bei der Mitgliederversammlung das Thema behandelt werden wird. Alle, die ich bislang gesprochen habe, sind gegen eine Tierhaltung im Kleingarten, was ich so aber nicht richtig finde. Die Gärtner sind gegen die Kaninchenhaltung, weil sie Ratten anzögen u.s.w. Stimmt das tatsächlich? Mir geht es um die Tiere und den Tierschutz. Ich werde dort den Tierschutz ansprechen und referieren, wie viel Platz z.B. Kaninchen bräuchten. Mein Vorschlag wäre, die Tierhaltung zu erlauben, allerdings nur dann wenn diese ganz klar artgerecht ist. Auch ist ein Vebot, die Kaninchen im Garten zu halten keine Lösung für die Kaninchen und diese Halterin. Es wäre gut rauszufinden, wie viele Kaninchen sie noch daheim hält und was da los ist. Aber ich werd sie wohl kaum bei ihr zuhause besuchen... Allein deshalb wäre es wohl sinnig jemanden einzuschalten. Sie ist tatsächlich gnadenlos überfordert mit der Tierhaltung und züchtet dennoch Kaninchen. Darf man das einfach so? Die Kaninchen sind nicht kastriert, sind nicht nach Geschlecht getrennt und sie verkauft dann die kleinen Kaninchen, die sie daheim hält... Der Genpool ist doch auch bei z.B. 6 Tieren immer noch zu klein, oder sehe ich das falsch? Bei der Recherche habe ich so viele wirklich gute Ställe und Gehege für Kaninchen gesehen. Was manche Leute bauen, ist klasse. Wenn so etwas nebenan stände und ich wüsste, dass die Haltung funktioniert, die Tiere glücklich und gesund sind, würde ich es befürworten. Aber sie wird es nicht hinkriegen. Selbst mit Unterstützung nicht. Selbst wenn Material vorhanden wäre, kommen da bei einem venünftigen Gehege schnell dreistellige Kosten zusammen, die sie nicht decken kann. Vielleicht würde ich mich sogar darauf einlassen, ihr zu helfen, auch meine Freundin wäre dabei. Hätten sogar irgendwie Lust dazu. Helfen würde in diesem Fall wohl bedeuten, alles zu organisieren... Aber die ganze Geschichte stinkt meiner Meinung nach zum Himmel, die Frau hat auch zu viel verbrannte Erde hinterlassen. Vor allem jedoch finde ich das Ganze, ja, ich nenne es beim Namen, man kann es schon als krankhaft bezeichnen, oder? Geändert von Toschi (08.11.2014 um 10:12 Uhr).
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| Kaninchen ziehen eig nur ratten an wenn der stall durchgehend dreckig ist und stinkt oder futterreste liegen bleiben.das die ninis aber nie tierischen besuch anziehen wird sich nicht vermeiden lassen...
__________________ Dogs have owners, Cats have stuff, Bunnies have slaves! ![]()
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| Dann werde ich mir den Kompostberg meiner neuen Nachbarin ansehen, den sie natürlich schön an die Grundstücksgrenze gesetzt hat, neben die von und in diesem Frühjahr neu gepflanzte Hecke, einen Meter von unserem Häuschen entfernt... Allein das spricht doch schon Bände darüber, mit was für einem Menschen wir es zu tun haben! Dort entsorgt sie bislang alles aus dem "Gehege". Geändert von Toschi (08.11.2014 um 10:34 Uhr).
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| Einfach nur schrecklich...ganz sicher illegal. Allein die Tatsache, dass die Tiere nicht nach Geschlecht getrennt sind... Aber das klingt für.mich echt nach sowas hier: http://m.bild.de/regional/koeln/kaninchen/aus-leverkusener-wohnung-gerettet-34516688,variante=S.bildMobile.html http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/mann-haelt-ueber-120-hasen-auf-balkon Wenn es wirklich so krankhaft ist, so ist damit sicher nicht zu spaßen... Wenn du den Behörden eventuell auch einen Vergleich mit diesen Fällen bietest???!!! Viel Glück
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| So krass wie in den Zeitungsartikeln ist es, zumindest was ich im Kleingarten sehe, nicht. Noch nicht? Aber, was sie daheim macht? Danke für den Hinweis. Hab heute morgen auch schon ein wenig zum Thema animal hording gelesen.
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| Das Problem, das ich sehe, ist aber, wenn ihr jetzt noch soviel Druck macht, packt sie die Monster ein und bringt sie zu sich nach hause. Das war es dann. Ihr müsst den Anblick zwar ertragen, aber den Tierchen geholfen ist nicht. Im Gegenteil. Wenn sie daheim noch mehr Nins hat, die sie wahllos kreuzt, sind nur noch fünf potentielle Mamis und Papis zugegen. Ich glaub, ich hätte sie mal gefragt, warum sei ausgerechnet diese fünf herbringt, während der Rest daheim bleiben muss. Hinten rum rausfinden, wie viele es daheim sein könnten. Wie das mit dem verkaufen läuft, also, was sie so pro Tier nimmt. Ich kann mir vorstellen, dass das ab einer bestimmten Summe eine gewisse Relevanz hat, gerade auch, je nachdem, ob sie einen Job hat oder nicht (zum Teil auch welchen. Wenn jemand im Tierschutz arbeitet, daheim aber seine Tiere so hält und sie ohne Ende werfen lässt, dann kommt das für die Orga für die die Person arbeitet, ziemlich schlecht). Inwiefern das als "Nebenverdienst" für das liebe Finanzamt interessant ist, mag ich nicht beurteilen. Aber, wenn ihr zum Vet.-Amt geht. Sagt ihnen nicht nur von den fünfen. Sondern auch, dass die Lady meinte, sie hätte noch mehr daheim zum "Züchten" und dass da ein starker Verdacht auf AnimalHording besteht. Ganz mutige können auch in ihrer Nachbarschaft herumfragen. Das sollte man aber dann geschickt anstellen, damit es nachher keinen Ärger wg. Verleumdung oder übler Nachrede oder sowas gibt. Ich möchte mich aber auch dem Lob der andern anschließen. Ich find das superklasse, dass ihr nicht einfach wegschaut, sondern handelt Btw. Zum "züchten" Nicht jeder, der Männlein auf Weiblein packt ist ein Züchter. Es ist nicht wirklich ungewöhnlich, dass 12jährige ihr Böcklein auf die Zippe der Freundin packen. Weil sie ja so süß sind und für die kleinen schon ganz viele Interessenten da sind, oder weil man sein Taschengeld aufbessern will Also verbieten kann man es nicht wirklich. Ist bei Katzen übrigens nicht anders und gilt ebenso für Hunde.
__________________ Freunde und Vertrautes machen glücklich. Nicht der Traum vom Glück.
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| Genauso sehe ich das auch. Druck zu machen, würde jetzt vor dem Winter nicht viel nützen. Sie ist, glaube ich zumindest, inzwischen genug unter Druck, da sie nun endlich verstanden hat, dass wir nichts gegen die Kaninchen im Garten haben, sondern gegen sie als Halterin und dass sie so wird nicht weitermachen können. Werde unauffällig hintenrum versuchen herauszufinden, was für Nins sie daheim hat und wie viele.Wollte ja meiner Nichte welche zu Weihnachten schenken ![]() Geändert von Toschi (08.11.2014 um 20:03 Uhr).
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| Hallo Toschi, ich finde es super dass du dich so für die Ninchen einsetzt, obwohl du selbst keine hast. Ich hab dass eigentlich auch noch vor, ich glaube nämlich dass eine die in der Nähe von mir wohnt ihren Hamster in nem mini knast hält. Das Blöde ist nur ich hab null Kontaktzu ihr und meiner tollen Freundin ( wohnt neben ihr) ist das egal. Sie sagt dann zu mir ich soll mich nicht so um ihn kümmern sondern stattdessen an was schönes denken... Ich hoffe du kannst wenigstens was bewirken.
__________________ Werd ich ganz nah bei euch sein, schließt mich in euren Herzen ein. Besucht mich hier an meinem Stein. Schandmaul, Euch zum Geleit
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| Nun sind die Ninis ausgebüchst und seit Tagen in der Kolonie unterwegs. Das gefällt den ganz bestimmt besser als vorher. Wie sie die eingefangen bekommen will, ist mir ein Rätsel. Letztlich büxen die Kaninchen mit aller Regelmäßigkeit aus. Die Hütte hat sie offen stehen gelassen, weil sie hofft, dass sie von selbst "heimkommen". Ob die Heimkehrer tatsächlich Heimkehrer sind oder einfach nur ersetzt werden, kann ich nicht mehr nachvollziehen... Schon interessant, wie sich die Kaninchen bewegen und was für Verhalten sie zeigen, wenn sie mehr Raum zur Verfügung haben. Der Komposthaufen ist selbstverständlich voll mit alter Streu, Kötteln und Gemüsegrünzeug. Wenns denn wenigstens mit Rasenschnitt abgedeckt wär. @cupcake: an was Schönes denken, habe ich versucht - funktioniert nicht. Nicht mal aufzuhören an das Blöde zu denken, klappt. Aber ich bin froh, dass meine Freundin über die Situation genauso denkt wie ich. Haben beschlossen, dass wir den Garten nächstes Jahr kündigen werden, wenn der Spuk nicht aufhören sollte. Schade um die viele Arbeit und den schönen Ort, aber inzwischen ist er nunmal "kontaminiert". Mal sehen, was die Versammlung im Frühjahr ergibt. Wir werden das Feld nicht kampflos räumen, aber auf einen Garten, in dem Tierquälerei, mehr oder weniger stillschweigend geduldet wird, haben wir keine Lust mehr. Geändert von Toschi (11.11.2014 um 17:26 Uhr).
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| Oh jeh O.o nicht das den Tierchen was passiert ![]() ...ich glaube, ich wäre so...böse...und würde versuchen die Kaninchen einzufangen und ins Tierheim bringen...klar, gesetzlich gesehen gehören sie immer noch deiner Nachbarin...aber...es geht ums Wohl der Tiere...
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