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Kurz dazu: an mich gewöhnen sie sich langsam, die Mutter ist mittlerweile sehr zutraulich, lässt sich gern kraulen und leckt mir Hand und Füße ab :) Manche Kleine sind noch etwas scheu aber die meisten eher neugierig. Das mit dem Vergesellschaften ist so eine Sache. Der Vater (da gefragt wurde: gleiche Fellfarbe) ist noch in Quarantäne, die 6 Wochen nach der Kastration sind erst am Freitag vorbei. Die Kleinen kommen allesamt zu einem Freund nach Schweden, der dort ein Haus mit großem Wald/ Garten/ Wiese hat und er wird dort ein großes Freigehege mit mir bauen + Häuslichkeit wo die fünf dann im Winter reinkönnen. Die beiden Großen bleiben bei mir und ich werd sie mit den beiden vergesellschaften die schon länger bei mir wohnen (ebenfalls kastrierter Rammler + Weibchen). Ich hab das Gefühl dass die Charaktere gut zusammenpassen und da ein Kaninchen kurz bevor die beiden neuen zu mir kamen leider verstorben ist, ist auch genug Platz im Gehege. Mein Plan war jetzt erstmal den Vater mit meinen beiden älteren zu vergesellschaften und dann wenn die Kleinen nicht mehr da sind die drei mit der Mutter. Oder meint ihr es wäre sinnvoll den Vater lieber erst zu den Kleinen zu setzen? |
hey, nein, ich würde den Vater mit den Alttieren vergesellschaften und den Plan so verfolgen, wie du ihn dir zurechtgelegt hast :) Lg, DWFreundin |
Also ich würde alle zusammen vergesellschaften. Den Jungen würde nichts passieren und sie würden besser das Sozialverhalten erlernen. |
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Huhu, den Kleinen geht es bestens, auch der Halbnackte hat mittlerweile volles Fell und ist quitschfidel :) Mittlerweile sind sie ja auch schon 8 Wochen alt und sehen aus wie richtige Kaninchen, nur eben in Klein... Zwei Sachen von mir: 1. Stillt sie immernoch, zumindest hab ich das gestern gesehen. Allerdings wollen wir am Sonntag die ersten drei auf einen schönen großen Hof mit Freilauf abgeben und nach Schweden bringen, da sie dort ein neues zu Hause haben und wir leider keinen späteren Termin haben um dorthin zu fahren. Gibt es da Bedenken? Soweit ich gelesen hab sollten sie jetzt ja eigentlich eigenständig sein, optimal wäre es wohl wenn sie noch ein bis zwei Wochen länger für das Sozialverhalten dabeibleiben würden, aber grundsätzlich sollte das doch kein großes Problem sein, oder? 2. Die Fahrt. Wir fahren ja knapp 12 Stunden mit dem Auto dorthin. Welche besonderen vorbereitungen muss ich treffen? Geplant war nun die drei in einem Käfig (ich glaub der ist so 1 x 2m) auf der Rückbank (gut festgeschnallt) zu transportieren. Mein Tierarzt meinte, das wäre kein Problem und so eine Autobahnfahrt bekommen sie eh kaum mit. Ist das so? Vielen Dank schonmal! |
Schön, dass es den Kleinen gut geht! Dass sich die Kleinen manchmal noch unter die Mama schmeißen in dem Alter ist normal, das schaut schon richtig ulkig aus ;). Aber brauchen tun sie das wirklich nicht mehr. Viel wird auch nicht mehr da sein. Wenn sie ein tolles zu Hause bekommen würde ich sie auch jetzt schon abbringen. Wäre natürlich toll, wenn dort ein erwachsenen Kaninchen da wäre, aber das würde ich in dem Fall dann als zweitrangig sehen. Wegen der Autofahrt hätte ich auch keine Bedenken. Sie können sich ja sogar richtig bewegen und gut versorgt sind sie ja dann auch mit Futter etc. Aber Du hast was wichtiges vergessen! FOTOS! |
Fotos werde ich in den nächsten Tagen mal hochladen, ich war jetzt 1 1/2 Wochen in Schweden wo wir auch das Gehege im Garten gebaut haben, dementsprechend gibt es da einiges zu sehen ;) Die drei Kleinen (2m, 1w) haben die Fahrt prima überstanden und waren in dem Gehege auch total neugierig, haben in der Buddelkiste gebuddelt, sind über das Holz gerannt und sich sehr an frischem Löwenzahn, etc. erfreut. Ich denke sie haben es da wirklich sehr schön. Die anderen beiden (1m, 1w) sind nun auch bei einer Bekannten untergekommen und nehmen den Großteil ihres Zimmers in Anspruch :wink5: Auch von der Mama und dem Papa gibt es gute Neuigkeiten. Den Vater hab ich ja bereits vor drei Wochen mit meinen anderen beiden vergesellschaftet (wo er sich von meiner älteren Kaninchendame einiges gefallen lassen musste nun aber gut angekommen ist), die Mutter kam gestern dazu und wurde sofort akzeptiert. Sie aßen zusammen, putzten sich, haben sich zu viert in eine winzige Kiste gequetscht, daraufhin hab ich sie auch nach einem halben Tag in das eigentliche Gehege gesetzt, wo auch alles prima verlief. Sie wirkt nun nur etwas zurückgezogen, kann es sein, dass sie irgendwie ihre Kinder vermisst? Kann ich da irgendwas machen um ihr mit der Trennung zu helfen? |
Schön von Dir gute Nachrichten zu hören :). Bei der Kaninchenmama musst Du Dir keine Sorgen machen. Solange sie Kaninchengesellschaft hat vermisst sie ihre Kinder nicht. Da besteht nicht mehr so eine Bindung zum Nachwuchs wie bei uns ;). |
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