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gerti 31.12.2013 15:28

Das finde ich auch ganz gut, dass das jetzt öffentlich dargestellt wurde!

Hase2 31.12.2013 15:34

Das tut mir sehr leid was dir da für ein Alptraum passiert ist. Bei uns rennen auch öfter Katzen im Garten rum, ist etwas besser geworden, weil ich sie jage, wenn ich sie sehe. Finde es echt nervig, dass man seine Kaninchen in seinem eigenen Garten vor anderer Leute Haustiere beschützen muss.

LG

Angelo 31.12.2013 15:51

Mein herzliches Beileid! Was ich ganz schlimm finde: Du schreibst, dass die Hunde Tierschützern gehört haben. Also von denen sollte man doch etwas mehr Verstand erwarten, oder? Wären die Hunde wie vorgeschrieben an der leine gelaufen, wäre das alles nicht passiert. Du tust mir echt leid!!!!!!

april 31.12.2013 16:03

Zitat:

Zitat von Angelo (Beitrag 593803)
Mein herzliches Beileid! Was ich ganz schlimm finde: Du schreibst, dass die Hunde Tierschützern gehört haben. Also von denen sollte man doch etwas mehr Verstand erwarten, oder? Wären die Hunde wie vorgeschrieben an der leine gelaufen, wäre das alles nicht passiert. Du tust mir echt leid!!!!!!

Seit wann macht Tierschutz intelligent oder fachkundig?

Rebecca 31.12.2013 16:38

Hallo,

mein aufrichtiges Beileid zu deinen Verlusten. :(

Hunde töten mit einem Biss nur, wenn die beute klein ist. Alles was die Größe eines Kaninchens besitzt wird durch den Bruch des Genicks, heißt, durchs Schütteln bis der Genick bricht, getötet.
Gut erzogene Hunde achten auf ihren Halter und kommen auch auf ruf zurück. Da spielt es keine Rolle ob es 1 oder 5 sind.

Ohne Frage, die Halter hätten ihre Hunde an die Leine halten müssen, doch kann man nicht verallgemeinern, wenn der Hund seinen Jagdtrieb nach geht, dem Halter vorzuwerfen, dass er seinen Hund nicht unter Kontrolle hat.
Man weiß nicht, ob der Hund eventuell erst noch in der Ausbildung drin steckt und wissen, dass bei euch Kaninchen draußen frei herum laufen, konnten diese auch nicht.
Gerade wenn der Wohngebiet sehr ruhig ist, lasse ich persönlich meinen Golden Retriever-Mix auch mal ohne Leine vor die Türe, z.B. wenn ich draußen Fege u.s.w.

Besonders aber auch, wenn man selber weiß, dass im Wohngebiet viele Hunde herum laufen und man weiß, dass manche Halter so leichtsinnig sind und ihre Hunde nicht an die Leine nehmen, kann ich persönlich allerdings dann auch wieder nicht nachvollziehen, warum man dann seine Kaninchen frei herum laufen lässt, wenn man nur einen Knie hohen Zaun hat, über den so gut wie jeder Hund mit links drüber springen kann.
In solch einer Situation würde ich dir sehr ans Herz legen den Zaun gegen einen mindestens ca. 1,20 meter hohen Zaun auszuwechseln, damit zukünftig keine Hunde mehr hinein springen, die dafür gezüchtet wurden, zu jagen, bzw. das gejagte zu Apportieren.

Die alleinige Schuld den Hundehaltern zuzuschieben sehe ich als falsch an. Auch die Kleintierhalter sind für den Schutz ihrer Tiere verantwortlich und das wurde hier auch etwas außer acht gelassen.
Trotzdem ist es gut, dass darauf aufmerksam gemacht wurde, denn dass Hunde Kaninchen jagen, sollte auch in Parks nicht so bleiben.

Hase2 31.12.2013 16:47

Für mich spielt das ehrlich gesagt keine Rolle. So etwas ist ein absolutes NoGo, das darf nicht passieren. Hätten die Hunde statt der Kaninchen ein kleines Kind erlegt, dass da im Garten in seinem Sandkasten gespielt hätte, würden die meisten ganz anders reden und dann wären die Konsequenzen für die Halter auch ganz anderere.
Klar passieren immerwieder Unglücke durch menschliches Versagen, davor ist niemand gefeit, aber deswegen darf man das nicht Schönreden, sondern es muss daraus gelernt werden und zwar vor allem vom Verursacher.

LG

april 31.12.2013 17:44

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 593842)
Ohne Frage, die Halter hätten ihre Hunde an die Leine halten müssen, doch kann man nicht verallgemeinern, wenn der Hund seinen Jagdtrieb nach geht, dem Halter vorzuwerfen, dass er seinen Hund nicht unter Kontrolle hat.
Man weiß nicht, ob der Hund eventuell erst noch in der Ausbildung drin steckt und wissen, dass bei euch Kaninchen draußen frei herum laufen, konnten diese auch nicht.
Gerade wenn der Wohngebiet sehr ruhig ist, lasse ich persönlich meinen Golden Retriever-Mix auch mal ohne Leine vor die Türe, z.B. wenn ich draußen Fege u.s.w.

Doch, das kann man verallgemeinern. Vor allem wenn man eine Gegend nicht kennt, lässt man seinen Hund, von dem man allenfalls nicht weiss, wieviel Jagdtrieb er entwickelt, nicht von der Leine.

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 593842)
kann ich persönlich allerdings dann auch wieder nicht nachvollziehen, warum man dann seine Kaninchen frei herum laufen lässt, wenn man nur einen Knie hohen Zaun hat, über den so gut wie jeder Hund mit links drüber springen kann.

War hüfthoch, nicht kniehoch :rolleyes:

Kreusa 31.12.2013 18:01

Zitat:

Zitat von april (Beitrag 593894)
Doch, das kann man verallgemeinern. Vor allem wenn man eine Gegend nicht kennt, lässt man seinen Hund, von dem man allenfalls nicht weiss, wieviel Jagdtrieb er entwickelt, nicht von der Leine.

Sehe ich auch so. Es ist doch auch zum Schutz des Hundes, er hätte ja statt zu den Kaninchen auch vor ein Auto rennen können. In Gebieten, wo die Chance besteht, das mein Hund aus irgendwelchen Gründen nicht mehr abrufbar ist und/oder Gefahr für ihn besteht, wenn er freiläuft, kommt er an die Leine.

Rebecca 31.12.2013 20:03

Zitat:

Zitat von Hase2 (Beitrag 593856)
Für mich spielt das ehrlich gesagt keine Rolle. So etwas ist ein absolutes NoGo, das darf nicht passieren. Hätten die Hunde statt der Kaninchen ein kleines Kind erlegt, dass da im Garten in seinem Sandkasten gespielt hätte, würden die meisten ganz anders reden und dann wären die Konsequenzen für die Halter auch ganz anderere.
Klar passieren immerwieder Unglücke durch menschliches Versagen, davor ist niemand gefeit, aber deswegen darf man das nicht Schönreden, sondern es muss daraus gelernt werden und zwar vor allem vom Verursacher.

Was ich eines ganz sicher nicht mache ist, solch eine Sache schön zu reden.
Ich halte sowohl Kaninchen als auch einen Hund, beide Tierarten liegen mir gleichermaßen sehr am Herzen. Für mich währe es genauso schrecklich wie für euch, wenn ein Hund eines meiner Kaninchen Tod schüttelt würde und dass das nicht passieren darf, da stimme ich euch allen auch zu.

Du kannst ein Kind allerdings nicht mit einem Kaninchen vergleichen.
Ich hab in meiner ersten Post bereits geschrieben, dass man nicht weiß was mit den Hunden genau war, ob sie noch im Antijagdtraining sind oder ob das Abruf-Training noch nicht so weit vertieft war, als dass es bei besonderen reizen wie Kaninchen richtig zuverlässig funktioniert....
Was ich damit sagen möchte ist: man kennt die genauen Umstände nicht. Man weiß nicht warum die Halter ihre Hunde frei laufen ließen (wo ich da schon sehr von ausgehe, dass diese eigentlich bestens hören und nicht wild herum Streunern oder andere Menschen angreifen).
Der Vergleich im Bezug auf dieses Thema hier, finde ich nicht ansatzweise berechtigt, da es eine ganz andere Situation darstellt.

Zitat:

Zitat von april (Beitrag 593894)
Doch, das kann man verallgemeinern. Vor allem wenn man eine Gegend nicht kennt, lässt man seinen Hund, von dem man allenfalls nicht weiss, wieviel Jagdtrieb er entwickelt, nicht von der Leine.

Im Idealfall geb ich dir recht. So sollte es sein...
Aber auch hier fehlen die genauen Umstände, warum die Leute reagiert haben wie sie reagiert haben und fakt ist einfach, dass Jagdhunde dazu gezüchtet wurden, zu jagen, was keine Entschuldigung dafür ist, dass sie gejagt haben.
Mit dem Freilauf der Kaninchen ist die Userin ein Risiko eingegangen mit dem sie sich im klaren sein sollte, dass so etwas passieren könnte, da ihr bewusst war, dass dort Hunde öfters Frei laufen.

Zitat:

Zitat von april (Beitrag 593894)
War hüfthoch, nicht kniehoch :rolleyes:

Mein Fehler. ;)
Aber auch diese Höhe ist für einen Hund in der Größe eines ausgewachsenen Labrador Retrievers ein leichtes diesen zu überwinden.
Eine Mindesthöhe von 1,20 Meter würde sicheren Schutz bieten.

april 01.01.2014 07:11

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 593976)
Im Idealfall geb ich dir recht. So sollte es sein...
Aber auch hier fehlen die genauen Umstände, warum die Leute reagiert haben wie sie reagiert haben und fakt ist einfach, dass Jagdhunde dazu gezüchtet wurden, zu jagen, was keine Entschuldigung dafür ist, dass sie gejagt haben.

Da braucht man gar keine Umstände. Ich halte selber ein Rudel und weiss, was da für eine Dynamik entstehen kann. In unbekannter Gegend lässt man seine Hunde nicht frei, wenn man nicht genau weiss, dass sie abgerufen werden können. Punkt.

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 593976)
Eine Mindesthöhe von 1,20 Meter würde sicheren Schutz bieten.

Klar, bis ein Hund kommt, der das überspringt. Gartenfreilauf ist Risiko, und im Nachhinein ohne Kenntnis der Gegend und der Situation oberlehrerhaft zu verzapfen, wer was wie hätte vorhersehen müssen, ist echt daneben.

Rebecca 01.01.2014 16:15

Zitat:

Zitat von april (Beitrag 594026)
Klar, bis ein Hund kommt, der das überspringt. Gartenfreilauf ist Risiko, und im Nachhinein ohne Kenntnis der Gegend und der Situation oberlehrerhaft zu verzapfen, wer was wie hätte vorhersehen müssen, ist echt daneben.

Entschuldige mal bitte, aber warum behauptest du, dass ich hier oberlehrerhaft einem sagen möchte, wer was zu tun hat?
Das mache ich doch gar nicht.

Ich schreibe lediglich wie ich es sehe und das ist nun mal so, dass die Userin wusste, dass die Hunde in ihrer Gegend nicht immer an der Leine sind und dass sie somit damit rechnen musste.
Den Zaun zu erhöhen war lediglich ein gut gemeinter Ratschlag von mir, da ihre Zaun Höhe nun wirklich nicht hoch ist, wie ich finde....
Was sie damit macht bleibt doch ganz ihr überlassen.

Erst rede ich es schön und jetzt komme ich oberlehrerhaft daher und benehme mich daneben... ganz toll...

Muckelbande 01.01.2014 18:47

Zitat:

Zitat von Rebecca (Beitrag 593976)
Was ich eines ganz sicher nicht mache ist, solch eine Sache schön zu reden.
Ich halte sowohl Kaninchen als auch einen Hund, beide Tierarten liegen mir gleichermaßen sehr am Herzen. Für mich währe es genauso schrecklich wie für euch, wenn ein Hund eines meiner Kaninchen Tod schüttelt würde und dass das nicht passieren darf, da stimme ich euch allen auch zu.

Du kannst ein Kind allerdings nicht mit einem Kaninchen vergleichen.
Ich hab in meiner ersten Post bereits geschrieben, dass man nicht weiß was mit den Hunden genau war, ob sie noch im Antijagdtraining sind oder ob das Abruf-Training noch nicht so weit vertieft war, als dass es bei besonderen reizen wie Kaninchen richtig zuverlässig funktioniert....
Was ich damit sagen möchte ist: man kennt die genauen Umstände nicht. Man weiß nicht warum die Halter ihre Hunde frei laufen ließen (wo ich da schon sehr von ausgehe, dass diese eigentlich bestens hören und nicht wild herum Streunern oder andere Menschen angreifen).
Der Vergleich im Bezug auf dieses Thema hier, finde ich nicht ansatzweise berechtigt, da es eine ganz andere Situation darstellt.



Im Idealfall geb ich dir recht. So sollte es sein...
Aber auch hier fehlen die genauen Umstände, warum die Leute reagiert haben wie sie reagiert haben und fakt ist einfach, dass Jagdhunde dazu gezüchtet wurden, zu jagen, was keine Entschuldigung dafür ist, dass sie gejagt haben.
Mit dem Freilauf der Kaninchen ist die Userin ein Risiko eingegangen mit dem sie sich im klaren sein sollte, dass so etwas passieren könnte, da ihr bewusst war, dass dort Hunde öfters Frei laufen.



Mein Fehler. ;)
Aber auch diese Höhe ist für einen Hund in der Größe eines ausgewachsenen Labrador Retrievers ein leichtes diesen zu überwinden.
Eine Mindesthöhe von 1,20 Meter würde sicheren Schutz bieten.

Hallo Týr

Es tut mir sehr leid, dass Du Deine Kaninchen verloren hast. Es muss schrecklich gewesen sein. Deine Kaninchen haben aber bestimmt kaum etwas durch das Adrenalin gespürt und mussten nicht leiden. Ich habe auch meine Hühner durch einen eindringenden Hund (1,80 m hoher Zaun !!!) verloren, ganz schlimm war das. Ich hoffe, Du vergisst bald die schlimmen Bilder.

@ Rebecca

Meiner Meinung nach ist es egal, was man über die Hunde weiss. Ob sie jetzt gut gehört haben oder nicht, spielt gar keine Rolle. Fakt ist, sie sind in ein Privat-Grundstück eingedrungen und haben daneben noch ein hüfthohes Gehege übersprungen.

Somit gehe ich davon aus, dass die Hunde sich ausserhalb der Einwirkung ihres Halters/ihrer Halterin befanden. Weder die Kaninchenhalterin noch die Hunde waren Schuld an diesem traurigen Ereignis. Einzig der völlig verantwortungslose Hundehalter.

Meine grösste Hund kommt über 2,00 m hohe Zäune, in diesem Zusammenhang frage ich mich dann: sollte die Kaninchenbesitzerin zukünftig 2,50 m hohe Zäune aufstellen, um eine Wiederholung zu vermeiden ? Auch der Zusatz, dass es sich um Hunde von Tierschützern handelte, sagt ja nicht aus, dass sie aufs Wort gehorchen, überhaupt eine Jagdausbildung (dann handelt es sich übrigens auch nicht um Tierschützer, ich jedenfalls kenne keinen, der nebenher auf die Jagd geht !!) - auch jagdlich geführte Hunde sind keine Roboter, die auf Knopfdruck reagieren.

Eventuell sind es sogar Tierschutzhunde gewesen, die jagdlich in ihrem früheren Leben im Ausland geführt und dann ausrangiert wurden. Aber auch das ist eigentlich egal, denn versagt haben hier eindeutig die Halter, die ihre Hunde nicht im Griff hatten.

Das es sich hier auch noch um mehrere freilaufende Hunde in einem ihnen unbekannten Revier handelte, kommt erschwerend dazu. Labradore sind übrigens keine Jagdhunde in dem Sinne, sie apportieren normalerweise geschossenes Wasserwild und töten in der Regel nicht - weiches Maul und so. Aber der Jagdterrier, der hat Pfeffer im Hintern und ist wirklich nicht zimperlich.

Daher mein Fazit: Die Userin hat mMn nichts falsch gemacht. Ich finde es eigentlich schon ziemlich frech, ihr die Schuld am Tod ihrer geliebten Tieren zu geben und sie zusätzlich noch aufzufordern, ihren Zaun zukünftig höher zu machen.

S.O. - Wenn, dann muss er schon auf 2,50 m - wie gesagt, mein Hund überwindet 2 m - Zäune locker ....

Was den Vergleich Kaninchen mit Kind betrifft - ein Mensch/Kind hätte mit Sicherheit auch zu Schaden kommen können. Es hätte vor Angst weglaufen und dabei hinfallen können, die Hunde hätten es mit Beute verwechseln können oder das Kind hätte sich beim Fallen verletzen oder allein auf Grund der Tatsache, dass Hunde plötzlich auf das Grundstück eindringen, traumatisiert sein können. Und dann wäre auch die Userin schuld gewesen, weil der hüfthohe Zaun nicht ausreichte ? Sorry, ein Hundehalter hat seine Hunde so zu führen, dass sie eben nicht in Privatgrundstücke eindringen und so ausser Reichweite seines Halters sind . Er hat die Alleinschuld, nicht die Userin, nicht die toten Kaninchen nicht die Hunde, nicht der hüfthohe Zaun oder die Böschung etc.

Keks3006 01.01.2014 19:03

Mir tut es auch sehr leid, was da passiert ist.

Mal eine etwas andere Frage... Hat außer mir schon mal jemand die Erfahrung gemacht, dass Hunde nur auf Kaninchen reagieren, wenn sie sie sehen?

Während ich überlegt habe, ob ich meine Kaninchen unbeobachtet rauslassen soll, habe ich eine Weile die Hunde beobachtet, die am Grundstück vorbeigehen (zum Glück sind hier immer so gut wie alle Hunde angeleint, und die, die es nicht sind, sind Dackel, die nicht über den Zaun kommen). Dabei ist mir immer wieder aufgefallen, dass sie eigentlich nur auf die Kaninchen im Garten reagieren, wenn sie sie sehen. Ein Nachbar hebt z.B. manchmal seinen Dackel hoch, um ihm die Kaninchen zu "zeigen", und wenn er sie sieht, fängt er zu bellen an - vorher oder nachher macht er keinen Mucks. Auch eine Halterin mit einem sehr großen Hund, der mir zugegebenermaßen anfangs wirklich Sorgen gemacht hat, hat mir erzählt, dass ihr Hund manchmal die Kaninchen sieht und dann reagiert. Sieht er sie nicht, sind sie uninteressant. Mein Zaun ist deshalb nicht so hoch (zwischen 1m und 1,50m) und auch nicht super stabil, aber bis auf ein paar Meter (wo er dafür höher ist) blickdicht. Selbst ein Jagdhund findet den Kaninchengeruch alleine uninteressant, den ich auch mal beobachtet habe, wie er, bevor ich den Sichtschutz hatte, ordentlich an der Leine zerrte.

Rebecca 01.01.2014 22:19

Es ist wirklich schade, das meine Beiträge nicht wirklich gelesen werden.
Da wird einem das Wort im Munde umgedreht, dass finde ich so richtig schade....

Ich hab nirgendwo geschrieben, dass die Kaninchen Halterin die Schuld an dem Tod ihrer Tiere hat, weder, dass der Labrador Retriever zum Jagdhund gehört, noch, dass ich die Userin dazu auffordere ihren Zaun auszubessern und auch, dass ein 1,20 Zaun einen kompletten Schutz bieten würde hab ich nirgends geschrieben....


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