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5 Kaninchen getötet Ich habe eine traurige Nachricht. Vor wenigen Wochen drangen 4 unangeleinte Hunde (1 Jagdterrier, 3 Labradore) in unseren Garten ein, sprangen über das hüfthohe Gehege und töteten 5 unserer lieben Kaninchen! :nonod::sad: |
:( Wie furchtbar, das tut mir schrecklich leid für euch! Habt ihr denn wenigstens die Besitzer der Hunde drangekriegt? |
Oh mein Gott wie schrecklich!!!! Das tut mir gaaaaaaaanz doll leid- habt ihr die Besitzder denn gekriegt (Wie schon gefargt war) ? Das tut mir ganz, doll leid!!!! |
Ja. Das waren Tierschützer aus Berlin, die gerade Urlaub machten. Denen hat es auch ehrlich Leid getan, aber sie haben trotzdem schuld, weil sie die Hunde nicht angeleint haben. In der gesamten Gemeinde sind Hunde anzuleinen. Leider hält sich keiner daran und der Rundweg um unser Dorf ist gespickt mit Hundehaufen. |
Das ist ja furchtbar:eek: Sieh zu, dass du dein Außengehege fuchshundundmardersicher bekommst. Unser erstes Kaninchen wurde ein Marderopfer, der kam duche einen 3 cm breiten Spalt ins Gehege. Seither habe ich einen Hochsicherheitstrakt im Garten. |
Mein Beileid :( |
Das tut mir so schrecklich leid, das ich gerade echt mal nachlesen musste, was denn so im Internet steht: Also, es ist definitiv strafbar, weil der Hund angeleint sein musste! Bei der Polizei gibt es meist eine Ermahnung, bei der Jagdbehörde schon viel strenger, weil das wirklich nicht geht, wenn der Hund nicht angeleint ist! Und was auch geschrieben ist, ist das der Hund hören muss und der Besitzer es irgendwie ihm verbieten oder stoppen müssen. Kann für den Besitzer auch eine Strafe von 50- 75€ bedeuten! Musst du mal im Internet nachlesen mit Bussgeldstrafe wenn der Hund nicht angeleint ist mit dem jeweiligen Stadtteil/ Bundesland, gibt viele PDF Dokumente dazu!!!! Auch eine Bussgeldstrafe ersetzt das Kaninchen nicht mehr, aber wenigstens muss der Besitzer dafür büßen! Man kann es nun nicht mehr zurück drehen, aber es tut mir soooooo schrecklich leid und die Besitzer würde ich mir mal vorknüpfen! Ganz, ganz liebe Grüße!!!!! |
Und auch nochmal an alle anderen Ninchenbesitzer, ich kenne so viele schreckliche Geschichten, wenn Marder oder Füchse Kaninchen gefressen haben! Bei uns war auch mal ein Fuchs, hat versucht sich mit einem Tunnel durchzugraben, ist allerdings am befestigten Hühnerdraht gescheitert! Würde ich jedem raten!!!! Und auch ein oben geschlossener Auslauf ist sicherer als ein offener!!!! |
Zitat:
@Hugoo deshalb baut man Gehege ja auch Marder,Fuchs und Raubvogelsicher;) |
Na Klasse, wie schrecklich ist denn das! Die Hunde unangeleint laufen zu lassen ist schon selten dämlich! In der Gruppe sind sie dann natürlich auch gar nicht mehr zurückzuhalten! Aber gegen alles kann man seine Kaninchen nicht schützen, wenn man ihnen am Tag zusätzlichen Auslauf bieten möchte! Diese Erfahrung mache ich leider auch seit 2 Jahren, dank eines wildernen fetten Main Coon Katers! |
Danke! Zwischen dem Weg und unserem Garten ist eine mind. 5 Meter breite Böschung, dann das Bahngleis und schließlich wieder die Böschung. Im Nationalpark dürfen Hunde unangeleint sein, jedoch nur wenn sie direkt neben dem Besitzer gehen, was diese Hunde anscheinend nicht gemacht haben. Und da stellt man sich doch als Hundebesitzer schon die frage, ob man mit einem Hund, der vielleicht das erste Mal durch den Wald gassi geht (die Besitzer sind ja aus Berlin), ob man insegsamt 5 Hunde zurückpfeiffen kann. Wenn die Wild schmecken sind die bestimmt nicht mehr zu halten! |
Das tut mir wirklich sehr leid. Das ist ja furchtbar. |
Wenn unsere Nachbarin nicht dazwischen gegangen wäre, könnten jetzt alle 13 tot sein! Puh. Aber ich bin dennoch froh, dass die Hunde meine Kaninchen nicht zerlegt haben. Wahrscheinlich bloß gepackt und abgeschüttelt. Nur dem kleinen Strugala haben sie den Schwanz ausgerissen. :-( Und er ist auch nach einem Tag nicht steif geworden. War vielleicht die Wirbelsäule öfter gebrochen? |
"@Hugoo deshalb baut man Gehege ja auch Marder,Fuchs und Raubvogelsicher " Ja ist klar, aber wenn die Hunde darüber die Kaninchen geholt haben, also über den Käfigzaun und bei dem anderen der Marder das Kaninchen gegessen hat, deshalb hab ich nur geschrieben. Bei mir ist alles sicher!:thumbsup: |
mein rieeeeeeeeeeeeseeeeeeeeeesn Beileid. ich hab da mal ne frage. und zwar wollte ich von euch wissen wie man Kaninchen vergesellschaftert. ich hab nämlich zwei Kaninchen, da das dritte Kaninchen gestorben war wollte ich noch ein neues besorgen denn sie haben auch ein 11qm grosses gehege und zu zweit sehen die Kaninchen so verloren darin aus. das ist der grund warum ich noch ein drittes oder sogar noch ein 4. möchte. Natürlich hohle ich die Kaninchen im Tierheim und nicht im Fressnapf oder so. |
@ hugoo: Dies war ein Tagesfreilaufgehege, wie es viele haben - oder auch Gartenfreilauf. Auch meine Nins hatten immer Auslauf auf dem Rasen, in einem steckbaren Gehege. Eines Tages klingelte das Telefon, ich ging ins Haus um es zu holen, und schon saß eine Katze im Gehege, meine Nins hatten sich in ihr eigentliches, mardersicheres Gehege geflüchtet. Aber deshalb den Gartenfreilauf nicht mehr zulassen? Das hätte eine enorme Einschränkung an Lebensqualität für meine Nins bedeutet! Kein Gras mehr unter den Pfoten? Nie mehr? Nie mehr selbst aussuchen, welchen Grashalm, welches Kraut sie abpflücken? Nein, das hätte für sie eine so große Einschränkung bedeutet dass die erhöhte Sicherheit durch verminderte Lebensqualität aufgewogen worden wäre. Ich habe mich deshalb entschieden, noch besser aufzupassen, und fortan das Telefon mitgenommen. Wie viel Sicherheit jeder für seine Nins möchte, muss jeder selbst entscheiden - und dabei im Auge haben, dass man tatsächlich, wie hier vorhin schon geschrieben wurde, niemals ALLES verhindern kann. Man kann nur für sich selbst die Waage finden zwischen Lebensqualität und Sicherheit. @ RABBID24: Sei so nett, und mach dein eigenes Thema auf, ja? Hier lesen es nicht die richtigen Leute, außerdem ist es der Thread von Týr, und das Thema der verstorbenen Nins, da passt deine Frage nicht hinein. Bevor du deinen eigenen Thread aufmachst, schau bitte noch in unsere FAQ, denn dort gibt es einen super Beitrag zum Thema Vergesellschaftung. Bleiben dann noch Fragen übrig, dann stellst du sie in deinem eigenen Thread. |
Das ist schrecklich.- Ist mir auch einmal passiert., war ein absoluter Alptraum. Hätte damals fast der Polizei angerufen- die Leute waren dann zum Glück so vernünftig und haben den Hund ins Heim gegeben- der war viel zu gross und stark, und sie konnten ihn nicht unter Kontrolle halten- so hielt der Junge ihn am Halsband, während er das Hopsi tötete, der Junge konnte ihn nicht zurückhalten. Tut mir echt leid für dich. und wehr dich, dass etwas geschieht, das kann nicht sein, dass Hunde einfach so Kaninchen töten dürfen! |
Vg ist die grosse Kusnt der Kaninchenhaltung. Am besten in einem geruchsneutralen Käfig, viele Häuchehn udn Unterschlupfe, udn dann geduld- wenn es beim ersten mal nicht klappt, klappt es vielleicht beim zweiten Mal. Oder beim dritten. von all den Kaninchen die ich bis anhin hatte, liess sich nur eines gar nicht vergesellschaften. im Moment habe ich auch ein Einzeltier- bzw es gehört meinem Bruder, und ich hüte es gerade (Bruder beim Shoppen, Tier sitzt in meinem Bad und nagt alles an), das ist noch etwas zu klein für die VG- wir haben es wohl versucht, aber die anderen waren zu gross und so warten wir- in 3 Wochen wird sie sohl dann auch so gross und schwer wie die anderen sein. nicht aufgeben- es kommt gut..... Und wenn es nicht geht, kriegt sie halt eben einen gleichaltrigen kastrierten Rammler, das geht dann meistens. |
hi das tut mir total leid mein altes kaninchen pauline hatte meine jagdkatze als ich 5 vor meinem augen getötet pauli ist dann blutent in meine arme gefallen(von der treppe runter) hat mich angestarrt und hat dann die augen geschlossen..... aber Tommy (hundestitter hund) war auch mal ohne leine und wolte ein kaninchen töten da bin ich aber dan gekommen und hab ihn zur schnecke gemacht.. |
In unserer Lokalzeitung ist daraus eine riesige Diskussion entstanden. Einige meinten sogar, weshalb man sich so aufregen würde, es sei ja nichts passiert. (für einige Leute sind Kaninchen eben nur Nutztiere, ebenso wie Hühner oder Schweine). Andere waren einsichtig und sagten, dass solche unvorsichtigen Hundehalter schlechtes Licht auf vernünftige werfe, was ja auch stimmt. Auf jeden Fall hat ein kleiner Polizeiartikel in der Zeitung eine riesige Diskussion losgetreten, was ich eigentlich nicht schlecht finde. |
Das finde ich auch ganz gut, dass das jetzt öffentlich dargestellt wurde! |
Das tut mir sehr leid was dir da für ein Alptraum passiert ist. Bei uns rennen auch öfter Katzen im Garten rum, ist etwas besser geworden, weil ich sie jage, wenn ich sie sehe. Finde es echt nervig, dass man seine Kaninchen in seinem eigenen Garten vor anderer Leute Haustiere beschützen muss. LG |
Mein herzliches Beileid! Was ich ganz schlimm finde: Du schreibst, dass die Hunde Tierschützern gehört haben. Also von denen sollte man doch etwas mehr Verstand erwarten, oder? Wären die Hunde wie vorgeschrieben an der leine gelaufen, wäre das alles nicht passiert. Du tust mir echt leid!!!!!! |
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Hallo, mein aufrichtiges Beileid zu deinen Verlusten. :( Hunde töten mit einem Biss nur, wenn die beute klein ist. Alles was die Größe eines Kaninchens besitzt wird durch den Bruch des Genicks, heißt, durchs Schütteln bis der Genick bricht, getötet. Gut erzogene Hunde achten auf ihren Halter und kommen auch auf ruf zurück. Da spielt es keine Rolle ob es 1 oder 5 sind. Ohne Frage, die Halter hätten ihre Hunde an die Leine halten müssen, doch kann man nicht verallgemeinern, wenn der Hund seinen Jagdtrieb nach geht, dem Halter vorzuwerfen, dass er seinen Hund nicht unter Kontrolle hat. Man weiß nicht, ob der Hund eventuell erst noch in der Ausbildung drin steckt und wissen, dass bei euch Kaninchen draußen frei herum laufen, konnten diese auch nicht. Gerade wenn der Wohngebiet sehr ruhig ist, lasse ich persönlich meinen Golden Retriever-Mix auch mal ohne Leine vor die Türe, z.B. wenn ich draußen Fege u.s.w. Besonders aber auch, wenn man selber weiß, dass im Wohngebiet viele Hunde herum laufen und man weiß, dass manche Halter so leichtsinnig sind und ihre Hunde nicht an die Leine nehmen, kann ich persönlich allerdings dann auch wieder nicht nachvollziehen, warum man dann seine Kaninchen frei herum laufen lässt, wenn man nur einen Knie hohen Zaun hat, über den so gut wie jeder Hund mit links drüber springen kann. In solch einer Situation würde ich dir sehr ans Herz legen den Zaun gegen einen mindestens ca. 1,20 meter hohen Zaun auszuwechseln, damit zukünftig keine Hunde mehr hinein springen, die dafür gezüchtet wurden, zu jagen, bzw. das gejagte zu Apportieren. Die alleinige Schuld den Hundehaltern zuzuschieben sehe ich als falsch an. Auch die Kleintierhalter sind für den Schutz ihrer Tiere verantwortlich und das wurde hier auch etwas außer acht gelassen. Trotzdem ist es gut, dass darauf aufmerksam gemacht wurde, denn dass Hunde Kaninchen jagen, sollte auch in Parks nicht so bleiben. |
Für mich spielt das ehrlich gesagt keine Rolle. So etwas ist ein absolutes NoGo, das darf nicht passieren. Hätten die Hunde statt der Kaninchen ein kleines Kind erlegt, dass da im Garten in seinem Sandkasten gespielt hätte, würden die meisten ganz anders reden und dann wären die Konsequenzen für die Halter auch ganz anderere. Klar passieren immerwieder Unglücke durch menschliches Versagen, davor ist niemand gefeit, aber deswegen darf man das nicht Schönreden, sondern es muss daraus gelernt werden und zwar vor allem vom Verursacher. LG |
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Ich halte sowohl Kaninchen als auch einen Hund, beide Tierarten liegen mir gleichermaßen sehr am Herzen. Für mich währe es genauso schrecklich wie für euch, wenn ein Hund eines meiner Kaninchen Tod schüttelt würde und dass das nicht passieren darf, da stimme ich euch allen auch zu. Du kannst ein Kind allerdings nicht mit einem Kaninchen vergleichen. Ich hab in meiner ersten Post bereits geschrieben, dass man nicht weiß was mit den Hunden genau war, ob sie noch im Antijagdtraining sind oder ob das Abruf-Training noch nicht so weit vertieft war, als dass es bei besonderen reizen wie Kaninchen richtig zuverlässig funktioniert.... Was ich damit sagen möchte ist: man kennt die genauen Umstände nicht. Man weiß nicht warum die Halter ihre Hunde frei laufen ließen (wo ich da schon sehr von ausgehe, dass diese eigentlich bestens hören und nicht wild herum Streunern oder andere Menschen angreifen). Der Vergleich im Bezug auf dieses Thema hier, finde ich nicht ansatzweise berechtigt, da es eine ganz andere Situation darstellt. Zitat:
Aber auch hier fehlen die genauen Umstände, warum die Leute reagiert haben wie sie reagiert haben und fakt ist einfach, dass Jagdhunde dazu gezüchtet wurden, zu jagen, was keine Entschuldigung dafür ist, dass sie gejagt haben. Mit dem Freilauf der Kaninchen ist die Userin ein Risiko eingegangen mit dem sie sich im klaren sein sollte, dass so etwas passieren könnte, da ihr bewusst war, dass dort Hunde öfters Frei laufen. Zitat:
Aber auch diese Höhe ist für einen Hund in der Größe eines ausgewachsenen Labrador Retrievers ein leichtes diesen zu überwinden. Eine Mindesthöhe von 1,20 Meter würde sicheren Schutz bieten. |
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Das mache ich doch gar nicht. Ich schreibe lediglich wie ich es sehe und das ist nun mal so, dass die Userin wusste, dass die Hunde in ihrer Gegend nicht immer an der Leine sind und dass sie somit damit rechnen musste. Den Zaun zu erhöhen war lediglich ein gut gemeinter Ratschlag von mir, da ihre Zaun Höhe nun wirklich nicht hoch ist, wie ich finde.... Was sie damit macht bleibt doch ganz ihr überlassen. Erst rede ich es schön und jetzt komme ich oberlehrerhaft daher und benehme mich daneben... ganz toll... |
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Es tut mir sehr leid, dass Du Deine Kaninchen verloren hast. Es muss schrecklich gewesen sein. Deine Kaninchen haben aber bestimmt kaum etwas durch das Adrenalin gespürt und mussten nicht leiden. Ich habe auch meine Hühner durch einen eindringenden Hund (1,80 m hoher Zaun !!!) verloren, ganz schlimm war das. Ich hoffe, Du vergisst bald die schlimmen Bilder. @ Rebecca Meiner Meinung nach ist es egal, was man über die Hunde weiss. Ob sie jetzt gut gehört haben oder nicht, spielt gar keine Rolle. Fakt ist, sie sind in ein Privat-Grundstück eingedrungen und haben daneben noch ein hüfthohes Gehege übersprungen. Somit gehe ich davon aus, dass die Hunde sich ausserhalb der Einwirkung ihres Halters/ihrer Halterin befanden. Weder die Kaninchenhalterin noch die Hunde waren Schuld an diesem traurigen Ereignis. Einzig der völlig verantwortungslose Hundehalter. Meine grösste Hund kommt über 2,00 m hohe Zäune, in diesem Zusammenhang frage ich mich dann: sollte die Kaninchenbesitzerin zukünftig 2,50 m hohe Zäune aufstellen, um eine Wiederholung zu vermeiden ? Auch der Zusatz, dass es sich um Hunde von Tierschützern handelte, sagt ja nicht aus, dass sie aufs Wort gehorchen, überhaupt eine Jagdausbildung (dann handelt es sich übrigens auch nicht um Tierschützer, ich jedenfalls kenne keinen, der nebenher auf die Jagd geht !!) - auch jagdlich geführte Hunde sind keine Roboter, die auf Knopfdruck reagieren. Eventuell sind es sogar Tierschutzhunde gewesen, die jagdlich in ihrem früheren Leben im Ausland geführt und dann ausrangiert wurden. Aber auch das ist eigentlich egal, denn versagt haben hier eindeutig die Halter, die ihre Hunde nicht im Griff hatten. Das es sich hier auch noch um mehrere freilaufende Hunde in einem ihnen unbekannten Revier handelte, kommt erschwerend dazu. Labradore sind übrigens keine Jagdhunde in dem Sinne, sie apportieren normalerweise geschossenes Wasserwild und töten in der Regel nicht - weiches Maul und so. Aber der Jagdterrier, der hat Pfeffer im Hintern und ist wirklich nicht zimperlich. Daher mein Fazit: Die Userin hat mMn nichts falsch gemacht. Ich finde es eigentlich schon ziemlich frech, ihr die Schuld am Tod ihrer geliebten Tieren zu geben und sie zusätzlich noch aufzufordern, ihren Zaun zukünftig höher zu machen. S.O. - Wenn, dann muss er schon auf 2,50 m - wie gesagt, mein Hund überwindet 2 m - Zäune locker .... Was den Vergleich Kaninchen mit Kind betrifft - ein Mensch/Kind hätte mit Sicherheit auch zu Schaden kommen können. Es hätte vor Angst weglaufen und dabei hinfallen können, die Hunde hätten es mit Beute verwechseln können oder das Kind hätte sich beim Fallen verletzen oder allein auf Grund der Tatsache, dass Hunde plötzlich auf das Grundstück eindringen, traumatisiert sein können. Und dann wäre auch die Userin schuld gewesen, weil der hüfthohe Zaun nicht ausreichte ? Sorry, ein Hundehalter hat seine Hunde so zu führen, dass sie eben nicht in Privatgrundstücke eindringen und so ausser Reichweite seines Halters sind . Er hat die Alleinschuld, nicht die Userin, nicht die toten Kaninchen nicht die Hunde, nicht der hüfthohe Zaun oder die Böschung etc. |
Mir tut es auch sehr leid, was da passiert ist. Mal eine etwas andere Frage... Hat außer mir schon mal jemand die Erfahrung gemacht, dass Hunde nur auf Kaninchen reagieren, wenn sie sie sehen? Während ich überlegt habe, ob ich meine Kaninchen unbeobachtet rauslassen soll, habe ich eine Weile die Hunde beobachtet, die am Grundstück vorbeigehen (zum Glück sind hier immer so gut wie alle Hunde angeleint, und die, die es nicht sind, sind Dackel, die nicht über den Zaun kommen). Dabei ist mir immer wieder aufgefallen, dass sie eigentlich nur auf die Kaninchen im Garten reagieren, wenn sie sie sehen. Ein Nachbar hebt z.B. manchmal seinen Dackel hoch, um ihm die Kaninchen zu "zeigen", und wenn er sie sieht, fängt er zu bellen an - vorher oder nachher macht er keinen Mucks. Auch eine Halterin mit einem sehr großen Hund, der mir zugegebenermaßen anfangs wirklich Sorgen gemacht hat, hat mir erzählt, dass ihr Hund manchmal die Kaninchen sieht und dann reagiert. Sieht er sie nicht, sind sie uninteressant. Mein Zaun ist deshalb nicht so hoch (zwischen 1m und 1,50m) und auch nicht super stabil, aber bis auf ein paar Meter (wo er dafür höher ist) blickdicht. Selbst ein Jagdhund findet den Kaninchengeruch alleine uninteressant, den ich auch mal beobachtet habe, wie er, bevor ich den Sichtschutz hatte, ordentlich an der Leine zerrte. |
Es ist wirklich schade, das meine Beiträge nicht wirklich gelesen werden. Da wird einem das Wort im Munde umgedreht, dass finde ich so richtig schade.... Ich hab nirgendwo geschrieben, dass die Kaninchen Halterin die Schuld an dem Tod ihrer Tiere hat, weder, dass der Labrador Retriever zum Jagdhund gehört, noch, dass ich die Userin dazu auffordere ihren Zaun auszubessern und auch, dass ein 1,20 Zaun einen kompletten Schutz bieten würde hab ich nirgends geschrieben.... |
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