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| Interessantes Thema mit dem ich mich momentan auch wieder beschäftige ![]() Grundsätzlich sind unsere Kaninchen tagsüber mehr oder weniger unbeobachtet. Das sehe ich prinzipiell auch als unproblematisch an. Schwierig wirds nur - bei uns zumindest - im Winter. Da gehen wir aus dem Haus, wenn es noch dunkel ist und kommen oft auch erst im Dunkeln wieder zurück. Da es bei uns Marder und Füchse gibt, will ich die Kaninchen vor allem im Winter (=Futterknappheit bei den Raubtieren) nur im Hellen raus lassen. Wie würde das denn bei euch aussehen?
__________________ Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. (Arthur Schopenhauer)
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| Ich kann nur sagen,wenn man einmal Ninchen frei im Garten hoppeln,hüpfen und springen gesehen hat,wird man nix anderes mehr wollen ![]() Klar,besteht ein gewisses Risiko bei dieser Art der Haltung.Aber für die Ninchen gibt´s nix schöneres.Das Gelände sollte aber rundum eingezäunt sein und genügend Versteckmöglichkeiten für die Ninchen bieten. Ich habe meine beiden langsam dran gewöhnt und sie anfangs immer nur für kurze Zeit frei laufen lassen.Mittlerweile lasse ich sie von morgens bis spätnachmittags unbeaufsichtigt draussen.Und es ist nie was passiert. Minnie z.B. genießt es nachmittags stundenlang unter der Hecke zu sitzen und von da aus die Welt "draussen" unbemerkt zu beobachten.Und jeden morgen,wenn ich sie rauslasse wird erstmal eine Kontrollrunde gedreht,hier und da geschnüffelt und geknabbert und ausgiebig gehoppelt.Ausbruchversuche haben sie keine unternommen.Die wissen schon,wo ihr Revier aufhört und fühlen sich da zuhause. Für nachts habe ich aber auch ein mardersicheres Gehege,wo ich meine Ninchen dann abends immer einsperre.Das akzeptieren sie aber auch ohne großes Murren.
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| Oho, erst mal danke für eure Antworten, das ging ja echt fix Unser Garten ist eh schon relativ gut eingezäunt, da müsste nur an einigen Stellen noch nachgearbeitet werden. Mit nem guten Pflanzenbuch bewaffnet müsste ich dann auch noch alles schädliche und giftige eliminieren, aber auch das sollte kein Problem sein. Ein sicheres Gehege für Nachts ist natürlich ein Muss, das wird es auch geben, die Frage ist halt nur, wie groß es dann ausfallen wird, wenn sie eh tagsüber den ganzen Garten nutzen könnten. Besonders im Winterhalbjahr empfinde ich es auch als schwierig. Morgens könnte man mit einer Zeitschaltuhr am Ausgang lösen, mein Freund ist da Tüftler und Bastler, er hat das auch am Hühnerhaus meiner Mutter so geregelt. Nur abends in der Dämmerung sehe ich dann das Problem, denn da ist es wirklich so, dass wir oftmals erst im Dunkeln wieder daheim sind. Das stellt dann tatsächlich ein Problem dar, das ich wirklich noch gar nicht in meiner Betrachtung einbezogen hatte. Danke, Bibi&Tina für die Gedankenanregung. Auf der anderen Seite hat janh natürlich auch Recht, ich denke schon, dass die Nins diese Freiheit auf jeden Fall genießen würden, ist ja bei meiner Katze zum Beispiel nicht anders, sie genießt alle Freiheiten der Welt, kann kommen und gehen, wann sie will, aber es bleibt auch da die Gefahr, dass ihr irgendwas passiert. Das kann man bei den Nins dann ja auch nur eingrenzen aber nie ganz vermeiden. @Lupine: Wo fängt bei dir ein größeres Kaninchen an? Riesenschecken und Co? Snuggles ist zwar kein ganz kleiner Zwerg, aber besonders groß auch nicht. Freilauf dann nur bei Anwesenheit ist halt im Winterhalbjahr auch recht schwierig, da hat man ebenfalls die Dunkelheit als Gegner und kann ja auch nicht stundenlang mit im Garten sitzen. Letztendlich steht und fällt diese ganze Idee auch damit, wie sich Snuggles und die noch zu findende Freundin dann auch mit meiner Katze vertragen, wenns da schon Probleme geben sollte, kann ich den unbegrenzten Freilauf vermutlich eh abhaken. Wie gut, dass für Überlegungen und Planungen und Tests noch ein paar Monate zeit sind ![]()
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| Hehe witzig, die Überlegung mit der Zeitschaltuhr hatten wir auch ![]() Aber für das "Abendproblem" ist uns dann eben auch keine Lösung eingefallen. Im Moment leben die Kaninchen noch bei meinen Eltern im Garten und meine Mutter ist bereits in Rente. Da ist das also kein Problem. Aber für unser Haus im Bau haben wir uns jetzt für die Variante mit dem großen, komplett sicheren Gehege entschieden ![]()
__________________ Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. (Arthur Schopenhauer)
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| Im Grunde ginge vielleicht auch eine Katzenklappe, chipgesteuert. Aber ich bin mir nicht sicher, ob man Kaninchen auch chippen lassen kann (vermutlich ja) und ob die das dann auch lernen. Müsste man die KLappe so einstellen, dass sie abends dann nur noch in eine Richtung funktioniert und dann braucht man drinnen irgendwie ein Lockmittel, dass die herrschaften reinlockt Ja, für abends dann einen "Schließer" zu haben, ist schon praktisch. Vielleicht könnte ich die Nachbarstochter überzeugen, die liebt Tiere über alles und sittet schon immer unsere Katze, wenn wir mal im Urlaub sind. Aber jeden Abend diese Lösung zu finden, wird auch schwierig. Alternativ könnt ich natürlich auch einfach schwanger werden und dann daheim beim Nachwuchs bleiben dann gäbe es auch kein Kaninchen-zu-Bett-bring-Problem mehr. (nicht ganz ernst gemeint).Bibi&Tina: wie groß plant ihr das Gehege denn dann? Und komplett aufrecht begehbar? Geändert von Arha (10.10.2013 um 15:02 Uhr).
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| Ich denke, wenn man auf "Fremde" angewiesen ist, ist das immer so ne Sache mit der Zuverlässigkeit. Da würd ich glaub ich trotzdem ständig wie auf heißen Kohlen sitzen, aus Angst dass es doch mal vergessen wird ![]() Hinter unserem Haus bleibt eine Fläche von 6,5 x 5m. Die soll dann komplett gesichert und aufrecht begehbar sein.
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| Zitat:
Meine Ninchen erkennen Giftpflanzen instinktiv.Tomate und Buchsbaum z.B. interessieren sie erst gar nicht und werden links liegen gelassen.Wobei ich im Moment beobachte,dass sie an einige schwachgiftige Pflanzen gezielt rangehen wie Efeu und Fliederbusch.Warum weiss ich nicht.Das hängt irgendwie mit dem nahenden Winter zusammen. Und andererseits futtern sie auch viele Sachen,wo ich selbst nie auf die Idee gekommen wäre,dass ihnen das schmecken könnte.Jdenfalls haben sie durch den Gartenfreilauf jetzt viel mehr Auswahl an Pflanzen. Und wieder andere Pflanzen mussten wir einzäunen,um sie vor den Ninchen zu schützen.Sonst hätten wir jetzt keine Erdbeerpflanzen mehr.Auch Blumen werden gerne mal angeknabbert,vom Kräuterbeet ganz zu schweigen ![]()
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| Freilandhaltung bei längerer täglicher Abwesenheit würde ich persönlich nur für größere Kaninchen wählen. Sie sind nicht ganz so gefährdet durch Raubtiere wie kleinere Nins. Und gerade im Winterhalbjahr ist man oft ja erst im Dunklen daheim, und zu dieser Zeit sind die Marder dann teils auch schon unterwegs. Ich habe aus Sicherheitsgründen die Variante eines festen, gesicherten Geheges gewählt und zusätzlich wenn ich da war noch Freilauf angeboten. Bei mir musste dafür allerdings ein steckbares Gehege (ca. 10 zusätzliche qm) herhalten als Jule noch lebte, denn die wäre mir sonst ausgebüxt. Sie war äußerst temperamentvoll und ihr hätten die 100 Gartenquadratmeter die ich bieten kann nicht gereicht. Mein Flummi-Ninchen war eine echte Ausbrecherkönigin. Wuschel und Leo waren eher brav, die konnte man auch so laufen lassen. Obwohl Leo durchaus ein Schlitzohr war Nur mein Swiffer-Nin war wirklich brav - oder dusselig, wer weiß? ![]()
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| Die Frage hat etwas tief Philosophisches (Wieviel Gefahr mute ich meinen Kaninchen zu), ist hochinteressant und lässt sich pauschal nicht beantworten, weil die Gefahrensituation an einem bestimmten Ort, die Strukturierung des Geländes und der Buddelehrgeiz des Kaninchens nicht überall gleich sind. Meistens besteht die Gefahr aus Hunden und Katzen, nur sehr selten aus Füchsen oder Mardern, und nur in exotischen Ausnahmefällen aus Greifvögeln. Bei Hunden und Katzen ist die Grösse der Kaninchen de facto ganz egal; bei allen anderen Gefahren spielt sie eine gewisse Rolle, nur spielen diese Gefahren selbst bei der Diskussion um stundenweisen Gartenfreilauf meistens keine grosse Rolle. Wenn man die Kaninchen unbeaufsichtigt (und "nicht im Garten sitzen" ist de facto: Unbeaufsichtigt) im Garten laufen lässt, dann sollte prinzipiell ein Schutz vor solchen Feinden vorhanden sein. Also entsprechende Häuschen, Versteckmöglichkeiten oder Gehegezugänge einrichten, dann haben es die Kaninchen leichter, vor einer Gefahr abzuhauen. Jedoch - hilft auch nur eingeschränkt. Bei sehr grossen Kaninchen, etwa französische Widder, Schecken und so, kann da, wo ein Kaninchen rein kann, auch ein Fuchs, ein Marder oder eine Katze hinein (wobei die Gefahr durch die Katze bei dieser Grössenordnung ein einmaliger Biss ist, nicht die Tötungsabsicht, Nachstellen, in den Bau eindringen usw.). Für sehr kleine Kaninchen kann eine Europalette mit geschlossener Decke bereits die sichere Lösung sein. Leider, leider können sich die Kaninchen in solchen Strukturen natürlich auch abends verstecken, wenn sie in's Nachtgehege sollen ![]() Und dann können sich die Kaninchen noch einen Bau graben, sagen wir: während Deiner Teamsitzung, und dort können sie sich ebenfalls verschanzen - gegen Feind und Nachtgehege. Ich habe sehr viele Hunde in der Umgebung, meine eigenen vier Katzen, Füchse in der Scheune über die Wiese und irgendwo saust ein Marder herum. Ich mache dennoch Gartenfreilauf (und tagsüber sitzt niemand im Gehege), drumherum ist ein ein Meter hoher Zaun, die Kaninchen haben zwei Eingänge in's Gehege und dort massenhaft Versteckmöglichkeiten. Mir ist das Risiko bewusst, ihnen nicht; sie geniessen einfach die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten und die grosse Freiheit. Wobei es eine Einschränkung gibt: Im Winter, wenn es spät hell und früh dunkel wird, müssen sie leider im relativ sicheren Gehege bleiben. Eben wegen der Gefahren Fuchs und Marder lasse ich sie nach Möglichkeit nicht im Dunkeln frei im Garten laufen. Ihre Chancen würden in's Bodenlose sinken.
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| @Lupine: bei den Bauvorschriften bin ich vom Fach, da würde also alles bedacht werden. Aber du hast schon recht, das muss man mitbedenken. Die können nämlich örtlich auch sehr unterschiedlich sein. @April: auch interessante Gedanken die sich mit meinen decken. Restrisiko bleibt egal bei welcher Haltungsform, man muss es für sich ja abwiegen. Und die Katzenklappensteuerung wäre nur für das gezielte abends reingehen. "Draussen" sollten sie natürlich auch noch die angesprochenen "sicheren verstecke" bekommen, die sie schnell aufsuchen können, allerdings für abends dann eben den "weggeschlossenen". Das klingt irgendwie blöd, aber vielleicht versteht man, was ich meine?
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| Meine leben auch im 200qm großen Garten mit gesichertem Nachtgehege. Morgens dürfen sie Winter wie Sommer um 6.00 Uhr (am WE etwas später) raus. Abends müssen sie ins Gehege, sobald die Dämmerung kommt. Du könntest ein großes, gesichertes Gehege bauen und den Garten auch sichern. Unter der Woche dürfen sie halt dann im Winter nicht in den Garten, sondern nur am WE, wenn ihr zuhause seid. So kannst du sie bei Dämmerung einsperren. Und von Frühjahr bis Herbst können sie ganztags auch den Garten benutzen, denn da ist es ja länger hell.
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| Zitat:
![]() Unser Garten ist allerdings von keiner Seite einsehbar, da er rundum durch eine Thujenhecke geschützt ist: Hier mal ein Foto, da kann man die "Umzäunung" des Kaninchengartens sehen. Rechts, wo man die Gehwegplatten sieht, steht parallel zur Hecke das Haus: ![]()
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| Hat mit der Gefährlichkeit von Katzen nichts zu tun - eine verunsicherte oder sich bedroht fühlende Katze beisst auch bei einem 6-kg Kaninchenapparat, der dann eine krasse eitrige Entzündung abbekommt und Gliedmassen verlieren könnte - so bei mir passiert.
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| Ich lasse sie auch tagsüber frei im Garten laufen. Nachts dann alle 5 (von 1,5kg-4,5kg alles dabei) ins 7m² Nachtgehege. Dazu habe ich mich entschlossen obwohl wir direkt nebenan einen Jagdhund (Münsterländer meien ich) haben. Das gute ist die Nachbarn sind wirklich freundlich und haben extra schon total gut abgesichert. So das er zwar rüber kommen will, aber nicht kommt. Sobald ein kaninchen im Beet zu diesen Nachbar sieht und von weiten es hört, meistens Josefine, klopft sie sofort mehrfach los. Danach laufen alle zu einer bestimmten Stell ein den Garten und wachen dan gemeinsam. Zur Not wird in ein sicheres versteck geflüchtet. Auch 2kg Kaninchen müssen nicht von einer Katze verletzt werden sondern andersrum. vor ein paar Wochen hat Molly hier erst eine Katze verprügelt.
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| Benny, so ähnlich würde ich mir das bei uns auch vorstellen, wir müssen aber den garten auch erst noch richtig aufräumen. Ich freue mich wirklich darüber, dass hier so ein reger Austausch zu dem Thema entsteht, das bringt mir viele, viele Anregungen, wie das ganze hier ablaufen könnte zukünftig. Fremde Hunde sehe ich gar nicht als Problem an, die haben keinen Zugang zu unserem Garten. Katzen sind da schon eher das Problem, die kommen einfach leichter über sämtliche Zäune, Bäume, usw. Allerdings haben wir ja eine eigene Katze, die ihr Revier verteidigt, und ich denke, sofern sie mit den Kaninchen kein Problem hat, würde sich das von selbst regeln. Füchse habe ich hier so direkt auch noch nicht gesehen, allerdings gibts reichlich Marder, dagegen müssen die guten dann wirklich nachts gut abgesichert sein. Tagsüber besteht zwar auch eine gewisse Gefahr, aber die hält sich in Grenzen. Das schwierige ist bei Mardern ja, dass die, wenn sie in den Stall geraten, so eine Art Blutrausch bekommen können und sich nicht nur ein Kaninchen holen sondern alle. Wir hatten das einmal bei unseren Hühnern, als die noch nicht ordentlich gesichert waren. Das möchte ich, ehrlich gesagt, nicht noch mal erleben. Seither gleicht der Hühnerstall einem Fort Knox, allerdings ist bei Hühnern ja auch der Vorteil, dass sie von sich aus schlafen gehen, sobald es dunkel wird. Kaninchen kann man dementsprechend nicht dressieren, oder? Wow, 21.30 erst rein, dann wären die ja nach mir im Bett Ich muss morgens um vier aufstehen...
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| Die Gitter vor der Thujenhecke stehen übrigens nicht dort, damit sich die Kaninchen nicht vergiften können, sondern die stehen dort, damit sie meine Hecke nicht killen, denn die wurde letzten Winter als Schnee lag und die Wiese bedeckt war, ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Daher musste ich die Hecke vor den Kaninchen schützen und nicht die Kaninchen vor der Hecke. ![]() Ich habe meinen Kaninchen "antrainiert", dass sie ins Gehege kommen, wenn ich mit der Haferflockendose klappere. Haferflocken gibt es ausschließlich abends beim Einsperren. Das funktioniert super.
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