 | Kaninchenfreund | | Registriert seit: 09.03.2012
Beiträge: 378
| |
|
Geschrieben am
28.02.2013, 20:53
| | | | So ausweglos? Guten Abend,
ich bins mal wieder.
So wie es aussieht werde ich noch ein bisschen zu Hause wohnen bleiben, die Wohnung die ich in Aussicht habe/hatte wird so schnell wohl doch nicht frei, und die Alternativen nach denen ich mich so umgeguckt habe sind entweder kaninchen-unfreundlich oder mit meinem Gehalt einfach nicht zu bezahlen!
Furchtbar.
Es wäre ja alles nicht so tragisch wenn meine drei kleinen Hüpfer nicht gerade auf knapp 2 qm Gehege nach draußen in unseren Anbau verbannt worden wären.
In mein Kinderzimmer darf ich sie nicht mehr holen, weil sie 1. ja an die frisch tapezierten Wände gehen würden (sagen die Eltern) und 2. ist auf meinen 8 qm auch gar kein Platz um ein Gehege aufzustellen.
(wers mir nicht glaubt, ich würde auch ein Foto von den Gegebenheiten hochladen)
Okay, die Häschen sind ehemalige Käfigtiere, die 2 qm sind theoretisch eine Verbesserung...nur leider werden sie in meiner Abwesenheit (Arbeit!) fleißig mit hartem Brot, Trockenfutter und Küchenabfällen vollgestopft.
Alle Versuche meine Eltern davon abzubringen endeten in Schreikrämpfen, hysterischen Anfällen und haben mich in den letzten zwei Wochen zwei Nervenzusammenbrüche gekostet.
Aus der anfänglichen Freude über die Kaninchen und deren artgerechter Haltung ist nun leider ein Alptraum geworden.
Was soll ich nur tun?!
Sehr verzweifelte Grüße,
Wichita
__________________ Ich möchte mal genauso sterben wie mein Großvater...friedlich und im Schlaf. Nicht schreiend und voller Panik wie seine Beifahrer. (Stephen King, "Der Turm")
|