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Freilaufender Hund wird zur Bedrohung Hallo :) In meiner Nachbarschaft gibt es einen Hund, der wie eine Katze rausgelassen wird, um sein Geschäft zu verrichten. Sein Weg führt an unserem Haus vorbei und er wittert meine Kaninchen. Die beiden stehen draußen in einem Stall, den mein Opa gebaut hat. Der Hund bellt die armen Kaninchen an und macht ihnen Angst. Er könnte auch den Stall zerstören und die beiden Hasen töten oder vertreiben. Wir wissen nicht, woher der Hund kommt und auch nicht, was wir gegen ihn machen sollen. Den Stall nach drinnen stellen kommt nicht in Frage. Wisst ihr, was wir machen könnten? |
Wenn Du nicht herrausfinden kannst, wem der Hund gehört, wende Dich doch an Deine Gemeinde. Vielleicht ist ihnen schon bekannt wem der Hund gehört, duch andere Meldungen. Freilaufen darf ein Hund nicht. Wenn er immer wieder ausbüchst liegt es am Besitzer dies zu verhindern. Wenn er aber regelmäßig kommt wird er wohl absichtlich herrumlaufen dürfen, welche Gründe dies auch haben wird. Sein dar f das nicht. |
Meine Oma hat eine Vermutung, aber wir können es denen leider nicht beweisen. Und meine armen Kaninchen haben darunter zu leiden :( |
ein hund darf nicht unbeaufsichtigt frei herumlaufen. ruft doch bei der polizei an und meldet einen herumstreunenden, besser noch einen aggressiven herumstreunenden, hund. die müssen dann feststellen, wem er gehört oder maßnahmen zum einfangen ergreifen. |
vielleicht könnt ihr ihn einfangen, und als streuner zur polizei bzw. zum TH bringen? dann muss der besitzer ihn abholen, und muss evtl. ne strafe zahlen, dann wird er/sie ihn nicht mehr so schnell frei rum laufen lassen. Ja, ich weis, es is gemein, aber wird dir nicht viel übrig bleiben... edit:ok, knuffelchen war schneller als ich :D |
Danke, das werden wir machen. Hoffentlich nützt das etwas! |
Zitat:
das ist nicht dein ernst oder, knuffelchen? Nur weil der Hund die Kaninchen jagt, heißt das noch lange nicht, dass dieser aggressiv ist. In der heutigen Zeit müsstest du doch wissen, wie manche Menschen darauf reagieren, wenn es heißt, dass ein Hund aggressiv ist, schuldige aber das geht gar nicht. Was kann der Hund dafür, dass sein Halter ihn nicht richtig hält und anscheinend ihm auch erlaubt Wild zu jagen? Bevor ich mich an irgendjemanden wenden würde, würde ich dazu raten dich aktiv in der Nachbarschaft umzuhören, Zettel aufzuhängen und einfach selbst erst mal versuchen den Besitzer ausfindig zu machen. Wird es dann nicht besser, würde ich ebenfalls irgendwem bescheid geben, damit mal geschaut wird was da eigentlich los ist. @LoCo: Wenn der Hund aber schon an deine Kaninchen kommt, würde ich mir an deiner stelle auch generell um die Sicherheit deiner Nasen Gedanken machen, denn wenn ein Hund schon eindringen könnte, ist der Stall keineswegs Sicher genug. Das was deine Kaninchen bräuchten ist ein mindestens 6qm großes Gehege, was richtig mit dicken Holzbalken, Winkel und mit vierkantigen, punktgeschweißten, mind. 1,2mm starken Volierendraht mit Holzschrauben an den Balken befestigt wurde und zwar so, dass sowohl von den Seiten, als auch von unten und oben nichts mehr rein und raus kommen kann. Normale Ställe sind als dauerhafte Unterkunft für Kaninchen nicht geeignet. ;) |
doch, das ist mein ernst!!! wenn ein streunender hund vor meinme kaninchengehege bellt und bellt, dann ist das für mich aggressiv. und von den haltern sowas von verantwortungslos, da gehört ein riegel vorgeschoben. |
Huhu Ich habe das Problem auch und mein momentaner Gedanke wär den Käfig mit Hilfe von Litze einzuzäunen und ein Stromgerät für Pferde anzuschließen wenn ich mal nicht da bin. Denn meine Kaninchen sind Tagsüber beinahe dauerhaft draußen und der Käfig hat gegen die Kraft eines Schäerhundes keine Chance. |
Ja, den Haltern gehört ein Riegel vorgeschoben. Wenn man aber einen aggressiven Hund meldet, wird der im Zweifel abgeschossen, der einfach nur seinem Jagdinstinkt folgt. Wem hilft das? |
der hund wird doch nicht mitten im dorf abgeschossen! der hund zeigt aggressives verhalten, er ängstigt mitmenschen und es ist wohl weit und breit kein halter, der ihn unter kontrolle hat. ich sag ja nix, wenn ein hund mal bellt wenn er ein kaninchengehege wittert, aber dann gehört ein halter dazu, der den hund zurechtweist. und alles andere geht gar nicht. wer weiß, was da noch passieren kann, wenn vielleicht ein 1,5 jahre altes kind vorbeiwackelt? bei uns gabs mal einen typ,der hat seinen mastiff immer unangeleint auf einer wiese vor dem kindergarten rennen lassen. der hat sich keine gedanken gemacht über die ängste der eltern, wenn die kinder ängstlich weggerannt sind. und dann gibts ja noch immer diese tollen hundehalter, die den kindern die schuld geben: wär das kind halt nicht weggerannt, da könnt ich ko.....! und der arme hund mit seinem jagdtrieb, mir kommen die tränen |
Ich denke, bevor das hier noch ausartet, es gibt keine Hunde, die von Grund auf böse sind, gibt aber Sch. Besitzer. Ich hab meinen Senf schon dazugegeben, finde es aber die beste Möglichkeit, den hund zu melden. Man mus nicht sagen, er sei aggressiv, man hat Angst vor ihm reicht. Damit Is euch geholfen, deinen nins und den hund auch, weil er nicht als aggressiv abgestellt wird. |
Ah ein Hundefreund! Ich würde den Hund einfangen und beim Tierheim abgeben, mit der Begründung das er ohne Leine und ohne Besitzer auf eurem Grund und Boden war! Die Polizei anzurufen und zu sagen das dort ein "agressiver" Hund sei, ist übrigens völlig übertrieben. Der Hund folgt nur seinem Instinkt! Es ist ein Tier! Übrigens meine 7 Jahre alte Tochter ist erzogen, bedeutet sie würde nie vor einem Hund wegrennen. Wenn ein Hund auf sie zu rennt dreht sie sich um und hält sich die Augen zu. Dann wird sie für den Hund uninteressant weil die sich unterworfen hat ;) Viele unerzogene Hunde die Kinder kennen, denken das das weglaufen eine Spielaufforderung ist... Im übrigen verachte Eltern die in allen Hunden böse killermaschinen sehen und jedes mal einen aufstand machen weil ein Hund mal nicht angeleint ist.... |
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Wenn man sagt, dass der Hund aggressiv ist, dann gilt das für den Menschen. Ein Hund ist nicht aggressiv, nur weil er Kaninchen jagt. Hunde sind Jagdtiere und gehen daher nur nach ihrem Instinkt, das hat aber absolut rein gar nichts mit aggressiv zu tun, sondern ist einfach natürlich. Man kann den Hunden durch Training beibringen nicht mehr Wild zu jagen, denn als Hundehalter ist man dafür verantwortlich, dass Wildtiere z.B. Wildkaninchen nicht durch Hunde zu schaden kommen, doch offensichtlich hat das dieser Halter bei seinem Hund nicht getan. Überhaupt verletzt er aber auch seine Aufsichtspflicht über seinem Hund und dass sich was ändern muss, stell ich auch nicht in Frage. Ich finde es nur total falsch, zu sagen, dass der Hund aggressiv ist, nur weil er Kaninchen jagd. |
ist ja alles schön und gut bei einer 7-jährigen tochter! was macht aber eine 3-jährige aus einem hundelosen haushalt????? wenn man hunde schon in der stadt hält, dann bitte so, dass keine gefahr von ihnen ausgeht. und ohne halter in der nähe macht der hund ja, was er will. manchmal auch mit halter, da weiß ich bescheid - unsere bekannten haben so einen. manchmal denke ich, als eltern ist man verantwortungslos, wenn man sein kleines kind frei laufen lässt - sprich nicht immer auf dem arm trägt oder im kinderwagen. was kann denn der arme hund dafür, wenn so eine nette beute seinen weg kreuzt. und ja, ich kenne zuviele unerzogen hunde und mag sie nicht |
Ich würde den Hund auch einfach einfangen und ins TH bringen,dann muss der Besitzer was bezahlen damit er ihn wieder bekommt,vllt ist ihm das eine Lehre. Das Ordnungsamt kann man auch anrufen. Einen Hund als aggressiv zu bezeichnen nur weil er Kaninchen anbellt halte ich aber auch für maßlos übertrieben,ein wirklich aggressiver Hund hätte euch den Stall sicher schon auseinander gelegt. Unabhängig von dem Hund würde ich aber überlegen die Kaninchen generell besser zu schützen. Wenn ein Hund direkt ans Gehege kann können sicher auch Wildtiere dort hin?Ist das Gehege groß genug damit die Kaninchen sich in einen sicheren Bereich zurück ziehen können? |
knuffelchen, findest du nicht, dass du langsam etwas übertreibst? Du tust ja so, als währen alle Hunde bösartige Bestien? Nur weil der eine Halter da auf dem Spielplatz achtlos seinen Hund frei herum laufen lassen hat, heißt das doch nicht, dass alle Hunde auf kleine Kinder los gehen und sie umbringen. Zu mal die Thread Erstellerin auch nichts davon in der Art sagte... es ging hier jetzt bloß um die Kaninchen und nicht um irgendwelche Menschen, die angegriffen werden. Außerdem sehe ich es auch so wie Gopu, wenn Eltern ihren Kindern nicht erklähren wie man mit einem fremden Hund umzugehen hat, dann Schuldige, aber selbst Schuld. Außerdem steht es den Eltern dann auch noch frei, einfach zu gehen oder aber den verantwortlichen Halter Freundlich drauf hinzuweisen, dass er doch bitte auf seinen Hund achten soll, weil die Kinder angst haben. Wenn man nichts sagt und sich nur still aufregt, ist es doch klar, dass der Mann seinen Hund nicht zu sich holt. |
Ganz schön traurig deine Meinung über Hunde. Ich kenne leider auch fast nur unerzogene Kinder und mich nerven sie auch wenn ich mit meinen Hunden gassi gehe,wenn von beiden Seiten ein bißchen Respekt da wäre,wäre das ganze kein Problem. |
Ich will das Verhalten des Hundehalters nicht rechtfertigen und würde meinen Hund niemals streunen lassen, aber es gibt halt noch Dörfer, wo es typische Dorfhunde gibt. Diese Hysterie dagegen verstehe ich nicht. Schließlich muss ich Nachbars Katzen hier auch dulden und finde es lange nicht mehr in Ordnung, wie viele es inzwischen hier gibt. Bevor man etwas unternimmt, könnte man ja auch erst einmal mit den Besitzern sprechen, das schadet nie. Und wenn man den richtigen Ton trifft, kann man sich ja vielleicht auch einigen. Abgesehen davon, würde ich mein Grundstück sowieso einzäunen. Denn das gefährlichste und böseste Raubtier ist den Mensch. Ich möchte nicht, dass jemand von der STraße aus meine Kaninchen sieht oder zu ihnen gelangen kann. Denn die meisten zugänglichen Ställe werden von Menschen platt gemacht, nicht von gefährlichen Killerhunden. |
Ich musste gerade echt lachen ... Meint ihr echt, dass es die Pflicht von hundelisen Eltern ist, sich in due Psychologie eines Hundes einzulesen um seinem Kind zu erklären wie es sich zu verhalten hat, wenn ein Hund es angreift? Meint ihr nicht, Hundebesitzer sollten ihrem Hund beibringen, das Kinder kein Spielzeug sind? Und warum sollte eine hundelose Person einen fremden Hund einfangen, vor dem man vielleicht Angst hat? Der richtige Weg ist das Ordnungsamt ... |
Kein Hund sollte angreifen. Ein aggressiver Hund muss gesichert werden, keine Frage. Mit Leine, ggf. auch mit Beißkorb. Aus Eigenschutz würde ich jedoch mit jedem Kind besprechen, wie man sich gegenüber Hunden verhält. Aber man muss sich auch nicht angstneurotisch und völlig hysterisch verhalten, nur weil mal irgendwo ein Hund frei läuft. Edit: Ich mag es im Übrigen auch nicht, wenn mein Hund oder ich von freilaufenden Hunden belästigt werden. Wir schicken die dann weg und reden mit den Besitzern. Auch wenn ich mich manchmal aufreg, ich kann und will doch nicht ständig das Ordnungsamt oder die Polizei anrufen. Der erste Weg sollte doch das vernünftige Gespräch sein. Wenn das nicht möglich ist, kann man sich ja immer noch was überlegen. |
Manche Eltern/Kinder brauchen sich nicht wundern wenn ihr Kind angefallen wird. Die wenigsten Hunde greifen wahllos jemanden an. Ich bin nicht wirklich ein Kinderfreund da meine Hunde schon zu oft durch Kinder geärgert wurden,Böller nach ihnen geworfen wurden usw! Dennoch begegne ich allen mit Respekt,leine meine Hunde an wenn wir an Kindern bzw generell Menschen vorbei gehen usw und den selben Respekt erwarte ich von anderen Menschen und auch von Kindern! Von daher ist es sehr wohl die Pflicht der Eltern ihren Nachwuchs zu erziehen und ihm zu lernen wie man sich Hunden gegenüber zu verhalten hat. |
Das einzige was ich als Kind beigebracht bekommen habe war: Fass kein Tier an, ohne vorher den Besitzer zu fragen! - Reicht vollkommen aus. Wenn ein Hund meint einem Kind hinterherzurennen, ist das ein Hundeproblem und kein Kinderproblem! Extreme wie Böllerwerfen sind etwas anderes, klar ein NOGO, aber ich erwarte von Hindehaltern ihr Tier an die Leine zu nehmen, wenn soe in der Nähe von Kindern sind. ausnahmen sind Hundeparks und Hundewiesen! Das Problem der TE sind aber keine unwrzogenen Kinder, sondern ein streunender Hund der kläffend auf ihrem Grundstück herumgeistert - Für mich ein klarer Fall für das Ordnungsamt! |
Puh, ich hab zwar keinen Hund - möchte gerne aber einen haben. Kein Hund ist von Natur aus aggressiv und grade zu Zeiten von Massenhysterie etc. finde ich es übertrieben der Polizei einen aggressiven Hund zu melden, der wird dann schneller eingeschläfert wie Du gucken kannst ... Ich würde gucken wie er auf Menschen reagiert und ihn evtl. anlocken und einfangen und ihn dann ins Tierheim bringen. Das ärgert die Besitzer dann richtig da sie das ordentlich was kostet. Eine Bekannte von uns hatte eine 8 jährige Rottweilerhündin aus schlechter Haltung übernommen, ihr Garten war mit einem stabilen 2,20m Zaun gesichert (Auflagen der Stadt das sie sie halten kann). Da die Hündin ein Herzproblem hatte war eine Kastration zu Risikoreich. Immer wenn sie läufig war, saß ein Hund aus der Nachbarschaft bei ihnen vorm Zaun und bellte. Meine Bekannte hat den Hund dann eingefangen und zum Tierheim gebracht (Gespräche mit dem Halter halfen nicht). Der Halter musste dann 100 € Zahlen um ihn wieder zu bekommen. Das ganze machte sie 4 mal, dann hatte der Halter des Rüden die Schnauze voll und investierte Geld in nen höheren Gartenzaun :D Aber zu erst solltest du gucken das du den Besitzer findest und mit ihm redest. Dein Garten sollte auch besser gesichert sein, oder zumindest das Gehege. Wäre es denn gegen Wildtiere sicher? Wenn ein Hund zu denen Nins kommt, kommen auch Menschen dorthin und was dann passieren KANN sieht man an diesem Beispiel ([url]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/25524-bin-sauer-genervt-verzweifelt.html[/url]). |
Natürlich,habe ja auch geschrieben,entweder ins TH fahren oder eben das Ordnungsamt anrufen. Ist ja nicht nur so dass der Hund evtl andere gefährdert,er selbst ist ja auch gefährdet wenn er evtl über Straßen rennt. Und ich erlebe es häufiger dass Kinder kreischend Hunden hinterher rennen als Hunde Kindern. Und viele Eltern lernen ihren Kindern eben nicht dass man ein Tier nicht ungefragt anfässt,da wird einfach hingetatscht und sich dann gewundert warum der Hund zuschnappt. Und dann am besten noch das Tier hinterher als besonders bösartig und aggressiv einstufen:rolleyes: Ich muss meine Hunde oft genug vor Kindern abschirmen damit sie meinen Hunden keine angst machen,sehr ärgerlich. |
Danke für eure vielen Antworten! Ich möchte auf keinen Fall, dass der Hund eingeschläfert wird und bin der Meinung das es nicht seine Schuld ist. Einfangen ist mir aber dann doch zu riskant. Der Käfig ist hoch genug, dass die Wildtiere, die bei uns so rumlaufen, nicht drankommen und an freilaufende Hunde haben wir beim Bauen jetzt nicht gedacht. Ich denke, wir werden einfach mal in der Nachbarschaft fragen und da wir viele neugrierige Nachbarn haben, wird einer den Hund bestimmt kennen. Dann reden wir mit den Besitzern und ich denke wenn wir ein bisschen Druck machen, dann legt sich das. Ich überlege auch, ob wir den Stall nicht vielleicht auf den Balkon darüber stellen sollen. Dann wäre er auf jeden Fall sicher und ich wäre auch näher an den Tieren, da unten meine Großeltern wohnen. |
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Man empfiehlt Kindern in bestimmten Situationen auch, auf Autos zu achten, auch wenn sie selber Vorfahrt hätten. Wenn sie erst plattgefahren sind, nützt es ihnen auch nichts, dass sie im Recht waren. (Man beobachte morgens vor Schulbeginn eine x-beliebige Grundschule in D: den Kindern, die noch zur Selbständigkeit erzogen werden und die zu Fuß oder mit dem Rad kommen, droht akute Lebensgefahr durch Harakiri-parkende Väter und Mütter, die ihre Zöglinge exakt bis zur Tür chauffieren müssen. ) In meiner Kindheit gab es noch sog. Dorfhunde, auch in der städtischen Wohnsiedlung. Sie waren mehr oder weniger freundlich und alle Kinder und Erwachsenen wussten, wie mit ihnen umzugehen war. Da ist nie etwas passiert. Irgendwie und irgendwann ist ein solches Wissen in Regelmentierungswut und Hysterie verloren gegangen. |
Wieso geht's hier plötzlich um Hunde die Kinder anfallen? Dieser Hund hat doch "nur" vor einem Kaninchengehege gebellt...und das ist sicherlich nicht sein Fehler. Das beschriebene Verhalten ist also auch in keinster Weise aggressiv und sollte daher auch nicht als solches gemeldet werden. Das war alles was ich sagen wollte - so ein als aggressiv eingestufter Hund wird nämlich auch in der Stadt oder auf dem Dorf lieber abgeschossen als jemanden in Gefahr zu bringen. (Was bei wirklich aggressiven Hunden natürlich auch sinnvoll ist.) In diesem Fall würde ich auch erstmal versuchen den Besitzer ausfindig zu machen und wenn dieser nicht freiwillig etwas ändert kann man immer noch das Ordnungsamt oder die Polizei informieren. Und natürlich ist es die Pflicht von Eltern seine Kinder auf "fremde Hunde" einzustellen. Völlig unabhängig davon ob zu hause ein Hund ist oder nicht...ein Kind sollte doch wohl auch nicht so auf einen fremden Hund zugehen, wie auf den eigenen, oder? Und ansonsten stellt man ein Kind doch auch auf Gefahren ein...ein fremder Hund stellt immer eine gewisse Gefahr da, solange man den Halter und den Hund nicht kennt. Apropos Halter, selbstverständlich ist dieser dafür verantwortlich, dass sein Hund nicht wildert, keine fremden Kaninchen anbellt und keine anderen Menschen/Kinder anfällt....aber genauso wie nicht alle Menschen in der Lage sind Kinder zu erziehen, sind viele nicht in der Lage ihre Hunde zu erziehen. Und zu sagen, "Der Halter ist aber dafür verantwortlich" bringt einem gerissene Kaninchen oder tot gebissene Kinder nicht zurück. |
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2 Zwergkaninchen brauchen in Außenhaltung mindestens 6qm, ein Stall ist zu klein und nicht Tiergerecht! Das Gehege selbst sollte dann so gebaut werden wie ich es zu ganz anfangs bereits geschrieben habe, denn in solch einem Gehege kommt kein Wildtier und auch kein Hund rein. Du solltest deinen Kaninchen zu liebe dich wirklich noch mal über die Haltung informieren, denn so was man raus liest ist die Unterkunft alles andere als Ansatz weise richtig. |
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Edit: Ich hatte nie einen eigenen Hund, aber meine Eltern haben mir erklärt wie man mit Hunden umgeht und ich war lange Hundesitterin, bin mit denen auch zur Hundeschule gegangen. Es waren immer 3 gleichzeitig und 2 davon sogenannte "Kampfhunde" der schlimmste von denen war die KAMPFWURST der Westhighlandterrier... so ein verzogenes Biest... die anderen waren absolute Schmusebacken... das waren keine Kampfhunde das waren Kampfkuschler... und super erzogen o.O *schwärm* |
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Mach doch mal ein Foto von deinem Gehege, dann können wir uns besser ein Bild von der Situation machen! |
LoCo, kannst du mal ein Foto von deinem Gehege einstellen, dann können wir dir vielleicht noch Tipps zur Sicherung geben?! |
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Er ist artgerecht, aber ich hätte gerne einen viel größeren Stall für meine beiden Süßen! Vielleicht kann ich meinen Opa überreden, der liebt es Sachen zu bauen und unser Garten ist wirklich groß genug! Wenn ich ihn nicht überreden kann, dann stelle ich ein Foto rein, aber ich denke er wird es machen (ImGegensatz zu meiner Oma:"Die sterben doch eh bald!" Aber die zwei werden im März 5 und können noch eine lange Zeit leben und die soll ihnen gefallen!) Vorher werde ich mich natürlich nochmal über einen Haustier-, Vogel- und Wildtiersicheren Stall informieren. Und bis er gebaut wird, versuche ich die Besitzer des Hundes ausfindig zu machen. |
das klingt jetzt vielleicht doof, aber geh dem hund doch mal ganz unauffällig nach, wenn er ja den weg nach hause kennt, ird er schon irgendwann nach hause gehen.. |
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ich denke, angst brauchst keine vor ihm zu haben, mach doch mit ner freundin nen spaziergang drauß :D |
Ich habe halt einfach Angst vor großen Hunden, weil ich ein ziemlicher Schisser bin und vor vielem Angst habe. :o Mit einer Freundin würde ich das machen, aber wenn der Hund kommt ist nicht unbedingt gerade eine in der Nähe (in meiner Nachbarschaft leben nur alte Leute). Bis eine meiner Freundinnen da ist, ist der Hund schon weg. :eek: |
Grade vor großen Hunden muss man oft keine Angst haben, die zeigen ganz deutlich wann man sie in ruhe lassen sollte. Aber ich wurde schon oft von kleinen Hunden gebissen die ohne Vorwarnung (weder durch die Körpersprache noch durch Laute) mich einfach gezwickt und gebissen haben. Mein Lieblingszitat einer Hundebesitzerin: Och, ist das nicht süß der will Spielen.... *in die Tischkante beiss* Wenn der Hund täglich kommt, mach doch eine Übernachtungsparty mit einer Freundin mit der du auch zur Schule gehst? Dann kann sie auch bleiben wenn er mal später kommt. |
Hallo Also zu den "hundefeindlichen " Leuten sag ich jetzt mal nichts..... Wäre es eine Möglichkeit den Garten vll einzuzäunen? Würdest du dich trauen ,wenn der Hund da ist und er deine Nins verbellt ein lautes "AUS " oder "PFUI"zu rufen? Hast du eine Wasserpistole?? Diese großen Dinger?? Wenn er deine Nins wieder ankläfft spritz ihn doch mit Wasser voll?? So " erziehe" oich meine Katzen :-) Die andere Idee,ihm unauffällig nachzugehen finde ich sehr gut..andererseit Ordnungsamt...... grüßle ela |
Das würde ich nun bei einem fremden Hund nicht empfehlen. Fotografier doch mal den Hund und zeig den Nachbarn das Foto. Vielleicht wissen sie ja, wohin der Hund gehört. Wenn du die Möglichkeit hast, hol dir eventuell Unterstützung von jemandem, der sehr hundeerfahren ist. Grundsätzlich würde ich das Grundstück und auch das Gehege sichern, so dass kein Fuchs, Hund, Marder oder auch Mensch dran kommt. Hier in der Nachbarschaft wurden mehrfach Gehege zerstört und Kaninchen frei gelassen. Das war übrigens niemals ein Hund, sondern es waren immer Menschen. |
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